Video: „Abenteuer Leben“ von Kabel 1 über Bodypainting

Gestern gab es einen Beitrag von „Abenteuer Leben“ zum Thema Bodypainting bei Kabel 1.

Wer in Deutschland sowas mal sehen will sollte zum Bodypainting Festival in Ingelheim gehen, von dem auch die meisten Bodypainting-Bilder aus meinem Portfolio stammen, z.B.:

Asian #2 - Bodypainting - Fotos von Marcus LocherFlower - Bodypainting - Fotos von Marcus Locher

Hier der Link zur Aufzeichnung der Sendung:

http://www.kabeleins.de/doku_reportage/abenteuer_leben/videos/sonstiges/artikel/12905/

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TV-Tip: Abenteuer Leben – Thema: Bodypainting

Am am Dienstag, 6. November 2007 um 22.15 Uhr kommt in Kabel1 bei „Abenteuer Leben“ wohl auch ein Bericht zum Thema Bodypainting mit Bildern aus Ingelheim, hier der im Moment gültige Link: http://www.kabeleins.de/doku_reportage/abenteuer_leben/naechste_sendung/

Im Moment findet sich unter dem Link auch eine kleine Galerie mit Bodypainting Bilder aus Ingelheim.

Meine Bilder zum Thema findet man im Portfolio!

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Technik: Exchangeable Image File Format (Exif)

 

Wird man gefragt, wie man denn ein bestimmtes Bild gemacht hat, also z.B. mit welcher Blende, welchem Verschluss oder mit was für einen Objektiv, war man früher auf eigene Notizen angewiesen die man hoffentlich gemacht hat (oder eben oft auch nicht).

Auch wenn man sich ein versautes Bild anschaut und man sich die Haare rauft, was man denn nun schon wieder nicht richtig gemacht hat mit der Belichtung etc. ist man auf ein gutes Gedächtnis angewiesen.

Oder, man greift auf die heute bei den meisten Digi-Kameras verfügbaren und in die Bilder gespeicherten Exif-Daten zurück!!

Die Exif-Daten, kurz für Exchangeable Image File Format werden in den so genannten Header von JPEG oder TIFF-Bildern geschrieben und können mit den meisten ernsthaften Bild-Betrachtern und Bearbeitungsprogrammen gelesen werden.

Hier ein Beispiel-Screenshot von Irfanview:

Exif-Screenshot

Wie man am Beispiel sehr schön sehen kann, werden Informationen wie Blende (ApertureValue), Verschlusszeit (ShutterSpeedValue) ebenso aufgeführt, wie Informationen zu den ISO-Einstellungen oder auch zum Bildbearbeitungsprogramm, mit dem das Bild bearbeitet und gespeichert wurde.

Diese Information lassen sich selbstverständlich auch löschen, sollte einem daran gelegen sein, z.B. den Aufnahmezeitpunkt o.ä. nicht weitergeben zu wollen.Exif-Daten sind nicht mit IPTC-Informationen zu verwechseln, siehe meinen IPTC-Post!Weitere Informationen zum Thema EXIF findet man bei Wikipedia unter der URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/Exif

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Video: Galileo Design – Das komplette Lightroom-Training als Video

Auf der Webseite von Galileo Design kann man sich kostenlose 34 Lektionen eines Lightroom-Trainings-Videos anschauen:

Hier ein Auszug von der Webseite, wenn man unter dem Link

http://www.galileodesign.de/

ganz nach unten scrollt:

Die Fotografin und Photoshop-Expertin Maike Jarsetz zeigt in 34 Lektionen, wie Sie mit Lightroom arbeiten und welche neuen Funktionen Photoshop CS3 bietet — speziell für Digitalfotografen. Gesamtlaufzeit: 2:42 Stunden.

Die Themen:

  • 1. Erste Schritte in Lightroom [11 Minuten]
  • 2. Die Bibliothek von Lightroom [21 Minuten]
  • 3. Entwickeln mit Lightroom [32 Minuten]
  • 4. Bilder ausgeben in Lightroom [24 Minuten]
  • 5. Neuerungen in Photoshop CS3 [1:12 Stunden]

Anschauen lohnt sich wirklich!

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Technik: IPTC – Was ist das, für was wird es verwendet

IPTC oder eigentlich IPTC-NAA-Standard wurde vom International Press Telecommunications Council zur Speicherung von Textinformationen in Bilddateien geschaffen. IPTC Informationen werden direkt “im Bild” gespeichert und werde damit immer mit dem Bild “mitgereicht”. Informationen die üblicherweise in den IPTC-Informationen gespeichert werden sind Copyright-Informationen, Beschreibungen zum Thema, Aufnahmeort, Länderkennungen und weitere beschreibende Informationen. Sehr wichtig sind dabei die ebenfalls zu speichernden Stichwörter, mit denen eine Verschlagwortung des Bildes erreicht wird (ähnlich den Tags bei wordpress.com).

