Männo!! iPhone läßt auf sich warten …

Männo, irgend wie fühle ich mich gerade wie früher, wenn mir ein Sandkasten-Kamerad mein Schäufelchen geklaut hat. Nur, dass ich jetzt nicht nach Mama schreien kann. 😦

Warum? Habe heute zwei Mails von der Firma mit dem mobilen T bekommen. Die erste war Quasi der Diebstahl des Schäufelchens, denn darin heißt es: „Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass es aufgrund der hohen Nachfrage leider zu Verzögerungen kommt. Über die Auslieferung werden wir Sie zeitnah per E-Mail informieren.“ Na super! Was heißt denn jetzt Zeitnah? Möchte endlich spielen!!!

Tja und dann die zweite Mail, sozusagen das „Nana, nana na na, Fang mich doch wenn Du es kannst!“, vom Schäufelchen-Dieb. Denn die zweite Mail teilt mir freundlich mit: „iPhone3G Das iPhone, auf das Sie gewartet haben. Jetzt hier.“  gleich noch mit Bestell-Button. 😦

MAMAAAAAAA!!!!!!!!! Die haben mein Schäufelchen und wollen es mir nicht geben!!!!

P.S.: Sollte das jemand von der lieben Firma lesen, die mein Spielzeug hat, die Firma mit dem mobilen T, dann sei gesagt, dass ich ein ganz lieber Junge bin und wirklich ein neues Spielzeug verdient habe 🙂

Add RSS

iPhone: Meine Spannung steigt …

Bald ist es hoffentlich soweit und ich nenne dann auch ein iPhone mein eigen. Habe letzte Woche zugeschlagen und mir das neue iPhone 3G vorbestellt. Ob das jetzt hinsichtlich der Liefergeschwindigkeit was helfen wird, werde ich hier bald berichten.

Die Spannung steigt aber langsam, möchte ich mein neues Spielzeug schließlich so schnell wie möglich ausprobieren und meiner Umgebung, ebenso wie manch anderer iPhone besitzender Fotograf jedem der sie sehen möchte, oder auch nicht, mein Portfolio zeigen können.

Ach ja, und natürlich überall surfen, navigieren, eMails lesen, Bilder gucken möchte ich auch bald möglichst können, mit UMTS, cool! Ach ja, und telefonieren kann ich damit ja auch, wäre jetzt beinahe untergegangen 🙂

Also, demnächst hier, mein Erfahrungsbericht: Magistus mit seinem neuen Spielzeug!

Einen ersten Erfahrungsbericht gibt es bei Heise.de.

Add RSS

Foto-Stammtisch am 16.07.2008

Natürlich findet auch im Juli wieder ein Foto-Stammtisch in Darmstadt statt. Diesmal am 16.07.2008, wie immer um 20:00 Uhr.

Da es etwas Probleme mit der Lokation gibt, bitte unbedingt kurz vorher unter

http://www.fotocommunity.de/pc/calendar/display/12158

schauen, wo unser Treffen statt findet. Unter der URL können sie FC-Mitglieder natürlich auch anmelden, willkommen ist aber jeder Fotografie-Interessierte, egal ob FCler oder nicht, vor oder hinter der Kamera!

Firefox 3 – Download Day am 17. Juni 2008

Download Day - German

Bald ist es soweit, der Firefox Browser geht mit der Version 3 in die nächste Runde und wird, wenn man den Beta-Testern glauben schenkt, ein sehr heißes Teil mit super Features.

Sozusagen zum Festtag möchte die Community jetzt einen Guiness Weltrekord mit den meisten Downloads an einem Tag aufstellen. Am Download-Day, dem 17 Juni 2008!

Jeder kann daran teilnehmen und kosten tut es natürlich nichts. Einfach auf das Logo klicken und den neuen Firefox runterladen. Ich bin dabei, und Du?

Ego-Googlen — was ne Enttäuschung

Ja, ich gebs zu, ich google mich mal ganz gerne, gehöre also auch zu den vielen anonymen Ego-Googlern des weiten Internets.

Zugegebener maßen, wurde bis jetzt mein Ego auch immer gestreichelt, mein Hauptblog, also http://blog.magistus.de stand bei der Suchanfrage immer an erster Stelle, schon seit bestimmt einem Jahr.

