Fotobörse Darmstadt am 29. November 2009

Zwei mal pro Jahr veranstaltet der Fotoclub-Darmstadt e.V. in langer Tradition eine Fotobörse mit vielen Anbietern von allem, was das Foto-Enthusiastenherz begehrt.

Die nächste Fotobörse findet am 29. November 2009, wie auch die letzten mal in der Mensa der TU auf der Lichtwiese statt:

 

Termin: 29. November 2009

Zeit: 10:00 – 16:00 Uhr

Ort: Mensa der Technischen Universität Darmstadt,  Auf der Lichtwiese, Petersenstr. 14, 64287 Darmstadt

 

Neben den Ausstellern wird es wieder zwei Live-Shootings mit anschließender Live-Bildbearbeitung geben, für Verpflegung zu vertretbaren Preisen gesorgt.

Weitere Infos und Details findet man auf der Seite des Fotoclub-Darmstadt e.V. unter Fotobörse.

Foto und Musik: Mit Deinem Foto Freikarten gewinnen

Wer sich für Fashion, Musik und Fotografie gleichermaßen interessiert, hat jetzt die Chance begehrte Presse-Tickets für die „Catwalk Party“ Subculture Society zu gewinnen.

Subculture Society wird im Rahmen der Fashion-Week in Belrin veranstaltet und biete sicherlich für alle Sinne tolle Eindrücke.

Mehr zum Wettbewerb, zu den Teilnahmebedingungen und zum Hintergrund der Aktion findet Ihr im Blog Fotoholiker von Julia Stern:

Fotoholiker Fotowettbewerb: Musik

Viel Spaß und vor allem viel Erfolg!

Blogparade: Was macht für mich ein gutes Foto aus?

In seiner Blogparade: Was macht für Dich ein gutes Foto aus? spricht Olli von fotolism.us einen interessanten Punkt der Fotografie an. Was sind gute Bilder.

Jeder hat da einen eigene Meinung, die „Geschmäcker sind verschieden“. Ich selbst kann mich da auch nicht auf bestimmte Kriterien festlegen. Fotos sprechen mich aus unterschiedlichen Gründen an, dass kann die Emotion sein, die ein Foto ausstrahlt, die Perfektion des Fotos, die Erotik oder einfach die subjektive Schönheit.

Wie von Olli gewünscht, hier mal eine meiner derzeitigen Lieblingsbilder aus meinem eigenen Portfolio:

White Love by Magistus Fotografie
White Love by Magistus Fotografie

Mich berührt hier die Zärtlichkeit und Unschuld, dennoch gepaart mit einer spannenden Erotik.

Jetzt seit Ihr dran, macht mit bei der Blogparade!

Von Online zu Offline – – Gedanken zu Communities und Stammtischen

Ich schicke gleich mal voraus, dass ich kein Vereinsmensch bin und auch nie war. Keine Ahnung warum, irgendwie haben mich die starren Strukturen und die festen Verpflichtungen von Vereinen immer abgeschreckt. Dabei bin ich ein sehr kommunikativer Mensch! Na ja, und ein Internet-Nerd…

Was liegt also näher, als sich mit seinem Hobby Fotografie online um zuschauen und bei ein paar Communities einzutragen?

Als ich vor einigen Jahren richtig aktiv mit der Fotografie angefangen habe, ging es mit der FC, also der Fotocommunity los. Keine Verpflichtungen, kein muss, nur ein kann und trotzdem Feedback von fremden Menschen zu den eigenen Bildern. Die meisten sehr nett und die anderen kann man einfach ignorieren.

Es kamen dann doch weitere Communities im Laufe der Zeit hinzu, wie z.B. die Model-Kartei (in der ich mich jetzt eigentlich mehr herum treibe als in der FC). Das Spiel war aber immer das selbe, keine Verpflichtung aber das Gefühl man gehört wo dazu, bekommt Feedback und kann sich mit Gleichgesinnten „unterhalten“.

Soweit so gut….

…aber, irgendwie ist es nicht dabei geblieben. Angefangen hat es vor ca. zwei Jahren mit einem Eintrag im Forum der Fotocommunity. Da hat einer vorgeschlagen, man könne doch auch einen Foto-Stammtisch für Darmstadt gründen. O.k. dachte ich mir, kannst ja mal vorbei schauen.

Und was soll ich sagen, in der Zwischenzeit treffen sich die Leute von damals zum großen Teil noch immer, der FC-Stammtisch ist in der Zwischenzeit einer von drei Stammtischen die ich regelmäßig besuche und dei Freundschaften die sich daraus entwickelt haben, möchte ich nicht missen.

