„Pink Posing“ lebt natürlich nicht zuletzt vom super genialen Posing des Model, aber auch von den pinken Highlights an Strümpfen u. String, gepaart mit den Haaren.
Dieses Akt-Foto ist keine ganz klassische Magistus-Highkey-Arbeit, dafür habe ich die Haut nicht stark genug entsättigt, ich fand aber, dass so die tolle Rückenstruktur am besten zur Geltung kam. Die farbigen Dessous habe ich in Photoshop durch Überlagerung des Original-Bildes und entsprechender Markierung verstärkt.
Bei dem aktuellen Nude-Art Shooting haben wir auch wieder verschiedene Outfits, aber auch verschiedene Sets ausprobiert. So sind die folgenden Bilder im Rahmen des selben Shootings entstanden:
„Thoughtful“ ist ein schon recht altes Portrait über das ich eben gestolpert bin. Ich habe es hier noch nie gezeigt, dabei finde ich den nachdenklichen, ja verletzlichen Ausdruck des Models super schön. Es gibt dem Bild ein ganz eigene, sehr feine Erotik, unterstrichen, durch die entsättigte Bearbeitung.
Aus diesem Shooting stammt auch das folgende Bild:
Die erotisches Bodypainting Serie von Anfang 2011 möchte ich meinen Blog-Lesern ebenfalls nicht vorenthalten, auch wenn die Serie in der Zwischenzeit, mit 4 verschiedenen Models in der Zwischenzeit schon lange abgeschlossen ist.
Angefangen hat die Serie mit Model Voluta und einem roten Monokini, gepainted von Rames, der auch die Idee zu dieser Serie hatte. Die Haare des Models sind übrigens nicht nachträglich rot gefärbt worden, die waren damals wirklich so (o.k., vielleicht nicht ganz so grell).
Bei der Colorkey-Bearbeitung machte mir der Übergang der roten Haare zu der entsättigten Haut wirklich Probleme, ich denke, ich habe es aber einigermaßen gut gelöst bekommen.
Weitere Bilder aus der Monkini-Serie mit anderen Models folgen in der nächsten Zeit, hier aber erst mal noch zwei weitere Bilder aus diesem Shooting:
Ja, mich hat es etwas gepackt, mit dem Montieren von Hintergründen. 🙂 „Nude Underground“ ist auch wieder im Studio entstanden und war ebenfalls ursprünglich als klassisches HighKey-Magistus-Bild gedacht. Aber auch hier hat es mich gereizt noch etwas zu spielen.
So ist aus einem Studio-Bild, in Verbindung aus einem Non-People-Bild auch meinem Fundus ein neues OnLocation-Bild entstanden. Wie? Kurz gesagt, habe ich auf eine zweite Ebene den Hintergrund gelegt. Da das Vordergrund-Bild vor einem weißen Hintergrund fotografiert wurde, ist es mit dem Verrechnen nicht ganz so einfach.
Ich habe auf den neuen Hintergrund statt dem bei grauem Hintergrund üblichen „Ineinanderkopieren“ „Multiplizieren“ genutzt. Die Freistellung über eine Ebenenmaske war dann etwas mehr Arbeit als bei dunklen Bildern, ging aber ganz gut von der Hand. Zusätzlich habe ich noch zwei Lichtquellen eingefügt, um die Bilder etwas mehr verschmelzen zu lassen.
Noch eine Neuerung: Ich habe heute zum ersten mal diese hässlichen Copyright-Banner in die Bilder eingebunden. Nicht hübsch, ist mir klar, aber die Bilder hier bei WordPress stehen einfach so offen zur Verfügung, da wollte ich doch wenigsten einen kleinen Beitrag gegen die leidige RePost-Tumblr-Alle-im-Web-ist-kostenlos-Kultur leisten. Dazu aber vielleicht in der nächsten Zeit noch ein extra Artikel.
Und hier noch ein Bild ohne Composing aber vom selben Shooting:
Das heute Bild stammt aus einem Shooting Anfang 2011. Das Nude-Art Bild ist im Rahmen eines sehr coolen Jeans HighKey Shooting entstanden und ist, wie damals bei mir üblich, sehr entsättigt mit farblicher Betonung auf die Jeans-Shorts bearbeitet.
Neben dem umwerfenden Model finde ich das Posing in Verbindung mit dem knappen Schnitt und der leichten Schrägstellung des Bildes sehr spannend.
Wie ja schon berichtet, haben meine Partner und ich seit Anfang Dezember ein neues Studio, in dem man jetzt cooler Wiese auch was richtig gut an der Decke befestigen kann. Klar, dass ich da einen Klassiker der Akt-Fotografie testen musste, die Schaukel.