Da viele Bild-Verwaltungsprogramme auf die IPTC-Informationen, insbesondere die Stichwörter, zurückgreifen können, hat man mit den IPTC-Daten ein programmunabhängiges Medium für seine Bilder-Verwaltungs-Kriterien (insbesondere für seine Stichwörter). Ich selbst nutze insbesondere die Stichwörter, auch wenn Lightroom eine eigene Verwaltung hat.

Weitere Informationen zum Thema natürlich unter

http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard

Übrigens greift auch Spotlight auf die IPTC-Daten zurück. Damit ist die Suche nach bestimmten Bilder auf dem Mac wesentlich vereinfacht.

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Software: Footagehead — Genialer Bildbetrachter für Mac

Schon länger in meiner Software-Liste möchte ich dennoch gesondert auf Footagehead hinweisen.

Dabei handelt es sich um einen kleinen, sehr schnellen Bildbetrachter für den Mac mit Spotlight-Unterstützung und der Möglichkeit sogar auf Web-Pages in Bildern zu surfen.

Footagehead

Der Support ist wirklich super und man merkt, dass der Entwickler noch voll dahinter steht. Footagehead ist Freeware, um eine Spende wird natürlich trotzdem gebeten.

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Fotograf: Ziv Koren — Foto-Journalist in Israel

Schon vor einiger Zeit habe ich die ungeheuer beeindruckende Reportage „Der Hölle so nahe …“ in der ARD über den israelischen News-Fotografen Ziv Koren gesehen. Was mich beeindruckt hat? Schwer zu sagen, seine Bilder zeigen die ganze Tragik der Region, den Schmerz, die Gewalt und entstehen mit viel Mut und Einsatz. Ich denke, er macht damit eine wichtige Arbeit um der ganzen Welt wenigsten ein wenig die Probleme des Nahen Ostens näher zu bringen.

Ein kurzen Klip mit einer Zusammenstellung einiger seiner Bilder habe ich auf YouTube entdeckt:

Seine Web-Seite inkl. Portfolio und weiteren Clips findet man unter http://www.zivkoren.com/

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Merkzettel: Was sollte man bei der Portrait-Fotografie beachten

Ich habe mal wieder in meinen alten Aufzeichnungen aus meinen Anfängen des Fotografierens (so lange ist es noch nicht her) gekramt und bin auf eine paar Stichpunkte gestoßen, die man klassischer Weise bei der Portrait-Fotografie beachten sollte:

  • Hat man Diagonalen die im Hintergrund durch das Bild laufen, sollten diese nach Möglichkeit nicht direkt in die Ecken laufen.
  • Ein Horizont sollte, genausowenig wie andere „Linien“ des Hintergrunde, nicht durch den Kopf des Porträtierten laufen. Ein Horizont genau „durch den Hals“ kommt einem köpfen des Models gleich.
  • Vorsicht beim Abschneiden des Kinns, besser ganz oder garnicht
  • Fatal ist das Abschneiden von Händen oder Füßen!
  • Auch das Ohr sollte ganz oder überhaupt nicht abgebildet werden. Das halbe Ohr kommt nicht so gut.
  • Auch die Augen sollten nicht angeschnitten werden. Hier ist besonders zu beachten, dass auch die Nase das Auge, bei einem Porträt von schräg vorne, entweder ganz oder überhaupt nicht verdecken sollte.
  • Vorsicht bei Brillen. Der Brillen-Rand oder Bügel sollte nicht durch das Auge laufen. Bei Brillen auch auf Spiegelungen des Glases achten.
  • Bei Ganzkörperaufnahmen sollte der vordere Fuss zum Fotografen zeigen.
  • Oftmals bringt ein leicht vorgebeugter Oberkörper eine gewisse Dynamik ins Bild, wenn auch eine solche Haltung für das Model ungewohnt und unnatürlich sein mag.
  • Hände sind ein wichtiges Thema. Sie sollten nicht einfach hängen gelassen werden. Darauf achten, dass ein verdeckter Finger nicht abgeschnitten wirkt.

Muss das alles sein? Nein, natürlich nicht. Es gibt immer Ausnahmen oder man beabsichtigt mit dem Nichtbeachten eine bestimmte Wirkung im Bild. Schadet es aber, auf solche Details zu achten? Eben, sicherlich auch nicht. Beachte ich das immer? Oh Gott nein! 🙂

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