Magistus.de sucht Modelle!

Du willst schöne Bilder von Dir oder hattest schon immer Lust am Modeln oder möchtest das Modeln mal ausprobieren?

Dann bist Du in diesem Post vielleicht genau richtig gelandet. Ich bin immer auf der Suche nach weiblichen Modellen über 18 Jahre, vorzugsweise aus dem Raum Rhein-Main. Sämtliche Shootings laufen auf TfP (TfCD) Basis. Einen Erklärung zu TfP findest Du hier.

Wie im Portfolio zu sehen ist, decke ich bei der People-Fotografie die Bereiche Portrait, Fashion, Dessous / Bademoden bis hin zu Teilakt und Akt ab. Wichtig ist mir aber klar zu stellen, dass ich auch gerne mit Modellen zusammen arbeit die „nur“ für Portrait und Fashion zur Verfügung stehen.

Ich würde mich über Deine Bewerbung sehr freuen. Bitte gib dabei unbedingt folgendes an:

  • – Name (gerne auch erst mal nur Künstlername)
  • – Bereich den Du als Model abdeckst (Portrait, Fashion, Dessous, Teilakt, Akt)
  • – Wohnort (oder zumindest Region)
  • – Alter (zum Shooting Perso mitbringen!)
  • – Beschreib Dich kurz (Aussehen, Persönlichkeit)
  • – Hast Du bestimmte Ideen, die Du fotografisch ausprobieren möchtest?
  • – Link auf Deine Setcard (z.B. in der MK) / Homepage (falls vorhanden)
  • – drei Fotos (Portrait, Ganzkörper)

Viel Kram, den ich da wissen will, schon klar. Nur so kann ich mir aber ein Bild von Dir machen. Alle Daten, insbesondere die Bilder, werden natürlich vertraulich behandelt!

Bitte schick Deine Bewerbung an info[at]magistus.de ([at] einfach durch @ ersetzen)!

Noch ein Hinweis zum Schluss: Alle Shootings laufen nur mit Vertrag! Das entsprechende Vertrags-Exemplar sende ich selbstverständlich vor dem Shooting zur Ansicht zu.

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Fotocommunity-Stammtisch am 15. Oktober in Darmstadt

Natürlich trifft sich der FC-Stammtisch auch wieder im Oktober, diesmal am 15.10., wie immer um 20:00 Uhr im Mex.

Mex – Cantina Mexicana
Bessunger Straße 6
64285 Darmstadt

Herzlich willkommen ist jede/r die/der gerne vor oder hinter der Kamera steht und mit anderen „Gleichgesinnten“ über sein Hobby quatschen möchte. Gerne sind auch nicht FC-Mitglieder eingeladen.

Die FCler sollten sich aber nach Möglichkeit unter

http://www.fotocommunity.de/pc/calendar/display/13158

damit wir den Wirt vorwarnen können.

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SpecialEffects Workshop für Fotografen zu Halloween

Die mehrfach ausgezeichnete Bodypainting-Künstlerin Michaela Zeng bietet speziell für Fotografen anläßlich des bevorstehenden Halloween ein SpecialEffects-Workshop an:

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Bodypainting Photo Special
SpecialEffects Step by step / Halloween

am 03.10.08 (Feiertag) von 13.30 bis ca. 19.30 Uhr

Kosten: 79,00 Euro
max. 8 Teilnehmer (7 frei)

Seminarleitung: Michaela Zeng

Fotografische Leitung: Merlin1

Model: Tigermaus

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13.30 bis 16.30 Einführung in verschiedene maskenbildnerische Tricks und Materialien:

Künstliche Wunden ankleben bzw. selbst machen und anschminken, blaue Flecke und Blessuren schminken, effektvoll mit Hautkleber, Kunstblut und Latexteilen arbeiten. Michaela Zeng (int. Bodypaintingartist; Platz 4 GermanBodypaintingFestival 2008 /Kategorie: Special Effects) geht im Kurs auf die konkreten Wünsche der Teilnehmer ein.

