Zahlen / Daten / Fakten 2016

Es ist Zeit, auch für meine Blog ein Fazit für 2016 zu ziehen und das fällt mit fast einer halben Millionen Aufrufen und fantastischen 150.150 Besuchern super positiv aus. Dafür ein ganz herzlichen Dank an alle Besucher – ich hoffe in 2017 geht es so weiter.

Die Top 5 Beiträge:

  1. Pierced Beauty: https://blog.magistus.de/2016/01/27/pierced-beauty/
  2. Hot Shot: https://blog.magistus.de/2016/01/04/hot-shot/
  3. Bound Naked: https://blog.magistus.de/2016/09/08/bound-naked/
  4. Sexy Cool Jeans: https://blog.magistus.de/2016/01/06/sexy-cool-jeany/
  5. Jeans N Transparence: https://blog.magistus.de/2016/02/02/jeans-n-transparence/

Die meisten Besucher kamen erstaunlicher Weise nicht von Search Engines, auch nicht von Facebook, sondern von StumbleUpon (Anzahl Aufrufe):

  1. StumbleUpon: 90.981
  2. Facebook: 31.615
  3. Search Engines: 21.880 (davon alleine gut 20.000 von Google)
  4. Reddit: 2.033
  5. Twitter: 1576

Die Top 5 Suchbegriffe waren:

  1. magistus
  2. lilith whitic magistus
  3. lilith whitic
  4. magistus photography
  5. modelkartei akt

Erwartungsgemäß kamen die meisten Besucher (233.916) aus Deutschland, gefolgt von immerhin 110.890 aus den USA.

4 Wochen mit der Fuji X-T2

Double Exposure - Georg-Büchner-Platz Darmstadt - Fuji X-T2 (Out-of-Cam) - © by Magistus

Langsam fühle ich mich dazu in der Lage ein erstes Fazit aus meinem Umstieg von Nikon auf die Fuji X-T2 zu ziehen – und das fällt sehr positiv aus.

Hier mal ein paar Punkte die ich erwähnenswert finde:

  1. Die Größe der X-T2 ist für meinen Bedarf genau richtig. Mit Batteriegriff liegt sie mir auch bei längeren Shoots super in der Hand. Aber auch ohne zusätzlichem Griff ist das Handling noch super und kann man ohne weiteres akzeptieren, im Ausgleich zu der dann sehr handlichen Bauform die auch in eine kleine Tasche für einen kurzen Stadt-Trip super passt.
  2. Elektronischer Viewfinder – in der muss man sich erst ein wenig an den Viewfinder gewöhnen. Nicht, weil er langsam oder dunkel wäre, da merke ich im Grunde keinen Unterschied zum Sucher einer Spiegelreflex, lediglich die Möglichkeit, dass im Sucher direkt das „Endergebnis“ simuliert wird (also z.B. Schwarz-Weiß, Tiefenschärfe, Helligkeit,…) kann sehr irritieren, speziell im Studio mit Blitz. Deshalb habe ich diese Art der Viewfinder-Einstellung in der Regel ausgeschaltet. Ganz cool finde ich hingegen die Möglichkeit, nach dem Auslösen für z.B. 0,5 bSek. das fotografierte Bild einblenden zu lassen.
  3. Die oft kritisierte langsame Autofokus-Funktion der X-T1 muss wirklich enorm verbessert worden sein. Bei der X-T2 ist dieser super schnell und ausgesprochen präzise
  4. Die Bilder kommen, Out-of-Cam als JPEG, mega ansprechend auf die Speicherkarte, insgesamt habe ich einen sehr positiven Eindruck was die Schärfe der Bilder angeht
  5. Die Kamera macht nach wie vor einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck, die Bedienelemente sind einfach und sinnvoll zu bedienen und auch die Menüführung, in Verbindung mit dem Quick-Menü ist einfach zu nutzen

Hier mal ein paar Spielereien mit der Doppelbelichtungs- u. Panoramafunktion der X-T2. Die Bilder sind Out-of-Cam, nicht nachbearbeitet (bis auf das verkleinern):

 

Facebook beeinflusst die Art der produzierten Bilder

Ich fotografiere jetzt schon erschreckend lange (über 10 Jahre) bewusst Menschen. Ich meine damit also nicht das Knipsen der lieben Verwandten oder Freunde, sondern das Fotografieren im Rahmen von Shoots. Und in dieser Zeit hat sich extrem viel geändert!

