TV-Tip: Abenteuer Leben – Thema: Bodypainting

Am am Dienstag, 6. November 2007 um 22.15 Uhr kommt in Kabel1 bei „Abenteuer Leben“ wohl auch ein Bericht zum Thema Bodypainting mit Bildern aus Ingelheim, hier der im Moment gültige Link: http://www.kabeleins.de/doku_reportage/abenteuer_leben/naechste_sendung/

Im Moment findet sich unter dem Link auch eine kleine Galerie mit Bodypainting Bilder aus Ingelheim.

Meine Bilder zum Thema findet man im Portfolio!

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Fotograf: Ziv Koren — Foto-Journalist in Israel

Schon vor einiger Zeit habe ich die ungeheuer beeindruckende Reportage „Der Hölle so nahe …“ in der ARD über den israelischen News-Fotografen Ziv Koren gesehen. Was mich beeindruckt hat? Schwer zu sagen, seine Bilder zeigen die ganze Tragik der Region, den Schmerz, die Gewalt und entstehen mit viel Mut und Einsatz. Ich denke, er macht damit eine wichtige Arbeit um der ganzen Welt wenigsten ein wenig die Probleme des Nahen Ostens näher zu bringen.

Ein kurzen Klip mit einer Zusammenstellung einiger seiner Bilder habe ich auf YouTube entdeckt:

Seine Web-Seite inkl. Portfolio und weiteren Clips findet man unter http://www.zivkoren.com/

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Merkzettel: Grundlagen der Fotografie #1

Hier ein paar Dinge, die ich mir am Anfang meiner „Foto-Karriere“ nie merken konnte (oder nicht beachtet habe), die aber für ein Grundverständnis sehr wichtig sind:

Blende:

  • Offene Blende = Kleine Blendenzahl = Starker Lichteinfall = Geringe Schärfentiefe = kürzere Verschlusszeiten
  • Geschlossene Blende = Große Blendenzahl = Schwacher Lichteinfall = Große Schärfentiefe = längere Verschlusszeiten

Verschlusszeit und Brennweite:

Verschlusszeit = 1/Brennweite

Je kleiner die Verschlusszeit, desto geringer die Gefahr zu verwackeln.

Nikon-Halbautomatikprogramme:

  • S = Shutter-Automatik: Man gibt die Verschlusszeit vor, die Blende wird automatisch gewählt
  • A = Aperture-Automatik: Man gibt die Blende vor, die Verschlusszeit wird automatisch eingestellt

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Model-Posen: Vorlagen nutzen oder selber kreativ sein?

Als kleinen Anhaltspunkt für die ersten Shootings können Posen-Vorlagen dienen.

Eine große Zahl davon findet man z.B. bei http://www.dreamnude.de/ im Download-Bereich.

Ein kostenlose Posing-Guide gib es unter http://www.fotoart-dr.de/db69.html

Oftmals findet man Anregungen auch einfach in Modezeitschriften oder ähnlichem.

Machen solche Vorlagen aber Sinn? Ich denke, die Meinungen gehen da sehr weit auseinander.
Ich bin der Meinung, man sollte sich von solchen Vorlagen nur inspirieren lassen, sie gerade als Anfänger als Anhaltspunkt nutzen. Man sollte aber nicht versucht krampfhaft die Posen “abzuarbeiten” und sich keines Falls sklavisch daran fest halten.

Nur über das eigene Experimentieren sammelt man Erfahrung und findet Sicherheit im Umgang mit dem Model. Außerdem kann man nur so seinen eigenen Stiel entwickeln.

Wie ist Deine Meinung, lieber Leser?

Model Release – Beispiele und Informationen

Wenn man gerne Personen fotografiert, egal ob auf Events, im Studio oder einfach so auf der Straße, ist eine Veröffentlichung im Internet oder anderen öffentlichen Platformen sehr problematisch. Abhilfe schafft hier ein Model-Vertrag (Model Release).

Hier zwei Varianten eines Model Release die mir freundlicherweise von Patrick Labuschat (Assessor Jur.) erstellt wurden:

Weitere Beispiele und Informationen zu diesem Thema findet man auch unter

 

 

Hinweis
Die oben verlinkten Dokumente sind Vorschläge!
Ich kann, darf und möchte keine Rechtsberatung geben und genausowenig behaupten dass dieser Vorschlag rechtlich sicher ist!

 

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