Ab 16.30 werden wir ein Model für ein Halloween-Shooting „gestalten“ und jeder kann sein individuelles Halloweenfoto in Szene setzen. Für reichlich Kunstblut wird gesorgt. 😉

Beim Fotoshooting des Models werden folgende Techniken verwendet und folgende Themen vertieft:

– Modelführung für effektvolles Posing
– Kreativer Einsatz von Schärfe und Tiefenschärfe
– Kreativer Einsatz von Perspektiven
– Lowkey Aufnahmetechnik für finstere Stimmung

Folgende Sachen neben der eigenen Kamera bitte mitbringen: Ausreichend Batterien und Speicherchips, Bitzadapter (X) oder Mittenkontaktauslöser und möglicherweise noch Accessoires.

Im Kursbeitrag von 79,00 Euro sind alle SPFX-Materialien, Studiobenutzung und Modelhonorar, sowie Getränke und ein kleiner Snack inkl.

Anmeldung unter info[at]farbtraeume.com

(Nach Anmeldung ist eine Anzahlung von 35,00 Euro binnen 2 Wochen zu entrichten. Sie erhalten von uns eine Anmeldebestätigung mit Bankverbindung. Bei kurzfristigem Rücktritt ohne Ersatz und bei Nichterscheinen werden keine Teilnahmegebühren zurückerstattet.)

Studio und Atelierräume:
Michaela Zeng
Farbträume Werbung & Design
Ringstr. 88
68623 Lampertheim

Bild: Painting und Special Effects von Farbtraeume.com, Foto von Magistus.de Fotodesign. Alle Rechte vorbehalten!

Gastbeitrag: SCHÖNERE PORTRAITS von Peter Atkins

Ich freue mich, heute einen Gastbeitrag von Peter Atkins mit interessanten Tipps zur perfekten Portrait-Fotografie präsentieren zu dürfen. Der 1971 in Bopfingen geborene Fotograf mit Schwerpunkt auf Themen wie  Werbung, Mode- und Lifestylefotografien, sowie Jugend- und Popkultur, lebt in München und hat dort bereits für viele namhafte Firmen Kampagnen verwirklich und sich in mehreren Projekten engagiert. Teile seiner Arbeit findet man unter anderem unter
www.peteratkins.de

SCHÖNERE PORTRAITS
mit der Peter Atkins Technik für Fotografie und Bildbearbeitung

Beim stöbern in Fotoarchiven stolpert man nicht selten über Portraits. Bei genauerer Betrachtung fällt auf,
dass die meisten Portraits recht dunkle Augen aufweisen und nicht selten an der Schärfe zu wünschen übrig lassen.

Doch wie kann man die Augen strahlen lassen und wann ist ein Foto eigentlich als scharf zu bezeichnen?

Für die Portraitfotografie im Freien gilt als Wichtigstes, das Model auf keinen Fall in der Sonne zu positionieren.
Selbst die proffesionellsten Models schließen ihre Augen in der Sonne automatisch mehr wie im Schatten. Um also schön geöffnete Augen und große Pupillen zu erreichen, muss das Model immer im Schatten posieren. Hier sollte dass Restlicht jedoch mit einem Reflektor eingefangen und in das Gesicht und die Augen des Models geleitet werden.

Um nun die richtige Schärfe zu erzielen ist es sehr wichtig, den Punktfokus zu einzustellen. Im Unterschied zum Streufokus, der den Bildern nur eine Grundschärfe verleiht (da er alles ein bisschen schraf macht und gerade bei einer offenen Blende von 1.4 oder 1.8 jeder cm davor oder dahinter schon unscharf ist gibt die ein gesamt eher unscharfes Bild), erhält man mit dem Punktfokus gestochen scharfe Bilder. Dafür sollte man den Punkt direkt an den Augen fokosieren und scharfstellen, dann ohne die Entfernung zum Model zu ändern die Kamera nur leicht in der Höhe verändern um den richtigen Bildausschnitt zu wählen.