Eine Änderung die ich beobachte, betrifft die Art der Bilder, die heute im Vergleich zu früher entstehen und die nicht seltene Begründung dahinter – und diese Änderung hängt meines Erachtens mit Facebook zusammen.

Mit fällt verstärkt auf, dass in der Generation Facebook nur noch Bilder produziert werden, die „Facebook-Konform“ sind!

Was meine ich damit: Ich meine damit Bilder die nicht zensiert werden müssen, sprich reine Fashion, Portrait u. Lifestyle-Bilder – Aktfotografie ist praktisch nicht existent.

Das ist natürlich nichts schlimmes, falls man die Art der Bilder nur am eigenen Geschmack orientiert. In jedem Fall aber ist es auffallend, dass ich z.B. immer öfter gefragt werde, warum ich denn immer noch solche Bilder mache, die ich zum Teil nun mal mache – sprich unverdeckte Akt u. Erotikbilder, obwohl die doch auf Facebook überhaupt nichts bringen.

Warum ich solche Art Bilder überhaupt mache, dazu in einem anderen Beitrag mehr, aber warum ich sie NOCH IMMER mache, ob wohl sie mir doch auf Facebook / Instagram anscheinend überhaupt nichts bringen, dazu hier ein paar Gründe:

  1. Ich finde solche Bilder cool – Facebook-Konforme Bilder finde ich zum Teil sehr langweilig oder extremst austauschbar
  2. Ich sehe es nicht ein, nur weil ein prüder Amerikaner ein Problem mit Nacktheit hat, meiner Art der Bilder zu ändern
  3. Es gibt tatsächlich auch noch andere Plattformen außer Facebook / Instagram. Kein Scheiß!! Wenn ich Bilder poste (übrigens auch die, die nicht zensiert werden müssen), dann poste ich die in der Model-Kartei.de, auf 500px, in Tumblr, natürlich meinem Blog u. teilweise auch noch auf anderen Plattformen. Und ja, da geht durch aus auch was – da ist nicht tote Hose, nur weil sie nicht zu Facebook gehören!
  4. Wenn ich ein zensiertes Bild auf Facebook poste, lass ich das zensierte Bilde ja nicht einfach „in der Luft“ hängen sondern verweise auf Plattformen, auf der Toleranz noch gelebt wird und man die Bilder unzensiert sehen kann. Und bringt das was? Aber Holla, heftig bringt das was. Die Zahl der Besuch z.B. auf meinen Blog schießen bei solchen Posts in die Höhe. Es gibt fast keine bessere Möglichkeit um den Traffic auf einem Blog in die Höhe zu treiben (so von wegen Reichweite und so…).
  5. Auch wenn ein Bild zensiert ist, macht es natürlich Werbung für mich, meine Bilder und durchaus auch für die Models – dabei ist es sehr spannend, dass nicht mal zwingend die zensierten Bilder eine geringere Reichweite bekommen als unzensierte (brave) Bilder.

Soweit fünf Gründe, warum ich der Meinung bin, dass Bilder bei denen eine Zensur notwenig sind, auch im Zeitalter des prüden amerikansierten Social Media noch was bringen.

Was haltet Ihr von meiner Beobachtung? Ist die Generation Facebook wirklich durch die Einschränkungen und die Zensur von Facebook braver geworden?

Blitzsynchronisation Fuji X-T2

2016-10-30-19-16-47
Ich dachte eigentlich immer, dass es bei Funkauslösern nicht wirklich viel zu beachten gibt. Seit meinem Systemumstieg von Nikon auf Fuji weiß ich es aber besser.

 

Seit einigen Jahren habe ich zum Auslösen meiner Studioblitze immer auf ein Set aus Yongnuo RF602 gesetzt und bin damit auch sehr gut gefahren. Zuverlässig konnte ich da mit 1/160s auslösen, mit minimalsten Fehlauslösungen. Die RF602 hatte ich damals natürlich für Nikon gekauft und dachte immer, dass das nur beim fernauslösen der Kamera eine Rolle spielt.

 

Als ich dann aber das erste mal mit meiner neuen Fuji X-T2 im Studio mit den Funkauslösern arbeiten wollte, war die Überraschung doch groß. Bei 1/160s hatte ich massiv den Verschlussvorhang (sprich am rechten rand einen schwarzen Balken) im Bild. bei 1/100s ging es dann, noch besser war 1/80s – beides aber natürlich absolut unbefriedigend.

