Adobe Spark – super praktisch!

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Kennt Ihr schon Spark von Adobe? Ein sehr nettes Helferlein für Browser und iPhone App, mit dem man sehr einfach Logos u. stylische Collage etc. für diverse Social Media Dienste erstellen und anpassen kann.

Sehr angenehm sind dabei die korrekten Dimensionen z.B. für Instagram Posts, Instragram Stories oder auch Facebook etc.

Mit schönen Schriften, Logos und Rahmen kombiniert, bekommt damit wirklich flott coolen Inhalt erstellt, wenn gewünscht auch im selbst definierten CI.

Ich bin nicht sicher, ob es kostenlos ist oder man ein CC Abo haben muss, da ich selbiges habe. Probiert es einfach mal aus!

 

Es gibt eine Alternative für Facebook!

Magistus Photography - Thinking about...

Die letzten Tage aber auch schon öfter davon wurden von Facebook Pages mal eben kurz gelöscht, die über Jahre gepflegt und jede Menge Follower hatten.

Für viele sind diese Seiten wichtige Einkommensquellen, wenn z.B. Models oder Fotografen einen großen Teil ihrer Bookings über die Seiten generieren. Schöne Scheiße also, wenn eine solche Seite mal eben von Facebook ohne Einspruchsmöglichkeit gesperrt werden.

Und jedes mal höre ich nach so einer Mistaktion von Facebook die selben Leier: „Es gibt ja keine Alternative zu Facebook“, „woll soll man sonst hin“, „die Russen haben ja wenigsten VK“ …

Was für ein Mist!

Es gab und gibt in Deutschland meiner Meinung nach schon seit sehr langer Zeit eine optimale Alternative für Fotografen und Models aus dem deutschsprachigen Europe, nämlich die Model-Kartei.de

Ja, es gab eine Zeit, da wurde es etwas ruhiger, weil alle gemeint haben zum Hippen Facebook wechseln zu wollen. Übrigens zu einer Plattform, betrieben aus den USA, mit fragwürdigem Verständnis für Datenschutz, vollkommen verklemmter Sicht auf den nackten menschlichen, insbesonder weiblichen Körper und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen was Sperrungen angeht.

Und dann wundert man sich immer wieder, warum eben eine solche Plattform Seite, Gruppen oder einfach Bilder sperrt, die nach Ansicht irgend eines anonymen, vielleicht in einem vollkommen anderen Kulturkreis aufgewachsenen und lebenden Admin gelöscht werden.

Die MK nimmt, zumindest gefühlt, durchaus wieder kräftig Fahrt auf. Ich habe in der Model-Kartei.de einen deutschen Betreiber, auf deutschen Servern mit einer absoluten Ausrichtung auf die People Photography.

Ich habe in der MK direkten Kontakt zu den Leuten die das dort managen, werde nicht sofort wegen jedem Scheiß gesperrt und habe zumindest die Möglichkeit bei den Entscheidern Einspruch einzulegen. Mal ganz davon abgesen, dass Bilder nicht gleich beim auch nur ansatz weise zu erkennenden Nippel gesperrt werden und man mit Sanktionen zu rechnen hat.

Ja, die MK mag nicht optimal sein, was Mobile-Use angeht, mit dem https://messenger.model-kartei.de ist aber eingroßer Schritt in Richtung Smart Phone getan. Ich habe da jetzt auch die Möglichkeit Gruppen-Chats zu eröffnen und Bilder als Beispiele für Shoots zu schicken und der Stream von abonnierten „Freunden“ ist super praktisch.

Ja, ich bin Fan der MK, aber nein, für diesen Artikel bekomme ich kein Geld!

Wollte nur mal kurz meine Meinung Kund tuen. Übrigens bekomme ich immer noch rund 80 – 90 Prozent „meiner“ Models über die MK.

Warum ich noch blogge

Magistus Photography - Thinking about...

Magistus Photography - Thinking about...Es gab eine Zeit, vor seeeeehr langer Zeit, da hat jeder gebloggt. Bloggen war das Snapchat von heute – und damals war ich so richtig hipp.

In der Zwischenzeit habe ich sehr viele Blogs kommen und gehen sehen – auch hier gab es es Zeiten eher geringer Post-Frequenz. Trotzdem war der Blog für mich immer alternativlos.

