Outdoor Shootings of 2010 – Slideshow

Spring - by Magistus Fotografie

Wenn man das Wetter draußen so beobachtet, dann muss man sich wohl eingestehen, dass die Saison für Outdoor-Shootings, zumindest zum überwiegenden Teil, wohl rum ist.

Aus dem Grund habe ich mal wieder mit Animoto eine Slideshow mit meinen schönsten Bildern aus der Outdoor-Saison 2010 erstellt. Viel Spaß!

Es empfiehlt sich, unbedingt die höchste Video-Auflösung zu nutzen!

Weil’s so schön war – noch ’n Raps-Bild

Spring - by Magistus Fotografie

Neulich habe ich ja erzählt, dass ich es endlich geschafft hab, auch mal ein Shooting im Rapsfeld zu machen. Na ja, und weil es so schön war, hier einfach noch ein zweites Bild aus dem Rapsfeld-Shooting.

Model ist natürlich wieder Feuerblüte, das Rapsfeld war irgendwo um Darmstadt (wo, wissen wir beide selbst nicht so genau):

Spring - by Magistus Fotografie
Spring - by Magistus Fotografie

Das Foto habe ich mit aufgestecktem SB-600 aufgehellt. Und da keine Leiter oder sonst was zum drauf stehen da war, habe ich die Perspektive erreicht, in dem ich in Paparazzo-Manier die Kamera über den Kopf gehalten und ein paar Bilder in Serie geschossen habe. Ich finde ich habe da ganz gut gezielt. 🙂

Wenn man mit dem Kopf sieht…

Adventures - by Magistus Fotografie

Mit dem Kopf sehen – damit meine ich das berühmte „Kopf-Kino“. Also das, was der Mensch, im Falle von Bildern, in ein Motiv hinein interpretiert. Er sieht mehr, als tatsächlich zu sehen ist. Beim Betrachter läuft ein Film vor dem geistigen Augen, also im Kopf, ab, angeregt dort das betrachtende Foto.

Ich weiß nicht wie es Euch geht, ich finde solche Bilder seeeehr cool!

Nicht nur, weil ich mich als einen Menschen mit einem starken Maß an Fantasie betrachte, sondern weil ich auch die Fotografen bewundere, die  es immer wieder aufs neue schaffen, den Betrachter in ihren Bann zu schlagen und ihn dazu verleiten, mehr zu sehen als eigentlich da ist.

Sowas ist schwer und ich arbeite in letzter Zeit, neben meinem High-Key-Stil, daran, diesen Bereich mehr und mehr auszureizen. Typische Themen in der People-Fotografie ist dabei der Bereich der unterschwelligen Erotik (man sieht nichts, denkt sich aber viel) oder auch im Bereich Fetish, Violence and Crime.

Hier mal einige Beispiele:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich kann jetzt nicht genau sagen, warum ich bei den Bildern immer eher in einen Sepia-Old-Style-Look verfalle. Ich fand es bei den Motiven und Themen irgendwie am passendsten.

Was TfP bei mir bedeutet

TfP oder auch „Time for Print“ bedeutet für mich zu aller erst, dass beide Seiten, also Fotograf und Model, gegenseitig eine Verpflichtung eingehen. Diese Verpflichtung wird in eine TfP-Vertrag geregelt. Der genaue Inhalt weicht stark von Fotograf zu Fotograf ab, ein Beispiel für einen solchen Vertrag findet man überall im Internet.

Bei mir ist der TfP-Vertrag möglichst einfach gehalten und passt auf eine DinA4 Seite. Zwar kann der Inhalt je nach vorheriger Vereinbarung auch mal abweichen, in aller Regel beinhaltet ein TfP-Shooting bei mir aber folgendes:TfP bedeutet bei mir im Regelfall:

  • – die meisten Bilder als JPEG grob vor sortiert per Download (falls nötig auch auf CD)
  • – bis zu drei Bilder Deiner Wahl aus meinen Top-Favoriten werden bearbeitet
  • – keine Bearbeitung der Bilder durch Dritte (ausgenommen vom Model selbst)
  • – kommerzielle Rechte nach Absprache (i.d. Regel ohne kommerz. Recht beidseitig)
  • – Fahrkosten werden in aller Regel nicht erstattet (Ausnahmen bestätigen diese Regel)

Das war es im Wesentlichen! Und wichtig, ich erhebe den Anspruch an mich, als auch an das Model, dass der Vertrag eingehalten wird. Insbesondere bedeutet das, dass ich eine Bilder-CD / Download-Link noch nie nach der genannten Frist verschickt habe! Bei einem Pay-Shooting  wartet man schließlich auch nicht auf sein Geld, im Zweifelsfall wird gemahnt.

