Heute mal wieder was ganz anderes. Letzten Monat hatte ich mal wieder das Vergnügen mit Facepainter Rames zusammen arbeiten zu dürfen. Inspiriert durch einem Guns N‘ Roses Plattencover ist dieses coole Painting auf Model S. entstanden. Von mir im Studio fotografiert und anschließen in Photoshop nur noch leicht entsättigt und mit einem etwas spannenderen Hintergrund versehen. Gerade der direkte, starre Blick und der fast Ausdruckslose Mund kommt hier sehr passend wie ich finde.
Mit „Battlefield Girl“ setze ich meine Military-Reihe, in Tradition der Girlfight-Serie fort. Beim heutigen Bild bin ich mal andere wegen gegangen und habe den Look eher in Richtung Kino-Plakat angelegt. Der Hintergrund passt Perspektivisch nicht direkt zum eigentlichen Shooting-Bild mit meinem tollen Model. Trotzdem bringt der Hintergrund, den ich das erste mal von Fotolia gekauft habe, einen starken Flash für das Gesamtbild. Durch das coole u. toughe Posing meines Model wird zudem Dynamik erzeugt, die durch den Hintergrund mit der Explosion und Helikopter noch verstärkt wird. Das sexy Wetlook-Outfit mit dem leicht transparenten Tank-Tip musste dann einfach noch sein, für den richtigen Touch Erotik.
Bei der Bearbeitung bin ich auch dieses mal wie schon bei Army Girl, farbiger als sonst vorgegangen, allerdings habe ich diesmal doch etwas mehr entsättigt, um es auch dem Hintergrund anzupassen. Die Haut habe ich, entgegen meinem gestrigen Bild Fighting Girly, relativ normal weich gezeichnet, da es so besser zum Look des Bildes gepasst hat.
Mehr Bilder aus der Serie werden noch folgen und hier noch das erste Bild aus diesem klasse Shooting:
„Fighting Girly“ ist die zweite, und wieder umwerfenden Zusammenarbeit mit diesem tollen Model. Wieder im klassischen, erotischen Dirtylook gehalten, hat mich an diesem Foto der Kontrast zwischen dem mädchenhaften, fast schon unschuldigen Blick und der toughen, schmutzigen und halb nackten Fightergirl-Posing gereizt. Das Bild spielt somit mit dem Betrachter und strahlt durch diesen Kontrast aber auch die Details des Stylings (Blut, zerfetztes Top, Bandagen, Dirtylook) und den düster urbanen Hintergrund sehr viel Spannung aus.
Zur Bearbeitung und Set ist eigentlich nicht viel zu sagen. Das Bild lebt nicht durch neu angewendete Techniken sondern durch das umwerfende Model. Die Tonung habe ich übrigens diesmal hauptsächlich durch „Farbbalance“ in Photoshop erzeugt, da ich Hintergrund und Model etwas angleichen wollte und mir während der Bearbeitung ein kälterer Look besser gefallen hat. Lange habe ich mir überlegt, ob ich die Haut etwas weicher zeichnen sollte, habe mich dann aber dagegen entschieden, da es dem Bild die Kraft und Wildheit aber auch Härte genommen hätte.
Weitere Bilder aus diesem coolen Shooting folgen in nächster Zeit!
Hier noch zwei Bilder aus unserem ersten gemeinsamen Shooting:
Das heutige Bild „White Jeans“ ist bei unserem Neon-Shooting quasi als Beiprodukt entstanden. Es gefällt ir aber durch das lässig Posing, den Wind in den Haaren und das ebenso lässige, unschuldige aber auch sexy Outfit durch das leichte, halb transparente Top super gut.
Überhaupt stehe ich zur Zeit ziemlich auf den Effekt von Wind beim Shooting im Studio. Er erzeugt eine gewisse dynamik, sowohl im Bild, aber auch im Posing des Models. Allerdings stellt der Wind auch gewisse Herausforderungen an das Model dar. Beispielsweise neigt man mit Wind im Gesicht leichter zum blinzeln und die Augen können anfangen zu tränen. Davon abgesehen sinkt die durch das Model gefühlte Raumtemperatur. Man sollte also immer mal wieder ein kurzes windloses Päuschen einlegen.
Übrigens habe ich hier bewusst die Haut komplett natürlich gelassen und nicht entsättigt. Der Kontrast zu den weißen Kleidern, insbesondere zu den weißen Jeans Hot Pants wäre einfach zu gering gewesen.
