Heute mal wieder was aus unserem Fahrstuhl – Allerdings nicht wirklich Fashion sondern Girlfight. Die gesamte Stimmung, das Outfit und das Styling waren bewusst an den Matrix-Style angelehnt. Durch die kalte Metallumgebung war hier dann keine Montage mit einem passenden Hintergrund notwendig. Der direkte Blick gehört hier ebenso zur bewußten Gestaltung wie auch die Positionierung des Models in der Mitte des Bildes. Durch die abstützende Hand entsteht trotzdem eine gute Bildaufteilung.
Vielen Dank, einmal mehr, an mein tolles Model! Weitere Bilder folgen die nächsten Tage!
Ein sehr cooles und sexy Fashion Portrait aus diesem Shooting habe ich mit MC Jeans ja bereits gepostet, heute die sexy Fightergirl-Variante. Das Close-up ist in jedem Detail geradeheraus, unterkühlt und direkt. Und genau diese Eigenschaft, mit dem kühlen Hintergrund und der super direkte Blick in die Kamera fesseln den Betrachter.
Der Hintergrund wurde wieder nachträglich eingebaut. Ein rein weißer Studiohintergrund wäre mir hier zu langweilig gewesen und passt auch sehr gut zum Motiv. Insgesamt habe ich das Bild mit Lightroom entsättigt und von der Farbtemperatur dem kalten Hintergrund angepasst. Durch den starken Schwarz-Kontrast der Haare, Waffen, etc. hebt sich das tolle Model trotzdem wunderbar vom Hintergrund ab.
Zum Start der MK V4 das erste neue Bild – „Space Amazon“. Ich habe hier lange mit dem Hintergrund gehadert, mich dann für diesen Industrie-Hintergrund entschieden. Die weiße Studio-Wand zu lassen, schien mir zu langweilig und mit dem jetzigen Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der schwarze, transparente Body, die schwarzen Stiefel und Waffen und natürlich die coolen schwarzen Haare mit dem Undercut bieten genug Kontrast und machen das Outfit insgesamt schon super abgefahren und sexy.
Trotz allem war der Hintergrund nicht ganz einfach zu bearbeiten, da er durch die vielen Stangen u. Rohre doch teilweise etwas zu sehr in der Vordergrund gerückt ist. Mit entsprechender Unschärfebearbeitung und einigen Teilen die ich entfernt habe, speziell im Kopfbereich des Models, hat es dann aber wunderbar funktioniert.
Das Bild stammt aus meiner ersten und wirklich verdammt starken Shooting mit diesem Model und schreit auf jeden Fall nach Wiederholung! Ein paar Bilder kommen natürlich auf jeden Fall noch aus diesem aktuellen Shooting. 🙂
Nach einigen anderen Bildern, heute mal wieder eines meiner Fightergirl Composings, allerdings mit einem neuen, sehr coolen Model. Der Hintergrund ist ja schon aus Bunker Fight bekannt, wurde hier nur etwas anders eingebaut und von der Tonung etwas angepasst. Cool finde ich bei dem Bild den leicht nach links gerichteten, stahlblauen Blick des Models.
Das Styling war diesmal wesentlich minimalistischer, um nicht zu sagen, dass es diesmal ein Aktfoto ist. Das man trotz viel nackter Haut nicht wirklich was sieht, ist dem entsprechend gestellten Licht u. Posing geschuldet und macht das Bild dadurch in meinen Augen noch spannender und erotischer. Die nass glänzende Haut passte besonders gut zu diesem Tunnel-Setting, weshalb der Hintergrund für das Composing für mich, entgegen anderen Bildern, ziemlich klar war (und das spart Zeit!).
Aus dem Shooting folgen noch andere Bilder, allerdings weniger aus dem Girlfight-Bereich.
„Blood Fight“ ist das vorerst letzte Bild aus dieser verrückten und coolen Girlfight Serie. Auch diesmal wieder meinem Ausdruck und Posing des Models das einfach ab geht und das Bild ganz klar dominiert. Auch der sexy Dirtylook mit dem halb transparent Wet T-Shirt und die Blutspritzer tragen zum crazy erotischen Gesamteindruck bei. Dazu passend habe ich mich diesmal beim Hintergrund für eine düster kaputte Indoor-Location entschieden, ganz passend zum derangierten Outfit des Models.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die coole erste Zusammenarbeit, ein neues Shooting ist schon in Planung!
