
Ein weiters Bild aus meinem Girl/Girl-Shooting mit den Models Juliette u. Kamikätzchen. Nicht nur, dass beide super harmoniert und zueinander gepasst haben, wir hatten zusammen auch ne Menge Spass am Set, wie man z.B. hier sehen kann:

Ausnahmen bestätigen die Regel… Denn, ich mache normalerweise keine Akt-Fotos mit männlichen Models. Das liegt insbesondere daran, dass ich hinsichtlich Posing nicht die Ahnung und auch nicht die Ideen habe, wie bei der Arbeit mit weiblichen Models.
Nichts desto trotz, wenn man sich um die Posen nur in geringem Maße kümmern muss und sich fast nur aufs Licht und die anderen fotografischen Aspekte kümmern muss, kommen schon coole Bilder dabei raus.
Hier noch ein weiteres Bild aus diesem Shooting:

Mir ist vor kurzem aufgefallen, dass ich sehr wenige Bilder mit lachenden Models habe. Nicht, dass es bei meinen Shootings Bierernst zugehen würde, aber auf den verwendeten Bildern kommt ein breites Lachen eher selten vor.
Um so schöner, dass bei einem meiner letzten Shootings dieses Bild heraus gekommen ist. Es strahlt für mich unheimlich viel Spass aus, so dass ich es gleich als erstes bearbeiten musste.
Ich habe hier nicht meine klassische, komplette weiße Bearbeitung gewählt, sondern noch einen leichten Creme-Ton für die Haut belassen. So zeichnen sich die Models besser vom weißen Bettlaken ab.

Wer mich näher kennt weiß, dass ich auf Pen&Paper Rollenspiele, unter anderem auf Shadowrun stehe. Hätte man mir aber vor einiger Zeit erzählt, dass ich mal ein Foto inszeniere, welches den Bildern in den Shadworun-Regelwerken vom Stil, der Dynamik und den Farben so nahe kommt, hätte ich nur mit dem Kopf geschüttelt.
Um so mehr hat mich dann auch das Shooting und dann auch das Ergebnis begeistert! Hier das erste Bild aus dem coolen Shooting. Entstanden ist das Bild unter einer Autobahnbrücke mit für das Thema passenden Graffitis und perfekter Beton-Umgebung.
Das geniale Styling und Outfit ist aus einer Zusammenarbeit des ganzen Teams entstanden und besteht aus Painting, versch. Schichten zerschnittener (Netz-)Strumpfhosen und sonstigen Kram was sich cool integrieren ließ. Vielen dank hier, wie so oft, an die super coole Team-Arbeit!!
Mehr Bilder folgen demnächst!

Hier das erste Outdoor-Bild, bei dem wir als „Kleidung“ Bondage-Tape verwendet haben. Das Tape klebt nur auf sich selbst, nicht aber auf der Haut, weshalb es sich ideal für Tape-Stylings auf der Haut oder sogar in Haaren eignet.
Im diesem Fall dient es dazu, das Posing noch aufregender zu gestalten, die Körperlinie also zu unterbrechen. Zudem spielt diese sehr knappe Verhüllung mit dem Betrachter, was das Bild noch erotisch macht, als wenn das Model komplett nackt posieren würde.
Entstanden ist das Bild outdoor auf stillgelegten Bahnschienen im Wald. Ich habe hier wieder gegen das Sonnenlicht mit zwei entfesselten Aufsteckblitzen gearbeitet und anschließend das Bild zum größten Teil entstättigt und mit Kontrasten, Hintergrundabdunklung u. Vignettierung zusätzliche Spannung erzeugt.
Hier noch ein Portrait aus dem selben Shooting:


Ein weiteres Foto aus dem coolen Jonglage- u. Artistik-Shooting Outdoor in der Natur, bzw. hier auf stillgelegten Bahnschienen.
Die Jonglage habe ich hier durch die nicht entsättigten Bälle hervorgehoben.Das ganz als Available-Light, allerdings aufgehellt doch zwei entfässelte Systemblitze.
Vielen Dank an Jeremy Show für die coole Action!
Hier noch weitere Bilder aus diesem Shooting:

Jupp, ich habe jetzt auch ein Puder-Shooting gemacht. Schon immer habe ich die coolen Bilder bewundert und hatte so ein Shooting schon lange geplant. Und, so viel ist sicher, ein Puder-Shooting will geplant sein.
Für mein Puder-Shooting habe ich mir im Künstlerbedarf 1kg rotes Pigment bestellt. Das äußerst kräftige Pigment war vollkommen ausreichend, um es mit 4kg Mehl zu strecken. Und ich kann sagen, die 4kg haben wir dann auch gebraucht.
Neben dem eigentlichen „Puder“ stellte sich die Frage der Location. Ohne Frage war das Shooting nicht im Studio möglich und mangels passender Inhouse-Möglichkeit sind wir in den Wald gegangen. Outdoor kommt an sich natürlich sehr cool, nur sollte es einigermaßen windstill sein. Es ist unglaublich, wie die Pudermischung verweht wird und die 1kg Pigment auf 4kg Mehl noch färben können.
Eine passende Location und jede Menge Puder helfen aber nichts, wenn man nicht jemand hat, der das Puder auf das Model schleudern kann. Deshalb, ohne Assistent geht es nicht. Wir haben zusätzlich die Erfahrung gemacht, dass es auch sehr cool kommt, wenn das Model selbst mit Puder wirft. Im Nachhinein würde ich wohl noch einen zweiten Assistenten empfehlen, um das Model wirklich von beiden Seiten zu bewerfen. Damit könnte man wohl eine noch gleichmäßigere Wolke erzeugen.
Tja, und dann natürlich das Model. Klar sollte das Model keine Angst haben, mit farbigem Pulver beworfen zu werden und entsprechend leidensfähig sein. Ebenso wichtig ist aber auch ein Model mit gutem und sicherem Posing. Den richtigen Moment der Pulverwolken-Ausbreitung abzupassen ist schon schwer genug, dann aber noch Posen korrigieren zu müssen ist fast unmöglich.
Ja, dann kann es los gehen. Und es ist wirklich eine riesen Sauerei, macht aber, bei einem guten Team auch jede Menge Spaß. Ich bin mit den Ergebnissen und vor allem der tollen Teamarbeit sehr zufrieden. Einzig hatte ich mit Schlagschatten im Gesicht zu kämpfen, die Teilweise durch die Wolke entstanden sind. Aber gut, das nächste mal nehme ich ein höhere Stativ mit. 🙂
Mein riesen großer Dank geht an Tante Mimi u. Rames für die wie immer geniale Zusammenarbeit!!!

Ich freue mich immer, wenn man mit einem neuen Model zuverlässig coole Bilder machen kann, was hier definitiv der Fall war. Um die von mir gerne genutzten harten Kontraste von Schwarz auf Weiß zu bekommen, ist natürlich ein Shooting im Gothic-Style optimal und hat hier ausgezeichnet funktioniert.
Mit der großen Freifläche hat das Bild einen ganz eigenen, für mich sehr interessanten Charakter und, na ja, das mit dem Rahmen ist halt eine von mir sehr geliebte Spielerei, die in meinen Augen eine gewissen Dreidimensionalität erzeugt.

Dieses Close-Up Portrait ist bei einem Outdoor-Shooting (mehr Bilder folgen) entstanden, ist also nicht mit Studio-Licht ausgeleuchtet. Statt dessen habe ich hier mit Available Light und zwei entfesselten, via Funkauslöser angesteuerten, Systemblitzen gekommen.
Das ganze habe ich dann mit Lightroom entsättigt, etwas knapper beschnitten und den Hintergrund abgedunkelt. So liegt der Fokus nur noch auf dem Gesicht.
Make-up kommt hier vom Model selbst, was natürlich bei einem Shooting ein echter Glücksfall ist.

Das vorerst letzte Bild aus meinem coolen Fetish-Shooting. Hier wieder in HighKey bei der die extreme Perspektive die Stiefel betont. Bei der Schnürung handelt es sich um eine einfache Diamant-Schnürung, eine entsprechende Anleitung findet man massenhaft im Internet.
Licht und Bearbeitung bietet keine Überraschung zu meinen anderen HighKey-Bildern. Lediglich der extreme Schwarz/Weiß-Kontrast der glänzend schwarzen Stiefel und der Latex-Handschuhe, passend zu den schwarzen Haaren und dem schwarzen Seil machen hier den extremen Kontrast aus.
Hier noch weitere Bilder aus dem Fetish-Shooting:

Weder Fetish noch Bodyparts findet man bei mir oft, heute mal eine Kombination aus beidem.
Das Foto stammt aus einem umwerfenden HighKey Shooting mit starken Fetish-Elementen. Der besondere Reiz macht hier natürlich wieder der starke Kontrast zwischen dem glänzend schwarzen Latex und der hellen Haut aus. Zugegebener Maßen vom Po mal ganz abgesehen. 😉
Hier noch ein weiteres Bild aus diesem Shooting:
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