Bei dem Bild habe ich lange mit der Bildaufteilung gehandert, habe mich dann aber doch entschieden, das Model „in die Ecke“ zu stellen. Mit dem von mir so geliebten Rahmen entsteht so wieder ein sehr nette Räumlichkeit.
Mein Dank gilt auch hier wieder ganz herzlich meinem Model für die tolle erste Zusammenarbeit. Ein weiteres Shooting ist bereits für den August vereinbart.
Ich bin ja eigentlich nicht unbedingt der Lack-, Latex-, Leder-Fetischist, wenn sich die Gelegenheit aber bietet mit einem super Model und entsprechend guten und wirklich angepassten Outfits zu shooten, bin ich trotzdem absolut begeistert. Denn nicht nur, dass die Outfits sehr teuer sind, sie müssen auch richtig gut passen, was oftmals den unterschied zwischen Klamotten aus dem Erotik-Ramschladen und individueller Fashion ausmacht.
Fotografisch gibt es hier nichts neues zu berichten. Es handelt sich um mein klassisches HighKey-Set und entsprechender ColorKey-Bearbeitung.
Bedanken möchte ich mich aber vielmals bei „meinem“ Model für die geniale Zusammenarbeit und super coolen Outfits. To be continued….!! 🙂
Mir ist vor kurzem aufgefallen, dass ich sehr wenige Bilder mit lachenden Models habe. Nicht, dass es bei meinen Shootings Bierernst zugehen würde, aber auf den verwendeten Bildern kommt ein breites Lachen eher selten vor.
Um so schöner, dass bei einem meiner letzten Shootings dieses Bild heraus gekommen ist. Es strahlt für mich unheimlich viel Spass aus, so dass ich es gleich als erstes bearbeiten musste.
Ich habe hier nicht meine klassische, komplette weiße Bearbeitung gewählt, sondern noch einen leichten Creme-Ton für die Haut belassen. So zeichnen sich die Models besser vom weißen Bettlaken ab.
Noch ein zweites Bild aus dem, an das Rollenspiel Shadowrun angelehnte, Endzeit-Shooting. Auch hier, wie ich finde, wieder mit sehr dynamischen Posing.
Licht kam hier, neben dem unter der Autobahnbrücke noch vorhandenen natürlichen Licht, von zwei entfesselten Systemblitzen. Beide wurden direkt auf die Models gerichtet, da ich die relativ starken Schatten hier sehr passen, quasi wie in einem Suchscheinwerfer, gesehen habe.
Warum ich das Newcomer so betone? In aller Regel shoote ich mit Models aus der Model-Kartei.de Das ist einfach, praktisch und man kann super Kontakte knüpfen. Hier war es aber so, dass ich zum ersten mal ein richtig cooles Shooting mit einem Model hatte, welches sich über Facebook an mich gewendet hat. Die komplette Absprache, Terminvereinbarung, alles lief über Facebook und es hat super funktioniert.
Aus diesem Shooting kommen noch weitere Bilder, also, dran bleiben…. 😉
Wer mich näher kennt weiß, dass ich auf Pen&Paper Rollenspiele, unter anderem auf Shadowrun stehe. Hätte man mir aber vor einiger Zeit erzählt, dass ich mal ein Foto inszeniere, welches den Bildern in den Shadworun-Regelwerken vom Stil, der Dynamik und den Farben so nahe kommt, hätte ich nur mit dem Kopf geschüttelt.
Um so mehr hat mich dann auch das Shooting und dann auch das Ergebnis begeistert! Hier das erste Bild aus dem coolen Shooting. Entstanden ist das Bild unter einer Autobahnbrücke mit für das Thema passenden Graffitis und perfekter Beton-Umgebung.
Das geniale Styling und Outfit ist aus einer Zusammenarbeit des ganzen Teams entstanden und besteht aus Painting, versch. Schichten zerschnittener (Netz-)Strumpfhosen und sonstigen Kram was sich cool integrieren ließ. Vielen dank hier, wie so oft, an die super coole Team-Arbeit!!