Warum jetzt also doch die „Offline“-Treffen? Um ehrlich zu sein, so richtig kann ich es nicht sagen. Ich weiß nur, dass sich durch die Stammtische, gemeinsame Unternehmungen und dem direkten Gespräch nie so viele tolle Projekte ergeben hätten. Wahrscheinlich kann man sich halt doch besser austauschen und seinem Gegenüber schätzen lernen, wenn man ihr von Angesicht zu Angesicht sieht.

Deshalb gilt für mich,

Online: JA, unbedingt!! Hier kann man Networking betreiben, Bilder ausstellen und vieles mehr

Offline: JA, unbedingt!! Denn nur hier entwickeln sich die Freundschaften die einen wirklich weiter bringen.

Deshalb mein Tipp, probiert es mal aus, das Offline-Treffen. Bestimmt gibt es auch bei Euch in der Umgebung den ein oder anderen Interessanten Stammtisch oder ein interessantes Foto-Projekt an dem Ihr teilnehmen könnt. Es lohnt sich, glaubt mir!!

Foto-Tipp: Entfesselt blitzen mit Nikon

Nikon bietet mit seinem i-TTL System die Möglichkeit bei einigen Spiegelreflexkameras mit dem internem Blitz externe Systemblitze, sogar in Gruppen, entfesselt zu steuern. Selbstverständlich ist das auch bei SLRs ohne internem Blitz möglich. Man benötigt dann als Master-Blitz einen SB-800 oder den neuen SB-900.

Man hat dabei die Möglichkeit direkt in der Kamera die Lichtstärke der einzelnen Blitz-Gruppen zu steuern ohne an jeden Blitz einzeln laufen und manuell angleichen zu müssen. Natürlich ist auch ein manueller Betrieb möglich, aber eben auch ein TTL-Betrieb der Slave-Blitze.

Wie auch immer, das entfesselte Blitzen biete eine vielfältige Möglichkeit gerade unterwegs on Location schnell und einfach auf natürliche Lichtsituationen zu reagieren. Mit einer entsprechenden Aufstellung von lassen sich Schlagschatten vermeiden, man hat die Möglichkeit gegen die Sonne zu blitzen (bei entsprechender Blitzleistung) oder bewusst mit Schatten zu spielen.

Gerade bei People-Aufnahmen Outdoor ist es bei nicht ganz günstigen Lichtsituationen oft unumgänglich Schlagschatten durch die Sonne mit einem entsprechend positionierten Blitz entgegen zu wirken. Ist man dann alleine unterwegs, ist es schwer mit einem großen Reflektor zu arbeiten. Abhilfe bieten hier ein oder mehrere vergleichsweise leicht zu transportierende externe Blitze.

Jede Menge Informationen zum Blitzen mit Nikon- oder dazu kompatiblem Gerät findet man im Nikon Blitz-FAQ:

Nikon Blitz-FAQ – Nikon Fotografie Forum

Selbst noch nicht ausprobiert aber sicherlich sehr reizvoll ist die Möglichkeit, vor seinen Systemblitz eine Softbox zu bauen. Entsprechende Sets gibt es bei:

flash2softbox

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Viel Spaß beim blitzen! 🙂

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Magistus.de in PSD|commag – Grafik-Onlinemagazin

Manchmal sind die Wege wie man auf interessante Inhalte zur digitalen Bildbearbeitung findet schier unglaublich.

Heute wurde ich Durch einen alten Freund darauf aufmerksam gemacht, dass http://blog.magistus.de in einem commag von PSD-Tutorials sei. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht mal klar, was es mit einem commag auf sich hat und noch viel schlimmer, psd-tutorials.de hat mir wirklich nichts gesagt.

Aber so ändern sich die Dinge. Wie sich heraus gestellt hat, werde ich mit meinem Blog tatsächlich in der August-Ausgabe 2009 auf Seite 108 in der Rubrik „Tellerrand“ vorgestellt. Herzlichen Dank dafür und an dieser Stelle an die Autoren.

Fast genauso aber hat mir gefreut, mit den kostenlosen commag’s eine tolle Quelle an Tipps und Trick sowie News zum Thema Grafik und Bildbearbeitung gefunden zu haben.

Alle commags gibt es als kostenlosen PDF-Download unter

http://www.psd-tutorials.de/community-magazin-commag.html

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Foto-Tipp: Modelle finden ist nicht schwer!

