Das heutige Bild „Dirty Nude“ stammt aus einem schon ziemlich alten erotischen Dirtylook Shooting mit diesem leider nicht mehr aktiven Model. Ich bin kürzlich wieder darüber gestolpert und fand den Ausdruck und das Posing in Kombination mit den roten Haaren einfach klasse.
Ich habe dann einfach noch einen passenden Hintergrund einmontiert und leicht an den Kontrasten mit LR geschraubt schon war es beinahe fertig. Ich habe mich für etwas Rauschen entschieden, weil ich es so irgendwie spannende empfand.
Interessanter Weise hatte ich damals nicht bewusst darauf geachtet den Hintergrund zu beleuchten, um so eine einfachere Montage zu ermöglichen. Ich habe damals aber mit weniger gerichtetem Licht gearbeitet, so dass automatisch auch Licht auf den Hintergrund gefallen ist.
„Sexy White Dress“ ist noch ein Nachzügler aus meinem super coolen und erotischen Solo-Shooting mit Model Tine Sienna. Auch hier wieder in einem coolen sexy weißen Outfit aus einer weißen Jeans-Jacke und dazu passenden weißen Hot Pants. Durch den Wind, das fröhliche Lachen und coole Posing strahlt das Bild eine tolle, erotische und fröhliche aber auch sehr natürliche Stimmung aus. Der Kontrast der weißen Kleidung zur gebräunten Haut und der super sportlich definierten Figur machen das Bild aus.
Fotografiert wurde hier wieder mit einem frontalen Beauty-Dish um die Zeichnung der tollen Figur zu betonen und auch noch etwas Schatten zu haben. Der Hintergrund wurde nur ganz leicht mit einem weiteren Blitz aufgehellt.
Mehr Bilder mit Tine Sienna findet man hier im Blog!
Mit „Neon Light“ habe ich mal was neues ausprobiert und bin von dem Resultat selbst ziemlich beeindruckt. Im ersten Moment könnte man sich fragen warum? Schließlich ist es einfach ein schönes, verdecktes Aktbild mit einem tollen Model die mit zwei farbigen Neon-Röhren posiert.
Ja, das ist schon richtig, auch wenn ich das Posing alleine schon sehr cool finde, ebenso wie der direkte Blick des Models. Punkt war bei diesem Bild aber das Licht der an sich relativ schwach leuchtenden Neonröhren. Schwach zumindest im Vergleich zu den Studioblitzen.
Bei normaler Kameraeinstellung von 1/160 Sek. u. Blende 10 bei normaler Blitz-Leistung wäre von dem farbigen Licht der Neon-Röhren nicht mehr viel übrig geblieben. Die Neonröhren würden aussehen wir weiße oder vielleicht noch graue Stangen und die das farbige Licht auf der Haut des Models wäre komplett weg geblitzt.
Ich habe deshalb an der Stärke der Blitze nicht geändert, lediglich die Verschlusszeit wurde auf 1/10 Sek. reduziert (weiterhin Blende 10). Das ist für eine Studio-Aufnahme schon irritierend lange. Durch diese lange Verschlusszeit kommt das Leuchten der Lampen und das farbige Licht super zur Geltung. Jetzt ist es nicht so, dass auch ein so gutes Model wie ModernSpirit bei einem 1/10 Sek. absolut ruhig posieren kann. Mal abgesehen davon, dass ich bei der Verschlusszeit auch die Kamera normalerweise nicht mehr aus der Hand auslösen würde. Eigentlich sollte man also meinen, dass das Bild ziemlich unscharf und verwackelt wird.
Durch die kurz Abbrenndauer der Blitze ist es nun aber so, dass das Bild trotzdem „eingefroren“, sprich mit relativ kurzer Belichtungszeit aufgenommen wird, zumindest die Teile des Bildes, die durch das verfügbare Licht im Studio und die Neonröhren nicht auch ohne Blitz korrekt belichtet wären. In der Tat ist es so, dass das Linke Auge und insgesamt die Bereiche die sehr viel Licht durch die Neonlampen bekommen haben, eine leichte Unschärfe aufgewiesen haben. Diese konnte aber leicht mit Photoshop korrigiert werden.
Ein oder zwei weitere Bilder aus dieser Session werden wohl in nächster zeit noch folgen!