„RAW Fight“ ist wohl eines der abgefahrensten und toughsten Girlfight-Bilder die ich gemacht habe. Durch das etwas mehr an Blut, aber vor allem durch das super coole und dynamische Posing und den genialen, abgefahrenen Gesichtsausdruck meines Models kommt hier echte Kraft und Rohheit rüber. Das erotische zerrissen dreckige Wetlook Outfit mit dem groben Metallhintergrund verstärken diese Wildheit noch weiter.
Zur Bearbeitung und zum Licht ist hier nicht weiter viel Neues zu berichten, lediglich, dass ich dieses mal wieder einen neuen Hintergrund bei CGTextures gefunden haben.
Aus dem selben Shooting stammt übrigens auch das Bild Bold Girly, ein weiteres Fightergirl-Bild und noch eines aus dem Fetish-Bereich werden in den nächsten Tagen folgen.
„Babies Fight“ ist das zweite Bild nach „Fighting Baby“ aus meiner extrem coolen Zusammenarbeit mit Model und Costume Designerin Stitches und wieder Tribute an den Film „Sucker Punch“.
Beim heutigen Bild baut sich das ganze Geschehen fokussiert rund um das super mit einem Samurai Schwert posierende Model auf. Das selbst hergestellte Outfit, das passende Make-Up und die Haare tragen ihr übriges zur perfekten Baby-Darstellung bei. Hinzugefügt wurde von mir dann die passende mit dem Hintergrund harmonierende Tonung und der Hintergrund bzw. die Umgebung an sich. Das Composing besteht hier aus drei bis vier Einzelbildern, hauptsächlich aber den Mechs und dem Battlefield Szenario. Wobei die Explosion als auch das Mündungsfeuer zusätzlich noch eingefügt wurde, ebenso natürlich wie der fallende Schnee (ein typisches Stilmittel aus dem Film).
Warum überhaupt ein Film nachstellen? Es liegt nicht an fehlender Kreativität meiner bzw. unsererseits. Wie lieben den Film und es ist eine faszinierende und wirklich herausfordernde Arbeit, die Thematik eines Films cool darzustellen und es nicht lächerlich oder billig aussehen zu lassen. Dafür sind viele Kleinigkeiten notwendig, aber auch viel Zeit zur Vorbereitung nach Nachbereitung. Und ich glaube, uns ist das hier recht gut gelungen.
Nach dem klassischen Aktfoto gestern, heute mal wieder was brachiales, erotisches aus meiner Military Girl serie mit diesem großartigen Model. Bei Hot Guns noch etwas cleaner und fast schon Army Fashion lastiger, kommt „Bunker Fight“ genau so tough aber auch erotischer daher. Das liegt natürlich nicht zuletzt am Wetlook aber natürlich zugegebener Maßen auch am mehr an nackter Haut.
Der etwas braunere, erdigere Ton des gesamten Bildes passt gut zum Military Thema und zu den Tarnklamotten, weshalb ich mich auch erneut zu einem Kauf bei Fotolia entschlossen habe. Der Tunnel passt sehr gut zur starken Pose „meines“ Models und auch zum Look. Ich hatte noch überlegt, einen Lichteffekt oder ähnliches einzubauen, fand dann aber, dass es zu sehr vom Model abgelenkt hätte.
„Hot Guns & Sexy Babes“ ist das Photo aus einem neuen Shooting mit diesem super coolen Model. Auch diesmal haben wir wieder ein paar toughe und sexy Bilder gemacht. Anders als beim letzten Girlfight Shooting war die Zielrichtung diesmal aber eher ein erotischer Army Girl Style.
Ich habe bei diesem Bild meinen schon bekannten Hintergrund eingebaut. Zusätzlich habe ich diesmal aber auch „echte“ Requisiten mit eingebaut. Das Tarnnetz als auch die Waffe links im Bild waren tatsächlich so im Studio drapiert. Dadurch entsteht, wie ich finden, noch etwas mehr Tiefe und Realismus. Natürlich hätte man das auch irgendwie mit Photoshop machen können. So ging es aber einfach und schneller, vor allem, wenn man den Kram eh im Studio liegen hat. Das coole Outfit hat zum großen Teil das Model besorgt, vielen Dank dafür!
Beim Licht war es mir wichtig, den tollen Body und nicht zuletzt auch das umwerfende Dekollete nicht platt zu blitzen. So kam wieder ein, leicht nach rechts versetzter, frontaler Beauty-Dish zum einsatz, plus ein Striplight von hinten links. Von rechts wurde nur ein Blitz auf den Hintergrund gerichtet, um mir die Montage zu erleichtern und eine guten Lichtverlauf im Hintergrund zu gewährleisten.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen die nächsten Tage!