In der Regel geht allerdings mein Engagement noch über die festen Vereinbarungen hinaus.

  • Da ich weiß, wie gespannt meine Modelle auf die Ergebnisse warten, versuche ich die CD schon innerhalb von ca. zwei Wochen fertig zu stellen
  • Ich sortiere die Bilder schon mal vor, in Favoriten und Top-Favoriten. So hat das Model die Möglichkeit zu sehen, welche Bilder ich plane, evtl. mal zu veröffentlichen (die in Top-Favoriten) und sie kann sich Zeit des selbstsortierens sparen, wenn sie möchte
  • Das Model darf 3-5 Bilder von der CD / vom Download aussuchen, die ich bearbeite. Dabei kommen die Bilder zu erst dran, die auch in meinen Top-Favoriten zu finden sind. 50% stimmen in der Regel auch wirklich überein.

Bis jetzt bin ich mir dieser Vorgehensweise immer sehr gut gefahren und denke auch eine gute Mischung von Geben und Nehmen gefunden zu haben. Zumindest hat sich noch niemand beklagt.  🙂

Was meint ihr, ist das zu großzügig oder bin ich zu geizig?

(AKTUALISIERT: 02. Mai 2014)

Die versteckten Highlights – Ein Bild weniger!

Caught Small - by Magistus

Mir geht es nach einem Shooting meist so, dass man sich spontan in ein paar Bilder verliebt und diese natürlich auch als erstes bearbeitet. Diese Highlights, die in aller Regel sowohl dem Fotografen als auch dem Model am besten gefallen, drängen sich bei der Sortierung und Auswahl beinahe auf. Und das ist toll! Es sind super coole Bilder, die schon auf den ersten Blick gefallen.

Ich habe es mir aber zur Regel gemacht, Bilder eines Shootings nach ein paar Wochen nochmals durchzusehen. Und genau dieser Abstand zum Shooting lässt mich dann die Bilder entdecken, die ebenfalls ein Knaller sind, die aber von den ersten Highlights einfach total erschlagen wurden. Oftmals sind es aber auch Bilder, die vielleicht nicht zu 100% zum damaligen Grundthema des Shootings gepasst haben, für sich genommen aber trotzdem Highlights darstellen, die es ebenfalls verdient haben, bearbeitet und irgendwann veröffentlicht zu werden.

Diese Nachzügler landen bei mir im Ordner „Nachbearbeitung“ und warten dort, bis ich mal die Zeit habe, mich um sie zu kümmern. Leider kommt das viel zu selten vor, dafür mache ich zu viele neue Shootings mit aktuell und neu zu bearbeitenden Bildern. Aber manchmal klappt es dann doch.

Aktuelles Beispiel ist das folgende Bild, entstanden bereits vergangenen Sommer im August, also fast ein Jahr her:

Caught - by Magistus
Caught - by Magistus

Schaut Ihr Euch auch die älteren Bilder an oder sind ältere Shootings bei Euch komplett abgeschlossen, sobald ihr die ersten Bilder bearbeitet habt?

Wunderbares Girl-Girl Beauty-Shooting

Wenn man das Vergnügen hat, gleich zwei wunderhübsche Modelle zu kennen die auch noch befreundet sind, dann kommen so wunderbare Bilder raus wie vor einem Monat mit LooneyCherry und StrawBerrie.

Wir haben dabei das coole Wetter genutzt und sind vor noch raus in den Wald gegangen. Anschließend hatten wir noch viel Spaß und ein tolles Shooting im Studio.

Übrigens folgt in den nächsten Tagen noch eine weitere Collage mit den beiden, dann aber so überhaupt nicht mehr ‚Beauty‘ 🙂

copyright by Magistus Fotografie 2009
copyright by Magistus Fotografie 2009

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Dessous-Shooting mit Njola und Inheritance

Es gibt Shooting, die entwickeln ein unglaublich kreatives Eigenleben. So geschehen bei diesem tollen Dessous Shooting mit den Models Njola und Inheritance. Ich bin jedes mal wieder begeistert wenn ich mir die Bilder anschaue und das obwohl man hier das Resultat meines ersten ernsthaften Shooting mit männlichem Model sieht.

