Warum das Bild „Intimate Jeans“ heißt? Ich finde den direkten Blick in die Kamera einfach sehr, ja, direkt eben. In den Blick kann man sehr viel hinein interpretieren. Dadurch, dass das Model liegt und durch die Perspektive auf Augenhöhe sowie das Outfit u. Styling hat man eine Nähe zum Model, wird praktisch in das „Geschehen“ mit einbezogen.
Das Bild entstand während eines ersten Shootings mit dem Model und ist nur eines von vielen versch. Varianten die wir produziert haben. Und ich freue mich schon auf weitere Shootings!
„Classic Jeans“ ist mal wieder eines meiner immer wieder gerne fotografierten Motive, ein super hübsches Model und Jeans. Beim heutigen Bild bin ich meiner Linie einer starken aber nicht vollkommenen Entsättigung treu geblieben.
Die Kombination der Freifläche in Blickrichtung des Models gibt dem Bild in meinen Augen eine gewisse Tiefe, die Pose eine Dynamik.
Das heutige Bild stammt aus meinem Outdoot-Shooting mit Model Sabrina. Neben dem bereits geposteten Cadillac-Bild haben wir auch ein paar Bilder an einer Scheune im Feld gemacht. Die Holzwand lag passender weise im Schatten, so dass trotz der Mittagssonne keine Schlagschatten entstanden sind. Mit einem leichten Aufhellblitz war es dann auch getan.
Bei der Bearbeitung in Lightroom habe ich wieder den Hippie-Style-Filter verwendet, da ich auch hier die leicht orange Tonung sehr passend fand.
Mit „Fight in White Space“ poste ich heute das erste Bild aus einem verdammt coolen Shooting im Studio. Mit Model Saskia waren unheimlich dynamische und coole, zugleich erotische Posings voller Action möglich.
Das Posing war insbesondere auch dadurch möglich, dass wir hier nicht mit Hintergrundrollen gearbeitet haben, sondern das Shooting vor einer weißen Wand statt gefunden hat. Damit war es möglich, sich auch gegen die Wand abzustützen. Verstärkt wird der „3D“-Effekt noch durch den bei mir typischen Rahmen.
Weitere Bilder aus diesem genialen Shooting folgen!
Das heutige Bild entspricht nicht so ganz meinen üblichen Bildern, schließlich poste ich nicht oft Portrait oder Fashion Bilder in Lowkey und das auch noch ohne Dirtylook.
Dennoch hat mich das Bild sofort begeistert, einfach weil das Posing von Emily einfach super kommt, mit das Licht absolut gefällt und es einfach mal was anderes ist. Bei der Entsättigung bin ich sehr vorsichtig vorgegangen, ganz ohne ging es dann aber doch nicht. 🙂
Vielen Dank an Model Emily für das tolle Shooting! Weiter Bilder folgen….
Jupp, so ist es, ich bin der Meinung, dass eine Rollenwechsel noch niemandem geschadet hat, sondern den Horizont erweitert.
Warum also sollten Fotografen nicht auch mal vor die Kamera?
Wenn man sich in der MK mal durch die Profile klickt oder ich mir die Avatare der Fotografen in Facebook, Google+ oder Twitter anschaue, frage ich mich jedes mal: Wo ist Euer Problem. Habt Ihr, ihr Fotografen, Angst, dass man Euch erkennt, dass Ihr andere Abschreckt?
Gerade in der People-Fotografie halte ich es beispielsweise für Fair, dass auch das Model vorher zumindest ungefähr weiß, mit wem Sie es beim Shooting zu tun hat. Davon abgesehen merkt man erst, wenn man mal ein Shooting vor der Kamera gestanden hat, wie schwer es ist zu modeln, den Anweisungen hinter der Kamera zu folgen bzw. diese überhaupt zu verstehen.
Fugu - by krishan.h
Wie viele Leser wissen, bin ich auch etwas in der Bodypainting-Szene unterwegs und bewundere schon immer die Models, wie sie Stunden still stehen um gepaintet zu werden, egal um Hitze oder Kälte, ob Stress bei einem Wettbewerb oder einfach um dem Painter die Möglichkeit zu geben ein tolles Kunstwerk zu schaffen. Als Fotograf hat man es da auch einfach. Unsereiner geht zwischendurch mal aufs Klo, holt sich was zu essen, macht mal ein paar Making-Ofs und hinterher, wenn die Arbeit für Model u. Painter schon fast rum ist, werden ein paar tolle Bilder gemacht.