Hier mit Top 5  Gründe, warum derBlog für mich immer noch unersetzlich ist:

  1. Ich darf hier wesentlich freie Posten, was ich möchte. WordPress.com ist tatsächlich noch immer recht liberal, ob wohl es sich um einen amerikanischen Dienstleister handelt.Sprich, ich darf hier auch Akt posten, muss nichts zensieren und muss nicht fürchten gesperrt oder sogar gelöscht zu werden (und ich klopfe auf Holz, dass das so bleibt).
  2. Der Blog ist Systemübergreifend – soll heißen, meine Beiträge kann ich überall verlinken wo das technisch möglich ist. Bei Facebook, Instagram oder ähnlichen Plattformen bin ich weit aus eingeschränkter
  3. Ich bin freier in der Gestaltung meiner Beiträge, kann eigene Designs anwenden und so viel und oft posten wie ich möchte
  4. Auch der Traffic nimmt Monat für Monat, Jahr für Jahr noch immer weiter zu und das trotz der in der Zwischenzeit entstandenen neuen Plattformen wie Facebook, Twitter, etc.
  5. Zudem ist der Blog für mich eine wunderbare Chronik meines Fotografie-Hobbies. Eine Zeitlang habe ich sogar Jahre jeweils in Druckform archiviert.

Blogged ihr selbst auch oder habt gebloggt? Warum seid ihr noch dabei oder warum habt ihr aufgehört? Erzählt doch mal!

Facebook beeinflusst die Art der produzierten Bilder

Ich fotografiere jetzt schon erschreckend lange (über 10 Jahre) bewusst Menschen. Ich meine damit also nicht das Knipsen der lieben Verwandten oder Freunde, sondern das Fotografieren im Rahmen von Shoots. Und in dieser Zeit hat sich extrem viel geändert!

Eine Änderung die ich beobachte, betrifft die Art der Bilder, die heute im Vergleich zu früher entstehen und die nicht seltene Begründung dahinter – und diese Änderung hängt meines Erachtens mit Facebook zusammen.

Mit fällt verstärkt auf, dass in der Generation Facebook nur noch Bilder produziert werden, die „Facebook-Konform“ sind!

Was meine ich damit: Ich meine damit Bilder die nicht zensiert werden müssen, sprich reine Fashion, Portrait u. Lifestyle-Bilder – Aktfotografie ist praktisch nicht existent.

Das ist natürlich nichts schlimmes, falls man die Art der Bilder nur am eigenen Geschmack orientiert. In jedem Fall aber ist es auffallend, dass ich z.B. immer öfter gefragt werde, warum ich denn immer noch solche Bilder mache, die ich zum Teil nun mal mache – sprich unverdeckte Akt u. Erotikbilder, obwohl die doch auf Facebook überhaupt nichts bringen.

Warum ich solche Art Bilder überhaupt mache, dazu in einem anderen Beitrag mehr, aber warum ich sie NOCH IMMER mache, ob wohl sie mir doch auf Facebook / Instagram anscheinend überhaupt nichts bringen, dazu hier ein paar Gründe:

  1. Ich finde solche Bilder cool – Facebook-Konforme Bilder finde ich zum Teil sehr langweilig oder extremst austauschbar
  2. Ich sehe es nicht ein, nur weil ein prüder Amerikaner ein Problem mit Nacktheit hat, meiner Art der Bilder zu ändern
  3. Es gibt tatsächlich auch noch andere Plattformen außer Facebook / Instagram. Kein Scheiß!! Wenn ich Bilder poste (übrigens auch die, die nicht zensiert werden müssen), dann poste ich die in der Model-Kartei.de, auf 500px, in Tumblr, natürlich meinem Blog u. teilweise auch noch auf anderen Plattformen. Und ja, da geht durch aus auch was – da ist nicht tote Hose, nur weil sie nicht zu Facebook gehören!
  4. Wenn ich ein zensiertes Bild auf Facebook poste, lass ich das zensierte Bilde ja nicht einfach „in der Luft“ hängen sondern verweise auf Plattformen, auf der Toleranz noch gelebt wird und man die Bilder unzensiert sehen kann. Und bringt das was? Aber Holla, heftig bringt das was. Die Zahl der Besuch z.B. auf meinen Blog schießen bei solchen Posts in die Höhe. Es gibt fast keine bessere Möglichkeit um den Traffic auf einem Blog in die Höhe zu treiben (so von wegen Reichweite und so…).
  5. Auch wenn ein Bild zensiert ist, macht es natürlich Werbung für mich, meine Bilder und durchaus auch für die Models – dabei ist es sehr spannend, dass nicht mal zwingend die zensierten Bilder eine geringere Reichweite bekommen als unzensierte (brave) Bilder.