Und heute??? Verdammter Mist, der Tag war gelaufen! Ich habe mich nicht mehr gefunden. Na ja, mich schon, auf jeder Menge Seiten, aber eben nicht zu diesem Blog. Was habt Ihr nur mit mir gemacht, liebe Jungs/Mädels von Google????

Als dann, wieder von vorne SEOn, will ja gelacht sein, wenn ich das nicht wieder hin bekommen …. 😉

Auswertung: Blogparade „Ethische Grenze der Fotografie“

Meine erste Blogparade mit dem Thema „Ethische Grenze der Fotografie“ ist am Samstag zu Ende gegangen. Acht Blogger haben teilgenommen und es gab einige sehr interessante Antworten. Vor der Auswertung aber erst mal mein Dank an alle Teilnehmer!

Folgendes hatte ich gefragt:

  1. Wo siehst Du die Grenze für Reportage-Fotografen, z.B. bei Kriegsberichterstattung?
  2. Wo ziehst Du die Grenze für Dich selbst (würdest Du z.B. einen Verkehrsunfall mit Verletzten und evtl. sogar Toten fotografieren)?
  3. Wie stehst Du zur Auszeichnung von Fotos, z.B. mit dem World Press Photo Award, die das Leid anderer Abbilden und davon “profitieren”?
  4. Denkst Du, dass man mit der Fotografie tatsächlich etwas bewegen, also z.B. die Welt aufrütteln kann und rechtfertigt das dann die Fotografie “um jeden Preis”?
  5. Wahrst Du selbst schon mal in der Situation, in der Du überlegt hast, ob Du eine bestimmte Situation ablichten sollst/kannst/darfst oder nicht? Wie hast Du Dich entschieden und warum?

Hier die Zusammenfassung und meine (hoffentlich korrekte) Interpretation Eurer Antworten:

1.) und 2.) Die meisten legen für andere Fotografen die gleichen Maßstäbe an wie an sich selber. Deshalb vielen die Antworten oft sehr ähnlich aus. Es scheint sich aber durch fast alle Antworten zu ziehen, dass eine ernst gemeinte Dokumentation und Reportage nur wenie Grenzen kennen sollte, da das Leid z.B. von Kriegen der Öffentlichkeit dargestellt werden sollte. Die meisten sind sich aber einig, dass z.B. ein Unfall nicht den dokumentarischen Wert hat, dass es einen Eingriff in die Persönlichkeit der Opfer erlauben sollte.

3.) Fast alle sind der Meinung, das ein Auszeichnung die Aufmerksamkeit auf wichtige Themen, abgebildet auf den ausgezeichneten Fotografien erhöht, was helfen kann, die Öffentlichkeit auf die Probleme aufmerksam zu machen. Awards werden insgesamt also positiv gesehen.

4.) Alle sind sich einige, dass man mit Bildern etwas bewegen kann, man aber diese Kraft auch nicht überschätzen darf. Interessant fand ich auch den Hinweis in manchen Kommentaren auf die Gefahr der Manipulation und Meinungsmache, verstärkt noch durch die Möglichkeiten der digitalen Veränderbarkeit von Bildern. Auch der Aspekt, dass Bilder in ihrer dokumentatorischen Wirkung durchaus mit dem Alter als Zeitzeuge an „Wert“ steigen können.

5.) Die meisten Teilnehmer waren zum Glück noch nie in einer solch schweren Situation. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass auch die, die schon in einer solchen Situation waren, aber auch alle die noch nie eine Wahl in dramatischer Situation treffen mussten, sich ihre Gedanken zu diesem Thema gemacht haben. Letzt endlich dürfte es für die meisten auf den Augenblick ankommen. Das Nachdenke dürfte einer gewissen Intuition weichen (zumindest würde ich das so sehen und erwarten).

Allgemein zeigen alle Antworten die Verantwortung der einzelnen Teilnehmer und dass sich doch schon alle ihre Gedanken zum Thema gemacht haben. Als Fazit kann man aber wohl sagen, dass auf die Dokumentation wichtiger Ereignisse, auch wenn diese sehr schrecklich sein sollte, nicht verzichtet werden darf, denn der Fotograf wird als wichtiger Zeuge gesehen.

