Bei dem Bild habe ich lange mit der Bildaufteilung gehandert, habe mich dann aber doch entschieden, das Model „in die Ecke“ zu stellen. Mit dem von mir so geliebten Rahmen entsteht so wieder ein sehr nette Räumlichkeit.
Mein Dank gilt auch hier wieder ganz herzlich meinem Model für die tolle erste Zusammenarbeit. Ein weiteres Shooting ist bereits für den August vereinbart.
Heute noch ein weiteres Bild aus dem ausgesprochen coole Bondage-Tape Outdoor Shooting. Es handelt sich hier wieder um eine Gegenlichtaufnahme, links und rechts von vorne mit zwei entfesselten Systemblitzen ausgeleuchtet.
Bei der Bearbeitung habe ich wieder mit Lightroom entsättigt und die Kontraste, Tiefen etc. verstärkt bzw. angepasst. In PS ist dann die Detail-Arbeit weiter gegangen.
Ein weiteres Bild aus dem Jonglage Shooting mit Model und Artistin Verena. Ich finde das Bild einfach sehr erfrischen und dynamisch, weshalb ich es gerne, trotz extremen Lichtverhältnissen bearbeitet habe.
Das Gegenlicht ist hier eigentlich zu stark und der Himmel reißt leider etwas sehr aus, ich konnte mit entfesselten Blitzen aber doch ein wenig was aus der Lichtsituation raus holen.
Hier noch ein weiteres (schon gepostete) Bilde aus diesem Shooting:
Jupp, ich habe jetzt auch ein Puder-Shooting gemacht. Schon immer habe ich die coolen Bilder bewundert und hatte so ein Shooting schon lange geplant. Und, so viel ist sicher, ein Puder-Shooting will geplant sein.
Für mein Puder-Shooting habe ich mir im Künstlerbedarf 1kg rotes Pigment bestellt. Das äußerst kräftige Pigment war vollkommen ausreichend, um es mit 4kg Mehl zu strecken. Und ich kann sagen, die 4kg haben wir dann auch gebraucht.
Neben dem eigentlichen „Puder“ stellte sich die Frage der Location. Ohne Frage war das Shooting nicht im Studio möglich und mangels passender Inhouse-Möglichkeit sind wir in den Wald gegangen. Outdoor kommt an sich natürlich sehr cool, nur sollte es einigermaßen windstill sein. Es ist unglaublich, wie die Pudermischung verweht wird und die 1kg Pigment auf 4kg Mehl noch färben können.
Eine passende Location und jede Menge Puder helfen aber nichts, wenn man nicht jemand hat, der das Puder auf das Model schleudern kann. Deshalb, ohne Assistent geht es nicht. Wir haben zusätzlich die Erfahrung gemacht, dass es auch sehr cool kommt, wenn das Model selbst mit Puder wirft. Im Nachhinein würde ich wohl noch einen zweiten Assistenten empfehlen, um das Model wirklich von beiden Seiten zu bewerfen. Damit könnte man wohl eine noch gleichmäßigere Wolke erzeugen.
Tja, und dann natürlich das Model. Klar sollte das Model keine Angst haben, mit farbigem Pulver beworfen zu werden und entsprechend leidensfähig sein. Ebenso wichtig ist aber auch ein Model mit gutem und sicherem Posing. Den richtigen Moment der Pulverwolken-Ausbreitung abzupassen ist schon schwer genug, dann aber noch Posen korrigieren zu müssen ist fast unmöglich.
Ja, dann kann es los gehen. Und es ist wirklich eine riesen Sauerei, macht aber, bei einem guten Team auch jede Menge Spaß. Ich bin mit den Ergebnissen und vor allem der tollen Teamarbeit sehr zufrieden. Einzig hatte ich mit Schlagschatten im Gesicht zu kämpfen, die Teilweise durch die Wolke entstanden sind. Aber gut, das nächste mal nehme ich ein höhere Stativ mit. 🙂
Mein riesen großer Dank geht an Tante Mimi u. Rames für die wie immer geniale Zusammenarbeit!!!
Hier ein weiteres Bild aus meinem coolen Gothic-Shooting in HighKey. Von der Bildaufteilung diesmal eher klassisch, durch den Schulterblick aber sehr neckisch mit dem Betrachter spielend.