 

Nach etwas Recherche im Netz hat sich dann recht schnell heraus gestellt, dass moderne Funkauslöser wie die Yongnuos nicht nur den Mittenkontakt, der bei Nikon, Canon u. Fuji identisch ist, nutzen, sondern sie sehr wohl auch die anderen Pins des Blitzschuhs berücksichtigen!

 

Leider ist es so, dass die Fuji-Kontakte eher mit denen von Canon vergleich bar sind (siehe oben im Bild) und für Fuji empfohlen wird, sich auf Canon-Auslöser zu konzentrieren.

 

Tja, dankbar für Amazon sowas, hilft aber nichts. Ich habe mir jetzt ein Set etwas neuerer Yongnuo RF603C II Auslöser mit Canon Spezifika gekauft und vergangenes Wochenende gleich mal getestet. Und, voila, sofort sind wir Sync-Zeiten von 1/200s und sogar 1/250s möglich. Bei über 1.000 Auslösungen kann ich sagen, es funktioniert damit jetzt wieder einwandfrei.

 

Ganz ehrlich, ich kann nicht genau sagen, ob es jetzt wirklich an der Canon-Pinbelegung liegt oder einfach an neueren Sende- / Empfangseinheiten. Auf jeden Fall kann ich nach aktuellem Stand für die Fuji X-T2 die Yongnuo RF603C II (Canon) sehr empfehlen.

Wechsel zur Fuji X-T2

Magistus and his Fuji X-T2
Magistus and his Fuji X-T2
Magistus and his Fuji X-T2

Wer mir auf Instagram oder Facebook folgt, hat es wohl schon mitbekommen. Nach über 10 Jahren Nikon D70s, D300 u. D300s habe ich zur Fuji X-T2 gewechselt.

Warum? In erster Linie hatte ich Lust auf was Neues, aber natürlich sind mehrere Gründe zusammen gekommen:

  1. Wie gesagt, ich hatte Lust auf was Neues und die Möglichkeiten der spiegellosen Systemkameras hat mir einfach fasziniert.
  2. Ich war es einfach Leid immer mit so einem riesigen Brocken Kamera durch die Weltgeschichte zu laufen. Und die Zeiten, dass ich ein Model mit einer großen, professionell aussehenden Kamera beeindrucken „musste“ sind vorbei.
  3. Meine Nikon D300s und insbesondere eine Objektive sind massiv in die Jahre gekommen. Ich hätte also so oder so massiv investieren müssen
  4. Das Preis-Leistungsverhältnis bei Nikon, aber auch bei Canon passt meiner Meinung nach einfach nicht mehr.
  5. Schon die X-T1 hat mich vom System u. Funktionsumfang in Kombination mit geringer Größe u. trotzdem vorhandener Profi-Ausstattung überzeugt. nach der Ankündigung der X-T2 war es um mich geschehen

Wirklich einschätzen kann ich die X-T2, nach einem ersten Shoot noch nicht wirklich. Bis jetzt habe ich aber noch keine Nachteile erkennen können, auch wenn die Umstellung doch relativ umfangreich ist. Allerdings merke ich schon jetzt einen gewissen Gewöhnungseffekt an das neue Bedienkonzept.

Ich werde versuchen mich in der Zukunft aufzuraffen und einen umfangreicheren Erfahrungsbericht über die X-T2 zu schreiben, sobald ich auch tatsächlich Erfahrung gesammelt habe.

 

Wandbild von Saal Digital

Saal Digital Wandbild - Firinn - Magistus Photography
Saal Digital Wandbild - Firinn - Magistus Photography
Produkttest Saal Digital Wandbild – Firinn – Magistus Photography (GIF)

Ich hatte die Gelegenheit (über einen Gutschein) ein Wandbild von Saal-Digital zu testen und habe mich für ein Alu-Dibond Bild im Format 50×75 im „Butlerfinish“ entschieden.

Und was soll ich sagen – Saal Qualität und Geschwindigkeit wie es besser eigentlich nicht geht!

Das Bild kam super verpackt inkl. der von mir gewählten Schraubenhalterung. Das Butlerfinish sieht grandios „gebürstet“ aus, die Druckqualtität ist der Hammer.

Die Schraubenhalterung sieht sehr edel aus, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass die Schrauben etwas Dünn zu den mitgelieferten Dübeln waren. Aber das Bild hält an meiner Leichtbauwand, insofern auch alles o.k.

Ich habe nichts zu meckern, ganz im Gegenteil, HAMMER!