Wenn mir vor vielleicht zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass ich irgend wann mal so viele Shooting-Anfragen bekomme, dass ich Probleme habe, sie alle wahr zu nehmen, hätte ich nur gelacht.

Tatsache ist aber, dass man als seriöser Fotograf, der sich der People-Fotografie verschrieben hat, durch aus gute Chance hat Modelle zu finden. Im übrigen auf TfP-Basis, nicht Pay – Pay ist natürlich ein gutes Stück einfacher, am Anfang vielleicht auch nicht ganz zu vermeiden.

Aber von Anfang an …

Du musst was vorweisen können!

Wenn sich ein Model für ein TfP-Shooting zur Verfügung stellt, ist die Erwartung selbstverständlich, hinterher gute Fotos zu bekommen. Dies gilt es vom Fotografen im Vorfeld zu beweisen.

Im Grund logisch, ohne einigermaßen gute Bilder ist die Aussicht auf TfP-Basis an ein Shooting zu kommen ziemlich aussichtslos. Sollte das dennoch gelingen, muss das Model sonst schon sehr verzweifelt, unerfahren (oder sehr gutmütig) sein.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich nie den Mut und das Selbstbewusstsein aufgebracht hätte, ohne eine gewisse Shooting-Erfahrung Modelle um TfP-Shootings zu bitten.

Gut, man braucht also ein kleines Portfolio! Wie aber an die Bilder kommen, wenn man Bilder braucht um an die Bilder zu kommen für die man Bilder benötigt …

Keine Panik! Es gibt einige Möglichkeiten sein Portfolio aufzubauen:

Das Private Umfeld …

Da ist an erster Stelle das private Umfeld zu nennen, die eigene Freundin, Freunde und Familie. Fragt rum, ob nicht jemand Lust hätte sich von Dir fotografieren zu lassen. Aber Achtung, nie den Fehler begehen ungefragt Leute zu knipsen und dann womöglich noch ins Internet zu stellen!!

Wer dann das Glück hat, jemand zu finden, der/die auch mit der Veröffentlichung der Bilder einverstanden ist, der hat sein erstes Portfolio schon fast beisammen.

Ich hatte dieses Glück leider nicht, in meinem privaten Umfeld gab es damals irgendwie nur fotoscheue Menschen.

Workshops und Seminare …

Wer nicht auf das private Umfeld zurück greifen kann oder nicht nur die eigene Freundin fotografieren möchte, der findet bei guten Seminare und Workshops die Möglichkeit, nicht nur das eigene Portfolio aufzubauen, sondern auch einiges über die People-Fotografie zu lernen.

Für mich war ein Workshop in Mainz der Einstieg in die People-Fotografie und seither hat mich dieser Bereich nicht mehr losgelassen.

Ich habe oben das „gute“ nicht umsonst Fett markiert. Gerade bei Workshops sollte man sich im Vorfeld informieren, was tatsächlich gemeint ist. Sehr schnell landet man da auf einer Veranstaltung mit einem duzend Fotografen die im Rudel ein Model ablichten. Dieses berüchtigte Rudelschießen bringt nicht nur keinen Lerneffekt, die Bilder sind hinterher leider auch nicht das wahre.

Zu empfehlen sind Workshops mit maximal 4 Fotografen und einem Model + Workshop-Leiter. Der Workshop-Leiter sollte den Teilnehmern die Grundlagen der Personenfotografie nähre bringen können und alle Teilnehmer sollten dann einzeln die Möglichkeit haben, immer wieder mit dem Model alleine oder mit Unterstützung des Leiters zu arbeiten.

So sind individuelleres Aufnahmen gewährleistet und nur so lernt man, mit dem Menschen vor der Kamera zu arbeiten und schöne Bilder umzusetzen.

Standard bei solchen Workshops ist in der Regel ein Model-Release welches den Fotografen die nicht kommerziellen Veröffentlichungsrechte an den Bilder des Workshops einräumt. Und voilà, weitere Bilder für das Portfolio sind gesichert.

So ein Workshop kostet übrigens zwischen 50,00 und 200,00 EUR, immer Abhängig von der Dauer des Workshops und vom Model, welches für den Workshop gebucht wurde (je bekannter und erfahrener das Model, desto teurer das Honorar).

Pay-Shootings …

Legt man weniger Wert aufs Lernen  sondern will einfach shooten, dann kann man sich natürlich genauso überlegen, ein Model zu buchen. Insbesondere hier gilt aber, je bekannter das Model und je weiter der Aufnahmebereich gefasst ist, desto teurer wird das. Und das kann richtig teuer werden. Man sollte hier mit mindestens 100,00 EUR und mehr rechnen.

