„White Bolero“ ist im Rahmen eines coolen Jeans-Shootings entstanden und war einen kleine Spielerei mit einem weißen Bolero-Shirt. Ich fand das Posing des Models hier sehr cool und passend zum engen Bildschnitt. Ursprünglich handelt es sich hier um ein Querformat, was ich aber etwas langweilig fand. Deshalb jetzt im 1:1 Format.
Hier noch ein weiteres, jetzt wirklich Jeans-Bild, aus diesem Shooting:
Mit „Killer Jeans“ kommt ein weiteres Bild aus meiner losen Serie an erotischen Jeans-Shootings. Hier natürlich mit besonderem Blick auf die genialen Tattoos des Models in Kombination mit dem Sexy Look, Posing und Styling.
Bewusst habe ich hier die Haut, entgegen meinen üblichen Gewohnheiten, nur sehr wenig entsättigt, der Kontrast zu den farbigen Tätowierungen und den roten Haaren wäre einfach zu heftig gewesen und kommt so weit aus besser. Die Spielerei mit dem Rahmen musst allerdings einfach sein. 🙂
Weitere Bilder aus diesem Shooting werden in den nächsten Tagen folgen…
„Gothic Style“ wurde bereits im Studio vor schwarzem Hintergrund aufgenommen. Mit einem Blitz auf den Hintergrund gerichtet habe ich einen schön von grau in schwarz verlaufenden Hintergrund bekommen, durch den es dann sehr leicht möglich war, den Hintergrund durch das von mir aufgenommene alte Tor zu ersetzen.
Das Model wurde durch einen relativ frontalen Beauty Dish beleuchtet, der schwarze Rock wurde noch leicht aufgehellt, so dass seine Konturen nicht zu sehr im Hintergrund untergehen. Das Styling so wie das Make-up kommen von Verena selbst.
Aus dem selben Shooting stammt das folgende Bild:
Hier sieht man doch sehr schön, was für einen Unterschied und welche veränderte Lichtstimmung durch den weißen im Vergleich zum schwarzen Hintergrund entsteht. Das Lichtset war bei beiden Bildern im Grunde das selbe.
Zum Sonntag mal ein klassisches Jeans-Photo in Weiß mit einen kleinen Rahmen-Spielerei. Ich fand den Ausdruck des Models hier sehr schön und neckisch und das Posing hat auch gepasst. Insbesondere, weil ich gleich diese angelehnte Rahmen-Idee im Kopf hatte (ja, solche Spielereien mag ich halt 🙂 ).
Schon beim Fotografieren war natürlich auf das weiße Top zu achten, da der Hintergrund durch zwei Blitze weiß geblitzt wurde und das Model an eben diesem Hintergrund lehnt. Um also nicht auch die Konturen des weißen Hemdchen weg zu blitzen, war eine recht genaue Dosierung notwendig.
„Gothic Violine“ war ein recht spontaner Einfall des Models und der dem Umstand zu verdanken, dass einer meiner Studio-Partner eine Geige im Accessoire-Fundus hat. Das Styling aus schwarzem, transparentem Spitzen-Top, Corsage u. schwarzem BH, als auch Make-Up und Frisur kommen vom Model selbst.
Mir hat bei dem Portrait insbesondere auch der Bildschnitt gefallen, ebenso wie die Perspektive, die fast an der Geige entlang den Blick des Models einfängt.
Ja, manchmal mache ich auch Low-Key! 🙂 „Posing Yoga“ ist schon einen ticken älter, mir gefällt aber immer wieder die Symmetrie und Ausgeglichenheit, die dieses Bild ausstrahlt.
Die Symmetrie wird, neben dem Posing, durch fast auf Höhe des Models links und rechts aufgestellt Striplights erreicht. Dieses sind einen Tick vor dem Model, damit die Mittellinie nicht komplett im Dunklen liegt. Durch dieses Set erreicht man eine super schöne Muskel-Betonung. Man muss aber auch auf das Licht, speziell im Gesicht stehen. Ich mag es auf jeden Fall.
Mit dem heutigen Bild „Gothic Dancer“ sind langsam aber sicher die Bilder aus dem vergangenen Jahr präsentiert, wobei von diesem Shooting noch ein paar sehr coole Bilder kommen werden. Das Outfit und Styling kommt hier von Verena selbst und gab einen umwerfenden Kontrast zu dem von mir bevorzugten weißen Hintergrund.
