In the Shadows – Weiteres Bild aus dem Endzeit-Shooting

In the Shadows - © by Magistus
In the Shadows - © by Magistus
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Noch ein zweites Bild aus dem, an das Rollenspiel Shadowrun angelehnte, Endzeit-Shooting. Auch hier, wie ich finde, wieder mit sehr dynamischen Posing.

Licht kam hier, neben dem unter der Autobahnbrücke noch vorhandenen natürlichen Licht, von zwei entfesselten Systemblitzen. Beide wurden direkt auf die Models gerichtet, da ich die relativ starken Schatten hier sehr passen, quasi wie in einem Suchscheinwerfer, gesehen habe.

Und noch das erste Bild aus dem Shooting:

Shadow Hunters - copyright by Magistus

 

Weitere Bilder dürfen in nächster Zeit folgen…

Shadow Hunters — Endzeit Outdoor Shooting

Shadow Hunters - copyright by Magistus
Shadow Hunters - copyright by Magistus
Shadow Hunters - copyright by Magistus

Wer mich näher kennt weiß, dass ich auf Pen&Paper Rollenspiele, unter anderem auf Shadowrun stehe. Hätte man mir aber vor einiger Zeit erzählt, dass ich mal ein Foto inszeniere, welches den Bildern in den Shadworun-Regelwerken vom Stil, der Dynamik und den Farben so nahe kommt, hätte ich nur mit dem Kopf geschüttelt.

Um so mehr hat mich dann auch das Shooting und dann auch das Ergebnis begeistert! Hier das erste Bild aus dem coolen Shooting. Entstanden ist das Bild unter einer Autobahnbrücke mit für das Thema passenden Graffitis und perfekter Beton-Umgebung.

Das geniale Styling und Outfit ist aus einer Zusammenarbeit des ganzen Teams entstanden und besteht aus Painting, versch. Schichten zerschnittener (Netz-)Strumpfhosen und sonstigen Kram was sich cool integrieren ließ. Vielen dank hier, wie so oft, an die super coole Team-Arbeit!!

Mehr Bilder folgen demnächst!

Hard to Decide – Lustiges Outdoor-Shooting mit Handtasche

Hard to Decide - © by Magistus (for XXL-Version click on Picture)
Hard to Decide - © by Magistus (for XXL-Version click on Picture)
Hard to Decide - © by Magistus (for XXL-Version click on Picture)

Auf Wunsch des Models noch ein Bild aus dem Funny Creepy Shooting, diesmal mit Schäfchen-Handtasche. Ich selbst könnte mich jedes mal wieder selbst kringeln, also in die Bilder nicht zu viel rein interpretieren.

Wie schon erläutert, hat das Shooting im Rosen Park in Darmstadt statt gefunden. Ich habe hier, um den doch etwas starken Schlagschatten zu mildern, mit entfesseltem Blitz und Reflektor gearbeitet.

Hier noch weitere Bilder aus diesem Shooting:

Sind Modelle besonders unzuverlässig?

Magistus Emoticons Quer

Um die Frage dieses Posts vorweg zu nehmen, nein, Modelle sind nicht besonders unzuverlässiger als andere.

Ganz klar, ich habe nicht um sonst auf meiner Sedcard in der Model-Kartei den folgenden Text stehen:

Noch drei Punkte aus gegebenem Anlass:
— Ich kriege die absolute Krätze, wenn man auf nette Anschreiben nicht reagiert! Eine Reaktion kann auch eine Absage sein, ich werde es überleben.
— Ebenso nervig und unhöflich ist es, über keinen Kommunikationskanal erreichbar zu sein, um kurz vor dem Shooting noch Details zu klären.
— Und zu guter Letzt, wer zu einem Shooting nicht erscheint und nicht die Höflichkeit besitzt, sich vorher per PN, SMS oder Mail zu entschuldigen, sollte mal drüber nachdenke, ob er/sie hier richtig ist. Jeder kann mal verhindert sein, das passiert mir auch, aber man kann dann wenigstens kurz absagen.

