Nach dem klassischen Aktfoto gestern, heute mal wieder was brachiales, erotisches aus meiner Military Girl serie mit diesem großartigen Model. Bei Hot Guns noch etwas cleaner und fast schon Army Fashion lastiger, kommt „Bunker Fight“ genau so tough aber auch erotischer daher. Das liegt natürlich nicht zuletzt am Wetlook aber natürlich zugegebener Maßen auch am mehr an nackter Haut.
Der etwas braunere, erdigere Ton des gesamten Bildes passt gut zum Military Thema und zu den Tarnklamotten, weshalb ich mich auch erneut zu einem Kauf bei Fotolia entschlossen habe. Der Tunnel passt sehr gut zur starken Pose „meines“ Models und auch zum Look. Ich hatte noch überlegt, einen Lichteffekt oder ähnliches einzubauen, fand dann aber, dass es zu sehr vom Model abgelenkt hätte.
„Hot Guns & Sexy Babes“ ist das Photo aus einem neuen Shooting mit diesem super coolen Model. Auch diesmal haben wir wieder ein paar toughe und sexy Bilder gemacht. Anders als beim letzten Girlfight Shooting war die Zielrichtung diesmal aber eher ein erotischer Army Girl Style.
Ich habe bei diesem Bild meinen schon bekannten Hintergrund eingebaut. Zusätzlich habe ich diesmal aber auch „echte“ Requisiten mit eingebaut. Das Tarnnetz als auch die Waffe links im Bild waren tatsächlich so im Studio drapiert. Dadurch entsteht, wie ich finden, noch etwas mehr Tiefe und Realismus. Natürlich hätte man das auch irgendwie mit Photoshop machen können. So ging es aber einfach und schneller, vor allem, wenn man den Kram eh im Studio liegen hat. Das coole Outfit hat zum großen Teil das Model besorgt, vielen Dank dafür!
Beim Licht war es mir wichtig, den tollen Body und nicht zuletzt auch das umwerfende Dekollete nicht platt zu blitzen. So kam wieder ein, leicht nach rechts versetzter, frontaler Beauty-Dish zum einsatz, plus ein Striplight von hinten links. Von rechts wurde nur ein Blitz auf den Hintergrund gerichtet, um mir die Montage zu erleichtern und eine guten Lichtverlauf im Hintergrund zu gewährleisten.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen die nächsten Tage!
Zum Abschluss meiner toughen Fightergirl-Reihe mit diesem coolen Model noch ein Portrait mit klassisch montiertem Hintergrund. Durch den Punch in die Kamera hat das Bild, wie ich finde, eine tolle Dynamik, der Ausdruck des Models passt super und das Outfit ist cool, sexy und wild, nicht zu letzt durch den Dirtylook und die kleine Details wie das Blut oder die Dogtags.
Beid er Bearbeitung bin ich mir treu geblieben, habe etwas entsättigt und den Hintergrund eingefügt. Durch den Dirtylook ist eine Beauty-Retouche fast nicht notwendig, würde es doch das wilde, den Glanz des Öls auf der Haut und den Dreck zu sehr abmildern und zu künstlich aussehen.
Hier noch die weiteren Bilder aus diesem coolen Shooting:
Bei „Future Samurai“ hat wieder entfernt die Resident Evil Film-Reihe Pate gestanden. Insbesondere der weiße Gang, der erneut verwendete Kamera-Look und das schwarze wenn auch knappe Leder-Outfit mit dem martialischen Outfit gehen in die Richtung. Durch den sexy und doch toughen Auftritt des topless posierenden Models hat das Bild nicht nur unterschwellig eine erotische Komponente.
Ziel war es hier ganz klar, Erotik und Kampf mit einander zu verbinden und so die Girlfight-Serie in einem anderen Look weiter zu führen. Ich wurde gefragt, ob es nicht cooler gekommen wäre, das Model nicht topless und halb nackt posieren zu lassen. Oftmals würde ich da zustimmen. Hier sollte das Bild aber offensiv, erotisch, kämpferisch und sexy sein und zudem einen starken Kontrast zu dem sonst schwarzen Outfit und Equipment darstellen.