Mit diesem Trick erhält man schon eine sehr scharfe Strukturzeichung in den Augen, um jedoch die Helligkeit dieser zu optimieren, ist eine andere Kameraeinstellung sehr wichtig.

Beim Fotografieren im Automatik Modus werden die Augen oft sehr dunkel. Das rührt daher, dass die Sensoren sich an der größten Fläche im Bild einstellen.
Da dass fast immer die Haut oder der Hintergrund ist, werden zwar diese optimal belichtet, die Augen jedoch wirken wie schwarze, ausdruckslose Knöpfe. Wer dann versucht im nachhinein bei der Bildbearbeitung die Augen heller und strahlender zu machen wird schnell enttäuscht werden.

Um dem entgegenzuwirken empfehle ich 2 Blenden heller als die im Automatik Modus vorgegeben Blende, manuell einzustellen. 2 Blenden zerstören noch keine Struktur im Bild und lässet keine hellen Flächen „ausbrennen“, bringen aber dafür die Augen in klarem Licht zum strahlen.
Das Ergebnis hat neben den hellen strahlenden Augen auch noch einen nahezu elfenbeinartigen Teint zum Effekt. Außerdem dient diese Einstellung als wunderbare Vorlage für eine leichte und effektive Bildbearbeitung im Anschluss.
Es lassen sich nun kleine Mängel mit dem Bereichsreperaturstift oder dem Kopierstempel (wichtig keine 100% Kantenschärfe verwenden) beheben und die Farbeinstellungen bzw. Kontraste können beliebig verändert werden, wobei die Augen stets strahlend bleiben.

Fragen und Anregungen sind stehts willkommen unter peteratkins(at)peteratkins.de

www.peteratkins.de und www.peteratkins-photo.de

Hier ein Vergleichsbeispiel (mit freundlicher Genehmigung von Peter Atkins):
Vergleich – mit freundlicher Genehmigung von Peter Atkins

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FUN: PhotoFunia – die eigene Visage überall

Es erstaunt mich immer wieder, was es doch für irre Ideen im Internet gibt und wie viel mühe sich so mancher macht, um uns ein bisschen Spaß zu bereiten.

Mit dem kostenlosen Online-Service PhotoFunia kann man beispielsweise seine eigene Visage oder die der Freunde in über 60 Variationen in das Alltagsleben einbauen lassen.

Einfach ein Foto von sich hochladen und schon kann man auswählen, ob man sich lieber auf einer großen Plakatwand, auf einer Dollar-Note oder einem Gemälde in einem Museum sehen möchte.

Natürlich lassen sich die Ergebnisse auch herunter laden und an seine Umwelt verschicken. Ist vielleicht manchmal ganz gut fürs Ego. Deswegen auch mal meine Visage an prominenter Stelle 😉 .

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Nikon D90 mit Videofunkion?

Es gibt wirklich Dinge, die die Welt nicht braucht. Für mich als ambitionierten Fotografen gehört da ganz klar die Möglichkeit, mit einer Spiegelreflexkamera Videos aufnehmen zu können.

Insida.de hat mich jetzt auf einen Artikel bei Nikon Rumors aufmerksam gemacht, in dem bereits einige, anscheinend offizielle Fotos der Nikon D90 zu sehen sind. Besonders interessant (und erschreckend) fand ich aber insbesondere das Feature „Video Recording“.

Für was zum Henker benötigt man in einer DSLR eine Video-Funktion? Mir fällt hier keine praktische Anwendungsmöglichkeit ein! Euch vielleicht?

Wenn ich doch eine nicht unerhebliche Menge Geld für eine SLR ausgebe und eben nicht für eine Kompakte, sollte man meinen, dass man sich für das Feld der Fotografie entschieden hat und dort die Herausforderungen sucht. Wer mal ein Spass-Video aufnehmen will, kann das schließlich mit seinem Handy. Aber o.k., alle Kamerahersteller versuchen im Moment verstärkt den Amateur-Consumer-Bereich anzusprechen. Das ist auch der einzige Grund, den ich mir überhaupt vorstellen kann, der Nikon bewogen haben könnte, so ein Feature einzubauen.