Saal Fotobuch im Test

Datei 13.05.16, 14 07 01

Heute möchte ich Euch das Saal Fotobuch vorstellen – Saal Digital hat eingeladen ihr Fotobuch zu testen, was ich gerne angenommen habe. Ich bestelle schon lange bei Saal meine Bilder und auch die Fotobücher entsprechen dem gewohnt sehr guten Qualitätsstandard.

Was mir beim Buch besonders gut gefällt ist die Bindung die es ermöglich doppelseitige Bilder zu präsentieren, ohne das der Falz all zu sehr stört (links u. oben im Bild zu sehen). Das ermöglicht es wunderbar auch mal große Querformate vollflächig zu präsentieren.

Ich habe mich für einen wattierten, matten Einband entschieden. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht, gerade zum Thema Jeans hat der Einband eine wunderbar passende Haptik.

Wahnsinn ist auch die Lieferzeit – innerhalb von 2 Tagen hatte ich das Buch bereits, gut und sicher Verpackt in Händen. Unglaublich!

+ Schnelle Lieferung
+ Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
+ Sehr gute Bindung
+ Super Qualität

– Etwas umständliche Design-Software

Ein TfP-Photoshoot ist kein Test-Shoot!

 

O.k. – ein TfP-Shoot KANN auch ein Test-Shoot sein, ist es aber auf jeden Fall nicht zwangsläufig!

Ich lese immer wieder, dass Fotografen Models für ein Test-Shoot suchen, oft ist dabei dann ein TfP-Shoot gemeint. Aber, das T in TfP steht nicht für Test sonder für Time – also Time for Print/Picture.

Möchte ein Fotograf etwas neues Testen, also ein Test-Shoot machen, dann kann er hierfür Models auf TfP oder Pay-Shooting bieten. Manche Fotografen bieten, ob zurecht oder nicht, TfP nur für Test-Shoots an.

Als Model sollte man sich dann aber im klaren sein, dass hier getestet und damit die Bezahlung für das Model, nämlich das P (Picture) in TfP auch in die Grütze gehen kann. Natürlich ist das Risiko bei guten Fotografen geringer als bei Anfängern.

Bietet ein Fotograf aber ein TfP-Shoot an, kann das Model eine professionelle Photo-Session erwarten, bei welcher der Fotograf weiß was er macht und nicht „rumtestet“. Letzt endlich ist ein TfP-Shoot nichts anderes als Pay-Shoot, nur das die Entlohnung nicht monetär sondern in Form von Bildern erfolgt.

Nicht selten wäre es Fair, ein wenig mehr auf die Wortwahl zu achten und, als Model, auch mal nachzufragen, was der Fotograf denn mit Test-Shoot meint.

So, genug Kluggeschissen – habt Spass bei Eurem nächsten Shoot (egal ob Test, TfP oder Pay)!

Seht Ihr das anders? Lasst es mich wissen!

Schubladendenken

Magistus.de Visitenkarte in Schublade

Werdet Ihr von anderen Leuten auch immer wieder in eine Schublade gesteckt?

Im fotografischen Bereich passiert mir das leider sehr oft. Und nicht nur, dass ich in eine bestimmte Schublade gesteckt werde, nicht selten wir die Schublade auch noch ganz schnell zugemacht, abgeschlossen und der Schlüssel weggeschmissen.

Ja, ich fotografiere sehr gerne Akt, Erotik und Fetisch – ich habe Spaß dran und wage die Behauptung, dass meine Arbeiten in aller Regel eine gute Qualität aufweisen.

ABER, ich fotografiere nicht nur in diesen Aufnahmebereichen. Hin und wieder habe ich durchaus auch Spaß dran, mal was anderes zu machen. Nicht einfach so, nicht mit jedem und nicht immer. Es gibt aber solche Momente!

Und wenn ich ein Model anschreibe, bei dem ich weiß, dass Sie für Aktfotografie nicht zu Verfügung steht, dann habe ich mir in aller Regel was dabei gedacht – und nein, nicht „och, die bekomme ich bestimmt rum sich doch nackig zu machen“. Statt dessen habe ich dann einfach Bock mit genau diesem Model bestimmte Bilder in ihren Aufnahmebereichen zu machen.

Aber, da kommt dann die Schublade – Model wird angeschrieben, Akt wurde überhaupt nicht angefragt und trotzdem: „Deine Bilder sind sehr schön, aber nichts für mich“

Schwups – Schublade „Akt“ – reingeworfen – abgeschlossen – Schlüssel weggeschmissen

Ich finde sowas traurig und es nervt mich zunehmend!