Alle drei Punkte, insbesondere aber der letzte, sind absolute No-Gos für mich und verhindern jede weitere Zusammenarbeit!!

Diese Punkte rühren leider aus leidlicher Erfahrung her, die wohl jeder Fotograf schon mal mit Modellen gemacht hat.

Aber, und das ist eben auch wichtig zu sagen, höre ich von vielen befreundeten Modellen, dass Fotografen oft genau so unzuverlässig sind. Nichts für ungut also, wenn ich hier nur aus meiner, der Fotografensicht, berichte.

Im Grunde habe ich sogar noch ein recht gutes Verhältnis, was Zusagen und Absagen angeht. Eventuell liegt das daran, dass ich sehr viel mit Stamm-Models arbeite, die ich in der Zwischenzeit sehr gut kenne und bei denen ich weiß, dass man sich auf sie verlassen kann. Natürlich kommt es auch hier mal vor, dass ein Model ausfällt, das hat dann aber immer nachvollziehbare Gründe und selbstverständlich wird dann auf irgend einem Weg über die Absage und deren Gründe informiert.

Die meisten Ausfälle habe ich mit wirklich neuen Modellen, die sich frisch in einer der Communities, bei mir ist das in der Regel die MK, angemeldet haben und dann kurz vor dem Shooting-Termin Angst vor der eigenen Courage bekommen und einfach nicht erscheinen. Das ist dann nicht nur schade, denn ich beiße nicht, es ist auch nicht nur für mich ärgerlich, sondern auch für meine Studio-Partner, die in der Zeit ja auch hätten shooten können. Und hier, in so einem Fall, hat sich für mich die Zusammenarbeit dann wirklich erledigt, Aus-die-Maus!

Dann gibt es die Fälle, bei denen vorher abgesagt wird, aus nachvollziehbaren Gründen, wie Krankheit oder ähnliches. Das ist dann o.k., es wurde abgesagt, informiert. Kann jedem passieren und ich freue mich dann über eine zukünftige Zusammenarbeit. Wenn dann aber das nächste mal auch wieder abgesagt wird, und ich von anderen Fotografen erfahre, dass das nicht nur bei mir der Fall ist, hat sich eine weitere Zusammenarbeit auch wieder erledigt. Auch als gutmütiger Mensch der ich bin, ich lasse mich nicht gerne verarschen!

Und vielleicht noch ein Hinweis an Modelle die sich hier angesprochen fühlen könnten: Fotografen sind zwar in der Mehrzahl Männer, aber, man sollte es nicht glauben, wir reden tatsächlich miteinander! Ja, auch über unzuverlässige Modelle. 😉

Wie nun, kann man Ausfälle nach Möglichkeit vermeiden?

Ein General-Rezept gibt es dafür nicht. Aber folgende Tipps können helfen:

  • Kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren…. Das Bedeutet, ein paar Tage nochmal beim Model nachfragen, ob alles klar geht
  • Vorher die Handy-Nummern austauschen, so dass man sich auch kurzfristig erreichen kann (so viel Vertrauen muss im Vorfeld vorhanden sein, um seine Nummer auszutauschen)
  • nur mit „Echt“ gekennzeichneten Modellen shooten, so ist zumindest sicher, dass es sich um kein Fake-Account handelt, mit dem man ein Termin ausmacht
  • Wenn es sich einrichten lässt, vorher mal treffen und kennen lernen. Ein Nichterscheinen fällt hier viel schwerer.
  • Und natürlich Stamm-Modelle für wichtige Shootings buchen

Was ich ablehne sind irgend welche vertraglichen Schadensersatz-Regelungen die im Vorfeld vertraglich vereinbart werden. Da ich die Fotografie als Hobby betreibe, wäre mir ein Aufwand, im Nachhinein den Vertrag durchzusetzen, einfach zu groß. Eine praktizierte Möglichkeit wäre es aber natürlich auch und sollte auf jeden Fall in Betracht gezogen werden, wenn tatsächlich Unkosten, z.B. durch eine Location-Miete, entstehen.

