Das heute Bild stammt aus einem Shooting Anfang 2011. Das Nude-Art Bild ist im Rahmen eines sehr coolen Jeans HighKey Shooting entstanden und ist, wie damals bei mir üblich, sehr entsättigt mit farblicher Betonung auf die Jeans-Shorts bearbeitet.
Neben dem umwerfenden Model finde ich das Posing in Verbindung mit dem knappen Schnitt und der leichten Schrägstellung des Bildes sehr spannend.
OnLocation Shootings haben natürlich immer einen besonderen Reiz, kann man doch etwas ungewöhnlichere Gegebenheiten, wie in diesem Fall eine vollverglaste Dusche, wunderbar nutzen. „Hot Shower“ ist schon das zweite Bild auch meinem super coolen Boy-Girl Shooting.
Wo „Lovely Fun“ die Sympathie u. den Spaß in Vordergrund stellte, ist „Hot Shower“ ein wunderbar erotisches Nude-Art Bild, das aber durch die Tonung, das Posing und das Spiel der Models in meinen Augen keines Falls billig wirkt.
Bei Fotografieren war es, mangels großer Softboxen, nicht ganz einfach, die Szenerie so auszuleuchten, dass zu keinen zu heftigen Reflexen kommt, man mich als Fotografie nicht in einer Spiegelung kommt und der Schattenfall nicht zu heftig wird. Nachträglich habe ich dann noch etwas entsättigt und den Weißabgleich etwas kälter eingestellt.
Wie ja schon berichtet, haben meine Partner und ich seit Anfang Dezember ein neues Studio, in dem man jetzt cooler Wiese auch was richtig gut an der Decke befestigen kann. Klar, dass ich da einen Klassiker der Akt-Fotografie testen musste, die Schaukel.
In diesem Fall durfte mein Model mit einem langen schwarzen Tuch posieren, was wir als Schlinge zusammengebunden hatten. Es ist erstaunlich, was für verschiedene neue Möglichkeiten hier ergeben.
Beim heutigen, erste Bild hat sich eine für mich klassische HighKey Bearbeitung angeboten, sprich, das Bild ist im Grund komplett entsättigt und lebt von den S/W-Kontrasten.
Man darf gespannt sein, was da noch so alles bei uns im Studio an die Decke gehängt wird. 🙂
Man hört ja immer viel über Drehs mit Tieren, dass das eine absolute Katastrophe sei, super kompliziert, …. Das mag vielleicht bei kommerziellen Drehs oder Shootings der Fall sein. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass das eigentlich sehr gut funktioniert, mit den Tieren. Zumindest, wenn Sie so lieb sind wie Kurt. Man muss sich einfach Zeit lassen, keine Hektik verbreiten und in Ruhe auf das richtige Bild warten.
Wie auch immer, ich finde das heute Bild super süß und wollte deshalb das schon etwas zurückliegende Bild doch auf jeden Fall noch posten. 🙂
Übrigens war das nicht das erste Shooting mit Hunde-Model:
„Lovely Fun“ ist eigentlich ganz am Ende es sehr starken Boy-Girl-Shooting in einem Hotel entstanden. Die Stimmung ist aber so wunderbar, natürlich und sympathisch, dass ich es einfach als erstes bearbeiten musste.
Das Licht kommt hier von Links von einem großen Panorama-Fenster und zusätzlich von einem entfesselten Systemblitz. Sonst wurde das Bild nur entsättigt und der Weißabgleich wurde etwas kühler gedreht.
Weitere Bilder aus diesem coolen Nude-Art Shooting folgen in den nächsten Wochen!
Mit „Light & Steel“ stelle ich heute das dritte Foto aus meinem coolen OnLocation Shooting mit der wunderbaren Anna vor. Ich finde bei dem Bild die Kombination aus dem Stahl, dem zierlichen Model und starken Gegenlicht sehr faszinierend.
Der Blendenfleck ist übrigens echt, und wurde nicht nachträglich hinzugefügt. Lediglich den Schimmer des Gegenlichts habe ich etwas erweitert. Zudem wurde das Bild mit LR entsättigt und leicht ins Sepia gezogen. Sowohl das Frontlicht, als auch das Gegenlicht kommen hier von einem entfesselten Blitz, wobei das Frontallicht von einem Reflektorschirm zurückgeworfen wurde und damit etwas weicher war.
