Microsoft’s Zune will nicht ins Jahr 2009

Ich brech weg, wirklich!!  🙂

Wie im Internet, unter anderem bei Spiegel Online, zu lesen ist, hat Microsofts „Antwort“ auf den Apple iPod, der MP3-Player Zune ein gitze kleines Problem mit dem Wechsel ins Jahr 2009.

Wie es heißt, haben sich wohl tausende der MP3-Player pünktlich zum Jahreswechsel aufgehängt. Ja klar, wir reden von einem Mircosoft-OS, aber selbst ein Reboot war nicht mehr möglich. Einziger Rat, einfach nichts tun und warten, bis der Akku sich entladen hat. Dann sollte das MS-Playerchen wieder selbst berappeln.

Grund für den Ausfall ist wohl das zu Ende gegangene Schaltjahr sein. Ja, die Entwickler haben es wohl tatsächlich geschafft, ein Art Milenium-Bug für Schaltjahre einzubauen.

Und hier noch das Klagelied eines „begeisterten“ Zuners:

Übrigens, mein iPhone tut noch 😉

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Was ich schon beim Fotografieren verschusselt habe …

Fotografr fragt in seiner Blogparade Blogparade: Vermeidbare Fehler beim Fotografieren nach den Fehlern, die man beim Fotografieren selbst schon erlebt hat, um daraus zu lernen und anderen zu ermöglichen, die Fehler selbst zu vermeiden.

Hm, o.k., da gibt es schon so ein paar Sachen ….

Also, das mit den ISO-Möglichkeiten scheint nicht nur mich zu betreffen, wie bei Fotografr berichtet wird. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich die wunderbare Möglichkeit der digitalen Fotowelt, das erhöhen der „Lichtempfindlichkeit“ genutzt habe, ohne diese dann wieder auf dei 100 oder 200 ISO zurück zu stellen. Resultat waren dann oft vollkommen kriselige Bilder, wo es nicht hätte sein sollen. In der Zwischenzeit ist es aber immer hin so, dass ich auf Grund ungewöhnlich kurzer Verschlusszeiten oder stark gechlossener Blende rechtzeitig ins Grübeln komme, um nicht gleich die ganze Karte mit Krissel-Bildern voll zu hauen. ==> Immer ISO wieder nach gebrauch zurück stellen!!

Und dann die Sache mit dem Fettfleck auf der Linse. Gleich bei meinem zweiten Studio-Shooting hatte ich es geschafft, einen Fett-Fleck auf die Linse zu bekommen. Praktischer weise genau im Bereich, in der üblicherweise das Gesicht des Models abgebildet wird. Sch**** sowas, denn mit Retusche war da nicht viel. Nur gut, dass ich zwischen drin mal das Objektiv gewechselt hatte. Waren nicht alle Bilder beim Teufel. ==> Immer mal auf die Optik schauen und ruhig auch mal putzen!

Sicher gibt es da noch einiges Mehr, das habe ich aber weit nach hinten in mein Fotografen-Amateur-Gehrin verbannt 🙂

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