„Dark Amazon“ ist das zweite Bild aus dem coolen Amazonen-Shooting letzten Monat. Diesmal mit Model DieQ und einem super starken Posing auf einem Felsen. Da ich bei diesem Bild relativ stark blitzen musste, um den Himmel nicht ausreißen zu lassen, gewinnt das Bild, bei entsprechender Entsättigung und Farbtemperatur-Gestaltung, eine gewissen dunklen Eindruck. Das Bild wurde aber bei hellem Tageslicht aufgenommen.
Durch die Lichtstimmung und das eher dunklen Styling aus schwarzem Bikini-Top und schwarzen Stiefeln sowie den schwarzen langen Haaren und eher düsteren, coolen Makeup passt eine Bearbeitung aus meiner Sicht am besten, als würde die Amazone im Mondlicht posieren.
Hier noch das erste Bild und komplett anderer Bildstimmung:
Anfang vergangenen Monats ist das heutige Bild entstanden. Zusammen mit unART Fotokunst und zwei super coolen Models sind wir in einen Steinbruch gezogen und haben ein sehr cooles Photoshooting hingelegt. Neben dem riesen Spass den wir zusammen hatten, o.k., nach dem wir den Kampf um die Models ausgetragen hatten 🙂 , sind auch richtig coole Bilder entstanden.
Unter anderem das heutige Bild bei dem ich mich nach langem probieren dann doch für eine Sepia-Bearbeitung entschieden habe. Durch die Vignettierung wird der Blick noch mehr auf das Model und coole Posing gerichtet. Die Augen sind übrigens nicht nachträglich aufgehellt. Ich hatte sogar überlegt sich noch abzudunkeln, hab es dann aber doch so belassen.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen in den nächsten Tagen/Wochen…
Das heutige Bild stammt aus einem super coolen aber auch anstrengenden Outdoor Fashion Shooting bei herrlichstem Wetter. Das Wetter war so herrlich, dass es eigentlich noch viel zu hell war, da muss dann aber halt auch ein hitzescheuer Fotograf wie ich durch. Und es hat sich gelohnt, wie ich finde!
Sun Beam, eine an sich klassische Gegenlicht-Aufnahme, wie schon von mir hier im Blog beschrieben. Nur, das die Sonne hier wirklich noch sehr weit über dem Horizont stand (es war ca. 20:00 Uhr) und damit noch richtig Power hatte. Eigentlich eine typische Situation um mit einem leistungsstarken Porty gegen zu halten.
Da wir aber keinen Porty hatten, war Team-Arbeit gefragt. Mit einem Sunbounce-Reflektor und insgesamt drei Systemblitzen (einer links oben, einer rechts oben, einer auf dem Boden) manuell auf volle Leistung gestellt, ist es uns gelungen das Model noch richtig gut zu beleuchten. Warum diese Licht-Power von vorne? Um den Himmel nicht ausreißen zu lassen und sogar die Sonne noch in dieser Form, wie sie hier ist, aufs Bild zu bekommen, musste ich mit der maximalen Sync-Zeit von 200 ms und eine mega geschlossenen Blende von f22 arbeiten (Merke: ein Graufilter wäre mal eine Anschaffung wert!).
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die tolle Unterstützung bei meinem Fotografen-Kollegen Peter, unserer Visa Wannam für die super Unterstützung und bei unserem Model fürs geflasht werden und das wie immer umwerfende Posing bedanken!! Ohne Teamarbeit wäre es nicht möglich gewesen!
Das heutige Bild mit Model Njola stammt noch aus einem coolen OnLocation-Shooting aus dem letzten Jahr. Der Kontrast des super hübschen Models mit der kaputten, ja Endzeit mäßig wirkenden Umgebung gepaart mit dem doch edlen Outfit aus schwarzem BH, Hotpants u. Strapse machen das Bild so interessant. Zusätzlich mit dem Highlight der coolen Haarfarbe bin ich froh, das Bild hier doch noch zeigen zu können.
Das Gegenlicht, also auch der Lichtreflex unten rechts sind nachträglich mit Photoshop (Blendenflecken) eingefügt worden. Ich fand es mit diesem Lichtspiel irgendwie noch cooler. Dabei habe ich aber insbesondere das Gesicht und die Haare etwas freigestellt.
Das heutig Bild spiegelt dann doch ein wenig die Sehnsucht nach Sommer wieder und ist bereits vor zwei Jahren entstanden, wurde dann letztes Jahr von mir wieder entdeckt aber nie gepostet. 🙂
Bei dem Bild, wie insgesamt bei diesem Shooting, war die Lichtstimmung einfach herrlich. Kurz vor dem Sonnenuntergang, super Himmel und angenehme Temperatur. Super!