Bei der Bearbeitung habe ich, wie schon beim Bild Future Fight den Hintergrund super passend bei Fotolia eingekauft und per Ebenenverrechnung mit dem eigentlich rein weißen Hintergrund „verschmolzen“. Den Kamera-Look habe ich ebenfalls vom letzten Bild übernommen. Die Details dazu können dort im Artikel nachgelesen werden.
Mit „Fighting Baby“, inspiriert durch und in Reminiszenz an den sehr coolen Film Sucker Punch, habe ich mich das vergangene Wochenende an meine bis dahin anspruchsvollste Composing-Arbeit gewagt. Es war auch nicht gerade einfach, dem mega coolen Kostüm, vom Model in kompletter und genialer Eigenarbeit selbst geschneidert, und dem Ausgangsbild gerecht zu werden.
Nimmt man die Zeit und Arbeit für das Kostüm, die Zeit für das Shooting, die Suche nach passenden Hintergrundbildern und die Composing-Arbeit zusammen, kommt da wirklich ne Masse an Arbeit zusammen. Aber, und das ist das coole daran, es hat gigantisch viel Spaß gemacht!
Die Hintergrundbilder, es besteht aus zweien, ein Bild mit dem Tempel und eines mit dem Roboter, habe ich auch dieses mal wieder bei Fotolia eingekauft und zusammen gebaut. Neben der düsteren Tonung (mit Lightroom), habe ich die Fenster des Tempels leicht eingefärbt, die Tonung des Roboters leicht, im Vergleich zum Tempel-Bild ins grünliche gezogen und dann das Model ins Bild eingefügt. Hier habe ich wieder mit Ebenenverrechnung gearbeitet. Um noch mehr „Realismus“ ins Bild zu bringen, habe ich einen Schlagschatten hinzugefügt und die Tonung, mit „Farbbalance“ leicht angepasst. Um das Model, sprich Fighting Baby aber besser herauszustellen, wie es bei Filmplakaten üblich ist, habe ich das Model in einem relativ natürlichen Farbton belassen.
Zu guter letzt habe ich noch einen Schneefall oder Regenfall eingefügt. Dabei habe ich auf eine schwarze Ebene den Rauschen-Filter angewendet, mit der Gradationskurve dann die Höhen und Tiefen so verändert, dass nur noch ein paar Punkte zurück blieben. Diese wurde dann mit dem „Bewegungsunschärfefilter“ verwischt und anschließend per Verrechnung und verringerter Deckkraft über das eigentliche Bild gelegt.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei meinem Model für das coole Kostüm, die wie immer geniale Zusammenarbeit und den riesen Spaß bedanken!!!
P.O.W. ist das nächste Bild aus meinem sehr coolen und erotischen Army-Style Fightergirl Shooting mit diesem Model. Diesmal weit aus düsterer, und ja, auch böser. Mit P.O.W., die Abkürzung für Prisoner of War, geht die Serie über in den Fetish, genauer Bondage-Bereich. Der Bearbeitungs-Stil ist dieses mal, im Vergleich zu Battlefield Girl oder Army Girl, wesentlich düsterer und schmutziger. Das Model strahlt aber trotz den Handfesseln super viel Stärke durch das Posing und den Gesichtsausdruck aus, so dass es hier immer noch ein toughes und erotisches Bild gibt.
Durch die kleineren Details wie die das Blut (nicht zu viel), den Schmutz, das zerfetzte Top und das grobe Seil in Kombination mit dem schmutzigen Urban-Hintergrund entsteht so ein Gesamtbild. Übrigens steht in dem Bild, für jemand wie mich, der sich noch immer recht unbedarft im Composing-Umfeld bewegt, einiges an Arbeit. Neben dem Hintergrund, wurde der Boden eingefügt. Zudem war das Seil im Studio nicht am Boden befestigt und damit sehr locker hängend. Ich habe also ein neues Seil eingefügt und dieses an einem, ebenso neu eingefügten Metallring am Boden befestigt. Ich hab mal das Original-Bild (allerdings bereits mit LR entsättigt) hier eingefügt und mit den To-Dos beschriftet.