Ich hoffe, ich konnte mit der Zusammenfassung das Meinungsbild der folgenden Teilnehmer (aufgelistet sind nur die Blog-Teilnehmer, die die Autoren der direkten Kommentare) richtig wiedergeben:

Meinen Dank nochmal für die, oftmals sehr persönlichen, Antworten!

Event: Fotogena Hausmesse inkl. Seminar

Gestern und auch noch heute findet im Darmstadtium die Hausmesse des für Darmstädter Fotografen wohl zu recht geltenden Haus- und Hoflieferanten Fotogena satt. Die Messe kann man wohl als klein aber fein bezeichnen, was absolut als Kompliment gemeint ist. Der Eintritt ist frei und wer plant, eine größere Anschaffung zu tätigen, hat eine gute Möglichkeit einen Messerabatt einzustreichen.

Die stündlich stattfindenden Präsentationen sind sehr gelungen und informativ und sicherlich kann sich jeder, egal ob Profi oder Amateure einiges an Tipps und Anregungen ab schauen.

So weit so gut, ich war sehr zufrieden und mein Lob wäre uneingeschränkt positiv ausgefallen. Hätte ich mich nicht entschieden, an einem parallel angebotenen Seminare (im Vorverkauf 12,- EUR) zu buchen.

Ich hatte mich für das Seminar „Kleine Dinge ganz groß“ entschieden. Laut Beschreibung ein Seminar über ca. 100 Minuten zum Thema Makro-Fotografie, geleitet von Jürgen Denter von Canon.

Gestartet wurde das Seminar mit Theorie zu Optik, Rechenbeispielen etc. Nicht gerade spannend, dachte ich mir, aber halt eben auch notwendig. Als dann über die versch. Objektive und deren Anwendungsgebiete gesprochen wurde, hatte ich mich das erste mal gewundert, wo denn die Objektivesind ? Ist der Seminarleiter doch von Cannon und Cannon bei der Messe vertreten. Aber gut, keine Hardware zum Vorzeigen, kommt vielleicht noch im Praxisteil. Dann geht es zum Blitzen in der Makro-Fotografie. Hoch gelobt wird der Ring-Blitz von Canon und es werden jetzt sogar ein paar Bilder-Beispiele über den Beamer gezeigt. Wird aber der Blitz gezeigt, live meine ich? Nein, wie komme ich denn nur darauf. Aber o.k., 60 Minuten sind rum, wir haben einige Slides gesehen, einige Fotobeispiele und viele mehr oder weniger amüsante Anekdoten des Referenten. Also noch 40 Minuten Zeit für ein paar Praxis-Beispiele, bei denen man auch mal die Hardware im Einsatz sieht. Zumindest hätte es so sein können müssen! Aber weit gefehlt. Nach ein paar weiteren Stories über Essen an diversen Workshop-Locations wurde mir klar, dass es das schon war. Ungläubig bin ich raus und musste mich schon fragen, für was ich da eben meine Zeit und 12,– EUR verschwendet habe.

Also mal im Ernst, wenn ich auf einer Messe eine Fotohändlers ein Fotoseminar besuche, welches von einem Mitarbeiter eines Kameraherstellers, der selbst auch noch auf der Messe mit Massen an Fotos, Objektive etc. vertreten ist, kann ich ja wohl schon erwarten, dass auch ein Praxisanteil vorhanden ist und auch mal ein paar Sachen Live gezeigt werden. Dass dann aber aus den gebuchten ca. 100 Minuten eben mal 60 Minuten werden, haut dem Fass schon den Boden aus. Für mich war das auf jeden Fall keine Werbung für die sonst angebotenen Nichtmesse-Seminare, sorry!

Fazit: Messe sehr gelungen, die Verbindung mit Weitsicht ist super, die Seminare sind extrem ausbaubedürftig.

Blogparade: Ethische Grenze der Fotografie / Ethicle Boarder of Photography

—– English Version follows after the German part! —–

Gestern habe ich eine interessante Reportage bei 3sat gesehen („Auf der Suche nach Wahrheit“), bei der Anhand von World Press Photo Award Gewinner-Fotos deren Entstehungsgeschichte besprochen und hinterfragt wurde. Natürlich wurden auch viele der Werke gezeigt und einige Beteiligte (Fotografen, Redakteure, handelnde Personen) interviewt.