Bei diesem Bild war die besondere Herausforderung, praktisch fast direkt ins Sonnenlicht zu fotografieren, das Model dennoch genug zu belichten und auch scharf zu stellen (denn der Autofokus meiner Nikon war dem Gegenlicht doch nicht ganz gewachsten). Das Bild ist dann, was die Belichtung durch einen Systemblitz angeht, sehr an der Grenze. Ich hätte mir noch etwas mehr Frontallicht gewünscht. Aber wie auch immer, auch so finde ich das Bild super schön.
„Driving Cadillac“ ist ein weiteres Portrait aus meiner Cadillac-Retro-Reihe. An diesem Bild hat mir insbesondere das Rot des Innenraums in Kombination mit dem Styling des Models gefallen. Die Bearbeitung war wieder im Hippie-Style. Der Reflex auf der Scheibe war eine kleine Spielerei mit Photoshop.
Mit „Modern Punk“ poste ich heute das zweite Bild aus meinem genialen Hafen-Shooting Anfang Oktober. Diesmal weniger klassisches Fashion, dieses Bild lebt von den knalligen Farben, dem Punk-Style und dem Kontrast zum dunklen BMW X6. Die Diagonalen die quer durchs Bild laufen sind Seile der Brücke im Hintergrund.
Bei diesem Bild stand die Sonne schon relativ tief und war nicht mehr ganz so stark, deshalb reichte hier ein Systemblitz von links, um im Gesicht den dennoch entstehenden Schatten aufzuhellen.
Und hier noch „Harbor Fashion“, das erste Bild aus diesem Shooting:
Ursprünglich sollte das Shooting an einer komplett anderen Location und auch mit etwas anderem Styling statt finden. Leider konnten wir die eigentliche Location nicht nutzen, weshalb wir uns einfach, an einem tollen Sonnentag, in den Wald zurück gezogen haben.
Von eine Improvisation war dann auch nicht viel zu merken, wir hatten uns entschieden, Bilder in einem etwas älteren Style zu machen. Dabei raus gekommen sind dann hoch erotische aber auch wunderbar ästhetische Bilder, teilweise auch mit leichtem Fetish-Einschlag.
Das heutige Bild stammt aus meinem Outdoot-Shooting mit Model Sabrina. Neben dem bereits geposteten Cadillac-Bild haben wir auch ein paar Bilder an einer Scheune im Feld gemacht. Die Holzwand lag passender weise im Schatten, so dass trotz der Mittagssonne keine Schlagschatten entstanden sind. Mit einem leichten Aufhellblitz war es dann auch getan.
Bei der Bearbeitung in Lightroom habe ich wieder den Hippie-Style-Filter verwendet, da ich auch hier die leicht orange Tonung sehr passend fand.
Vor ein paar Wochen hatte ich das Glück, mit meinem Model ein Rockabilly-Style Shootoing mit einem recht brachialen Cadillac machen zu dürfen. Der Besitzer des Autos war so nett, uns seinen Schlitten kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Wetter war super genial und die Location hat, in Anbetracht der knallenden Sonne, ebenfalls super gepasst.
Etwaige, nicht ganz stilistisch zusammenpassende Details bitte ich zu entschuldigen, wir konnten das Auto vorher leider nicht in Augenschein nehmen. Deshalb war eine genaue Vorbereitung des Outfits abgestimmt auf das Auto schwierig. Ich fands aber sehr cool wie es ist und mit der Bearbeitung wollte ich einen gewissen Old-Style unterstreichen. Zudem macht die Vignettierung das Bild etwas spannender.
Der Sonnenschein durch die Bäume ist übrigens echt und wurde nicht nachträglich per PS eingefügt.
Beim heutigen Bild hatte ich etwas mit den doch recht harten und vielfältigen Schatten zu kämpfen, die sich durch das enge Posing der Models ergeben haben. Sicherlich wäre hier eine Softbox von Vorteil gewesen, die war aber leider nicht vorhanden. Das Bild gefällt mir durch die Nähe, den engen Schnitt und das tolle Spiel der Models trotzdem sehr gut.
Mit diesem erotischen Close-Up Portrait schließe ich die Girl-Girl Ruinen-Serie ab. Vielen Dank an „meine“ Models für die super witzige, geniale und erfolgreiche Zusammenarbeit. Ihr wart super!!!
Und natürlich noch zusammengefasst die anderen Bilder aus diesem OnLocation-Shooting:
Mit Model Lia war ich, wie schon im Artikel Lia in Ruines geschrieben, in einem alten Abbruchhaus. Entstanden sind einige sehr coole, erotische Akt-Aufnahmen. Dank dem tollen Posing meines Model, wie auch beim heutigen Bild im Rahmen eines alten Fensters, war es mir möglich, mich voll und ganz auf den Bildausschnitt und das Licht zu konzentrieren.
Bei der Nachbearbeitung musste ich mich dann nur entscheiden, in welche Richtung die Bearbeitung gehen soll. Beim heutigen Bild habe ich dann doch wieder eine sehr entsättigte Bearbeitung gewählt, ganz im Gegensatz zum letzten Bild:
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