Überraschend fände ich auch den Veröffentlichungstermin. Sollte der tatsächlich noch vor der Photokina sein, fragt man sich natürlich, was sich Nikon für die größte Fachmesse weltweit aufgehoben hat.

In jedem Fall kauft Nikon dem Marktbegleiter Canon im Moment ganz schön den Schneit ab.

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Wie hält man eine Kamera richtig?

Ist doch klar, meint ihr? Am Griff halt? Ja, von wegen ….

Es gibt mindestens eben so viele Möglichkeiten seine SLR-Kamera, und nur davon rede ich, nicht von den kleinen kompakten, festzuhalten, wie es Kameramodelle gibt.

Dabei ist gerade die richtige Haltung ein wichtiger Bestandteil scharfe, also verwacklungsfreie Fotos zu machen. Wie schon in diesem Blog beschrieben, ist es von der Belichtungszeit abhängig, ob man es noch schafft, dei Kamera ruhig zu halten, also nicht zu verwackeln.

Natürlich gibt es da dann die Spezialisten, die es noch schaffen, 1/20 Sek. im Telebereich ruhig zu halten. Ich gehöre da bestimmt nicht dazu. Bei mir fängt es in der 100%-Betrachtung schon bei einem 1/125 bei 50mm an, etwas unruhig zu werden.

Um so wichtiger eine „gute“ Kamerahaltung. Joe McNally hat in seinem Blog einen kurzen aber sehr anschaulich bebilderten Artikel zu diesem Thema geschrieben. Dort ist gut zu sehen, welche Möglichkeiten es gibt, seine SLR zu fixieren und so auch mit etwas längeren Belichtungszeiten zu ordentlichen Ergebnissen zu kommen.

Zusätzlich gibt es natürlich weitere Hilfsmittel. Das fängt schon mit einem Batterie- bzw. Portraitgriff an. Mir erleichtert es dieser „Anbau“ an meine Nikon D300 ungemein, beim fotografieren im Hochformat eine bessere Stabilität und eine unverkrampftere Haltung zu garantieren.

Ein fasst 100% Garant für unverwackelte Bilder ist dann natürlich ein Stativ, für mich als People-Fotograf ist das aber nur eine Notlösung, da mir das fotografieren mit Stativ zu unflexibel ist. Dennoch kenne ich genug Fotografen, die sogar im Studio auf Sative schwören.

Wie so oft gibt es sicherlich nicht das absolut allgemein gültige Rezept, jeder sollte sich selber testen und die besten Methoden für sich heraus finden. Auf jeden Fall aber ist eine einigermaßen sichere Kamerahaltung grundsätzlich nicht falsch, deshalb einfach mal bei Joe McNally vorbei schauen!

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Fotos organisieren und sichern

Photoapar.at hat eine Blogparade zum Thema Foto-Organisation und Sicherung gestartet. Wie er berichtet, hat ihn der Albtraum eines jeden Fotografen ereilt, ein Festplatten-Crash des Fotoarchivs. Da ich in dieser Beziehung auch eine enorme Paranoia habe, hier mein Beitrag zu dieser Blogparade:

Wie organisiert Ihr Eure Fotos?

1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?

Alle Bilder werden bei mir direkt nach einem Shooting auf die interne Platte gezogen und bevor ich sie von den CFs runterlösche erst mal auf DVDs gesichert. Selbig schaffe ich dann in unregelmäßigen Abständen zu meinen Eltern. Nach dem die Bilder dann mit Metadaten versehen wurden und eine Auswahl bearbeitet wurde, speichere ich die Bilder auf eine externe HDD von WD. Diese HDD wird dann regelmäßig auf einen zweite HDD gebackupt.