„Warrior Lady“ stammt aus einem schon etwas zurückliegenden coolen Fightergirl-Shooting mit Model S. Bei dem Shooting wollten wir die Bilder gerade mal nicht im üblichen Dirtylook gestalten sondern etwas edler und etwas Retro anlegen. Schon bei den vorher geposteten Aktfotos haben wir auf Öl und Schmutz verzichtet.
Das heutige Bild mit der edlen Leder-Corsage, der weißen Bluse und dem nobleren Styling führt das oben geschilderte noch auf die Spitze. Vom Stil her kann man das Bild schlecht festlegen. Sicherlich hat es insbesondere durch die coole Corsage einen Steampunk-Einschlag, allerdings passt die Waffe dazu nicht direkt.
Den Hintergrund, eigentlich rein schwarz, da das Bild im Studio aufgenommen wurde, habe ich durch ein altes, von mir geschossenes Kirchenbild, noch etwas aufgepimpt.
Hier noch die beiden anderen Bilder aus diesem coolen Shooting:
Mit „Gentleman“ kommt heute noch ein abgefahrener und sexy Nachzügler aus meinem coolen und erotischen Male-Fashion Shooting mit diesem Model. Auch beim heutigen Bild lebt die Einstellung von der coolen Mimik und Posing des Models und vom maskulinen aber gleichzeitig erotischen Styling.
Wie schon bei den anderen Bildern habe ich hier mit einem frontalen Beautydish und einer Softbox zur leichten Aufhellung des weißen Hintergrundes gearbeitet. Die Haut wurde natürlich mit Lightroom entsättigt, wobei ich gerade die rot geschminkten Lippen und Wangen betont habe.
Übrigens werde ich in nächster Zeit noch ein paar Bilder in dieser Richtung machen, man darf also gespannt sein.
Hier noch die bereits geposteten Bilder aus diesem Shooting:
„Bike Mechanic“ ist das dritte Bild aus meinem coolen Motorrad-Shooting im Juli und das zweit aus dem Werkstatt-Set. Auch hier wieder im Dirtylook aber wesentlich enger geschnitten als das letzte Bild Mechanic. Vielleicht auch etwas weniger sexy, dafür aber vom Bildschnitt sehr ansprechend und auf jeden Fall sehr cool (schon alleine des Stylings der Maschine wegen).
Wie meist bei meinen OnLocation-Shootings habe ich hier mit zwei entfesselten Systemblitzen gearbeitet, in diesem Fall mit einem schwach eingestellten, aufgestecktem Blitz und einem Slave-Blitz zum Schatten aufhellen. Zudem hatten wir Glück, dass wir in der Werkstatt auch relativ viel Sonnenlicht hatten.
Die Maschine wurde übrigens vom Model besorgt, dafür nochmals einen riesen Dank!!
Hier noch das zweite Bild aus diesem Set:
Weniger Dirtylook, aber nicht weniger cool ist „City Racer“ welches ebenfalls aus diesem Shooting stammt:
„Hunter in the Dark“ ist wie versprochen, ein weiteres Bild aus meine super coolen und sexy Adventure OnLocation Shooting mit Model Sugarfairy. Ich hatte mir bei dieser Einstellung vor Ort überlegt, ob ich noch einen entfesselten Blitz in den Hintergrund lege, um den starken Schlagschatten abzumildern. Letzt endlich fand ich ihn dann aber so spannend, gerade auch durch die Kontur der Waffe, dass ich mich dagegen entschieden habe.
Vom sexy Outfit und der prinzipiellen Grundstimmung hat sich nichts zum voran gegangenen Bild geändert, allerdings habe ich mich diesmal für eine weniger farbige, stärke grau gehaltene Bearbeitung entschieden, was besser zu der düsteren Beton-Umgebung gepasst hat. Übrigens habe ich am umwerfenden Körper des Models nicht mit Dodge&Burn nachgearbeitet, das ist alles echt u. nur durch das Licht etwas verstärkt. Durch das Licht, weil sich das Model mit dem Oberkörper leicht vom frontalen Blitz weg dreht und so beinahe eine Streiflicht-Situation entsteht.
Übrigens merke ich speziell an diesem Bild, wo noch meine Grenzen beim Composing sind. Hier, in einem Tatsächlichen Set habe ich weit mehr Tiefe, schlicht, weil ich bei meinen Composing bis jetzt zum großen Teil „nur“ Hintergründe, höchstens noch einen Boden einfüge. Nicht, wie bei diesem Bild in einem realen Set, auch noch Wände, Decke, Gegenstände, etc.