So viel dazu! Fast als Schlusssatz vielleicht noch der Hinweis, dass dieser Artikel auf niemand bestimmtes und vor allem, und darüber bin ich sehr froh, auf kein aktuelles „Ereignis“ zurück zu führen ist. Der Artikel ist schon etwas älter und landet einfach erst jetzt in der Öffentlichkeit.

Ich wünsche auf jeden Fall jedem, egal ob Model oder Fotograf, dass er/sie von möglichst vielen Absagen verschont bleiben wird. Ganz zu vermeiden ist es wohl nie!!

Sweet Pictures – Shooting mit Tigermaus und Milotic

Manchmal ist es herrlich, was sich aus einer einfachen Shooting-Idee mit einem Stoff-Tier so entwickelt, in diesem Fall mit Schafi und den Models Tigermaus und Milotic. Neben den süßen rosa Schafi-Bildern konnten wir auch noch einige klassische High-Key-Akt Bilder und das unten ebenfalls aufgeführte Girls-Kiss Foto umsezten.

Beim Girls-Kiss Foto mussten wir übrigens ziemlich lange rum probieren, bis die Richtige Kopfstellung und das Licht gepasst hat. Dann hat es uns aber um so besser gefallen.

War insgesamt wieder ein sehr produktives Shooting mit viel Spass für alle Beteiligten, inkl. Schafi. 🙂

Sweet Pictures

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Foto-Tipp: Du hast einen Mensch vor der Kamera!

Ja, Tatsache. In der People-Fotografie fotografiert man Menschen! Enorme Erkenntnis, schon klar. Nur oftmals wird das von den Leuten hinter der Kamera vergessen.

In einem der vorhergehenden Artikel habe ich darüber geschrieben, wie man Modelle findet. Heute geht es darum, wie man mit den Modellen bei einem Shooting umgeht.

Gleich vorne weg, viele Dinge werden den meisten von ohnehin logisch erscheinen. Eine Frage des sozialen Verständnisses eben. Dennoch, das Shooting mit einem Model heißt auch immer, ein Shooting mit einem Menschen und da gibt es eben einige Dinge zu beachten, die sich jeder immer mal wieder ins Gedächtnis rufen sollte.

1. Vorgespräch:

Viele Fotografen aber auch Modelle erwarten ein Vorgespräch. Ich bin da etwas lockerer, halte dieses Vorgehen prinzipiell aber nicht für falsch. Allerdings ist es in der Praxis, bei engem Terminkalender, oft nicht machbar, sich in Persona vorab zu treffen. Dann muss ein Gespräch per Telefon im Zweifelsfall ausreichen.

Das mindeste ist dann aber, sich beim Shooting-Termin kurz die Zeit zu nehmen, sich kennen zu lernen. Sich erst mal zu setzen, eine Tasse Kaffee zu trinken und zu quatschen. Über alles mögliche, Hauptsache man kann sich etwas beschnuppern, das Model kann sich an Dich und Du Dich an das Model gewöhnen. Nimm Dir die Zeit, das Shooting wird hinter wesentlich effektiver und macht mehr Spaß.

Um so wichtiger ist dieses Vorgehen bei Shootings im Bereich Dessous bis Akt. Hier gehört gerade beim Model einiges an Vertrauen dazu, sich vor einem fremden Mann auszuziehen. Dies ist verständlich, um so mehr ist es wichtig, miteinander warm zu werden. Der Spruch nach der Begrüßung: „Na dann zieh dich schon mal aus“ ist nicht nur unhöflich und unpassend sonder auch nicht sehr hilfreich.

Achtung: Dieses Kennenlernen nicht als Zeit für Anmachsprüche sehen. Sowas ist hier vollkommen fehl am Platz und disqualifiziert den Fotografen sofort. Wir reden hier nach wie vor über eine geschäftliche Beziehung!

