
This is another super sexy shot from my wonderful nude portrait photoshoot with tattoo model Celina Blanchette. Again shot in nature during the last ours of a wonderful sunny day in available light.

This is another super sexy shot from my wonderful nude portrait photoshoot with tattoo model Celina Blanchette. Again shot in nature during the last ours of a wonderful sunny day in available light.

This is a portrait shot from my fantastic and creative photoshoot with wonderful model Janga Doe – here in a fetish clown version inspired by the incredible work of Lemontied.
Aktuell wird im Web diskutiert, dass sich Keira Knightley halb nackt, sprich Topless hat für das INTERVIEW Magazin fotografieren lassen, unter der Voraussetzung, dass Sie nicht mit Photoshop bearbeitet wird – insbesondere ging es dabei wohl über Ihre Oberweite, die in einigen Veröffentlichungen zu Ihrem Missfallen in der Vergangenheit vergrößert wurde.
Soweit so gut, ich finde die Bilder auch richtig klasse!
Was aber das Thema Photoshop angeht bin ich, auch in meiner eigenen Arbeit, immer sehr hin und her gerissen.
Einerseits halte ich es durchaus für legitim mit den heutigen technischen Mitteln den ein oder anderen kleinen Makel zu retouchieren – also z.B. Pickel weg machen, vielleicht auch mal ne Falte oder ein Pölsterchen verschwinden zu lassen. Man möchte das Model ja gut aussehen lassen.
Andererseits bin ich auch kein Freund von „wesensverändernden“ Maßnahmen. Sprich sich das Model so zu bauen, wie man es gerne hätte. Sprich Beine Verändern, Oberweite vergrößern (oder verkleinern), hier schlanker, da länger, dort ausladender und das schlanker – das ist nichts für mich. Ich fotografiere ja deshalb mit verschiedenen Menschen, weil jeder Mensch seinen eigenen Charakter hat und jeder aus ein und dem selben Thema doch wieder was anderes macht.
Übrigens rede ich hier über freie, gestellte Photoshoots, ich rede nicht über Dokumentationen! Gerade bei Reportage-Bildern halte ich jegliche retouche für absolut unangebracht. Schließlich sollen solche Bilder dokumentieren und die absolute Wirklichkeit darstellen.
Geschmacksache sind zudem natürlich Werke, bei denen der Schwerpunkt auf einem Photoshop-Gesamtwerk liegt, das Model also nur ein Teil einer Gesamtkomposition ist. In solchen Werken ist es in meinen Augen legitim, alles, auch das Model, soweit zu verändern, dass nichts mehr der Wirklichkeit entsprechen muss, einfach weil es ein Gesamtkunstwerk darstellt. In einem solchen Fall sollte man aber dem Model von seiner Idee und dem Hintergrund des Shootings berichten.
Und Werbung? Tja, gute Frage. Hier kommt sicher noch ein gesellschaftlich-ethischer Aspekt hinzu: Ist es verwerflich den perfekten Menschen, dem aktuellen Schönheitsideal entsprechend, darzustellen und die dafür posierenden Models/Stars entsprechend diesem Ideal zu „formen“. Es handelt sich hier um kommerzielle Aufträge, für die das Model meist eine Menge Geld kassiert – insofern würde ich den Einspruch des Models eher als nicht ganz so relevant ansehen. Und die Öffentlichkeit? Wir reden hier von Werbung – niemand (außer vielleicht manche Amis) – gehen auch nicht davon aus, dass man mit einem Getränk das Flügel verleiht, wirklich fliegen kann. Ist es in sofern nicht auch o.k. stilisierte Bilder im Sinne eines Schönheitsideals abzubilden?
Lasst doch mal hören, was Ihr zu dem Thema zu sagen habt! Wie ist Eure Einstellung dazu?
Noch ein paar Links zu Thema:
http://www.huffingtonpost.com/2014/11/06/keira-knightley-photoshop_n_6117402.html

Aren’t they cute? Well the dogs, the model for sure is wonderful and perfectly hot, posing here with her to dogs. We had really a lot of fun shooting this picture. 🙂
Thanks to model Janga Doe for this fantastic photoshooting!