Ach ja, was haltet Ihr von meiner momentanen Vorliebe für Titel/Schrift in den Bildern? Eher überflüssig, oder bringt es noch einen zusätzlichen, coolen Touch?
Dark Huntress stammt wieder aus meinem ersten Shooting mit diesem tollen Model. Von der Pose sehr ähnlich zu Fighting Beauty ist das Bild heute allerdings ein Close-up bei dem die Pistole sehr nah an der Kamera war und sich so eine tolle Tiefe des Bildes aufbaut. Verstärkt wird das ganze durch den eingebauten, düsteren Friedhofs-Hintergrund.
Licht kam hier, wie schon beim letzten Bild, von einem Beautydish von vorne rechts, außerdem wurde das Model von einem Striplight von links hinten leicht angestrahlt, um die dunklen Haare vom schwarzen Hintergrund besser abzuheben. Letzterer wurden von einem weiteren Blitz leicht aufgehellt, um die Montage über Ebenenverrechnung zu erleichtern.
Ja, und natürlich ist das Bild deshalb auch der Hammer, weil darauf ein umwerfendes Model in toughen, erotischen oder besser gesagt sexy Styling zu sehen ist. Der Dirtylook besteht wieder aus Asche und Öl, das Blut wurde nicht mit Photoshop hinzugefügt sondern ist klassisches Kunstblut aus der Abteilung Fasching.
„Looking Up“ ist natürlich ein Klassiker aber auch immer wieder spannend und in den Details doch immer wieder etwas anders. In meiner Variante natürlich vor weißem Hintergrund und leicht entsättigt. Das Bild ist natürlich ohne frage Sexy bei der Rückenansicht und bietet Kopfkino, keine Frage. Schließlich sieht man, außer einem tollen Po in heißen Dessous, nicht wirklich viel. Nur er, der Mann am Boden darf alles sehen…
Durch das Posing von Tine Sienna, die wir hier „nur“ von hinten sehen, mit den in die Hüften gestemmten Händen, hat das Bild auch was dominantes, starkes.
Neben den schwarzen Dessous „von Ihr“ mag ich den Kontrast mit den Jeans „bei Ihm“. Ich glaube, hätte er eine Anzughose an, wäre das Bild nicht so spannend, es würde einfach ein gewisser Kontrast fehlen.
Leicht herausfordernd war hier das Licht, bei dem ich schauen musste, dass sowohl das sitzende, also auch das stehende Model korrekt Licht bekommt und nicht womöglich zu sehr Schatten geworfen wird.
Hier geht es zum erste Bild aus dem weißen Set dieses coolen Boy-Girl-Shootings:
„Natural Sexy“ ist das vorerst letzte Outdoor Bild aus meinem super tollen Shooting mit diesem Model. Weniger Beauty, wie bei Summer Beauty, dafür aber super sexy und heiß, diesmal in Jeans Hot Pants und Cut-Off Top wird aus dem Bild, insbesondere auch durch den coolen Blick des Models, ein echter Hingucker.
Die Location und das Licht sind sehr ähnlich wie beim schon oben erwähnten Bild, so dass ich hier hauptsächlich mit Available Light und Reflektor arbeiten konnte. Zusätzlich kam aber auch noch ein Aufsteckblick zum Einsatz, um das Licht noch etwas besser kontrollieren zu können.
Ich habe mich hier auch ganz bewußt für die warme Tonung entschieden, nicht zuletzt, weil die durch das Sonnenlicht angestrahlten roten Haare hier besonders schön zur Geltung kommen. Außerdem gibt der Ton die Stimmung des Tages am besten wieder.
Heute kommt mit „Water Beauties“ ein weites Portrait, diesmal als Close-Up, aus meinem wunderbaren und kühlen Shooting mit diesen beiden tollen Models. Von der Tonung her wieder ähnlich wie bei Sommer Love nur eben diesmal wirklich nur reine Headshots.
Die Perspektive bedingte, dass ich als auch, und das macht einen dann doch nervös, die Kamera, auf einer Ebene mit den Models sind. Was hier bedeutet, die Kamera ist schon verdammt nah am Wasser. Aber eine andere Perspektive käme nicht in Frage, würde sie das Bild an sich zerstören. Ist ja aber alles gut gegangen. 🙂 Licht kommt hier hauptsächlich vom gerade untergehenden Sonnenlicht und als Aufheller von einem aufgesteckten Systemblitz.
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