Lingerie – Dessous Shooting in HighKey

Lingerie - copyright by Magistus
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 Im Kontrast zum Dirtylook gestern, heute ein HighKey Bild mit sehr feiner Erotik. Das Shooting hat im Studio statt gefunden, das Bett ist nur simuliert.

Ich habe mit bei diesem Bild dazu entschlossen, es nicht komplett zu entsättigen und auch den Hintergrund nicht komplett weiß zu machen, da es so besser mit den Dessous harmoniert hat.

Übrigens war es für das Model das erste Shooting, weshalb ich mich für das Vertrauen sehr bedanken möchte. Und ich kann sagen, die Zusammenarbeit war super!

PinUp – HighKey Shooting im PinUp-Stil

Pinup - copyright by Magistus
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Das Thema Pinup war bis jetzt für mich eher ein unbekanntes, als aber Firinn u. die Visagistin -Saya- an mich herangetreten sind, ob wir nicht mal was in dieser Richtung in Verbindung mit meinem Highkey-Stil machen wollen, habe ich mich nicht lange bitten lassen.

Hier das erst Resultat aus dem Shooting  mit Model Firinn. Vielen Dank an -Saya- für das Stiling sowie H&M.

Vom Licht und der Bearbeitung weicht das Bild nicht von meinen sonstigen HighKey-Arbeiten ab, auch hier habe ich wieder die wichtigen farbigen Nuancen mit Photoshop heraus gearbeitet. Wäre sonst auch zu schade gewesen.

Hippie – Outdoor Shooting with Mieke

Hippie - copyright by Magistus
Hippie - copyright by Magistus
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Das erste Bild aus dem super coolen Hippie Shooting mit der wunderbaren Mieke. Die Location ist in der Nähe von Darmstadt, das Wetter war genial und wie hatten verdammt viel Spaß, was will man mehr!

Das Licht ist hier, abgeschattet durch den Wald, von vorne gekommen, die relativ dezenten Schlagschatten wurden mit einem Aufhellblitz gegen einen Reflektor leicht aufgehellt (soweit überhaupt notwendig). Und richtig, damit ist schon verraten, das Gegenlicht habe ich nachträglich eingefügt.

So cool die Bilder auch waren, beim Bearbeitungsstil war ich mir absolut unsicher. Mein üblicher entsättigter Stil kam mir für die Hippie-Zeit nicht sehr passend vor. Deshalb hab ich in Lightroom mal versch. Stile ausprobiert, leider sind dabei 5 übrig geblieben, die alle sehr cool waren. Wie entscheiden?

Das habe ich über Instagram meine Follower gefragt:

Neben den Kommentaren in Instagram, kamen Reaktionen aus Facebook und Twitter. Problem war nur, dass auch dort die Bandbreite von Mitte bis Rechts ging.

Ich habe mich dann, wie oben zu sehen, für die farbige Old-Style-Variante entschieden. Nach einer Nacht überschlafen fand ich, dass das Bild am besten der Zeit und der gewünschten Stimmung entspricht.

Hab ich mich richtig entschieden? Was meint Ihr?

Fighter No. 1 – Erstes Bild aus dem Girlfight-Shoot

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Hier das erste Bild aus meinem Girlfight-Shooting. Entstanden ist das ganz im Studio vor unserem Grafitti.
Die Bearbeitung fand hier wieder zum Teil in Lightroom und dann in PSE statt, zusätzlich habe ich den Rahmen mit der Mac-App „Vintage Scene“ erstellt und dann in PSE hinzugefügt. Der dunkle Dirty-Look ist natürlich beabsichtigt.

Licht ist hier von einem relativ frontalen Striplight gekommen, das war es dann auch schon.

Mehr aus dem Shooting demnächst in diesem Theater! 🙂

Masked Lingerie | HighKey Photo by Magistus | #Photo #Lingerie

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Hier das erste Foto aus dem coolen Masken-Shooting mit Model TigerVamp. Das Masken-Design stammt vom Model, das Shooting war lose an den Film „Eyes Wide Shut“ angelehnt.