2. Rede mit Deinem Gegenüber:

Ja, reden! Du hast ein Model und kein Modell vor Dir. Wenn Du Hemmungen hast, mit fremden Menschen zu reden, bist Du vielleicht bei der People-Fotografie am falschen Platz. Es wird erwartet, dass Du dem Model Anweisungen hinsichtlich Posing gibst, vielleicht auch mal ein wenig erklärst, was Du gerade machst, wenn Du zum zehnten Mal das Licht umstellst. Versteh mich nicht falsch, Du sollst kein Vortrag halten. Aber Du bist der Fotograf, es ist Deine Aufgabe das Model anzuleiten.

Aber nicht nur das. So blöd es sich vielleicht anhört. Es ist auch Dein Job, das Model zu unterhalten. Du hast in 99% der Fälle kein Profi-Model vor Dir. Sondern, ebenso wie Du, jemand, der das alles nur zum Spaß macht. Deshalb glaub mir, die Bilder werden tausend mal besser, wenn Ihr beide Spass beim Shooting hattet!! Nur so ergeben sich Situationen in denen man sich gegenseitig pusht und zu immer neuen Ideen und Höchstleistungen antreibt.

Natürlich ist klar, dass ein Anfänger bei den ersten Shootings jede Menge mit der Technik um sich rum beschäftigt ist. Trotzdem, versuch es. Es gehört einfach dazu!

Aber Achtung: Reden heißt nicht überreden!! Versuche nicht, ein Model mit aller Gewalt zu Fotos in einem Bereich zu überreden, wenn Sie dazu keine Lust hat oder es nicht machen möchte. Vielleicht lässt sie sich sogar breit schlagen, Du kannst aber sicher sein, dass das Deinem Ruf nicht förderlich sein wird. Ganz davon abgesehen, dass es dann hinterher, wenn das Model mit etwas Abstand über das Shooting nachdenkt oder mit dem Freund darüber spricht die Kriese bekommen wird. Diskussionen zu Thema der Veröffentlichung sind dann vorprogrammiert. Also, lass es sein!!

3. Don’t touch her – Anfassen verboten!!

Das wohl wichtigste No-Go in der People-Fotografie ist, das Model zu begrabschen. Etwas, was Leuten mit einer gewissen sozialen Kompetenz sowieso klar sein dürfte, aber: Mit Anfassen verboten ist auch das einfach mal Haar zurecht rücken oder mal kurz das Etikett wegstecken gemeint.

Dinge also, die im Eifer des Gefechts nicht bösen gemeint sind, aber vom Model als extrem störend empfunden werden können.

Natürlich ist hier auch die Frage, wie gut man das Model schon kennt und jedes Model ist da mehr oder weniger empfindlich. Schließlich gilt aber auch hier ganz simpel. Rede!!! Frag doch einfach kurz, ob Du das Etikett kurz in die Bluse stecken darfst. Sag Deinem Model, dass sie bitte den Träger etwas zu recht rücken oder die Haarsträhne aus dem Gesicht streichen soll. Oft ergibt es sich dann, dass beide Seiten recht schnell wissen wo die Grenzen sind. Diese sind dann aber auch zu beachten. Frag lieber einmal mehr, als einmal zu wenig!

Es geht hier um Vertrauen und das muss man sich als Fotograf verdienen!

4. Die Begleitperson

Es wird immer viel Gerede um die Begleitperson gemacht. Sprich, darf eine Begleitperson mitgebracht werden und wenn ja, wer darf es sein und wer nicht und so weiter. Ich habe bis jetzt durch weg gute Erfahrungen mit Begleitpersonen gemacht und habe auch kein Problem damit, wenn eine Begleitperson mitkommt.