So gilt auch bei diesem Shooting mein Dank den zwei Modellen für die tolle, kreative und äußerst angenehme zusammenarbeit!

copyright by Magistus Fotografie
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Akt-Shooting mit -Sabrina- Guns & Dirty

Bei meinem Akt-Shooting mit Model -Sabrina- haben wir gleich zwei Themen umgesetzt, einmal Guns&Girls und einmal das Thema Dirty. Beides ist jetzt natürlich nicht unbedingt ein klassisches Akt-Thema sondern geht eher in den erotischen Bereich. Ich finde, die Bilder sind dennoch ästhetisch schön und keines Falls billig geworden.

Vielen Dank an Sabrina für das wunderbare und sehr kurzweilige Shooting. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!

copyright by Magistus Fotografie 2009
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Outdoor Beauty-Shooting mit ModernSpirit

Oft kommen die schönsten Bilder bei spontanen Shootings zustande. Wie hier, bei einem spontanen Outdoor-Shooting auf der Mathildenhöhe und dem Rosengarten in Darmstadt mit der hinreißenden ModernSpirit.

Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter, wenn die Uhrzeit am Anfang auch nicht gerade ideal war, die Sonne hat doch noch zu sehr geknallt. Mit etwas entfesseltem Blitz ist es dann aber doch sehr gut gegangen.

An dieser Stelle möchte ich mich vielmal bei ModernSpirit für das wunderbare Shooting bedanken.

copyright by Magistus Fotografie 2009
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Akt-Shooting: „Dark and Dirty“ mit Model Tigermaus

Manchmal entwickelt ein Shooting sozusagen ein Eigenleben und in eine Richtung, in die man es eigentlich nicht geplant hatte. Wenn die Richtung aber stimmt, kann man es auch einfach laufen lassen.

So geschehen bei einem geplanten Dirty-Shooting mit Model Tigermaus. Eigentlich sollten die Bilder nicht so düster und abgründig werden, und ich bin froh, dass ich weiß, wie viel Spaß wir bei dem Shooting hatten.

Der Dirty-Look ist übrigens mit Hilfe von Asche und Babyöl entstanden. Ist recht Hautverträglich, gibt einen guten Dirty-Look und ist trotzdem gut abzuwaschen. Die Kleider leiden allerdings dann doch recht erheblich.

copyright by Magistus Fotografie 2009
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Akt-Shooting: Fingerfarben-Spass mit zwei Modellen

Es gibt manchmal die Situation, das Modelle sich untereinander Sachen ausdenken und dann auf einen befreundeten Fotografen zwecks Verwirklichung zukommen, wie hier geschehen und von mir sehr danken angenommen.

Idee war hier ein buntes, fröhliches Shooting, bei dem sich die zwei Modelle gegenseitig mit Fingerfarben bemalen. Die beiden haben die Farbe zum Glück selbst besorgt, denn wie sich raus gestellt hat, war es dann doch etwas schwerer die Farbe wieder runter zu bekommen. Richtige Bodypainting-Farbe wäre dann, wenn auch teurer, doch besser gewesen.

Aber ich denke ich kann mit recht behaupten, dass das Shooting für uns alle super viel Spaß gemacht hat und die Bilder sind nicht alltäglich. Deshalb ganz herzlichen Dank an „meine“ zwei Modelle und das ich den Spass mit ihnen umsetzen durfte.

copyright by Magistus Fotografie 2009
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Sexy Club-Shooting mit sieben Modellen

Vor einiger Zeit hatte ich die super Gelegenheit mit zwei befreundeten Fotografen ein Shooting in einem neuen Club durchziehen zu können. Wir haben dabei auf sieben Modelle zurück gegriffen (gut, dass es die MK-Job-Funktion gibt) und konnten uns mehr oder weniger frei austoben.

Das ganze war als Available-Light konzipiert, was mich dann doch vor einige Herausforderungen gestellt hat, insbesondere, da meine lichtstarken Brennweiten für den relativ kleinen Raum ziemlich lang waren.

Neben der interessanten, weil teilweise auch sehr bunten, Lichtsituation mussten dann auch noch acht Modelle unter einen Hut gebracht werden. Das Problem war dort nicht, das jemand rumgezickt hätte, wir waren wirklich alle super gut drauf, sondern vielmehr alle richtig zu platzieren, zu schauen, dass sich niemand langweilt etc.

Wie dem auch sei, es war eine tolle Erfahrung!

Hier ein paar Ergebnisse des Shooting als Picasa-Collage:

copyright by Magistus Fotografie
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