Für mich stellt sich nach der Sendung, aber auch beim verfolgen verschiedener Diskussionen in Foren, Blogs etc. die Frage, was man als Fotograf ablichten darf? Wo sollte man eine Grenze ziehen? Ich meine damit nicht die rechtlichen Aspekte, sondern viel mehr die ethischen Aspekte hinter dieser Frage.

Grund genug für mich, mal meine erste Blogparade zu starten und mal zu hören, was die Blogosphere zu diesem Thema zu sagen/posten hat. Mitmachen kann jeder und die Umfrage läuft bis zum 22.03.2008. Um mitzumachen, einfach die gleich folgenden Fragen in einem eigenen Post seines Blogs mit einem Track-Back zu diesem Artikel. Ein Kommentar mit Deinen Antworten ist prinzipiell auch o.k.

Die Auswertung wird nicht einfach werden, ich werde aber Versuchen, über die Bandbreite der Meinungen zu berichten und liste natürlich alle teilnehmenden Blogs auf. Ich hoffe, dass ich das in einer Woche schaffen werde.

Hier die Fragen:

  1. Wo siehst Du die Grenze für Reportage-Fotografen, z.B. bei Kriegsberichterstattung?
  2. Wo ziehst Du die Grenze für Dich selbst (würdest Du z.B. einen Verkehrsunfall mit Verletzten und evtl. sogar Toten fotografieren)?
  3. Wie stehst Du zur Auszeichnung von Fotos, z.B. mit dem World Press Photo Award, die das Leid anderer Abbilden und davon „profitieren“?
  4. Denkst Du, dass man mit der Fotografie tatsächlich etwas bewegen, also z.B. die Welt aufrütteln kann und rechtfertigt das dann die Fotografie „um jeden Preis“?
  5. Wahrst Du selbst schon mal in der Situation, in der Du überlegt hast, ob Du eine bestimmte Situation ablichten sollst/kannst/darfst oder nicht? Wie hast Du Dich entschieden und warum?

Nicht ganz einfach und wohl nicht mit Ja/Nein zu beantworten. Um so gespannter bin ich auf die, hoffentlich zahlreichen, Reaktionen.

—- English Version —–

I’ve seen a very intelligent footage in German TV about the pictures of the World Press Photo Award and the stories behind these pictures. After viewing this and the very intense pictures from around the world and after reading a lot of posts about what should be photographed and where should be an ethical boarder where the photographer should stop shooting, I’m interested to get your feedback about your thoughts and your personal borders you would never cross in taking pictures. Oh and I’m not talking about legal issues just you personal borders.

This Blogparade will end March 22nd 2008 and I will post a summary of all feedback.

And here are the questions:

  1. What do you think should be the boarder for photo journalist e.g. during a war reportage?
  2. What is your personal line you will not cross? Would you e.g. take a photo of a car accident with injured or maybe dead casualties?
  3. What do you think about Award like the World Press Photo Award, showing and benefiting from the harm of others?
  4. Do you think Photos can make a difference how the world is reacting on the photographed event and is this legitimating to take a picture in any circumstances?
  5. Have you been in a situation for your own where you had to decide to take a picture or not? If yes, what was your decision?

Not easy to answer, I know! But I’m very curiouse to get your reactions.

Oh, and for all English readers: I’m very sorry for my bad English, but I think it is very interesting to get feedback not only from the German readers.

100.000 !!

Vergangene Nacht war es soweit, 100.000 Zugriffe und stetig zunehmend. Klasse!! Ich hätte vor vier Monaten nicht gedacht, dass mir das Bloggen, in der Zwischenzeit sogar mit einem zweiten Blog, so viel Spass machen würde. Und wenn dann auch noch die Besuchszahlen stimmen, freut es einen natürlich um so mehr.

Die 100.000 nehme ich zum Anlass, mal eine kleine Statistik zu posten:

Zum Schluss noch mein Dank an alle Leser, Kommentatoren, Kritiker und Bilder-Gucker! Ich hoffe, die 1.000.000.000 steht bald an 😉

.

Blogparade: Hobbyfotografen zeigt Emotionen!