Ich habe Verständnis dafür, wenn ein Model nicht alleine zu einem fremden Fotografen gehen und sich dort, je nach Shooting, auch noch ausziehen soll. Das einzige, worauf Du, aber auch das Model selbst, achten solltet, ist, wer eine geeignete Begleitperson ist. Oft ist der Freund zwar die am nahe liegendste, meist aber auch schlechteste Lösung. Nicht mal, weil der Freund eifersüchtig werden könnte, sondern weil das Model eher gehemmt sein wird, an statt sicherer durch die Begleitung zu sein.

Aber keine Sorge, in 90% der Fälle bringt das Model ohnehin die Freundin mit und das funktioniert eigentlich immer. Nicht selten gibt es dann noch ein paar Girl-Girl-Aufnahmen oder auch noch ein paar Fotos von der Freundin.

Übrigens, ein bisschen Assistenz, z.B. beim Hintergrundwechsel, darf schon von der Begleitung erwartet werden. 🙂

5. Mach Dir vorher schon ein paar Gedanken!

Es ist hilfreich, sich schon vorher ein paar Gedanken zum Ablauf des Shootings zu machen. Wann machen wir welche Aufnahme. Welcher Hintergrund kommt zu erst, muss vorher noch was eingekauft werden (Accessoires etc.)?

Du stehst dumm da, wenn Ihr eben eine Session mit Wasser und Öl abgeschlossen habt und Dir dann einfällt, dass noch ein wichtiges Beauty-Thema fehlt. Das kann man dann vergessen.

Es gibt Fotografen, die schreiben sich vorher eine richtige Agenda bzw. ein Art Drehbuch. Mir ist das zu unflexibel und zugegebener Maßen auch zu zeitaufwändig. Dennoch, eine grobe Planung muss sein!

6. Sei selbstbewusst – Tu zumindest so!

Glaub mir, die meisten Modelle sind am Anfang vor Deiner Kamera unsicher. Diese Unsicherheit macht sich auf den Bildern bemerkbar. Da bist dann Du als Fotograf gefragt. Es ist Deine Aufgabe die Sicherheit auszustrahlen, die benötigt wird um auch dem Mensch vor Deiner Kamera die nötige Sicherheit zu geben, locker und unbefangen zu agieren.

Da ist ist es wenig hilfreich zu erzählen, dass Du mit dem Bild noch nicht zufrieden bist oder Dir die Pose noch nicht gefallen hat. Das Bild ist während des Shoots eigentlich immer super, und wenn nicht, da mach es beim nächsten „abdrücken“ besser, das muss Dein Gegenüber aber nicht wissen.

Sei Entscheidungsfreudig! Du bestimmst nicht nur das Licht, Dir obliegt es auch zu entscheiden, welche Kleider und Accessoires am besten zur Bildidee passen, die Du als nächstes umsetzen möchtest. Dafür ist es wichtig, vorher schon ein paar Gedanken gemacht zu haben.

7. Schau vorher, dass Du mit Deiner Technik klar kommst!

Logisch? Von wegen! Ich habe schon von einige Modelle gehört, bei denen ein Shooting ins Wasser viel, weil der Fotograf mit lehren Accus für die Kamera ankam. Sowas ist super peinlich, auch wenn es mal passieren kann.

Noch peinlicher aber wird es, wenn sich bei Shooting heraus stellt, dass Du mit Deiner Technik nicht zurecht kommst. Deshalb macht es absolut keinen Sinn, zu einem wichtigen Shooting gleich die neue Kamera mitzuschleifen. Ein Shooting ist kein Test-Feld für neue Spielereien. Das kannst Du machen, wenn Du alleine bist oder Steine fotografierst. Nicht aber, wenn Dein Model von Dir ansprechende Ergebnisse und ein professionelles Auftreten erwartet.

8. Es darf gelacht werden!

Nimm dich nicht so Ernst! Wenn sowohl Du als auch Dein Model Spass habt, ist das ganze Shooting weniger verkrampft und damit wesentlich kreativer als bei einem verkniffenen Shooting. Sei bereit über Dich zu lachen, auch über Deine Fehler ebenso, wie Du zusammen mit Deinem Modelle etwaige Missgeschicke mit Humor nehmen solltet.

