Zum Abschluss meiner toughen Fightergirl-Reihe mit diesem coolen Model noch ein Portrait mit klassisch montiertem Hintergrund. Durch den Punch in die Kamera hat das Bild, wie ich finde, eine tolle Dynamik, der Ausdruck des Models passt super und das Outfit ist cool, sexy und wild, nicht zu letzt durch den Dirtylook und die kleine Details wie das Blut oder die Dogtags.
Beid er Bearbeitung bin ich mir treu geblieben, habe etwas entsättigt und den Hintergrund eingefügt. Durch den Dirtylook ist eine Beauty-Retouche fast nicht notwendig, würde es doch das wilde, den Glanz des Öls auf der Haut und den Dreck zu sehr abmildern und zu künstlich aussehen.
Hier noch die weiteren Bilder aus diesem coolen Shooting:
Bei „Future Samurai“ hat wieder entfernt die Resident Evil Film-Reihe Pate gestanden. Insbesondere der weiße Gang, der erneut verwendete Kamera-Look und das schwarze wenn auch knappe Leder-Outfit mit dem martialischen Outfit gehen in die Richtung. Durch den sexy und doch toughen Auftritt des topless posierenden Models hat das Bild nicht nur unterschwellig eine erotische Komponente.
Ziel war es hier ganz klar, Erotik und Kampf mit einander zu verbinden und so die Girlfight-Serie in einem anderen Look weiter zu führen. Ich wurde gefragt, ob es nicht cooler gekommen wäre, das Model nicht topless und halb nackt posieren zu lassen. Oftmals würde ich da zustimmen. Hier sollte das Bild aber offensiv, erotisch, kämpferisch und sexy sein und zudem einen starken Kontrast zu dem sonst schwarzen Outfit und Equipment darstellen.
Bei der Bearbeitung habe ich, wie schon beim Bild Future Fight den Hintergrund super passend bei Fotolia eingekauft und per Ebenenverrechnung mit dem eigentlich rein weißen Hintergrund „verschmolzen“. Den Kamera-Look habe ich ebenfalls vom letzten Bild übernommen. Die Details dazu können dort im Artikel nachgelesen werden.
Mit „Fighting Baby“, inspiriert durch und in Reminiszenz an den sehr coolen Film Sucker Punch, habe ich mich das vergangene Wochenende an meine bis dahin anspruchsvollste Composing-Arbeit gewagt. Es war auch nicht gerade einfach, dem mega coolen Kostüm, vom Model in kompletter und genialer Eigenarbeit selbst geschneidert, und dem Ausgangsbild gerecht zu werden.
Nimmt man die Zeit und Arbeit für das Kostüm, die Zeit für das Shooting, die Suche nach passenden Hintergrundbildern und die Composing-Arbeit zusammen, kommt da wirklich ne Masse an Arbeit zusammen. Aber, und das ist das coole daran, es hat gigantisch viel Spaß gemacht!
Die Hintergrundbilder, es besteht aus zweien, ein Bild mit dem Tempel und eines mit dem Roboter, habe ich auch dieses mal wieder bei Fotolia eingekauft und zusammen gebaut. Neben der düsteren Tonung (mit Lightroom), habe ich die Fenster des Tempels leicht eingefärbt, die Tonung des Roboters leicht, im Vergleich zum Tempel-Bild ins grünliche gezogen und dann das Model ins Bild eingefügt. Hier habe ich wieder mit Ebenenverrechnung gearbeitet. Um noch mehr „Realismus“ ins Bild zu bringen, habe ich einen Schlagschatten hinzugefügt und die Tonung, mit „Farbbalance“ leicht angepasst. Um das Model, sprich Fighting Baby aber besser herauszustellen, wie es bei Filmplakaten üblich ist, habe ich das Model in einem relativ natürlichen Farbton belassen.
Zu guter letzt habe ich noch einen Schneefall oder Regenfall eingefügt. Dabei habe ich auf eine schwarze Ebene den Rauschen-Filter angewendet, mit der Gradationskurve dann die Höhen und Tiefen so verändert, dass nur noch ein paar Punkte zurück blieben. Diese wurde dann mit dem „Bewegungsunschärfefilter“ verwischt und anschließend per Verrechnung und verringerter Deckkraft über das eigentliche Bild gelegt.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei meinem Model für das coole Kostüm, die wie immer geniale Zusammenarbeit und den riesen Spaß bedanken!!!
Zum Sonntag mal wieder ein sehr klassisches Fetish-Bild mit einem super tollen Model. Ohne viel Schnick-Schnack drum rum, lebt das Bild von der submissiven Haltung und dem Präsentieren der Leder-Fesseln. Durch den Blick und die Handhaltung wird der Betrachter direkt in das Geschehen hinein gezogen und wird praktisch zum Protagonisten des Bildes.
Der Großteil der Erotik spielt sich dabei in der Fantasie des Betrachters ab, auch wenn das Foto natürlich mit den Klischees des Bondage und der Sub-Top-Beziehung spielt und diese auch präsentiert. Trotzdem bleibt das Bild edel und wirkt, durch die dunklen, ruhigen Töne wenig aufdringlich oder billig. Zumindest hatten wir beim fotografieren dieses Portraits das Ziel, ein edles Portrait zu schaffen, mit einem Touch Erotik u. Nacktheit, aber insbesondere mit sollte es Stil haben.