„Hunted“ ist ein neues Beispiel aus der Dunklen Serie und stammt aus einem Outdoor Shooting im Sommer. Durch die Vignettierung entsteht beinahe ein Spot-Eindruck, was die Spannung und die düstere Stimmung unterstreicht. Das tolle Posing und der Dirtylook, dem zerrissenen Kleid und die dadurch entstehende Nacktheit des Models führen zu einem spannenden Kopfkino.
Das Licht kam hier vom natürlichen Umgebungslicht, aber auch von einem etwas stärker rechts aufgestellten entfesselten Systemblitz und einem schwachen frontalen, leicht nach links versetzten weiteren Blitz. Die schwarz/weiße Bearbeitung mit der Leichten Körnung sollte den düster spannenden Eindruck des Bildes noch verstärken.
„Pink Fighter“ ist das zweite Bild aus dem coolen und ungewöhnlichen Bodypainting-Shooting mit Model Lia. Das Painting und Styling kommt von Rames mit es hier erneut gelungen ist, ein abgefahrenes und, schon alleine der Farben wegen, ungewöhnliches Projekt umzusetzen.
Durch das coole und dynamisch Posing unseres Models und dem starken Kontrast mit dem schwarzen Hintergrund ist ein cooles, spannendes Bild entstanden. Durch das Tutu wollten wir den quietschigen und crazy Effekt des pinken Paintings noch auf die Spitze treiben, was uns sicherlich gelungen ist. 🙂
Mit „Gentleman“ kommt heute noch ein abgefahrener und sexy Nachzügler aus meinem coolen und erotischen Male-Fashion Shooting mit diesem Model. Auch beim heutigen Bild lebt die Einstellung von der coolen Mimik und Posing des Models und vom maskulinen aber gleichzeitig erotischen Styling.
Wie schon bei den anderen Bildern habe ich hier mit einem frontalen Beautydish und einer Softbox zur leichten Aufhellung des weißen Hintergrundes gearbeitet. Die Haut wurde natürlich mit Lightroom entsättigt, wobei ich gerade die rot geschminkten Lippen und Wangen betont habe.
Übrigens werde ich in nächster Zeit noch ein paar Bilder in dieser Richtung machen, man darf also gespannt sein.
Hier noch die bereits geposteten Bilder aus diesem Shooting:
Mit „Duo Nude“ kommt heute das vorerst letze Aktfoto aus meinem coolen Boy-Girl-Photoshooting mit Model Tine Sienna. Diesmal in einer sehr klassischen, ästhetischen Pose ohne Schnörkel, Fetish oder Kopfkino. Einfach ein reines, ehrliches Nude Art Bild.
Das Posing sieht einfach aus, als es ist, dabei war es nicht so einfach die Streckung so hinzubekommen, dass auch die Hände und Arme in schöner Form liegen und dieses Gesamtbild geben. Das Licht kam hier wieder von einem niedrig eingestellten, frontalen Beautydish und nur einem Striplight von Links für den Hintergrund. Das frontale Licht kam natürlich nicht direkt von vorne sondern war rechts versetzt aufgebaut, um die Muskulatur der Models schön zu modellieren.
Das heutige Bild stammt noch aus Mitte 2011 und war meine erste und schon damals extrem coole Zusammenarbeit mit Fetish Model Sugarfairy. Die Bearbeitung dieses coolen Nude Art Photos spiegelt noch meine Phase mit kompletter Entsättigung der Haut in starkem Kontrast zu den Accessoires, in diesem Fall zu den mega Stiefeln und den Latex-Handschuhen wieder. Auch der Karoboden war eine Zeit lang typisch für meine Bilder.
Durch die super selbstbewusste Haltung des Models und den direkten Blick in die Kamera wirkt das Model sehr dominant, was natürlich zu diesem sehr erotischen, zugegebener Maßen minimalistischen Fetish Outfit super gut passt.
Fragt mich nicht, warum ich das Bild damals nicht bereits gepostet habe, schließlich hab ich alle anderen bearbeiteten Bilder aus diesem klasse Photoshooting bereits hier im Blog gezeigt:
Heute mal wieder ein Low-Key Nude Art Bild, mit zwei wunderbaren Models mit denen ich auch schon das letzte Fahrstuhl-Bild gemacht habe. Eingeölt und nur mit Jeans bekleidet ist das Bild, obwohl sehr viel Haut gezeigt wird und die Models topless sind, absolut jugendfrei und einfach romantisch erotisch.
