Technik: Exchangeable Image File Format (Exif)

 

Wird man gefragt, wie man denn ein bestimmtes Bild gemacht hat, also z.B. mit welcher Blende, welchem Verschluss oder mit was für einen Objektiv, war man früher auf eigene Notizen angewiesen die man hoffentlich gemacht hat (oder eben oft auch nicht).

Auch wenn man sich ein versautes Bild anschaut und man sich die Haare rauft, was man denn nun schon wieder nicht richtig gemacht hat mit der Belichtung etc. ist man auf ein gutes Gedächtnis angewiesen.

Oder, man greift auf die heute bei den meisten Digi-Kameras verfügbaren und in die Bilder gespeicherten Exif-Daten zurück!!

Die Exif-Daten, kurz für Exchangeable Image File Format werden in den so genannten Header von JPEG oder TIFF-Bildern geschrieben und können mit den meisten ernsthaften Bild-Betrachtern und Bearbeitungsprogrammen gelesen werden.

Hier ein Beispiel-Screenshot von Irfanview:

Exif-Screenshot

Wie man am Beispiel sehr schön sehen kann, werden Informationen wie Blende (ApertureValue), Verschlusszeit (ShutterSpeedValue) ebenso aufgeführt, wie Informationen zu den ISO-Einstellungen oder auch zum Bildbearbeitungsprogramm, mit dem das Bild bearbeitet und gespeichert wurde.

Diese Information lassen sich selbstverständlich auch löschen, sollte einem daran gelegen sein, z.B. den Aufnahmezeitpunkt o.ä. nicht weitergeben zu wollen.Exif-Daten sind nicht mit IPTC-Informationen zu verwechseln, siehe meinen IPTC-Post!Weitere Informationen zum Thema EXIF findet man bei Wikipedia unter der URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/Exif

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Event / Akrobatik: Fotos von der Boulevard Show am 27.10.07 in Darmstadt

Zum einjährigen Jubiläum gab des Einkaufszentrums BOULEVARD in Darmstadt gab es eine tolle Boulevard Show mit den Akrobaten Andrea Engler (Akrobatik am Vertikaltuch) und eine Diabolo-Show von Axel S.

Hier einige Bilder von der Show:

dsc_0062_von-marcus-locher_boulevard-artist-selection.jpgdsc_0064_von-marcus-locher_boulevard-artist-selection.jpgdsc_0072_von-marcus-locher_boulevard-artist-selection.jpgdsc_0085_von-marcus-locher_boulevard-artist-selection.jpgdsc_0094_von-marcus-locher_boulevard-artist-selection.jpgdsc_0123_von-marcus-locher_boulevard-artist-selection.jpgdsc_0131_von-marcus-locher_boulevard-artist-selection.jpg

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Die in diesem Post gezeigten Bilder wurde von Marcus Locher aufgenommen. Das Urheber und Nutzungsrecht liegt ausschließlich bei Marcus Locher. Alle Aufnahmen sind ausschließlich zu nicht kommerziellen Zwecken aufgenommen und werden ausschließlich nicht kommerziell verwendet. Ein Link oder Trackback auf diesen Beitrag oder blog.magistus.de ist selbstverständlich sehr gerne gestattet.

Technik: IPTC – Was ist das, für was wird es verwendet

IPTC oder eigentlich IPTC-NAA-Standard wurde vom International Press Telecommunications Council zur Speicherung von Textinformationen in Bilddateien geschaffen. IPTC Informationen werden direkt “im Bild” gespeichert und werde damit immer mit dem Bild “mitgereicht”. Informationen die üblicherweise in den IPTC-Informationen gespeichert werden sind Copyright-Informationen, Beschreibungen zum Thema, Aufnahmeort, Länderkennungen und weitere beschreibende Informationen. Sehr wichtig sind dabei die ebenfalls zu speichernden Stichwörter, mit denen eine Verschlagwortung des Bildes erreicht wird (ähnlich den Tags bei wordpress.com).

Da viele Bild-Verwaltungsprogramme auf die IPTC-Informationen, insbesondere die Stichwörter, zurückgreifen können, hat man mit den IPTC-Daten ein programmunabhängiges Medium für seine Bilder-Verwaltungs-Kriterien (insbesondere für seine Stichwörter). Ich selbst nutze insbesondere die Stichwörter, auch wenn Lightroom eine eigene Verwaltung hat.

Weitere Informationen zum Thema natürlich unter

http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard

Übrigens greift auch Spotlight auf die IPTC-Daten zurück. Damit ist die Suche nach bestimmten Bilder auf dem Mac wesentlich vereinfacht.

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Portrait: Sabrina on Couch

Sabrina Sitting on Couch - Dessous Foto von Marcus Locher

Mehr von Sabrina gibt es im Portfolio!