Ein weiteres Bild aus dem Jonglage Shooting mit Model und Artistin Verena. Ich finde das Bild einfach sehr erfrischen und dynamisch, weshalb ich es gerne, trotz extremen Lichtverhältnissen bearbeitet habe.
Das Gegenlicht ist hier eigentlich zu stark und der Himmel reißt leider etwas sehr aus, ich konnte mit entfesselten Blitzen aber doch ein wenig was aus der Lichtsituation raus holen.
Hier noch ein weiteres (schon gepostete) Bilde aus diesem Shooting:
Ein weiteres Foto aus dem coolen Jonglage- u. Artistik-Shooting Outdoor in der Natur, bzw. hier auf stillgelegten Bahnschienen.
Die Jonglage habe ich hier durch die nicht entsättigten Bälle hervorgehoben.Das ganz als Available-Light, allerdings aufgehellt doch zwei entfässelte Systemblitze.
Jupp, ich habe jetzt auch ein Puder-Shooting gemacht. Schon immer habe ich die coolen Bilder bewundert und hatte so ein Shooting schon lange geplant. Und, so viel ist sicher, ein Puder-Shooting will geplant sein.
Für mein Puder-Shooting habe ich mir im Künstlerbedarf 1kg rotes Pigment bestellt. Das äußerst kräftige Pigment war vollkommen ausreichend, um es mit 4kg Mehl zu strecken. Und ich kann sagen, die 4kg haben wir dann auch gebraucht.
Neben dem eigentlichen „Puder“ stellte sich die Frage der Location. Ohne Frage war das Shooting nicht im Studio möglich und mangels passender Inhouse-Möglichkeit sind wir in den Wald gegangen. Outdoor kommt an sich natürlich sehr cool, nur sollte es einigermaßen windstill sein. Es ist unglaublich, wie die Pudermischung verweht wird und die 1kg Pigment auf 4kg Mehl noch färben können.
Eine passende Location und jede Menge Puder helfen aber nichts, wenn man nicht jemand hat, der das Puder auf das Model schleudern kann. Deshalb, ohne Assistent geht es nicht. Wir haben zusätzlich die Erfahrung gemacht, dass es auch sehr cool kommt, wenn das Model selbst mit Puder wirft. Im Nachhinein würde ich wohl noch einen zweiten Assistenten empfehlen, um das Model wirklich von beiden Seiten zu bewerfen. Damit könnte man wohl eine noch gleichmäßigere Wolke erzeugen.
Tja, und dann natürlich das Model. Klar sollte das Model keine Angst haben, mit farbigem Pulver beworfen zu werden und entsprechend leidensfähig sein. Ebenso wichtig ist aber auch ein Model mit gutem und sicherem Posing. Den richtigen Moment der Pulverwolken-Ausbreitung abzupassen ist schon schwer genug, dann aber noch Posen korrigieren zu müssen ist fast unmöglich.
Ja, dann kann es los gehen. Und es ist wirklich eine riesen Sauerei, macht aber, bei einem guten Team auch jede Menge Spaß. Ich bin mit den Ergebnissen und vor allem der tollen Teamarbeit sehr zufrieden. Einzig hatte ich mit Schlagschatten im Gesicht zu kämpfen, die Teilweise durch die Wolke entstanden sind. Aber gut, das nächste mal nehme ich ein höhere Stativ mit. 🙂
Mein riesen großer Dank geht an Tante Mimi u. Rames für die wie immer geniale Zusammenarbeit!!!
Hier ein weiteres Bild aus meinem coolen Gothic-Shooting in HighKey. Von der Bildaufteilung diesmal eher klassisch, durch den Schulterblick aber sehr neckisch mit dem Betrachter spielend.
Feuer kommt einfach immer spannend, wenn damit jongliert wird, ist das natürlich noch cooler. Hier ein Bild aus meinem Jonglage-Shooting, diesmal mit Feuer.
Leider waren die Lichtverhältnisse, wir schon mal erwähnt, alles andere als optimal, weil noch viel zu hell. Dennoch ist das Foto sehr spannend geworden, wie ich finde. Mein Dank gilt hier insbesondere und einmal mehr dem Model für die tolle Arbeit.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.