Hui, stolpere ich doch innerhalb von ein paar Tagen gleich über zwei Paraden die ich interessant finde. Die erste habe ich ja schon beantwortet. Nun will Jens, dass die Hobbyfotografen Emotionen zeigen. Nun gut, dann schauen wir mal:

Erinnerst du dich, wann du dein erstes digitales Foto gemacht hast? Jo, das dürfte mit einer 3 MP Sony-Kompakten gewesen sein. So vor ca. 5 Jahren. War da aber noch nicht so aktiv, kann also auch schon etwas länger her sein.

1.) Ein besonders gutes Foto entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein? Ich glaube, dass hängt vom Bereich der Fotografie ab. Ich fotografiere sehr gerne Leute, oft auch im Studio. Da ist dann eine gewisse Planung auf jeden Fall notwendig um ein grobes Thema umsetzen zu können. Viel ergibt sich dann aber aus dem Zusammenspiel zwischen Fotograf und Model.
2.) Was macht für dich ein Foto zu einem Kunstwerk? Da ist das Thema der Parade genau richtig. Ein Foto muss bei mir Emotionen auslösen. Dabei ist in der Regel egal ob freudige, traurige, begeisterte, erotische oder andere Emotionen.
3.) Wen oder was möchtest du gern einmal fotografieren? Oh, hm, da fallen mir jetzt einige Modelle ein, mit denen ich gerne mal ein Shooting machen würde. Wenn ich mich festlegen müsste? Schwer, z.B. Lena Gercke fällt mir da aus aktuellem Anlass ein. Sehr natürlich und symphatisch und sehr hübsch.
4.) Welches ist dein schönestes Foto? Das hängt immer von meiner Stimmung ab. Eines meiner Favorits ist auf jeden Fall:

Shadows - Foto von Marcus Locher

5.) Welche von deinen Fotos berührt dich Emontional am meisten? Hm, im Bereich der People-Fotografie das hier:

Verletzlich - Akt - Fotos von Marcus Locher

Generell würde ich wohl aber zu diesem hier tendieren:

Friedhof im Herbst

6.) Welche Empfehlungen oder Tipps würdest du anderen Hobbyfotografen geben? Geduld zu haben, sich mit anderen zusammen zu tun, Erfahrungen auszutauschen, gute Blogs zu lesen 🙂 und einfach viel Spass zu haben. Oh, und am besten immer eine Kamera mit sich rum zu tragen!

Soweit von meiner Seite. Wer auch noch teilnehmen möchte hat bis zum 06.03.2008 Zeit. Einfach bei Jens Hellmeier vorbei schauen.

    Blogparade: Wo sind die deutschen Fotografie-Blogs

    Wo sind die deutschen Fotografie-BlogsAlso ein Fotografie-Blog ist hier! 🙂 Und deshalb freue ich mich umsomehr, mit meinem Blog an der Blogparade von Martin, kwerfeldein.de, teilnehmen zu dürfen und beantworte seine Umfrage natürlich gerne:

    • Wie wie lange schreibst Du schon über Fotografie ?
      So ca. 6 Monate und von Monat zu Monat immer aktiver.
    • Über welche Themen der Fotografie schreibst Du am liebsten ?
      Da gibt es kein bestimmtes Feld. Generell würde ich mich aber als People-Fotograf bezeichnen, weshalb mein Augenmerk auch besonders darauf liegt. Oft schreibe ich aber zu den Themen, die mir gerade aktuell erscheinen oder zu denen ich meine eine Eingabe zu haben.
    • Wieviele Artikel veröffentlichst Du pro Woche ?
      So ca. 5, nach Shootings auch mal mehr, dann aber in der Regel reine Bilder-Posts.
    • Bist Du selbst Hobby- oder Berufsfotograf ?
      Ich würde mich als ambitionierten Hobby-Fotografen bezeichnen.
    • Welchen Artikel würdest Du als Deinen beliebtesten einschätzen ?
      Meist die Artikel mit einigen meiner Akt-Bilder (der Spruch Sex sells scheint wirklich zu zutreffen). Allerdings sind meine Merkzettel-Posts auch sehr gut angekommen.
    • Welchen deutschen Fotografieblog würdest Du (ausser Deinem eigenen) empfehlen ?
      … nachbelichtet

    .