Wichtig ist aber, und hier möchte ich mich für Feedback bedanken, nicht den anderen auszulachen, sondern gemeinsam zu lachen. Mit aller Vorsicht natürlich, ohne den anderen dadurch zu verunsichern.

9. Mach auch mal Pause!

Ja, auch ich bin Nichtraucher. Deshalb kann man trotzdem mal Pause machen. Pausen sind eine gute Gelegenheit sich entspannter mit dem Model auszutauschen ob alles o.k. ist und das Shooting Spass macht. Oft kommen im lockeren Gespräch tolle Ideen für das aktuelle oder zukünftige Shootings zustande.

10. Sei Gastfreundlich:

Du musst hier nicht Luxus auffahren. Sei einfach ganz normal gastfreundlich. Das bedeutet, Du hast dafür zu sorgen, dass genug Getränke da sind, auch was zum schlecken oder knabbern und dass die Temperatur im Raum einigermaßen komfortabel ist. Ganz einfach, nicht schwer, aber durchaus wichtig.

Upated: 03.081009 – 13:12

Erotic-Shooting: Dirty Girls with Guns

Wie bereits gestern in meinem Bericht über das Beauty Girl-Girl-Shooting angekündigt, haben wir nach dem Beauty-Part noch eine Dirty-Session eingelegt und der Kontrast war enorm und dennoch sehr sehenswert.

Besonders mutig fand ich hier meine zwei Modelle, sich von Beauty-Queens in Dirty-Gun-Girls zu verwandeln. Herzlichen Dank, dass ihr zwei das mitgemacht habt!

Das ganze natürlich wieder in Low-Key mit Asche und Öl. Die „Klamotten“ sind im Übrigen super günstige Fein-Rip-Männerunterhemden die man bei sowas wirklich enorm verschleißt 🙂

FC-Eigene11

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Beauty / Fashion Photography – Winter and Red [Pics]

Jetzt bin ich eigentlich  nicht so der Fashion oder Beauty-Fotograf, trotzdem, es macht auch Spaß, insbesondere, wenn man mit zwei so tollen Modellen zusammen arbeiten darf.:

I’m not the beauty or fashion photographer but however sometimes it is fun if you have the possibility to work with such beautyful models:

White Portrait - by Marcus Locher
White Portrait - by Marcus Locher

Hier noch die restlichen Bilder aus dem tollen Shooting: // And the rest from the shooting:

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Weitere Bilder aus dem Bereich Portrait und Akt natürlich auch in meinem Portfolio !
Additional portrait and nude art pictures are available in my portfolio !

Die in diesem Post gezeigten Bilder wurde von Marcus Locher aufgenommen. Das Urheber und Nutzungsrecht liegt ausschließlich bei Marcus Locher. Alle Aufnahmen sind ausschließlich zu nicht kommerziellen Zwecken aufgenommen und werden ausschließlich nicht kommerziell verwendet. Ein Link oder Trackback auf diesen Beitrag oder blog.magistus.de ist selbstverständlich sehr gerne gestattet.

All photos are copyright by Marcus Locher. No distribution allowed with out permission by the photographer! All rights reserved!

Two Friends – Erotic Art with two models [Pics]

Sorry für die lange Pause, ich war unterwegs. Jetzt aber die Fortsetzung der sexy Girl-Girl Serie mit drei erotischen, dennoch unschuldigen Aktfotos:

Sorry for the long posting break! Now the next part of the sexy Girl-Girl series with three erotic but innocent nude art photos:

Two Friends - Nude Art
Two Friends - Nude Art by Magistus.de
Sleeping in Love - Erotic Art by Marcus Locher
Sleeping in Love - Erotic Art by Marcus Locher (CLICK for Full-Size)
Provocation - Akt bx Magistus.de
Provocation - Akt by Magistus.de

Weitere Posts mit Bildern aus diesem Shooting (auf das Photo clicken): // Additional Posts with pictures form this shooting (click on photo):

Two in Pink - PortraitJust a FeelingStrip Off - Erotic

Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen in den nächsten Tagen und reichen bis in den Bereich Akt! // Additional pictures including some nude art will follow through out the next days!