Außerdem nicht vergessen sollte man die Frage, wo das Shooting statt finden soll. Outdoor ist natürlich die kostengünstige Variante, ist aber eben auch vom Wetter abhängig und deshalb sehr unberechenbar. Wesentlich kontrollierbarer ist da ein Shooting im Studio. Hier fallen dann aber mindestens noch mal 15,00 – 30,00 EUR/Std. plus Material-Kosten an.

Und nicht täuschen lassen, Pay heißt nicht, dass vom gebuchten Model nicht erwartet wird, dass der Fotograf eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Model, Posing und Technik hat.

Ich würde ein Pay-Shooting erst empfehlen, wenn man schon etwas Erfahrung in Workshops sammeln konnte.

Tolle Modelle aus dem Raum Rhein-Neckar gibt es bei Models68!

Melde Dich in entsprechenden Foren an!

Nach dem der Artikel jetzt die Möglichkeiten beleuchtet hat, wie man sein Portfolio aufbauen kann, stellt sich die Frage, was tun mit den Bildern? Wie profitiert man am besten von den Fotografien?

Zum einen möchte man seine Bilder voller Stolz einem Publikum präsentieren und sich von Lob motivieren lassen und von Kritik dazu lernen.

Ganz davon abgesehen stellt sich natürlich auch die Frage, wie man denn am besten Informationen über stattfindende Workshops kommt oder wo man am einfachsten Pay-Modelle findet und mit diesen in Kontakt treten kann.

Für all diese Punkte eignen sich im Zeitalter des Internet und Web 2.0 Internet-Foren und Communities. Dort kann man sehr einfach, und wenn man möchte auch anonym, mit Gleichgesinnten in Kontakt treten, Bilder zur Diskussion stellen und Tipps zu allen Bereichen der Fotografie bekommen.

Für People-Fotografen gibt es meines Erachtens nur eine sinnvolle Plattform im deutschsprachigen Raum, die Model-Kartei.

Während die Fotocommunity alle Bereiche der Fotografie, also auch Natur, Architektur etc. abdeckt und den wesentlichen Schwerpunkt auf die Diskussion der von Mitgliedern hochgeladenen Bilder legt, ist die Model-Kartei darauf ausgelegt, Networking mit Fotografen, Modellen, Visagisten, Bildbearbeiteren und Studios zu betreiben. Es geht dort ausschließlich um People-Fotografie.

Über Job-Suchen und Event-Ausschreibungen erfährt man dort sehr einfach von angebotenen Workshops und über regionale Suchen ist es einfach, mit Modellen aus der Region in Verbindung zu treten.

Betreibe Networking!

Um nun aber tatsächlich regelmäßig an TfP-Shootings zu kommen, muss man am Ball bleiben und auch Selbst-Marketing betreiben.

Bestes Marketing sind natürlich ohne Frage Deine Bilder, je besser desto einfach das Interesse von Modellen zu wecken. Zusätzlich aber ist es Dein Ruf in der Szene. Wie Dein Verhalten gegenüber Modellen ist, wie zuverlässig Du Shooting-Termine ein hältst, wie schnell Du die vereinbarten Bilder lieferst und schlicht und einfach, wie sympathisch Du bei Modellen aber auch Fotografen-Kollegen Du rüber kommst.

Am besten lernst Du die Szene in Deiner Region kennen, in dem Du an den fast überall regelmäßig stattfindenden Treffen und Stammtischen teilnimmst. Sowohl in der Model-Kartei also auch in der Fotocommunity gibt es regelmäßige Stammtische an denen sich sowohl Fotografen als auch Modelle in zwangloser Runde treffen und nicht nur übers Fotografieren quatschen. Dort hast Du die Chance Kontakte zu knüpfen, dort erfährst Du auch, welche Workshops vielleicht zu empfehlen oder auch nicht zu empfehlen ist, welche Modelle vielleicht ein Shooting suchen etc. Ganz davon abgesehen, dass solche Treffen einfach Spass machen sollen.

Und dann?

Sei Du selbst, habe Spass mit Deinem tollen Hobby und gehe mit dem Mensch vor Deiner Kamera so um, wie Du es Dir wünschen würdest, wenn jemand vor Deiner Nase mit einer Kamera rumfuchteln würde!