Ich habe hier nur den Vintage-Hintergrund eingefügt, die Haut entsättigt und eine klassische Beauty-Retouche durchgeführt. Ich habe länger überlegt, irgend was anderes als Hintergrund einzubauen, ein Keller-Bild oder etwas ähnliches. Das wäre aber dem Grundcharakter des Bilder zuwider gelaufen. Manchmal ist weniger auch ganz klar mehr.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen in nächster Zeit…
Heute mal wieder was schönes, ein klassisches, Fashion angehauchtes Portrait. Nur noch mit einem etwas anderen Hintergrund versehen, Haut entsättigt und leichte Beautyretouche. Ja, auch mir gefällt das hin und wieder, erst recht mit so einem tollen Model. Zugegeben, die Bilder sind im Rahmen eines Shootings zu einem anderen Thema entstanden, dafür suche ich aber noch passendes Composing-Material. Deshalb heute erst mal „nur“ die zusätzlichen Bilder.
Das Licht kommt hier zum großen Teil von einem frontalen Beautydish, der schwarze Hintergrund wurde leicht beleuchtet u. von link kam noch ein leichtes Aufhelllicht (Striplight). So rein schwarz war mit der Kontrast der schwarz Jeans und des schwarzen Tops etwas zu schwach, deshalb der nachträglich eingefügte Hintergrund. Zusätzlich lief noch ein wenig die Windmaschine, um die Haare etwas fliegen zu lassen.
P.O.W. ist das nächste Bild aus meinem sehr coolen und erotischen Army-Style Fightergirl Shooting mit diesem Model. Diesmal weit aus düsterer, und ja, auch böser. Mit P.O.W., die Abkürzung für Prisoner of War, geht die Serie über in den Fetish, genauer Bondage-Bereich. Der Bearbeitungs-Stil ist dieses mal, im Vergleich zu Battlefield Girl oder Army Girl, wesentlich düsterer und schmutziger. Das Model strahlt aber trotz den Handfesseln super viel Stärke durch das Posing und den Gesichtsausdruck aus, so dass es hier immer noch ein toughes und erotisches Bild gibt.
Durch die kleineren Details wie die das Blut (nicht zu viel), den Schmutz, das zerfetzte Top und das grobe Seil in Kombination mit dem schmutzigen Urban-Hintergrund entsteht so ein Gesamtbild. Übrigens steht in dem Bild, für jemand wie mich, der sich noch immer recht unbedarft im Composing-Umfeld bewegt, einiges an Arbeit. Neben dem Hintergrund, wurde der Boden eingefügt. Zudem war das Seil im Studio nicht am Boden befestigt und damit sehr locker hängend. Ich habe also ein neues Seil eingefügt und dieses an einem, ebenso neu eingefügten Metallring am Boden befestigt. Ich hab mal das Original-Bild (allerdings bereits mit LR entsättigt) hier eingefügt und mit den To-Dos beschriftet.
Hier noch die ersten beiden Bilder aus diesem starken Shooting:
Mit „Future Fight“ präsentiere ich heute mal eine ganz andere Variante meiner erotischen Fightergirl Nude Art Serie, zumindest was die Farbgebung und die Helligkeit angeht. Entgegen den sonstigen Girlfight Bildern, wie auch beim letzten Bild aus dem Shooting mit diesem super Model, haben wir das Bild auf weißem Hintergrund aufgenommen. Zusätzlich wurde dann die Haut mit Lightroom stark entsättigt und hell „gezogen“. Passend zum weißen, hellen Look mit den starken, schwarzen Kontrasten aus Waffen und der Lederhose sowie der dunklen Brille habe ich mich dann auch für einen hellen Hintergrund für das Composing entschieden. Das Bild, gekauft von Fotolia, gibt dem schon sehr spaceigen Look noch den richtigen Touch in Richtung SciFi.
Leicht inspiriert haben mich hier sicherlich die Resident Evil Filme mit dem oftmals sehr cleanen, weißen Touch. Das brachte mich auch auf die Idee mit dem Surveillance Camera Look und dem „gestreiften“ Rauschen. Kleine Spielerei dabei war noch der Cam-Schriftzug am oberen Rand des Bildes. Wer übrigens wissen möchte, wie man so einen Überwachungskamera-Eindruck recht simpel mit PS hinbekommen, kann mal hier schauen: Surveillance Camera Look
Hier noch die ersten, dreckig dunklen aber nicht weniger toughen und erotischen Bilder des Shootings:
Raw Fight ist das zweite Bild aus meinem verdammt coolen und erotischen Fightergirl-Shooting mit diesem Model. Durch das starke und toughe Posing, der umwerfenden Figur und dem doch mädchenhaft unschuldig jung wirkenden Gesicht mit gleichzeitiger Härte im Ausdruck wird das Bild unglaublich anziehen. Hinzu kommt ein nicht zu knapper Schuss Erotik durch das freizügige topless Styling und dem sehr knappen, verrutschen Top und der nackten Brust.