Hier noch die zwei bereits geposteten Bilder aus diesem Shooting:
Zum Abschluss der Colorful-Serie mit coolem MakeUp von TigerVamp heute noch ein weiteres Portrait mit der wunderbaren Firinn. Mir gefällt erneut die Kombination des Stylings, dem Makeup und weißen Hintergrund.
Die Haut habe ich nicht ganz entsättigt, da der Kontrast sonst doch etwas zu heftig gewesen wäre.
„Red Umbrella“ ist schon vor einiger Zeit entstanden. Ich finde es nach wie vor aber so neckisch, süß und sexy, dass ich es einfach mal posten musste. Es handelt sich beim heutigen Bild natürlich um ein Colorkey, wobei die farbigen Akzente natürlich doch recht großflächig sind. Durch die passenden Rottöne war diese Bearbeitung aber einfach naheliegend.
Davon abgesehen ist „Red Umbrella“ für mich ein schönes Beispiel, wie ein verdeckter Akt trotzdem super sexy sein kann, auch wenn man im Grunde nichts sieht. Oft ist es genau das verdeckte, was bei einem Nude Art Bild den Reiz ausmacht.
Das heute, erotische Bild, setzt die Nude Art Serie mit diesem Model fort. Auch bei diesem Bild hat für mich die Kombination aus den Reflektionen auf der Haut, dem toughen Auftreten des Models und dem dazu passenden Styling den erotischen Reiz ausgemacht. Durch die sehr tiefe Perspektive wird eine Distanz zum Model geschaffen, die eine gewisse Dominanz noch unterstreicht.
Bei der Bearbeitung war eigentlich die größte Herausforderung die leider auf dem Karoboden gelandeten Wassertropfen zu entfernen. 🙂 Beim Rest ging es um eine Standardbearbeitung, lediglich war darauf zu achten, dass die Wasser / Öl Reflektionen auf der Haut nicht ausreißen.
„Black Fetish“ ist für mich ein Beispiel eines künstlerischen Fetish-Bildes mit sehr viel Ästhetik. Durch die Schnürung, die das Model nicht fesselt sondern ein Stilelement ist, das Posing und den Kontrast des schwarzen Seils zu Haut und es Mantels zum Hintergrund entsteht eine starke, cleane Optik die mir sehr gefällt. Der Karo-Boden erzeugt durch die Schrägstellung eine zusätzliche optische Dynamik.
Bei der Aufnahme und Bearbeitung musste ich insbesondere auf die hellen Haare achten, damit sich diese noch vom weißen Hintergrund ausreichend abzeichnen, zudem musst hinsichtlich der Perspektive darauf geachtet werden, dass nichts zu sehen ist, was nicht gesehen werden soll.
Vielen Dank an das Model für das Vertrauen, geniale Posing und die wie immer tolle Zusammenarbeit!
„Relaxed“ ist das letzte Bild aus diesem Jeans-Shooting. Hier einfach ein ganz easy, schlichtes, eben relaxtes Bild ohne Schnickschnack und eben dadurch gefällt es mir sehr gut.
Die Bearbeitung war natürlich sehr klassisch mit fast komplett entsättigten Orange-Tönen, relativ kaltem Weißabgleich und weißem Hintergrund.
Mit „Love Fight“ setze ich nicht nur meine erotische Girlfight Serie fort, sondern hab mich erneut an ein kleines Composing gewagt. Die Effekt, insbesondere das Blut ist nicht mit Photoshop gemacht, das ist simples Kunstblut aus dem Karnevals-Shop.
Beim Composing war für mich neu, dass auch der Fussboden mit integriert werden musste. Zum Glück stellte sich das dann einfach als Gedacht heraus, da ich in meinem eigenen Bilderbestand das passende Bild mit einem passenden Stück Boden gefunden hatte. „Love Fight“ besteht also, trotz Boden, nur aus zwei Bildern, dem eigentlichen Studio-Foto mit den Models und dem Hintergrund-Bild.
Es hat sich für mich aber wieder gezeigt, dass ich öfter mal Photo-Touren machen sollte, mit dem Ziel ein paar passende und coole Hintergründe zu sammeln.
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