„Relaxed“ ist das letzte Bild aus diesem Jeans-Shooting. Hier einfach ein ganz easy, schlichtes, eben relaxtes Bild ohne Schnickschnack und eben dadurch gefällt es mir sehr gut.
Die Bearbeitung war natürlich sehr klassisch mit fast komplett entsättigten Orange-Tönen, relativ kaltem Weißabgleich und weißem Hintergrund.
Mit „Love Fight“ setze ich nicht nur meine erotische Girlfight Serie fort, sondern hab mich erneut an ein kleines Composing gewagt. Die Effekt, insbesondere das Blut ist nicht mit Photoshop gemacht, das ist simples Kunstblut aus dem Karnevals-Shop.
Beim Composing war für mich neu, dass auch der Fussboden mit integriert werden musste. Zum Glück stellte sich das dann einfach als Gedacht heraus, da ich in meinem eigenen Bilderbestand das passende Bild mit einem passenden Stück Boden gefunden hatte. „Love Fight“ besteht also, trotz Boden, nur aus zwei Bildern, dem eigentlichen Studio-Foto mit den Models und dem Hintergrund-Bild.
Es hat sich für mich aber wieder gezeigt, dass ich öfter mal Photo-Touren machen sollte, mit dem Ziel ein paar passende und coole Hintergründe zu sammeln.
Bei „Black & White Lingerie“ mag ich insbesondere den verträumten Blick der hier absichtlich nicht in die Kamera geht. Das erzeugt eine gewisse Distanz und zeigt die „Abwesenheit“ des Models.
Was soll man sonst noch dazu sagen, die Bearbeitung entspricht meiner auch sonst üblichen Vorgehensweise, außer, dass hier der Hintergrund nicht ins Weiß gezogen wurde.
Mit „Tough“ poste ich heute ein weiteres Bild aus einem schon etwas länger zurückliegenden HighKey-Shooting. Das toughe Posing in Kombination mit dem tollen Model und sexy Outfit macht für mich hier den besonderen Reiz aus.
Mit dem Rahmen habe ich wieder, für mich typisch, versucht etwas 3D ins Bild zu bekommen. Insgesamt habe ich bei der Bearbeitung wieder sehr stark meinen eher typischen, entsättigten Stil angewendet. Ich fand den Kontrast des schwarzen Kleids u. der Handschuhe sehr cool.
Heute auch mal wieder ein Bild noch aus dem August diesen Jahres. Das ganze hat wieder on Location statt gefunden und war durch die coole Location und die tollen und interessanten Models echt super.
Bei der Bearbeitung bin ich mir treu geblieben, wie war hier allerdings insbesondere wichtig, dass die blaue Haarfarbe als Akzent bestehen bleibt.
„Dirty Fight“ setzt meine Girl-Fight-Serie fort, diesmal etwas erotischer, aber mit der selben Thematik. Der Dirtylook kommt wie immer durch ein Asche-Öl-Gemisch, beim Blut handelt es sich um handelsübliches Faschings-Kunstblut. Aber Achtung, aus Stoff geht die Farbe nicht oder nur ausgesprochen schwer raus, auf der Haut ist es aber kein Problem.
Bei der Bearbeitung habe ich etwas weniger entsättigt als beim letzten Girl-Fight-Shooting, dafür habe ich mich diesmal wieder an einen montierten Hintergrund gewagt. Wie, in dem der schwarze Hintergrund angeblitzt und damit teilweise grau wurde und damit ein anderes Bild durch ineinanderkopieren recht einfach eingefügt werden konnte.
Bei „Angry Amazone“ habe ich mich mal zaghaft an das Thema Composing gewagt. Letzt endlich war das dann auch überhaupt nicht so schwer, ist ja auch nur einen Hintergrund einmontiert und kein Composing aus mehr als zwei Bildern.
Letzt endlich habe ich den schwarzen Hintergrund angeblitzt, so dass ich im Lichtbereich einen ins schwarz laufenden Graubereich hatte. Diesen konnte ich dann in Photoshop mit „Ineinander Kopieren“ und durch freistellen/maskieren des Models super in das Bild einfügen.
Ich denke, ich werde mich in der Zukunft hin und wieder weiter damit beschäftigen, allerdings kostet so etwas dann doch noch mehr Zeit. Also mal schauen, wie ich dazu komme…
Auch „White Net“ ist schon vor gut einem Jahr entstanden und war eine Gemeinschaftsidee und Produktion der zwei Models und mir.
Die weißen Bänder sind ganz normal Mullbinden, das Gegenlicht stammt von einem kleinen Blitzkopf im Hintergrund, die Blendenflecken sind echt und wurden nicht nachträglich hinzugefügt. Das Hauptlicht kam in diesem Fall von zwei Striplights, jeweils links und rechts an der Seite aufgestellt.
Ich habe das Licht-Set mal bei Sylights dargestellt:
„The Adventuress“ ist noch ein Nachzügler aus meiner Sommer-Adventure-Serie in einer Ruine. Das Bild ist weniger Martialisch, dafür ausgesprochen sympathisch. Deshalb musste ich das Bild einfach noch nach schieben.
Bei der Bearbeitung musste ich insbesondere bei der Weichzeichnung das richtige Maß finden, um nicht den Glanz und den gewollten Dirtylook zu zerstören. Ich finde, das ist mir hier ganz gut gelungen.
Eigentlich ist „Hot & Tough“ nur als Seitenprodukt zum Slime-Shooting entstanden. Das tut dem Bild natürlich aber keinen Abbruch, im Gegenteil, ich finde das Bild ist sehr tough und erotisch geworden, gerade durch das eher sportliche Outfit und den Wetlook. Aber das ist natürlich Geschmackssache, klar. 🙂
Bei diesem Bild, wie bei Wetlook in Kombination mit einer eher hellen Ausleuchtung mit weißem Hintergrund besteht schnell die Gefahr, dass die Glanzstellen komplett ausreißen. Man muss also bei der Entstehung, ebenso wie bei der Bearbeitung ein besonderes Augenmerk auf diese Stellen richten.
„Driving Cadillac“ ist ein weiteres Portrait aus meiner Cadillac-Retro-Reihe. An diesem Bild hat mir insbesondere das Rot des Innenraums in Kombination mit dem Styling des Models gefallen. Die Bearbeitung war wieder im Hippie-Style. Der Reflex auf der Scheibe war eine kleine Spielerei mit Photoshop.
Das heutige Photo ist schon fast ein Jahr alt und während meiner Blog-Pause entstanden. Bei „Athletic“ handelt es sich um einen ziemlichen Klassiker des verdeckten Akt, das verdecken der Brust mit Händen einer nicht sichtbaren, zweiten Person. Ich fand das ganz in Low-Key recht spannend und ich habe hier das erstemal das sehr symmetrische Streiflicht von links und rechts genutzt.
Leider fand ich bei der Entstehung des Bildes, sowohl während des Shootings, als dann auch bei der Bearbeitung als nicht störend, dass man unten ein Teil der weißen Hose sieht. Im Nachhinein hätte ich sie wahrscheinlich nicht mit aufs Bild genommen. Dennoch gefällt mir das Bild insgesamt durch das Licht und tolle Posing sowie natürlich durch das umwerfende Model sehr gut.
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