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Portrait-Photo aus dem Shooting mit Sabrina

Sabrina Portrait - Dessous Fotos von Marcus Locher

Mehr von Sabrina im Akt-Bereich meines Portfolios (Hinweis beachten)!

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Software: Footagehead — Genialer Bildbetrachter für Mac

Schon länger in meiner Software-Liste möchte ich dennoch gesondert auf Footagehead hinweisen.

Dabei handelt es sich um einen kleinen, sehr schnellen Bildbetrachter für den Mac mit Spotlight-Unterstützung und der Möglichkeit sogar auf Web-Pages in Bildern zu surfen.

Footagehead

Der Support ist wirklich super und man merkt, dass der Entwickler noch voll dahinter steht. Footagehead ist Freeware, um eine Spende wird natürlich trotzdem gebeten.

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White Series #3: Akt-Shooting mit Sabrina

White Series 3 - Akt Fotos von Marcus Locher

Weitere Bilder aus dem Bereich Akt natürlich auch in meinem Portfolio !

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Merkzettel: Was sollte man bei der Portrait-Fotografie beachten

Ich habe mal wieder in meinen alten Aufzeichnungen aus meinen Anfängen des Fotografierens (so lange ist es noch nicht her) gekramt und bin auf eine paar Stichpunkte gestoßen, die man klassischer Weise bei der Portrait-Fotografie beachten sollte:

  • Hat man Diagonalen die im Hintergrund durch das Bild laufen, sollten diese nach Möglichkeit nicht direkt in die Ecken laufen.
  • Ein Horizont sollte, genausowenig wie andere „Linien“ des Hintergrunde, nicht durch den Kopf des Porträtierten laufen. Ein Horizont genau „durch den Hals“ kommt einem köpfen des Models gleich.
  • Vorsicht beim Abschneiden des Kinns, besser ganz oder garnicht
  • Fatal ist das Abschneiden von Händen oder Füßen!
  • Auch das Ohr sollte ganz oder überhaupt nicht abgebildet werden. Das halbe Ohr kommt nicht so gut.
  • Auch die Augen sollten nicht angeschnitten werden. Hier ist besonders zu beachten, dass auch die Nase das Auge, bei einem Porträt von schräg vorne, entweder ganz oder überhaupt nicht verdecken sollte.
  • Vorsicht bei Brillen. Der Brillen-Rand oder Bügel sollte nicht durch das Auge laufen. Bei Brillen auch auf Spiegelungen des Glases achten.
  • Bei Ganzkörperaufnahmen sollte der vordere Fuss zum Fotografen zeigen.
  • Oftmals bringt ein leicht vorgebeugter Oberkörper eine gewisse Dynamik ins Bild, wenn auch eine solche Haltung für das Model ungewohnt und unnatürlich sein mag.
  • Hände sind ein wichtiges Thema. Sie sollten nicht einfach hängen gelassen werden. Darauf achten, dass ein verdeckter Finger nicht abgeschnitten wirkt.

Muss das alles sein? Nein, natürlich nicht. Es gibt immer Ausnahmen oder man beabsichtigt mit dem Nichtbeachten eine bestimmte Wirkung im Bild. Schadet es aber, auf solche Details zu achten? Eben, sicherlich auch nicht. Beachte ich das immer? Oh Gott nein! 🙂

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Akt: Shooting mit Sabrina — Tattoo

Hier ein weiteres Bild aus meinem Shooting mit Sabrina:

Sabrina — Tattoo - Akt Fotos von Marcus Locher

Weitere Bilder aus dem Bereich Akt natürlich auch in meinem Portfolio !

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Shooting with Miriam — Dessous Picture: Windy

Eine weiteres Bild aus meinem Akt – Shooting mit Miriam:

Windy — Miriam - Dessous Fotos von Marcus Locher

Mehr von Miriam aber auch aus anderen Shootings in meinem Portfolio!

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Merkzettel: Grundlagen der Fotografie #1

Hier ein paar Dinge, die ich mir am Anfang meiner „Foto-Karriere“ nie merken konnte (oder nicht beachtet habe), die aber für ein Grundverständnis sehr wichtig sind:

Blende:

  • Offene Blende = Kleine Blendenzahl = Starker Lichteinfall = Geringe Schärfentiefe = kürzere Verschlusszeiten
  • Geschlossene Blende = Große Blendenzahl = Schwacher Lichteinfall = Große Schärfentiefe = längere Verschlusszeiten

Verschlusszeit und Brennweite:

Verschlusszeit = 1/Brennweite

Je kleiner die Verschlusszeit, desto geringer die Gefahr zu verwackeln.

Nikon-Halbautomatikprogramme:

  • S = Shutter-Automatik: Man gibt die Verschlusszeit vor, die Blende wird automatisch gewählt
  • A = Aperture-Automatik: Man gibt die Blende vor, die Verschlusszeit wird automatisch eingestellt

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