Hier noch die ersten beiden Bilder aus diesem starken Shooting:
Mit „Future Fight“ präsentiere ich heute mal eine ganz andere Variante meiner erotischen Fightergirl Nude Art Serie, zumindest was die Farbgebung und die Helligkeit angeht. Entgegen den sonstigen Girlfight Bildern, wie auch beim letzten Bild aus dem Shooting mit diesem super Model, haben wir das Bild auf weißem Hintergrund aufgenommen. Zusätzlich wurde dann die Haut mit Lightroom stark entsättigt und hell „gezogen“. Passend zum weißen, hellen Look mit den starken, schwarzen Kontrasten aus Waffen und der Lederhose sowie der dunklen Brille habe ich mich dann auch für einen hellen Hintergrund für das Composing entschieden. Das Bild, gekauft von Fotolia, gibt dem schon sehr spaceigen Look noch den richtigen Touch in Richtung SciFi.
Leicht inspiriert haben mich hier sicherlich die Resident Evil Filme mit dem oftmals sehr cleanen, weißen Touch. Das brachte mich auch auf die Idee mit dem Surveillance Camera Look und dem „gestreiften“ Rauschen. Kleine Spielerei dabei war noch der Cam-Schriftzug am oberen Rand des Bildes. Wer übrigens wissen möchte, wie man so einen Überwachungskamera-Eindruck recht simpel mit PS hinbekommen, kann mal hier schauen: Surveillance Camera Look
Hier noch die ersten, dreckig dunklen aber nicht weniger toughen und erotischen Bilder des Shootings:
Raw Fight ist das zweite Bild aus meinem verdammt coolen und erotischen Fightergirl-Shooting mit diesem Model. Durch das starke und toughe Posing, der umwerfenden Figur und dem doch mädchenhaft unschuldig jung wirkenden Gesicht mit gleichzeitiger Härte im Ausdruck wird das Bild unglaublich anziehen. Hinzu kommt ein nicht zu knapper Schuss Erotik durch das freizügige topless Styling und dem sehr knappen, verrutschen Top und der nackten Brust.
Ich habe mich dann durch ein bei Fotolia gekauftes, düsteres Stock-Photo bemüht, dem Bild noch zusätzliche Spannung und auch Düsternis zu verleihen. Abgerundet wurde das Bild dann durch eine neue Schrift die den etwas plakativen Effekt noch verstärkt. Das Rauschen im Bild soll diesen Charakter noch zusätzlich unterstreichen.
Wichtig werden mir bei den Bildern zunehmend auch Details und zusätzliche Accessoires wie z.B., die Dog-Tags oder ein Lederarmband, genauso wie etwas Kunstblut oder die blutverschmierten Handbandage.
Mit „Battlefield Girl“ setze ich meine Military-Reihe, in Tradition der Girlfight-Serie fort. Beim heutigen Bild bin ich mal andere wegen gegangen und habe den Look eher in Richtung Kino-Plakat angelegt. Der Hintergrund passt Perspektivisch nicht direkt zum eigentlichen Shooting-Bild mit meinem tollen Model. Trotzdem bringt der Hintergrund, den ich das erste mal von Fotolia gekauft habe, einen starken Flash für das Gesamtbild. Durch das coole u. toughe Posing meines Model wird zudem Dynamik erzeugt, die durch den Hintergrund mit der Explosion und Helikopter noch verstärkt wird. Das sexy Wetlook-Outfit mit dem leicht transparenten Tank-Tip musste dann einfach noch sein, für den richtigen Touch Erotik.