Zum Abschluss meiner toughen Fightergirl-Reihe mit diesem coolen Model noch ein Portrait mit klassisch montiertem Hintergrund. Durch den Punch in die Kamera hat das Bild, wie ich finde, eine tolle Dynamik, der Ausdruck des Models passt super und das Outfit ist cool, sexy und wild, nicht zu letzt durch den Dirtylook und die kleine Details wie das Blut oder die Dogtags.
Beid er Bearbeitung bin ich mir treu geblieben, habe etwas entsättigt und den Hintergrund eingefügt. Durch den Dirtylook ist eine Beauty-Retouche fast nicht notwendig, würde es doch das wilde, den Glanz des Öls auf der Haut und den Dreck zu sehr abmildern und zu künstlich aussehen.
Hier noch die weiteren Bilder aus diesem coolen Shooting:
Bei „Future Samurai“ hat wieder entfernt die Resident Evil Film-Reihe Pate gestanden. Insbesondere der weiße Gang, der erneut verwendete Kamera-Look und das schwarze wenn auch knappe Leder-Outfit mit dem martialischen Outfit gehen in die Richtung. Durch den sexy und doch toughen Auftritt des topless posierenden Models hat das Bild nicht nur unterschwellig eine erotische Komponente.
Ziel war es hier ganz klar, Erotik und Kampf mit einander zu verbinden und so die Girlfight-Serie in einem anderen Look weiter zu führen. Ich wurde gefragt, ob es nicht cooler gekommen wäre, das Model nicht topless und halb nackt posieren zu lassen. Oftmals würde ich da zustimmen. Hier sollte das Bild aber offensiv, erotisch, kämpferisch und sexy sein und zudem einen starken Kontrast zu dem sonst schwarzen Outfit und Equipment darstellen.
Bei der Bearbeitung habe ich, wie schon beim Bild Future Fight den Hintergrund super passend bei Fotolia eingekauft und per Ebenenverrechnung mit dem eigentlich rein weißen Hintergrund „verschmolzen“. Den Kamera-Look habe ich ebenfalls vom letzten Bild übernommen. Die Details dazu können dort im Artikel nachgelesen werden.
Mit „Fighting Baby“, inspiriert durch und in Reminiszenz an den sehr coolen Film Sucker Punch, habe ich mich das vergangene Wochenende an meine bis dahin anspruchsvollste Composing-Arbeit gewagt. Es war auch nicht gerade einfach, dem mega coolen Kostüm, vom Model in kompletter und genialer Eigenarbeit selbst geschneidert, und dem Ausgangsbild gerecht zu werden.
Nimmt man die Zeit und Arbeit für das Kostüm, die Zeit für das Shooting, die Suche nach passenden Hintergrundbildern und die Composing-Arbeit zusammen, kommt da wirklich ne Masse an Arbeit zusammen. Aber, und das ist das coole daran, es hat gigantisch viel Spaß gemacht!
Die Hintergrundbilder, es besteht aus zweien, ein Bild mit dem Tempel und eines mit dem Roboter, habe ich auch dieses mal wieder bei Fotolia eingekauft und zusammen gebaut. Neben der düsteren Tonung (mit Lightroom), habe ich die Fenster des Tempels leicht eingefärbt, die Tonung des Roboters leicht, im Vergleich zum Tempel-Bild ins grünliche gezogen und dann das Model ins Bild eingefügt. Hier habe ich wieder mit Ebenenverrechnung gearbeitet. Um noch mehr „Realismus“ ins Bild zu bringen, habe ich einen Schlagschatten hinzugefügt und die Tonung, mit „Farbbalance“ leicht angepasst. Um das Model, sprich Fighting Baby aber besser herauszustellen, wie es bei Filmplakaten üblich ist, habe ich das Model in einem relativ natürlichen Farbton belassen.
Zu guter letzt habe ich noch einen Schneefall oder Regenfall eingefügt. Dabei habe ich auf eine schwarze Ebene den Rauschen-Filter angewendet, mit der Gradationskurve dann die Höhen und Tiefen so verändert, dass nur noch ein paar Punkte zurück blieben. Diese wurde dann mit dem „Bewegungsunschärfefilter“ verwischt und anschließend per Verrechnung und verringerter Deckkraft über das eigentliche Bild gelegt.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei meinem Model für das coole Kostüm, die wie immer geniale Zusammenarbeit und den riesen Spaß bedanken!!!
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