Das Licht stammt hier von eine Lichtzange aus zwei seitlich stehenden Striplights und nachträglicher Schwarz-Weiß-Bearbeitung. Durch den Glanz der eingeölten Körper und das Licht, werden die athletischen Körper best möglich herausgearbeitet. Dodge & Burn war so überhaupt nicht notwendig.
Ich muss sagen, dass ich zur Zeit gefallen an Low-Key-Aufnahmen gefunden haben. Kann gut sein, dass da in nächster Zeit noch mehr in der Richtung kommen wird.
Hier ein anderes, aktuelles Low-Key-Bild, als Bodypart-Aufnahme mit einem anderen Model:
„Summer Love“ ist das erste Bild aus einem wunderbaren Girl-Girl Photoshooting in einem nahegelegenen See. Durch das tolle Licht, wunderbare Posing und erotische Wetlook hat das Bild auf Anhieb allen Beteiligten besonders gut gefallen. Ich habe mich entschieden, durch die sommerliche Tonung die Stimmung und den Sommer zu betonen.
Leider muss man sagen, dass das Wetter, insbesondere die Temperatur des Wassers nicht wirklich sommerlich und damit, insbesondere für die Models, nicht gerade ideal zum arbeiten war. Um so mehr möchte ich mich für den tollen Tag bedanken!
Übrigens habe ich hier nur mit einem aufgesteckten Systemblitz leicht frontal aufgehellt, damit mit der See nicht komplett ausreißt. Insgesamt ist es aber im Grund natürliches Licht.
Das heutige Bild „Bodypart“ ist im Grund ein Klassiker der Aktfotografie, ein Bodypart in Low-Key mit Wassertropfen auf der nackten Haut. Klassiker sind aber eben deshalb Klassiker, weil sie immer wieder schön anzuschauen sind. Insbesondere dann, wenn man einen so wunderbar definierten und proportionierten Körper ins rechte (Streif-)Licht setzen darf.
Dieses Nude-Art hat dann auch die klassischen Zutaten. Licht kommt hier von einer Lichtzange aus zwei Striplights rechts und links vom Model aufgestellt. Das Model wurde dann langsam so gedreht, dass die Schatten den Körper besonders schön betonen und heraus stellen. Sobald das Model perfekt steht, wird mit einer Sprühflasche Wasser auf den vorher bereits eingeölten Körper gesprüht.
Bei der Bearbeitung habe ich mich dann für ein klassisches Schwarz-Weiß entschieden, ich fand, dass so der Glanz der Haut an den hellen Partien und die Tropen am schönsten betont werden.
Das Bild ist übrigens im Rahmen meines letzten Dirtylook-Shootings, sozusagen als kleiner Kontrast, entstanden. Natürlich vorher, hinterher wäre es nicht so cool gekommen. 😉
Heute mal ein Aktfoto der anderen Art, inspiriert von einem Lady Gaga Foto, bei dem die Sängerin und in meinem Fall das super tolle Model mit farbenfrohen, coolen und witzigen Headlines aus Illustrierten so beklebt ist, dass man zwar viel Haut sieht, aber beispielsweise die Brust oder der Schritt gut verdeckt sind.
Die Schlagzeilen wurden dankenswerter Weise vom Model selbst gesammelt und gemeinsam haben wir uns dann die besten stellen zum Anbringen auf dem Body des Models überlegt. Auf die Haut geklebt haben wir die Ausschnitte mit klassischer Nivea-Creme. Dabei gibt es allerdings das Problem, dass je nach Dicke des Papiers die Creme in Schlagzeile mit einzieht und es unschöne Färbungen gibt. Das musst nachträglich mit Photoshop retouchiert werden.
Auf Grund der farbigen Schlagzeilen habe ich mich diesmal bei diesem Nude Art Bild dazu entschieden die Haut überhaupt nicht zu entsättigen, die Headlines wären sonst zu dominant gewesen.
Aus dem selben Shooting stammt übrigens auch dieses Bild:
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