Soweit fünf Gründe, warum ich der Meinung bin, dass Bilder bei denen eine Zensur notwenig sind, auch im Zeitalter des prüden amerikansierten Social Media noch was bringen.

Was haltet Ihr von meiner Beobachtung? Ist die Generation Facebook wirklich durch die Einschränkungen und die Zensur von Facebook braver geworden?

Model-Kartei.de goes MOBILE

MK Mobile - Eigene Sedcard - Screenshot

MK Mobile - ScreenshotJa, ihr habt richtig gehört! Ab sofort steht eine Mobile-Version der Model-Kartei.de mit entsprechen auf mobile Bedürfnisse angepasstem Design und Bedienkonzept zur Verfügung.

Wie Ihr seht, benötigt man dazu keine App, sondern kann mit jedem mobilen Browser unter der URL http://m.model-kartei.de auf die mobile Struktur der MK zugreifen.

Tatsächlich sind so die meisten Funktionen der „großen“ Model-Kartei nun super einfach und handlich auf dem Smart Phone oder Tablet nutzbar. Insbesondere das Arbeiten mit PNs oder das durchstöbern von SC (ebenfalls im Mobile-Design) sowie der eignen Startseite geht jetzt einfach von der Hand.

Hier ein Screenshot, wie meine eigene SC Mobile auf dem iPhone ausschaut aussieht:

MK Mobile - Eigene Sedcard - Screenshot

Testet es aus, coole Sache das! Hier sind noch ein paar weitere Screenshots…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

If you don’t like it don’t look at it

Heute mal ein paar Gedanken über all die Weltverbesserer da draußen im Internet, die meinen andere zum Schutze der Menschheit oder deren Seelenheil vor bösem bewahren zu müssen. Ich spreche von den Menschen, die unaufgefordert jeden der es wissen oder meist nicht wissen möchte, darüber aufklären, dass das, was der oder diejenige gerade tut, sei es Bilder in Facebook zu posten, überhaupt böse Bilder zu erstellen oder frei seine Meinung zu äußern aus diesen oder jenen Gründen vollkommen dumm, daneben, abartige und/oder böse ist.

Selbstverständlich ignorieren diese Menschen, dass sich vielleicht der Angesprochene, dem Teufel anheim gefallene Mensch sich über seine „Tat“ durch aus bewusst war.

Besonders nerven tun mich hier Menschen, die nicht nur ihre Meinung äußern, sondern in den einschlägigen, leider meist amerikanischen Netzwerken die Werke anderer flaggen. Flaggen? Das bedeutet, man weißt den Betreiber darauf hin, dass ein Bild nicht den Regeln entspricht. Selbstverständlich entsprechen die Bilder aber in den meisten Fällen einfach nur dem persönlichen Geschmack nicht. Dumm nur, dass die meisten Social Networks, Instagram (Facebook-Tochter) ist da ein hervorstechendes Beispiel, null darum scheren, ob ein Bild tatsächlich nicht den Regeln entspricht. Bilder die geflaggt werden, werden eben gelöscht.

Warum tun Menschen sowas? Aus Engstirnigkeit oder weil sich tatsächlich missionarisch versuchen, die Welt nach ihren Vorstellungen „zu verbessern“?

Eigentlich sollte es doch ganz einfach sein! Wenn ein Bild, in aller Regel als sehr kleine Voransicht (Thumbnail) angezeigt, eventuell in meinen Augen etwas böses, verwerfliches oder unanständiges darstellt, dann klicke ich einfach nicht drauf. Aus die Maus! Ist doch eigentlich nicht so schwer!!

