PHOTORECOVERY® 2018

– Unbezahlte WERBUNG –

PhotoRecovery

PHOTORECOVERY® 2018 hat mit gestern echt den Arsch gerettet und wichtige Bilder von einer SD gerettet, die nicht nur formatiert, sogar schon überschrieben wurde. Da ist der Preis von $40 echt ok. Teste kann man vorher übrigens mit einer kostenlosen Test-Version.

https://www.lc-tech.com/mac/photorecovery/

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Picasa for Mac: Endlich ein guter Picture-Viewer für den Mac!

Es gibt nicht viel, oder eigentlich nichts, was ich seit meinem Umstieg Windows auf Mac OS X vermisse, bis auf eines, einen guten und schnellen Picture-Viewer/Katalog.

Klar, für meine eigenen Bilder, zur Entwicklung, Sortierung und Vorverarbeitung nutze ich Adobes Lightroom und bin damit auch sehr zufrieden. Aber um einfach mal kurz über seine Sammlung an Beispiel oder Fremdbilder zu „surfen“ bzw. auch mal kurz seine eigenen Bilder zu überfliegen ist Lightroom zu schwerfällig und aufwändig.

Auf dem PC habe ich immer ACDSee genutzt, zum Schluss in der Pro-Variante und war sehr begeistert. Leider habe ich bis heute dafür keinen Ersatz gefunden. Das beim Mac mitgelieferte iPhoto ist ein krampf, mit dem Zwang die Bilder in die Programm eigene Datenbank importieren zu müssen. Zudem ist es auch noch in der Anzahl Bilder viel zu sehr beschränkt.

Natürlich gibt es auch noch eine vielzahl anderer Progrämmchen. Die meisten haben aber immer wieder ein wichtiges Manko, angefangen bei Instabilitäten, über eine langsame Bilderverarbeitung bis hin zu so simplen Dinge wie Sortierung der Bilder nicht nur nach Name sonder eben auch mal nach Datum oder Größe.

Wie es scheint, habe ich jetzt aber was gefunden, mit dem ich wohl werde leben können. Und wer hat’s erfunden hinzugekauft? Google! Der Suchmaschinenbetreiber hat das für Windows schon ewig verfügbare Picasa jetzt auch für Mac OS X ab 10.4.9 zur Verfügung gestellt, und das natürlich kostenlos!

Picasa-Screenshot
Picasa-Screenshot

Picasa bietet die für mich, als Neben-Tool zu Lightroom, genau die Flexibilität und Einfachheit, die ich immer gesucht habe. Google-üblich, durchsucht Picasa nach der Installation erst mal bestimmte Verzeichnis oder auch den ganzen Rechner nach Bildern. Das geht an sich recht flott aber auch Rechenintensiv von statten, kann auch Wunsch aber auch eingeschränkt werden.

Hat Picasa dann den Scan durchgeführt ist es schnell und einfach zu bedienen, zeigt auch große Bilder schnell und in guter Qualität an und bietet die von mir oben gewünschten Optionen.

Ich bin begeistert und bin gespannt, was Google zukünftig noch alles mit Picasa vor hat.

Die aktuelle Version für den Mac kann man sich hier (als Beta) herunter laden.

Eine Auführliche Beschreibung zu Picasa for Mac gibt es bei OS X Freeware.

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FileMagnet – Das iPhone als USB-Stick nutzen

Als ich gehört habe, dass man das iPhone nicht als USB-Stick missbrauchen nutzen kann, war ich gelinde gesagt doch ziemlich enttäuscht. Schließlich wäre es sehr praktisch, wichtige Files aufs iPhone zu kopieren, satt auf einen Stick. Das Phone hat man schließlich ohnehin fast immer am Mann/Frau.

Lange musste ich mit oben genanntem Manko aber zum Glück nicht leben. Mit FieMagnet ist mir schließlich gestern ein sehr nützliches Programm untergekommen, mit dem man wirklich seine Files vom Mac auf das iPhone kopieren kann. Zusätzlich bietet FileMagnet die Möglichkeit PDFs als auch die meisten Office-Files auf dem iPhone zu betrachten. Tolle Sache und es funktioniert, zu mindest bei mir, einwandfrei.

Noch stecken die Möglichkeiten sicherlich in den Kinderschuhen, z.B. gibt es das FileMagnet-Gegenstück bisher nur für den Mac und auch eine Sync-Funktion ist zur Zeit noch nicht gegeben. Die Entwickler scheinen aber sehr bemüht, so dass man wohl nicht lange auf weitere Features wird warten müssen.

FileMagnet gibt es im AppStore und kostet 3,99 EUR

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Crumpler – Heute im Regenhärtetest

Heute habe ich wieder gemerkt, wie neben der DSLR auch der Rest der Ausrüstung wichtig ist. Da sich meinem Fastnachts-Umzug-Trip nach Dieburg (die Bilder folgen noch) heute mehr als Wasserschlacht entwickelte, konnte ich von Glück sagen, meine neue Nikon D300 sicher in meinem Crumpler-Photobag unterbringen zu können.

Bei dem strömenden Regen heute hätte der beste Spritzwasserschutz der D300 nichts genutzt, ist ja schließlich keine Taucherkamera.

Aber was soll ich sagen, selbst nach einer halben Stunden durch strömenden Regen hat die Crumpler-Tasche nicht einen Tropfen Wasser ins Innere gelassen, alles war (Wasser-)Sicher und trotzdem schnell im Zugriff.

Ich kann deshalb aus eigener Empfehlung die Crumpler-Taschen sehr empfehlen! Und nein, ich bekomme von denen nichts bezahlt, ich bin einfach nur froh, dass es meinem Foto-Equipment noch gut geht.