Bei der Bearbeitung bin ich auch dieses mal wie schon bei Army Girl, farbiger als sonst vorgegangen, allerdings habe ich diesmal doch etwas mehr entsättigt, um es auch dem Hintergrund anzupassen. Die Haut habe ich, entgegen meinem gestrigen Bild Fighting Girly, relativ normal weich gezeichnet, da es so besser zum Look des Bildes gepasst hat.
Mehr Bilder aus der Serie werden noch folgen und hier noch das erste Bild aus diesem klasse Shooting:
„Fighting Girly“ ist die zweite, und wieder umwerfenden Zusammenarbeit mit diesem tollen Model. Wieder im klassischen, erotischen Dirtylook gehalten, hat mich an diesem Foto der Kontrast zwischen dem mädchenhaften, fast schon unschuldigen Blick und der toughen, schmutzigen und halb nackten Fightergirl-Posing gereizt. Das Bild spielt somit mit dem Betrachter und strahlt durch diesen Kontrast aber auch die Details des Stylings (Blut, zerfetztes Top, Bandagen, Dirtylook) und den düster urbanen Hintergrund sehr viel Spannung aus.
Zur Bearbeitung und Set ist eigentlich nicht viel zu sagen. Das Bild lebt nicht durch neu angewendete Techniken sondern durch das umwerfende Model. Die Tonung habe ich übrigens diesmal hauptsächlich durch „Farbbalance“ in Photoshop erzeugt, da ich Hintergrund und Model etwas angleichen wollte und mir während der Bearbeitung ein kälterer Look besser gefallen hat. Lange habe ich mir überlegt, ob ich die Haut etwas weicher zeichnen sollte, habe mich dann aber dagegen entschieden, da es dem Bild die Kraft und Wildheit aber auch Härte genommen hätte.
Weitere Bilder aus diesem coolen Shooting folgen in nächster Zeit!
Hier noch zwei Bilder aus unserem ersten gemeinsamen Shooting:
„Army Girl“ stammt aus einem sehr aktuellen Shooting und war meine erste Zusammenarbeit mit diesem super Model. Bei diesem Bild, noch nicht im Wetlook oder Dirtylook, habe ich mich bewusst auf eine kaum entsättigte Bearbeitung entschieden, um die tollen roten Haare und das Camouflage-Outfit besonders gut zur Geltung zu bringen. Durch das Tanktop bekommt das Bild einen kleinen Touch Erotik, ist sonst aber einfach nur super schön und durch das Styling und die Waffe tough.
Den Hintergrund habe ich diesmal ebenfalls recht hell und weniger düster gehalten, was insgesamt zum eher Beauty angehauchten Gesamteindruck des eigentlichen Bildes besser passt. Allerdings geht es hier um meine Fightergirl-Serie, also musste es zumindest ein zerstörtest Set sein. Besonders angenehm war beim Hintergrundbild, dass das Bild direkt über eine passende Perspektive u. einen Boden verfügte, so dass ich mich darum nicht noch in Photoshop kümmern musste. Lediglich die nach hinten verlaufende Unschärfe und etwas Abdunklung an den Kanten und der weißen Wand war notwendig.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen demnächst!
„Warrior Lady“ stammt aus einem schon etwas zurückliegenden coolen Fightergirl-Shooting mit Model S. Bei dem Shooting wollten wir die Bilder gerade mal nicht im üblichen Dirtylook gestalten sondern etwas edler und etwas Retro anlegen. Schon bei den vorher geposteten Aktfotos haben wir auf Öl und Schmutz verzichtet.
Das heutige Bild mit der edlen Leder-Corsage, der weißen Bluse und dem nobleren Styling führt das oben geschilderte noch auf die Spitze. Vom Stil her kann man das Bild schlecht festlegen. Sicherlich hat es insbesondere durch die coole Corsage einen Steampunk-Einschlag, allerdings passt die Waffe dazu nicht direkt.
Den Hintergrund, eigentlich rein schwarz, da das Bild im Studio aufgenommen wurde, habe ich durch ein altes, von mir geschossenes Kirchenbild, noch etwas aufgepimpt.
Hier noch die beiden anderen Bilder aus diesem coolen Shooting:
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