This is another shot out of my fantastic, funny and sexy car park photoshoot, this time with the wonderful woman as a toy car racer. Lighting is coming here from the available light but mainly from one frontal speed light with softbox and on speed light as back and effect light. More to come, stay tuned!

This is the first shot from last months autumn outdoor photoshoot with fantastic model Firinn – posing here on stairs in the Rosenhöhe Park Darmstadt enjoying the late sun.
It was shot available light with no flash:
exposure: 1/100 Sek bei f / 6.3 sensitivity: ISO 320 focal length: 54mm flash: not triggert
Nach meinem letzten Produkttest eines Saal-Digital Fotobuchs ist schon wieder einige Zeit vergangen. Vergangene Woche bin ich erneut gebeten worden eines der Fotobuch-Produkte und die neue Fotoprojekt-Funktion zu testen. Vorne weg, ja, das Fotobuch wurde gesponsert, allerdings mit der Bitte um eine ehrliche Rezension.
Ich habe mich dieses mal für die Mega-Variante eines Fotobuchs entschieden, DIN A3 im Querformat mit einer stattlichen Anzahl von 48 Seiten, als Thema habe ich „RAW Beauties“ gewählt und dabei sowohl auf meine digitalen Fotos als auch analogen Scans der gleichnamigen on Location Serie zurück gegriffen.
Das breite Format birgt ungeahnte Möglichkeiten an riesigen, doppelseitigen Panoramabilder, was in meinem Fall aber nicht sehr zielführend war. Ich habe mich deshalb für Seiten bestehend aus mehreren Bildern pro Shooting entschieden. Lediglich beim Titelbild (zweifach DIN A3) habe ich mich für ein Bild entschieden – und das Ergebnis ist beeindruckend.
Insgesamt muss man sagen, dass die Erstellung des Buches sehr einfach von der Hand geht. Es sind meinem letzten Test einige sehr gute neue Funktionen umgesetzt worden. Bilder lassen sich besser platzieren und aneinander ausrichten, insgesamt wurde das Handling noch flüssiger.
Gewisse Abstriche musste ich aber noch immer beim einpassen von Bildern in Bildrahmen feststellen. Hier wäre es wünschenswert, wenn man per „Rechtsklick“ ein Bild „einpassen“ oder „füllend“ konfigurieren könnte. Auch der notwendige Doppelklick, um Bilder innerhalb des Bilderrahmens zu verschieben nervte mich etwas. Intuitiver würde ich es finden, wenn man den Rahmen am Bildrahmenrand, das Bild sonst aber im Rahmen verschieben können würde.
Gerade für ein so großformatiges Buch bietet Saal in der Design-Software (übrigens auf Adobe Air basierend) viele gute und passende Layouts an. Schön wäre hier, wenn man mögliche angepasste Layouts auf neue Seiten kopieren könnte. Diese Funktion habe ich zumindest nicht gefunden.
Der Upload war dann wieder sehr schnell, ebenso wie die immer wieder unglaublich rasche Produktion. Bereits innerhalb von zwei Tagen hatte ich das fertige Produkt in absolut großartiger Qualität zuhause. Übrigens keine Ausnahme, die Produktionszeit bei Saal war bis jetzt immer herausragend!
Neu und ebenfalls sehr praktisch ist die Möglichkeit, ein Fotoprojekt online nachbestellen zu können. Per Mail bekommt man nach der erfolgten Produktion automatisch eine Mail mit einem individuellen Link über welchen man das zurückliegende Fotoprojekt erneut bestellen oder auch teilen kann. Damit bietet Saal eine praktische Möglichkeit, anderen Personen die Bestellung des Fotoprojekts (nicht nur bei Fotobüchern) anzubieten. Sicherlich sehr praktisch bei Familienereignissen, einem gemeinsamen Urlaub oder ähnlichen Ereignissen.
Fazit: Ein weiteres mal hat Saal-Digital meine hohen Erwartungen erfüllt und mich mit einem weiteren tollen Fotoprodukt überzeugt!
Zu den Fotobuch-Produkten: www.saal-digital.de/fotobuch/
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