Heute kommt mit „Lonely“ mal was vollkommen unaufgeregtes. Das Bild ist während meines Shootings mit der wunderbaren Anna Model on Location im Parkhaus entstanden. Mit gefällt, neben dem gedeckten Farbton auch das Licht und die Ruhe, aber auch die Einsamkeit, ja Traurigkeit, die das Bild ausstrahlt.
Bei der Bearbeitung habe ich versucht, die Farben im Original zu belassen, auch das Licht habe ich so gut wie überhaupt nicht verändert. Im Übrigen, das Licht stammt hier von einem entfesselten Blitz von rechts vorne gegen einen Reflektor-Schirm und einem Aufhellblitz der den Hintergrund der sehr dunklen Location anstrahlte.
Hier noch Bilder aus dem selben Shooting, in ganz anderem Stil:
Das „Dungeon Seeker“ Bild hat mich, zugegeben, Nerven gekostet. Das Bild ist, wie bei mir oft üblich, vor weißem Hintergrund im Studio entstanden. An sich auch sehr cool, das Posing meines genialen Models war von vorn herein super cool. Aber es hat etwas gefehlt. Der weiße Hintergrund war einfach zu steril.
Ich war schon nahe dran, das Bild einfach zur Seite zu legen, wir haben bei dem Shooting auch noch vielen andere coole Bilder gemacht, da viel mir ein Bild einer unterirdischen Zisterne ein, die ich mal aufgenommen hatte. Beide Bilder in Kombination könnten gut aussehen, also „rasch“ ans Werk.
Dungeon Seeker - Composing
Als extremer Composing-Anfänger war das dann doch eine ziemliche Herausforderung, speziell was die Ränder an manchen Bereichen angeht. Hier musst ich doch mit viel Geduld Detailarbeit leisten. Wie auch immer, durch hinzufügen von ein paar Lichtreflexen, Tonwertangleichung, Unschärfen und viel Kleinkram ist dann „The Adventuress“ entstanden.
Was den Schriftzug angeht habe ich lange mit mir gehadert, ob überhaupt, und wenn ja, dann wie. Ich habe mich dann dafür entscheiden, weil es dem Bild noch etwas mehr Pepp gibt. Für das wie viel die Entscheidung, weil ich durch die jetzige Anordnung, zumindest nach meinem Empfinden, einen Räumlichkeit mit der Pistolenhand erzeugen konnte.
More to come, dann auch echte Onlocation-Bilder. 🙂
„Black Virtuosity“ ist eines der Bilder aus meinem Shooting kurz vor Weihnachten, bei dem auch, eher zufällig, die Weihnachts- / Neujahrsgrüße entstanden sind. Das Styling, sowie Makeup und die Haare kommen von Tante Mimi und Firinn hat das ganze durch das tolle Posing veredelt. Vielen dank hier für die tolle Team-Arbeit.
Beim Styling bin ich mir nicht ganz sicher wie man es nennen soll, auf jeden Fall finde ich es sehr cool. Die Bearbeitung und sogar der Boden sind natürlich mal wieder sehr klassisch, weshalb es da nicht so viel zu sagen gibt. 🙂
„Foreplay“ ist ein weiteres Bild aus meinem DreamTeam-Hotel-Shooting vergangenen November. Bei diesem Boy-Girl hat mir der direkte Blick beider Models sehr gut gefallen. Ich finde die Blicke ziehen den Fotografen bzw. den Betrachter in diese erotische Szene hinein. Auch, dass man hier im Grunde nichts sieht, erhöht die Spannung des Bildes.
Bei der Bearbeitung habe ich mich mit der kalten, entsättigten, leicht ins bläulich gehenden Bearbeitung an der auch sehr modern und kühl eingerichteten Zimmer-Atmosphäre orientiert.
Zwei Bilder aus dieser Serie habe ich bereits gepostet:
„Black Posing“ war ursprünglich ein Hochformat-Bild, bei der Bearbeitung fand ich dann aber mehr Freifläche schöner und so wurde das Bild zum 1:1 Format. Gerade durch das vorgebeugte, coole Posing kommt dieses Format und dem Model auf die rechte Seite gerückt, am besten.
Bei der Bearbeitung habe ich insbesondere darauf geachtet, dass die roten Teile der Stiefel gut zur Geltung kommen aber auch nicht überbetont werden. Außerdem was es mir wichtig, dass die schwarze Gleidung, also die schwarze Jeans, die Corsage und das Netzoberteil nicht ab saufen, sprich noch Struktur und Glanz haben.