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Weitere Bilder aus dem Bereich Portrait und Akt natürlich auch in meinem Portfolio !
Additional portrait and nude art pictures are available in my portfolio !

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Girl / Girl – Shooting in Pink [Pics]

Anfang Januar hatte es sich ergeben, dass ich gleich mit zwei super hübschen Modellen shooten durfte. Der Style sollte was von Bad-Girl haben, taff aber dennoch mädchenhaft. Diese Bilder und weitere sind daraus entstanden:

Start of January I had the chance to shoot with two beautiful models . The styling was in the direction of bad girls, tough but still sweet. This is the result of the shooting (more to come):

Two in Pink - Portrait by Marcus Locher
Two in Pink - Portrait by Marcus Locher
Pink Ladies - Portrait by Marcus Locher
Pink Ladies - Portrait by Marcus Locher (Click for Full-Size)

Black in Pink - PortraitPretty Doll - Portrait

Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen in den nächsten Tagen und reichen bis in den Bereich Akt! // Additional pictures including some nude art will follow through out the next days!

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Weitere Bilder aus dem Bereich Portrait und Akt natürlich auch in meinem Portfolio !
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Die in diesem Post gezeigten Bilder wurde von Marcus Locher aufgenommen. Das Urheber und Nutzungsrecht liegt ausschließlich bei Marcus Locher. Alle Aufnahmen sind ausschließlich zu nicht kommerziellen Zwecken aufgenommen und werden ausschließlich nicht kommerziell verwendet. Ein Link oder Trackback auf diesen Beitrag oder blog.magistus.de ist selbstverständlich sehr gerne gestattet.

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Magistus.de sucht Modelle!

Du willst schöne Bilder von Dir oder hattest schon immer Lust am Modeln oder möchtest das Modeln mal ausprobieren?

Dann bist Du in diesem Post vielleicht genau richtig gelandet. Ich bin immer auf der Suche nach weiblichen Modellen über 18 Jahre, vorzugsweise aus dem Raum Rhein-Main. Sämtliche Shootings laufen auf TfP (TfCD) Basis. Einen Erklärung zu TfP findest Du hier.

Wie im Portfolio zu sehen ist, decke ich bei der People-Fotografie die Bereiche Portrait, Fashion, Dessous / Bademoden bis hin zu Teilakt und Akt ab. Wichtig ist mir aber klar zu stellen, dass ich auch gerne mit Modellen zusammen arbeit die „nur“ für Portrait und Fashion zur Verfügung stehen.

Ich würde mich über Deine Bewerbung sehr freuen. Bitte gib dabei unbedingt folgendes an:

  • – Name (gerne auch erst mal nur Künstlername)
  • – Bereich den Du als Model abdeckst (Portrait, Fashion, Dessous, Teilakt, Akt)
  • – Wohnort (oder zumindest Region)
  • – Alter (zum Shooting Perso mitbringen!)
  • – Beschreib Dich kurz (Aussehen, Persönlichkeit)
  • – Hast Du bestimmte Ideen, die Du fotografisch ausprobieren möchtest?
  • – Link auf Deine Setcard (z.B. in der MK) / Homepage (falls vorhanden)
  • – drei Fotos (Portrait, Ganzkörper)

Viel Kram, den ich da wissen will, schon klar. Nur so kann ich mir aber ein Bild von Dir machen. Alle Daten, insbesondere die Bilder, werden natürlich vertraulich behandelt!

Bitte schick Deine Bewerbung an info[at]magistus.de ([at] einfach durch @ ersetzen)!

Noch ein Hinweis zum Schluss: Alle Shootings laufen nur mit Vertrag! Das entsprechende Vertrags-Exemplar sende ich selbstverständlich vor dem Shooting zur Ansicht zu.

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