In diesem Fall durfte mein Model mit einem langen schwarzen Tuch posieren, was wir als Schlinge zusammengebunden hatten. Es ist erstaunlich, was für verschiedene neue Möglichkeiten hier ergeben.
Beim heutigen, erste Bild hat sich eine für mich klassische HighKey Bearbeitung angeboten, sprich, das Bild ist im Grund komplett entsättigt und lebt von den S/W-Kontrasten.
Man darf gespannt sein, was da noch so alles bei uns im Studio an die Decke gehängt wird. 🙂
Bei „Angry Amazone“ habe ich mich mal zaghaft an das Thema Composing gewagt. Letzt endlich war das dann auch überhaupt nicht so schwer, ist ja auch nur einen Hintergrund einmontiert und kein Composing aus mehr als zwei Bildern.
Letzt endlich habe ich den schwarzen Hintergrund angeblitzt, so dass ich im Lichtbereich einen ins schwarz laufenden Graubereich hatte. Diesen konnte ich dann in Photoshop mit „Ineinander Kopieren“ und durch freistellen/maskieren des Models super in das Bild einfügen.
Ich denke, ich werde mich in der Zukunft hin und wieder weiter damit beschäftigen, allerdings kostet so etwas dann doch noch mehr Zeit. Also mal schauen, wie ich dazu komme…
Das heutige Photo ist schon fast ein Jahr alt und während meiner Blog-Pause entstanden. Bei „Athletic“ handelt es sich um einen ziemlichen Klassiker des verdeckten Akt, das verdecken der Brust mit Händen einer nicht sichtbaren, zweiten Person. Ich fand das ganz in Low-Key recht spannend und ich habe hier das erstemal das sehr symmetrische Streiflicht von links und rechts genutzt.
Leider fand ich bei der Entstehung des Bildes, sowohl während des Shootings, als dann auch bei der Bearbeitung als nicht störend, dass man unten ein Teil der weißen Hose sieht. Im Nachhinein hätte ich sie wahrscheinlich nicht mit aufs Bild genommen. Dennoch gefällt mir das Bild insgesamt durch das Licht und tolle Posing sowie natürlich durch das umwerfende Model sehr gut.
In letzter Zeit habe ich eher selten klassische Aktfotos gepostet, die Bilder gingen immer eher in Richtung Erotik. Mit „Black Silk“ wollte ich das jetzt etwas durchbrechen und mal wieder ein eher figureskes Nude-Art posten.
Bei dem Tuch handelt es sich um 5m Satin (eBay machts möglich), das Licht kam a) von einer Oktobox von vorne und b) von zwei Striplights von links u. rechts. Die Oktobox war eher etwas schwächer eingestellt, um den Körper nicht komplett platt zu blitzen und die Konturen nicht zu verwischen.
Ein anderes Bild aus diesem Shooting war „Black Karo“:
Mit dem heutigen Bild „Girly Jeans“ kehre ich wieder zu meiner klassischen Bearbeitung mit sehr stark entsättigter Haut zurück. Mir gefällt dabei einfach der Kontrast zu den Haaren, dem Karo-Boden und nicht zu letzt auch zu der Jeans.
Diesmal habe ich mich gegen einen ausgefallenen Rahmen entschieden und fand die Platzierung des Models am unteren Rand des Bildes ganz spannend.
Aus dem Shooting mit diesem tollen Newcomer-Model kommen noch ein paar andere Bilder, man darf also gespannt sein!
Mit „Alien Birth“ hatte ich endlich mal die Gelegenheit meinen schon länger besorgten SFX-Schleim auszuprobieren. Dank „meines“ tollen Models haben wir nach etwas probieren die richtige Konsistenz hin bekommen und konnten loslegen. Das Posing gestaltete sich durch den extrem rutschigen Schleim und dessen quasi Eigenleben als nicht ganz einfach, so dass hier doch Serien an Bildern notwendig waren, um ein cooles Bild zu bekommen.
Durch das hinter dem Model aufgestellte Licht, hat der Schleim, der übrigens sehr gut Hautverträglich ist, einen leichten Glanz bekommen. Die Lichttonung habe ich allerdings erst nachträglich bei der Bildbearbeitung hinzu gefügt.
Bei diesem Bild habe ich mal wieder „meine“ klassische HighKey-Tonung angewendet, sprich die Haut so gut wie komplett entsättigt. Beim Fotografieren und natürlich auch später bei der Bearbeitung musste darauf geachtet werden, dass die Schwarz-Bereich nicht komplett „absaufen“ und die weißen Bereiche, insbesondere die Haut, nicht „ausreißt“. Allerdings war es mir beim Boden egal, ob die platten absaufen oder ausreißen, entsteht so doch noch ein stärkerer Kontrast zur Haut des Models.
Und hier noch ein weiteres Bild aus diesem Shooting, allerdings in komplett anderem Styling und anderen Stil:
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