Aber nein, selbstverständlich wird drauf geklickt, sich drüber aufgeregt, dem Poster die selbstverständlich allumfassend korrekte Meinung gegeigt und…. GEFLAGGT!

Scheiße, ich kann nicht sagen, wie mich dieses Zensur-Instrument und das vollkommen gedankenloses Umgehen auch der Betreiber damit nervt!

Wie steht Ihr zu diesem Thema?

Von Trollen im Web

Ork - Photo Merlin1 - Painting Farbträume

Ork - Photo Merlin1 - Painting FarbträumeJa, ich geb es zu, ich lasse mich nerven. Und das ärgert mich wirklich!

Von wem? Von den sogenannten Trollen im Internet. Jeder, der sich in Communities bewegt, kennt Sie und versucht sich, mehr oder weniger erfolgreich, zu ignorieren. Die lieben Zeitgenossen, die meinen zu jedem Thema Ihre Meinung abgeben zu müssen. Bzw. nein, nicht Ihre Meinung, ihre einzig schlüssige, 100% korrekte und allumfassende Wahrheit. Denn, ein Troll weiß alles und alle anderen sind eigentlich nur Idioten!

Selbstverständlich ist es nicht so, dass man auf die Meinung eines Trolls Wert legen würde, geschweige denn, dass man sie womöglich um Ihre Meinung gebeten hätte, neiiiiiiiin, Trolle gehen Ihrer missionarischen Mission selbstverständlich aus eigenen Antrieb nach.

Und sollte es mal kein Thema geben, bei dem man wunderbar eine möglichst konträre, extreme (aber selbstverständlich richtige) Meinung vertreten könnte, überlegt man sich, dass man doch mal ein paar Leute beleidigen oder eine vollkommen schwachsinnige, äh, nein, natürlich eine weltbewegende These in den Raum zu stellen, bei dem ganz gewisse ein paar Deppen wie ich drauf anspringen und sich ärgern werden.

Selbstverständlich darf man einen Troll nicht so ungerecht behandeln und ihn womöglich aussperren. Was für eine Beleidigung. Schließlich ist man im Internet und da hat natürlich jeder das Recht jeden Sch**** kund zu tun. Was für ein Frevel also, wenn man einem Troll den Mund verbietet.

Was also kann man tun?

Tja, gute Frage! Sich am besten wohl eine dickere Internet-Haut zulegen und diese pöbelnden Zeitgenossen einfach ignorieren.

Gelingt das nicht? Blöd, kann ich nur sagen, ich arbeite auch noch dran…. 🙂

News: Facebook kauft Instagram

Instagram - iPhone App Screenshot

Instagram - iPhone App ScreenshotEben macht es in den Blogs u. den klassischen Medien die Runde: Facebook hat Instagram gekauft.

Instagram, die Foto-Sharing-Retro-App des iPhones (seit neuestem auf für Android verfügbar) wurde, wie es heißt, für 1 Mrd. USD gekauft. Das gesamt Instagram-Team soll zu Facebook wechseln. Wie Mark Zuckerberg schreibt, soll Instagram ohne Facebook-Zwang erst mal weitgehend autonom geführt werden. Es soll weiterhin möglich sein, eine eigene Freundesliste zu führen und auch das Sharing zu anderen Diensten wird wohl weiterhin möglich bleiben.

Soweit hört sich das noch nicht wirklich tragisch an und muss es auch zukünftig nicht werden. Allerdings wurden kleine Firmen nach einer Übernahme schon so oft platt gemacht oder stümperfhaft „integriert“, dass Zweifel dann doch berechtigt sind.

Viel wichtiger aber für mich persönlich ist die Frage, wie es zukünftig mit den Rechten an meinen dort geposteten Bildern aussieht. Wie schon von mir und vielen anderen geschrieben, sind die Nutzungsrechte die sich Facebook an den Bildern seiner User einräumt unter aller Sau. Deshalb dürfte sich in diesem Bereich bald entscheiden, ob Instagram für Leute die an Ihr Urheberrecht glauben noch nutzbar sein wird oder nicht.

Vorerst bleibt nur eins, sich löschen oder abzuwarten. Ich habe mich für letzteres entschieden!