Ich habe mich dann durch ein bei Fotolia gekauftes, düsteres Stock-Photo bemüht, dem Bild noch zusätzliche Spannung und auch Düsternis zu verleihen. Abgerundet wurde das Bild dann durch eine neue Schrift die den etwas plakativen Effekt noch verstärkt. Das Rauschen im Bild soll diesen Charakter noch zusätzlich unterstreichen.
Wichtig werden mir bei den Bildern zunehmend auch Details und zusätzliche Accessoires wie z.B., die Dog-Tags oder ein Lederarmband, genauso wie etwas Kunstblut oder die blutverschmierten Handbandage.
N-E-O-N ist das zweit Bild aus meinem super starken Aktfoto-Shooting mit Leuchtstoffröhren. Diesmal allerdings, im Gegensatz zu Color Light, auf schwarzem Hintergrund. Durch das geänderte Licht und den schwarzen Hintergrund kommen die Farben ebenfalls sehr stark zur Geltung, sogar noch intensiver wie in der weißen Umgebung.
Die Haut habe ich hier überhaupt nicht entsättigt, da sonst auch der farbige Schein der Lampen auf der Haut gelitten hätte. Durch das grandiose Posing und die tolle Haltung ist das Bild, verdammt edel geworden. Und obwohl nackt, ist es komplett verdeckt und ausgesprochen athletisch und ästhetisch. Das MakeUp kommt hier übrigens auch wieder vom Model selbst.
Zur fotografischen Technik mit der Kombination aus Available-Light und Blitzlicht, habe ich im Beitrag Color Light ja schon ausführlich berichtet.
Heute mal wieder was ganz anderes. Letzten Monat hatte ich mal wieder das Vergnügen mit Facepainter Rames zusammen arbeiten zu dürfen. Inspiriert durch einem Guns N‘ Roses Plattencover ist dieses coole Painting auf Model S. entstanden. Von mir im Studio fotografiert und anschließen in Photoshop nur noch leicht entsättigt und mit einem etwas spannenderen Hintergrund versehen. Gerade der direkte, starre Blick und der fast Ausdruckslose Mund kommt hier sehr passend wie ich finde.
Mit „Battlefield Girl“ setze ich meine Military-Reihe, in Tradition der Girlfight-Serie fort. Beim heutigen Bild bin ich mal andere wegen gegangen und habe den Look eher in Richtung Kino-Plakat angelegt. Der Hintergrund passt Perspektivisch nicht direkt zum eigentlichen Shooting-Bild mit meinem tollen Model. Trotzdem bringt der Hintergrund, den ich das erste mal von Fotolia gekauft habe, einen starken Flash für das Gesamtbild. Durch das coole u. toughe Posing meines Model wird zudem Dynamik erzeugt, die durch den Hintergrund mit der Explosion und Helikopter noch verstärkt wird. Das sexy Wetlook-Outfit mit dem leicht transparenten Tank-Tip musste dann einfach noch sein, für den richtigen Touch Erotik.
Bei der Bearbeitung bin ich auch dieses mal wie schon bei Army Girl, farbiger als sonst vorgegangen, allerdings habe ich diesmal doch etwas mehr entsättigt, um es auch dem Hintergrund anzupassen. Die Haut habe ich, entgegen meinem gestrigen Bild Fighting Girly, relativ normal weich gezeichnet, da es so besser zum Look des Bildes gepasst hat.
Mehr Bilder aus der Serie werden noch folgen und hier noch das erste Bild aus diesem klasse Shooting:
„Fighting Girly“ ist die zweite, und wieder umwerfenden Zusammenarbeit mit diesem tollen Model. Wieder im klassischen, erotischen Dirtylook gehalten, hat mich an diesem Foto der Kontrast zwischen dem mädchenhaften, fast schon unschuldigen Blick und der toughen, schmutzigen und halb nackten Fightergirl-Posing gereizt. Das Bild spielt somit mit dem Betrachter und strahlt durch diesen Kontrast aber auch die Details des Stylings (Blut, zerfetztes Top, Bandagen, Dirtylook) und den düster urbanen Hintergrund sehr viel Spannung aus.
Zur Bearbeitung und Set ist eigentlich nicht viel zu sagen. Das Bild lebt nicht durch neu angewendete Techniken sondern durch das umwerfende Model. Die Tonung habe ich übrigens diesmal hauptsächlich durch „Farbbalance“ in Photoshop erzeugt, da ich Hintergrund und Model etwas angleichen wollte und mir während der Bearbeitung ein kälterer Look besser gefallen hat. Lange habe ich mir überlegt, ob ich die Haut etwas weicher zeichnen sollte, habe mich dann aber dagegen entschieden, da es dem Bild die Kraft und Wildheit aber auch Härte genommen hätte.
Weitere Bilder aus diesem coolen Shooting folgen in nächster Zeit!
Hier noch zwei Bilder aus unserem ersten gemeinsamen Shooting:
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