Magistus - Ork - Painting by Farbträume, Photo by Merlin1
Aber auch hier, welcher der vielen Fotografen und Knipser auf Festival hat schon mal die Seiten gewechselt? Bei Farbträume, wunderbare Painting-Künstler und Freunde, gibt es schon länger die Tradition, dass auch die Fotografen zumindest einmal gepaintet werden. Und ja, ich war auch schon dran und was soll ich sagen, eine Erfahrung die es wert ist sie zu machen! Man gewinnt noch mehr Respekt vor der Arbeit der „anderen“ und bekommt dazu auch noch abgefahrene Bilder.
Also, liebe Fotografen, getraut Euch! Ist überhaupt nicht so schlimm….. 😀
Und wenn Ihr wollt, dann postet doch ein paar Links zu Bildern die Euch selbst zeigen hier in die Kommentare oder Verlinkt einen Artikel in dem man Euch sehen kann, zu diesem Beitrag.
Das heutige Bild stammt aus einem weiteren Ruinen-Shooting, diesmal wieder im Adventure-Style.
Der Mauerdurchbruch war eine gewisse Herausforderung für das Licht, weil der Schattenwurf oftmals doch sehr ungünstig war und ich die zwei entfesselten Blitze doch relativ frontal stellen musste. Dadurch entstand aber wieder ein Schlagschatten hinter dem Model. Aus diesem Grund musste ich doch etwas mehr mit Photoshop den Hintergrund bearbeiten, als sonst eigentlich üblich.
Bei der Tonung habe ich auch die Umgebung mit berücksichtigt, so wäre bei einer starken Entsättigung die Farbe der Mauer zu sehr verloren gegangen, bzw. wäre es ein zu starkes Einheitsgrau geworden.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen in den nächsten Tagen.
Vor ein paar Wochen hatte ich das Glück, mit meinem Model ein Rockabilly-Style Shootoing mit einem recht brachialen Cadillac machen zu dürfen. Der Besitzer des Autos war so nett, uns seinen Schlitten kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Wetter war super genial und die Location hat, in Anbetracht der knallenden Sonne, ebenfalls super gepasst.
Etwaige, nicht ganz stilistisch zusammenpassende Details bitte ich zu entschuldigen, wir konnten das Auto vorher leider nicht in Augenschein nehmen. Deshalb war eine genaue Vorbereitung des Outfits abgestimmt auf das Auto schwierig. Ich fands aber sehr cool wie es ist und mit der Bearbeitung wollte ich einen gewissen Old-Style unterstreichen. Zudem macht die Vignettierung das Bild etwas spannender.
Der Sonnenschein durch die Bäume ist übrigens echt und wurde nicht nachträglich per PS eingefügt.
O.k., also ein Fashion-Picture ist es jetzt nicht wirklich geworden, aber sweet ist es alle mal. 🙂
Wie Ihr heute sehen könnt, kann man Dirtylook auch sehr lustig und süß inszenieren, insbesondere mit einem so umwerfenden Model wie Stitches. Das Model hat im Vorfeld bereits das Outfit organisiert, inkl. dem herzallerliebsten Hütchen. 🙂
Vielen Dank für dies tolle, umwerfend witzige und geniale Zusammenarbeit!!!
Bei dem heutigen Bild stellt sich für mich nicht die Frage, ob ich es bearbeite, auch nicht wie ich es bearbeite oder ob ich es genial finde. Das war alles von vornherein klar und positiv zu beantworten. Das Bild wie auch das gesamte Shooting war einfach super. Ein kleines Problem besteht höchstens, welche Bilder ich nicht bearbeiten möchte, aber das ist ein Positivproblem, mit dem ich gut leben kann.
Woran ich dann aber noch etwas herum überlegt habe, war der Rahmen. Das die von mir bevorzugten Rahmen ein Tick von mir sind und natürlich Geschmackssache ist klar. Hier war ich mir aber unsicher, ob ich den Rahmen nur durch die Füße laufen lassen sollte, oder auch durch den Arm…. Zu guter Letzt habe ich mich entschieden den Rahmen dann sogar noch etwas näher zu fassen, verleiht es dem Bild so noch mehr Räumlichkeit.
Weitere Bilder aus diesem Shooting mit der wunderbaren Stitches folgen!
Bei meinem coolen Girl-Girl Shooting in den Ruinen ist auch das heutige Dessous-Bild entstanden. Die Sonne hat bei dieser Einstellung wunderbares Licht von oben auf die Models geworfen. Um den Hintergrund nicht komplett ausreißen zu lassen musste ich wieder mit Sytemblitzen von vorne die Models beleuchten.
Mit der leicht orangen Bearbeitung wollte ich die warme Lichtstimmung unterstreichen und aus dem Bild keine düstere Ruinen-Einstellung machen.
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