Feuer kommt einfach immer spannend, wenn damit jongliert wird, ist das natürlich noch cooler. Hier ein Bild aus meinem Jonglage-Shooting, diesmal mit Feuer.
Leider waren die Lichtverhältnisse, wir schon mal erwähnt, alles andere als optimal, weil noch viel zu hell. Dennoch ist das Foto sehr spannend geworden, wie ich finde. Mein Dank gilt hier insbesondere und einmal mehr dem Model für die tolle Arbeit.
Ende Mai hatte ich dich coole Gelegenheit mit zwei richtig guten Jongleuren und Artisten zusammen zu arbeiten. Hier das erste Bild aus dem Shooting, von mir ins Sepia gezogen um die Farben der Keulen zu betonen.
Leider musste das Shooting schon relativ früh am Nachmittag stattfinden, weshalb ich sehr mit dem extremen Licht zu kämpfen hatte, nichts desto trotz eine sehr spannende Aufnahme wie ich finde.
Ich freue mich immer, wenn man mit einem neuen Model zuverlässig coole Bilder machen kann, was hier definitiv der Fall war. Um die von mir gerne genutzten harten Kontraste von Schwarz auf Weiß zu bekommen, ist natürlich ein Shooting im Gothic-Style optimal und hat hier ausgezeichnet funktioniert.
Mit der großen Freifläche hat das Bild einen ganz eigenen, für mich sehr interessanten Charakter und, na ja, das mit dem Rahmen ist halt eine von mir sehr geliebte Spielerei, die in meinen Augen eine gewissen Dreidimensionalität erzeugt.
Dieses Close-Up Portrait ist bei einem Outdoor-Shooting (mehr Bilder folgen) entstanden, ist also nicht mit Studio-Licht ausgeleuchtet. Statt dessen habe ich hier mit Available Light und zwei entfesselten, via Funkauslöser angesteuerten, Systemblitzen gekommen.
Das ganze habe ich dann mit Lightroom entsättigt, etwas knapper beschnitten und den Hintergrund abgedunkelt. So liegt der Fokus nur noch auf dem Gesicht.
Make-up kommt hier vom Model selbst, was natürlich bei einem Shooting ein echter Glücksfall ist.
Rockabilly - copyright by Magistus (click on Picture for XXL)
Das Portrait ist im Rahmen eines coolen Rockabilly-Shootings entstanden. Ist sonst eigentlich überhaupt nicht so mein Ding, hab mich dann aber doch überzeugen lassen und bin jetzt sehr froh drum
Gerade mit den Karos, der schwarzen Jeans und des Gesamt-Stylings, vom genialen Model mal ganz abgesehen, kommt meine klassiche HighKey-Bearbeitung hier sehr effektvoll.
Ein weiteres Bild aus der Fighter-Girls Serie. Ursprünglich als Shooting mit einem Model geplant, sind auch ein paar Girl/Girl-Bilder zusammen mit der Begleitung des Models entstanden.
Ich habe mich diesmal für ein stark kontrastierte SW-Bearbeitung entschieden, die dem Bild in meinen Augen etwas mehr Kraft verliehen hat. Das Licht kamm von zwei Striplights jeweils links und rechts von vorne, also denkbar einach.
Vielen Dank an „meine“ beiden Modelle!!
P.S.: Für eine XXL-Version des Bildes einfach auf das Bild klicken, dann geht es in die Model-Kartei.
Hier mal wieder ein Dirtylook-Foto aus dem Studio. Mir ist klar, dass Waffen, Frau, Bikini u. Dirty nicht jedermans Sache ist. Ich finde aber einfach, das es was erotisches Hat. Geschmäcker sind verschieden. 🙂
Der Dirtylook wurde wieder mit Asche&Öl erzeugt, Licht kam aus zwei Striplights von links und rechts vorne. Die Bearbeitung war hier minimal. Es wurden nur etwas die Kontraste verändert und ich habe den Hinergrund abgedunkelt. Die Entsättigung und eine leichte Farbtemperaturanpassung habe ich mit Lightroom gemacht.
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