Weitere Quellen zum Thema:
Spiegel Online: Facebook kauft Instagram für eine Milliarde Dollar
Golem.de: Facebook kauft Instagram

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Thinking about… Pinterest

Magistus (magistusfoto) on Pinterest

Magistus (magistusfoto) on PinterestEs war einfach nur eine Frage der Zeit, dass ich dann halt doch auch noch bei Pinterest lande.

Schon länger habe ich verfolgt, wie der Pinnwand-Dienst immer mehr im Internet diskutiert und gehyped wird. Und eigentlich hatte ich nicht vor, mir noch einen neuen Dienst neben der Model-Kartei, 500px, Twitter u. natürlich Facebook ans Bein zu binden, von diesem Blog mal ganz abgesehen.

Wie auch immer, die Neugier hat gesiegt und ich bin jetzt bei Pinterest.

Und was halte ich jetzt davon? Hm, tja, gute Frage. Pinterest ist ohne Frage wirklich sehr schön und flüssig gemacht. Es ist erstaunlich wie einfach und ansprechend man Bilder aus dem Internet an seine eigene Pinnwand pinnen und so seinen Freunden und ganz Pinterest präsentieren kann.

Soweit so gut, aber…

Was mich an Pinterest wirklich stört bzw. mir etwas sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass wohl 90% der Pins (anderswo würde man Posts dazu sagen) nicht auf eigenem Material (Bilder) basiert sondern von irgendwo aus dem Internet stammt. Ich denke, fast niemand bei Pinterest macht sich auch nur eine Sekunde Gedanken darüber, dass es sich hier extremst häufig um urheberrechtlich geschütztes Material handelt.

Außerdem kann man seine Boards nur der kompletten Community, im Grunde sogar dem gesamten Internet zur Verfügung stellen. Ein einschränken der User ist, zumindest soweit ich es bisher sehen konnte, nicht vorgesehen.

Auch eine wirklich sinnvolle Möglichkeit eigene Bilder vom iPhone, z.B. via Instagram, zu posten fehlt und die eigene Pinterest-App ist eher bescheiden. Zudem ist es nicht möglich cross-posts zu machen. Sprich ein Sync zwischen Flickr u. Pinterest oder anderen Diensten wie etwas Twitter ist in Richtung Pinterest derzeit nicht möglich.

Bleib ich drin?

Ich kann es noch nicht sagen. Im Moment befinde ich mich noch in einer Testphase und werde das ein oder andere eigene Bild dort posten. Mal sehen, ob es mir wirklich etwas bringt, und sei es nur mehr Traffic auf meinen Blog. Noch fehlt mir aber der wirkliche Nutzen.

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Qype – weit mehr als ein „Wo bin ich…“

Screenshot Qype

Screenshot QypeIch bin, zugegeben, schon ein ziemlicher Online-Junkie. Als solcher habe bin ich auch sehr schnell auf den überaus gehypten Foresquare-Boom aufgesprungen.

Die Erwartungen, speziell für Deutschland, musste ich aber schnell herunter schrauben. Man konnte nichts weiter machen, als anderen mitzuteilen, wo man sich gerade befindet. O.k., aber das kann ich auch einfach mit Facebook und muss dafür nicht ein zusätzliches Network mit Daten füttern.

Vermisst hatte ich immer, die Locations an denen man sich befindet auch kommentieren zu können. Und genau in diese Bresche springt Qype.

Qype ist sehr stark im deutschen Raum vertreten und der Fokus liegt eigentlich viel mehr im bewerten, beschreiben und kommentieren von Lokalen, Sehenswürdigkeiten, Dienstleistern u.v.a.m. Nur ein Nebeneffekt ist die Möglichkeit auch „einzuchecken“. Viel wichtiger ist, wirklich über die Erfahrungen berichten und sich mit anderen über z.b. Restaurants o.ä. austauschen zu können.

Ich bin von Qype, für das es natürlich auch für so ziemlich alle gängigen Mobile-OS eine App gibt, sehr begeistert und in der Zwischenzeit ein fleißiger Nutzer.

Schaut doch auch mal vorbei, bei QYPE !