Ich habe wieder die übliche Entsättigung mit Lightroom angewendet, das Gold der Maske wurde über eine zweite Ebene wieder hinzu genommen.

Das Licht kam von einer großen Otca-Box von vorne, der Hintergrund wurd mit zwei Stiplights „weggeblitzt“.

Lonely — Shooting mit Rames – minimalistisch aber spannend

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Das Bild ist im Rahmen unseres Dreamteam-Jeans-Shootings entstanden. Ich habe mich hier mit Absicht für die große Freifläche entschieden, durch die meinem Empfinden nach eine emotionale Einsamkeit ausgedrückt/verstärkt wird.

Das Licht ist hier wieder von einem Striplight (rechts vorne) gekommen, mit leichter Aufhellung durch ein weiteres Striplight von seitlich links (immer vom Betrachter aus gesehen).

I Can’t read — Creepy Outdoor Shooting Projekt mit TigerVamp u. Inheritance

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Als einer „meiner“ Stammmodels mit der Idee auf mich zu kam, mal Bilder zu machen, bei denen die Modelle keine Augen haben, habe ich erst mal den Kopf geschüttelt.

Ich konnte mich aber spontan auch nicht gegen den Film im Kopf wehren, der direkt entstanden ist und so habe ich zugesagt. Im Lauf der Zeit ist die Idee immer konkreter geworden und diesen Monat haben wir sie auf der Rosenhöhe in Darmstadt umgesetzt.

Ist ziemlich creepy und abgedreht geworden, das war aber natürlich auch der Sinn der Sache.

Die Bea in PS war dann nicht mal so schwierig…

TfP-Shooting: So versende ich meine Bilder

Neulich, als ich mal wieder Bilder aus zwei sehr coolen Shootings zu verschicken hatte, habe ich einfach mal in Facebook und Twitter gefragt, wie denn andere Fotografen Ihre Bilder an die Modelle schicken. Schließlich sind die Bilder, die das Model nach einem TfP-Shooting zu bekommen hat, ein wichtiger Bestandteil dieser Art von Shootings.

Die Reaktionen auf die Frage waren zahlreich aber auch sehr breit gefächert. Immerhin kann man sagen, dass ungefähr die Hälfte der Fotografen die Bilder per CD/DVD verschickt und die andere Hälfte den Weg über das Internet wählt. Nur wenige schicken Bilder im ursprünglichen Sinne von Time-for-Print, als ausbelichtetes Foto.

Letzt endlich trifft dieser Mix auch auf mein Vorgehen zu. Ich sende in der aller Regel die unbearbeiteten Bilder als JPEG-Export in voller Auflösung auf CD/DVD an die Modelle. Ich habe festgestellt, dass das noch immer die bevorzugte Art und Weise der meisten Modelle ist, da die Bilder gleich in einer gesicherten Form beim Model vorliegen. Die Kosten für den Versand halten sich hier durchaus in Grenzen und liegen pro Shooting bei ca. 1,40 EUR (inkl. Porto, CD u. Umschlag).
Da ich für das frankieren den Service der Deutschen Post, die INTERNETMARKE, verwendet, ist der Versand auch organisatorisch sehr unproblematisch und auch sehr professionell zu gestalten.

Die dann bearbeiteten Bilder, das sind in der Regel 3-5 pro Shooting, lass ich dann allerdings meinen Modellen per Download zukommen. Der Versand per CD würde sich überhaupt nicht rechnen und auch die Ausbelichtung wäre zum umständlich und wohl auch zu teuer.

Schon länger habe ich mir für den Online-Transfer den Service Dropbox zu Nutze gemacht und habe hier zwischenzeitlich sogar einen Bezahl-Account. Aber auch schon der kostenlose Account bietet 2 GB WebSpace und einfach Möglichkeiten, einzelne Bilder, ZIP-Archive oder Galerien zu veröffentlichen. Das geschieht so einfach und unkompliziert, dass ich es mir ohne schon beinahe nicht mehr vorstellen kann.