Ja, klar, leider gibt es genug Vollidioten unter der Fotografen, die es immer wieder schaffen dem ohnehin schlechten Image der People-Photography noch ein Negativ-Element drauf zu setzen.

Muss man aber da auf jeden Fotografen direkt alle Negativ-Klischees anwenden? Ist es nach wahrscheinlich bald um die 500+ Shootings und jeder Menge positiver Referenzen zu viel Verlangt, etwas Vertrauen u. Professionalität als gegeben anzunehmen und dass Absprachen Absprachen sind und ich mich an diese auch halte?

Und nein – Aktfotografie ist nicht ansteckend – weder Fotografen noch Models die Akt machen, stecken andere „brave“ Models oder Fotografen damit an. Echt! 

Übrigens höre ich auch nicht selten, dass Fotografen mit Models nicht arbeiten wollen, weil die ja auch Akt machen. Häh? Was soll das? Färben auf Modeaufnahmen dann plötzlich die Akt-Viren ab oder was?

Ok, genug ausgekotzt! Mich würde aber interessieren, wie das bei Euch so läuft!?

iPhone Quick-Tipp: URLs als Kurzbefehl

Geht es Euch manchmal auch auf dem Wecker, wenn Ihr auf dem iPhone immer wieder ein und die Selbe URL eingeben müsst. Bei mir kommt das immer wieder vor, da ich in versch. Apps öfters einen Hinweis auf meine Blogs u. Tumbls hinterlassen möchte.

Mit den Tastatur-Kurzbefehlen habe ich eine sehr angenehme Lösung gefunden:

Dafür in die Einstellungen-App und dort auf „Allgemein“ gehen…

Einstellungen - Allgemein

Dort dann auf „Tastatur“…Einstellungen - Tastatur

Anschließend auf „Kurzbefehle“…Tastatur - Kurzbefehle

Dort dann über das + Zeichen eine Buchstabenkombination gepaart mit der passenden URL eingeben. Also z.B. in meinem Fall „bmd“ = „http://blog.magistus.de“ …Übersicht der vorhandenen Kurzbefehle

Hier als Beispiel die Eingabe einer Buchstabenkombination und unten erscheint dann die URL…Kürzel Eingabe - Vorschlag der Adresse

Den Vorschlag übernehmen, wie wenn man andere Vorschläge ebenfalls akzeptiert, schon erscheint die lange URL, obwohl man nur ein paar Zeichen eingegeben hat…
Adresse erscheint statt Kürzel

Das lässt sich dann in so ziemlich jeder App nutzen, in der man irgendwo Text eingeben kann!

Ich hoffe ich konnte Euch das iOS-Leben ein wenig erleichtern!

MK: Top 5 Kriterien zur Bewertung einer Model-Kartei.de Sedcard [Quick-Tipp]

Ich habe am vergangene Woche ein Tutorial zur Shootingbewertung in der Model-Kartei.de veröffentlicht. Damals habe ich geschrieben:

Dabei sollte die Shootingbewertung aber nicht als einziges Kriterium zur Beurteilung einer möglichen Zusammenarbeit  herangezogen werden. Nicht selten kommt es zu Rache- oder Gefälligkeitsbewertungen. Die Shootingbewertung ist deshalb eine wichtige von mehrere Kriterien, um einen möglichen Shooting-Partner zu beurteilen.

Hier also meine Top 5 Kriterien nach denen ich Sedcards beurteile:

1.) Gefallen mir die Bilder bzw. die Ausstrahlung des Models auf der Sedcard

2.) Passen die Aufnahmebereiche für das von mir geplante Projekt

3.) Stimmen die Rahmenbedingungen, bestehend aus Sedcardtext, räumlicher Entfernung, Maßen und möglicherweise angegebenen Shootingkonditionen (Pay, TfP, …)

4.) Wie sehen die Shooting-Bewertungen aus? Alles Positiv? Sind möglicherweise vorhandene negative Bewertungen zu vernachlässigen oder schließen sie eine Zusammenarbeit aus?

5.) Hat das Model schon mit mir bekannten Personen zusammen gearbeitet? Evtl. kann man hier nach einer Referenz zum Model fragen.

Sicherlich hat jeder seine eigenen Kriterien und nicht selten handelt es sich um ein Bauchgefühlt bei der Auswahl. Und nicht zu vergessen, hier geht es um eine erste Auswahl. Anschließend natürlich wesentlich entscheidender ist die Kommunikation nach der ersten Kontaktaufnahme!