2. Wie regelmässig machst Du Backups?

Immer wenn wieder ein Satz neuer Bilder auf der Bilder-HDD dazu gekommen ist. Und eben auf DVD immer direkt nach dem Shooting. Sozusagen die Sicherung meiner digitalen Negative.

3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?

Immer in RAW, Bilder die fürs Web optimiert wurden in JPEG, die Bearbeiteten Bilder speichere ich als PSD.

4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?

Nach Ort, und Art der Aufnahmen, sprich Thematisch und Geographisch. Da ich aber alles mit Lightroom archiviere und organisiere, wird dei Ordnerstruktur zunehmen weniger wichtig, die Meta-Daten dafür immer wichtiger. Deshalb wird bei mir auch regelmäßig ein Backup der Lightroom-DB gemacht.

5. Wie indizierst Du Deine Fotos?

Siehe oben, ich arbeite sehr viel mit Lightroom, habe mit IPTC allerdings schon recht früh angefangen und das bis jetzt zum Glück auch konsequent durchgezogen.

6. Welche Software setzt Du ein?

Adobe Lighroom und Adobe PS und wenn ich mal durch ein Verzeichnis „surfen“ möchte, Xee. Alles auf dem Mac. Als Backup-Software nutze ich iBackup.

Soweit von meiner Seite, wer selber mitmachen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Alle Details gibt es natürlich bei Photoappar.at.

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Foto-Technik: Die Sache mit der Blende

Nach dem es in Foto-Technik: Die Sache mit den Verschlusszeiten um die Verschlusszeit ging, beschäftigt sich dieses Video mit der Blende und deren Beeinflussung der Schärfentiefe:

Mehr zu den Grundlagen der Blende und auch deren Einsatz in der Praxis findet man bei KWERFELDEIN in den sehr guten Artikeln Die Blende verstehen (Teil 1) und Die Blende verstehen (Teil 2) : Schärfentiefe.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die hier erschienen Posts

Merkzettel: Grundlagen der Fotografie #1

Faustregel: Verschlusszeit = 1/Brennweite

hinweisen, in denen ich einige wichtige Grundregeln der Fotografie zusammengefasst habe.

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Was ich schon beim Fotografieren verschusselt habe …

Fotografr fragt in seiner Blogparade Blogparade: Vermeidbare Fehler beim Fotografieren nach den Fehlern, die man beim Fotografieren selbst schon erlebt hat, um daraus zu lernen und anderen zu ermöglichen, die Fehler selbst zu vermeiden.

Hm, o.k., da gibt es schon so ein paar Sachen ….

Also, das mit den ISO-Möglichkeiten scheint nicht nur mich zu betreffen, wie bei Fotografr berichtet wird. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich die wunderbare Möglichkeit der digitalen Fotowelt, das erhöhen der „Lichtempfindlichkeit“ genutzt habe, ohne diese dann wieder auf dei 100 oder 200 ISO zurück zu stellen. Resultat waren dann oft vollkommen kriselige Bilder, wo es nicht hätte sein sollen. In der Zwischenzeit ist es aber immer hin so, dass ich auf Grund ungewöhnlich kurzer Verschlusszeiten oder stark gechlossener Blende rechtzeitig ins Grübeln komme, um nicht gleich die ganze Karte mit Krissel-Bildern voll zu hauen. ==> Immer ISO wieder nach gebrauch zurück stellen!!

Und dann die Sache mit dem Fettfleck auf der Linse. Gleich bei meinem zweiten Studio-Shooting hatte ich es geschafft, einen Fett-Fleck auf die Linse zu bekommen. Praktischer weise genau im Bereich, in der üblicherweise das Gesicht des Models abgebildet wird. Sch**** sowas, denn mit Retusche war da nicht viel. Nur gut, dass ich zwischen drin mal das Objektiv gewechselt hatte. Waren nicht alle Bilder beim Teufel. ==> Immer mal auf die Optik schauen und ruhig auch mal putzen!

Sicher gibt es da noch einiges Mehr, das habe ich aber weit nach hinten in mein Fotografen-Amateur-Gehrin verbannt 🙂

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