Heute noch ein letztes Bild aus dem super Girly-Shooting, diesmal ganz klassisch als Jeans-Portrait. Die Hat passt hier so entsättigt sehr gut wie ich finde, weil sie einen schönen Kontrast zum schwarzen Top und den blauen Jeans abgibt.
Durch die Aufhellung des Hintergrundes mit Stiplights wurde verhindert, dass die Arme überstrahlt werden und so mit dem Hintergrund verschmelzen.
Hier noch die ein anderes Bilder aus diesem Shooting:
Bei diesem Portrait habe ich lange mit mir gekämpft, was die Bearbeitung angeht. Letzt endlich habe ich mich dann für einen, wie soll ich sagen, männlichen Bearbeitungsstil entschieden. Speziell durch den direkten Blick in die Kamera und den fast schon aggressiven Ausdruck empfand ich es falsch, hier einfach glatt zu bügeln.
Deshalb habe ich hier fast überhaupt nicht weich gezeichnet, statt dessen die Kontraste verstärkt und die Details hervor gehoben, teilweise habe ich sogar selektiv nicht nur die Augen sondern auch die Haut nach geschärft.
„Burlesque“ war ein Spaß im Rahmen eines HighKey Shootings Mitte letzten Jahres. Ich fand es irgendwie süß und witzig, deshalb noch nachträglich die Bearbeitung und Veröffentlichung.
Sehr cool kommt, wie ich finde, der Glanz auf dem Lack-Outfit. Übrigens habe ich hier hinsichtlich Sättigung nichts freigestellt. Der Lack-Corsage habe ich nur mit Lightroom zusätzlich Sättigung gegeben. Das war notwendig, da der Farbton doch sehr mit dem normalen Hautton korrespondiert und damit auch mit entsättigt wurde.
„Summer Jeans“ fällt natürlich, was meine Bilder angeht, gehörig aus dem Rahmen, schon alleine, was die doch relativ wenig entsättigten Farben angeht, aber auch hinsichtlich Licht und vor allem Hintergrund. Denn das Bild ist im Studio entstanden und war als klassische Magistus-Jeans-Highkey-Aufnahme geplant.
Ich habe dann aber doch etwas experimentiert und ein passendes Hintergrund-Bild aus meinem eigenen Bestand gefunden. Durch verrechnen der beiden Ebenen in Photoshop und entsprechend relativ einfachem freistellen hat das, zumindest für meine Verhältnisse, ziemlich gut funktioniert. Nachträglich habe ich dann noch den Sonnenschein/-reflex hinzugefügt.
Mal schauen, in der letzten taste ich mich an das Thema Composing vorsichtig heran. Vielleicht kommt in diesem Jahr ein wenig mehr dazu…
Hier noch klassische Bilder aus dem selben Shooting:
Neues Jahr, neues Profil-Bild – Und Ihr müsst Euch gleich beim ersten Bild in 2012 mit mir herumschlagen. Sorry dafür! 🙂
Ich verspreche, dass Ihr Euch in 2012 möglichst wenig mit meiner Visage herumschlagen müsst, sondern wieder mit Berichten zu meinen Shootings und den darauf resultierenden Bildern.
Das Bild aber war überfällig und ich möchte ganz herzlich der wunderbaren Stitches für das tolle Bild bedanken, und dafür, dass Sie mir als „Model“ ganz tolle Bilder entlockt hat.
Man hört ja immer viel über Drehs mit Tieren, dass das eine absolute Katastrophe sei, super kompliziert, …. Das mag vielleicht bei kommerziellen Drehs oder Shootings der Fall sein. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass das eigentlich sehr gut funktioniert, mit den Tieren. Zumindest, wenn Sie so lieb sind wie Kurt. Man muss sich einfach Zeit lassen, keine Hektik verbreiten und in Ruhe auf das richtige Bild warten.
Wie auch immer, ich finde das heute Bild super süß und wollte deshalb das schon etwas zurückliegende Bild doch auf jeden Fall noch posten. 🙂
Übrigens war das nicht das erste Shooting mit Hunde-Model:
„Lovely Fun“ ist eigentlich ganz am Ende es sehr starken Boy-Girl-Shooting in einem Hotel entstanden. Die Stimmung ist aber so wunderbar, natürlich und sympathisch, dass ich es einfach als erstes bearbeiten musste.
Das Licht kommt hier von Links von einem großen Panorama-Fenster und zusätzlich von einem entfesselten Systemblitz. Sonst wurde das Bild nur entsättigt und der Weißabgleich wurde etwas kühler gedreht.
Weitere Bilder aus diesem coolen Nude-Art Shooting folgen in den nächsten Wochen!
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