Verena ist übrigens eine sehr gute Artistin und kann z.B. für Feuershows, Jonglage oder Bauchtanz gebuch werden. Mehr zum Model findet Ihr bei Verena R. – Entertainment Artist .
„The Hunter“ ist das vorerst letzte Bild aus meinem super coolen Girlfight-Shooting. Das heutige Bild ist wieder OnLocation entstanden und wurde mit zwei Systemblitzen beleuchtet. Das Gegenlicht stammt vom ersten Blitz und wurde zum einen genutzt, um die dunklen Haare des Models vor dem ebenfalls dunklen Hintergrund zu beleuchten und bot zusätzlich einen guten Lichteffekt inklusive Blendenfleck. Mit dem zweiten entfesselten Blitz habe ich von schräg vorne beleuchtet.
Davon abgesehen habe ich die Kamera so eingestellt, dass die Notausgangsschilder bzw. deren Lichtschein nicht weggeblitzt werden, sondern durch das „natürliche“ Licht etwas mehr OnLocation-Feeling verbreiten. Dafür war es notwendig, ISO auf ca. 500 hoch zu schrauben, was aber hier keinerlei negative Auswirkungen hatte.
O.k., ich geb es zu, ich hab schon Dusel bei meinen Shootings. Nicht nur, dass ich mit coolen Models shooten darf, manchmal bringen sie auch noch verdammt genial Outfits mit. Wie hier diesen ober genialen Latex-Mantel von Rosengarn. In Kombination mit Model Sugarfairy, einem coolen Styling und viel Spaß ist dann dieses Bild (eines von vielen) entstanden.
Ich habe hier sehr viel mit Höhen und Tiefen gearbeitet, um den Glanz des Mantels, der Lackkorsage und des restlichen Lack-Outfits zu betonen. Zudem habe ich nicht komplett entsättigen wollen, schon alleine um das rote Innenfutter des Mantels nicht zu sehr abzuschwächen.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen in nächster Zeit, wenn ich endlich mal wieder zum bearbeiten komme!
Ja, doch, man kann sagen, dass wir beim Girlfight-Shooting wirklich Spaß hatten. Sehr viel Spaß!! 🙂
Vielen Dank hier an das Model nicht nur für das super geniale Shooting, sondern auch für das Design der Girly-Fight Bilder. Es war einfach klasse und toll im Kontrast zu den „ernsten“ Bildern.
Bei den Girly-Bildern haben wir uns wirklich komplett treiben lassen, so sind ein paar sehr coole, witzige und verrückte Bilder entstanden. Sicher werde ich davon in der Zukunft noch das ein oder andere Bild posten.
Das letzte Bild aus diesem Shooting, „Dungeon Seeker“ ist im Studio und mit Composing entstanden. Das heutige Bild „Urban Warfare“ ist ein OnLocation-Bild, bei dem ich die Gegebenheiten eines Kellergangs genutzt und mit zwei Entfesselten Blitzen (einer von vorne, einer von Hinten) beleuchtet habe. Der Blitz von vorne war mit einem Difusor bestückt, außerdem habe ich ISO recht weit hoch geschraubt und so auch das vorhandene Neon-Licht mit genutzt.
Bei der Bearbeitung habe ich ewig hin und her überlegt, in welche Richtung und wie künstlich ich das Bild machen soll. Ich habe mich letztendlich dann für die fast schon komplett natürliche Tonung entschieden, nur etwas Vignettierung hinzu gefügt und den Kontrast etwas erhöht. Außerdem war links vom Betrachter aus gesehen, noch ein Regal im Gang zu entfernen.
Das heutig Bild spiegelt dann doch ein wenig die Sehnsucht nach Sommer wieder und ist bereits vor zwei Jahren entstanden, wurde dann letztes Jahr von mir wieder entdeckt aber nie gepostet. 🙂
Bei dem Bild, wie insgesamt bei diesem Shooting, war die Lichtstimmung einfach herrlich. Kurz vor dem Sonnenuntergang, super Himmel und angenehme Temperatur. Super!
Bei diesem Bild war die besondere Herausforderung, praktisch fast direkt ins Sonnenlicht zu fotografieren, das Model dennoch genug zu belichten und auch scharf zu stellen (denn der Autofokus meiner Nikon war dem Gegenlicht doch nicht ganz gewachsten). Das Bild ist dann, was die Belichtung durch einen Systemblitz angeht, sehr an der Grenze. Ich hätte mir noch etwas mehr Frontallicht gewünscht. Aber wie auch immer, auch so finde ich das Bild super schön.
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