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Models bei 14model.de
models68

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Event-Tipp: Maskerade 2009 – Bodypainting Festival in Venlo

Ich war 2008 mit dem Bodypainting-Team „FARBtRÄUME“ das erste mal zu Besuch beim Bodypainting Festival „Maskerade“ in Venlo, Niederlande und war von Anfang bis Ende absolut begeistert vom Event, den Künstlern und den tollen Werken.

Auch in diesem Jahr findet die Maskerade statt, und zwar am 10. und 11. Oktober, wieder in Venlo.

Ich kann nur jedem Bodypainting-Interessierten Fotografen empfehlen vorbei zu schauen, es lohnt sich bestimmt wieder. Ich werde auf jeden Fall da sein!

Hier ein kleiner Rückblick auf das vergangene Jahr:

copyright by Magistus Fotografie und den jeweiligen Paintern.
copyright by Magistus Fotografie und den jeweiligen Paintern.

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Zipitbag – Stylische Notebooktasche

IMG_0092Ich habe heute meine heiß erwartete Zipitbag Spacebag von Rucksack-Center bekommen. Das Zipitbag ist eine Notebook-Tasche im Messenger-Style mit einem sehr witzigen Extra. Man kann die Taschenklappe umdrehen, so dass man mit einer Tasche praktischer Weise gleich zwei Styles bekommt.

Alle Styles sind sehr modern, von flippig bis romantisch, von military bis mädchenhaft. Für jeden ist da also was dabei. Alle verfügbaren Styles findet man unter Notebooktaschen bei www.rucksack-center.de.

Neben dem coolen Look macht das Spacebag zudem einen solide verarbeiteten Eindruck, das Notebook-Fach ist ordentlich gefüttert und der Tragegurt ist wirklich sehr bequem.

Bleibt eigentlich nur jedem die Entscheidung, für welche Taschenklappe man sich entscheiden soll.

Das Zipitbag Spacebag kostet im Moment bei Rucksack-Center 37,90 EUR zzgl. Versandkosten.

Bei Rucksack-Center gibt es übrigens neben Notebook-Taschen auch Taschen einer weiteren meiner Lieblingsmarken, Crumpler.

MagistusFoto – Ich bin jetzt auch bei Twitter

MagistusFotoTwitterJa, Magistus Fotografie ist jetzt auch unter die Zwitscherer gegangen. Bei Twitter findet man mich unter http://www.twitter.com/magistusfoto und kann dort etwas aktueller aber auch kürzer lesen, was ich der „Welt“ so mitzuteilen/berichten habe.

Übrigens habe ich mit TweetDeck einen idealen Twitter-Client gefunden, den ich sowohl auf Windows und Mac OS X als auch auf dem iPhone verwenden kann und der zudem neben versch. Twitter-Accounts auch gleich noch Facebook integriert.

FC-Stammtisch in Darmstadt am 15.07.2009

Auch in diesem Monat findet wieder der Fotocommunity Stammtisch in Darmstadt statt:

Jeden dritten Mittwoch im Monat trifft sich der Darmstädter FC-Stammtisch zum Klönen, Schwätzen, Tratschen, Tacheles reden, Essen, Trinken, Bilder anschauen, neue Leute kennen lernen, Spaß haben und Gleichgesinnte treffen.

Mittlerweile sind wir mit unserem Stammtisch im dritten Jahr seines Bestehens angelangt. Aber die ständige Weiterentwicklung der Technik und der teilnehmenden FC-Mitglieder, aber auch das persönliche Treffen neuer und alter Gesichter lassen einfach keine Langeweile aufkommen. Und so fiebern wir jeden Monat aufs Neue auf diesen Termin hin.

Herzlich willkommen sind natürlich alle Mitglieder der FC, aber auch Neugierige, die sich vor oder hinter der Kamera wohlfühlen, können gerne mal reinschauen.

Wir treffen uns mal wieder in der GROHE-Schänke (http://www.grohe-gastro.de/).

Der Tisch ist auf die Fotocommunity reserviert und Grohe ist informiert, dass sie ein Stammtisch erwartet.

German Bodypainting Festival 2009 vom 29.-30. August

Die deutsche Bodypainting-Szene kann aufatmen! Auch in diesem Jahr wird es wieder das German Bodypainting Festival geben und den vielen hochwertigen Bodypainting-Künstlern ein Forum für Ihre Kunst bieten.

Das Festival wird auch in diesem Jahr wieder in Mainz statt, diesmal allerdings in der „alten Lokhalle„.

Details zur Anmeldung wird es in Kürz auf der Seite des Veranstalters geben:

German Bodypainting Festival

UPDATE (27.05.2009): Das Festival fällt dieses Jahr leider aus !!!!!!

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