Eine Frage der Höflichkeit…

Magistus Emoticons Quer

Ja, ich weiß, ich muss an mir arbeiten! Ich bin Online-Junkie, keine Frage und bin extrem ungeduldige, wenn ich jemanden online an schreibe und nicht innerhalb kürzester Zeit (1-2 Stunden) eine Antwort bekomme. Ich arbeite an mir! 🙂

Aber ist denn eine Antwort nach zwei oder drei Tagen zu viel verlangt? Oder überhaupt irgendwann mal eine Antwort?

Insbesondere in der Model-Kartei stößt es mir immer wieder sauer auf, dass ich oftmals überhaupt keine Antwort bekomme. Aktuell wieder, die Nachricht ist gelesen worden, aber auf eine Antwort warte ich seit beinahe über einer Woche noch immer (und sie wird auch nie kommen).

Und nein, das liegt nicht an der Model-Kartei! Die Antwort sollte schließlich von dem entsprechenden Model kommen. Und ich rede hier nicht nur von den neuen, jungen, unerfahrenen Models die am Anfang mit PNs zugeschmissen werden (auch wenn es dort besonders oft vorkommt).

Ich denke, ich kann von mir behaupten, dass ich sehr höfliche Nachrichten schreibe. Da finde ich es einfach absolut unhöflich überhaupt nicht zu antworten. Die Antwort muss ja kein Aufsatz sein. Ein einfaches Feedback reicht, gerne auch ein negatives. Aber überhaupt keines? Das zeugt nicht von guter Kinderstube und einem guten Umgang mit Mitgliedern der Community. Ich empfinde es als schlicht unhöflich!

Mir ist klar, dass über dieses Thema schon tausend Threads in Foren geschrieben wurden, trotzdem musste ich es mal wieder los werden.

Geht ihr mit dem Thema cooler um oder nervt Euch das auch so?

Killt Facebook die Model-Kartei?

Magistus Emoticons Quer

Diese Woche gab es in der Model-Kartei eine Forums-Diskussion, ob Facebook die Model-Kartei überflüssig machen wird? Spontan könnte man meinen, klar, Facebook, mega groß, mächtig und alles erschlagend.

Stimmt das aber tatsächlich auch in solchen Nieschen wie der People-Fotografie?

Klar, die Model-Kartei oder auch einige der vielen kleineren und ähnlich gelagerten Communities, verbinden ebenfalls Menschen miteinander, nicht anders als Facebook auch. Dennoch gibt es einen großen unterschied. In den einschlägigen Szene-Communities treffen sich Leute zu einem speziellen Thema und diese Communities sind vom gesamten Design und allen Funktionen einzig zu diesem Zweck geschaffen worden.

Selbstverständlich werden in der Zukunft immer öfter Verabredungen zu einem Shooting über Facebook getroffen werden. Damit löst Facebook aber nicht die Model-Kartei ab, sondern viel mehr die klassische EMail. Denn eines kann Facebook, zu mindest derzeit, nicht bieten, ein übersichtliches Verzeichnis von Fotografen und Modellen mit relevanten Daten zu den Aufnahmebereichen, Referenzen, zum Portfolio u. den vielen anderen wichtigen Angaben, die in den People-Fotografie-Communities so fleißig genutzt werden, sprich die Sedcard.

So bleibt Facebook ein Medium, über welches ich mich mit Freunden wunderbar verabreden oder austauschen kann, aber keine speziell auf mein Bedarf abgestimmt Recherche bietet, eingrenzbar auf die von mir Relevanten Attribute.

Mal von den Datenschutz- und Urheberrechtsbedenken, die bei einem Giganten wie Facebook nicht von der Hand zu weisen sind und von der prüden Content-Zensur ganz abgesehen.

Könnte man sich Fragen, warum ich dann in Facebook eine „Fan“-Page habe. Ganz einfach, natürlich möchte ich gefunden werden und mein Wissen und meine Bilder verbreiten, für Shootings gefunden werde ich aber über die Community.

Natürlich ist nichts im Internet auf Dauer und die Betreiber der kleinen, spezialisierten Communities müssen versuchen Schritt zu halten. Gelingt das, dürften viele davon weiterhin Bestand haben.

Oder was meint Ihr?