Update Evening

Update Adobe Photoshop CC 2014

So, eben habe ich aber mal wirklich einen heftigen Update Marathon durchgezogen. Marathon, na ja, da war das iPhone u. iPad welche gerne mit der Version 7.1.2 gefüttert werden wollten. Nutzen für mich, wahrscheinlich eher gering, hat aber auch alles schnell funktioniert.

Anschließen war Adobe Photoshop CC (Update) u. die Neuinstallation von Photoshop CC (2014) – keine Ahnung, ob ich auch nur eines der neuen Features überhaupt entdecken werde. In jedem Fall hat die Migration der Einstellungen, Brushes, etc. wunderbar funktioniert. Was ich bis jetzt feststellen konnte, ist ein weiterarbeiten direkt mit der neuen 2014er-Version möglich. Zur Sicherheit werde ich CC aber noch einen Moment auf dem Rechner lassen (geht parallel).

Adobe hat auch Lightroom eine neue Version (5.5) „geschenkt“ auch hier war ein Update unproblematisch, 5.4 wird direkt durch die 5.5 ersetzt. Insbesondere was den Sync mit der mobilen Lightroom App. auf dem iPhone u. iPad angeht, hat sich hier was getan. Beispielsweise werden jetzt auch die Sternchen-Bewertungen synchronisiert.

Und dann, zu guter Letzt, natürlich das Update meines Mac OS X auf dem iMac u. Macbook – Das Update war recht klein, bietet eine neue Safari-Version u. ein paar Sicherheitsupdates u. weiteren Kram den ich insgesamt jetzt nicht so spannend fand. Trotzdem, das Update ist auch durchgelaufen und hat ebenso funktioniert, wie auch die schon oben genannten neuen Versionen.

Insgesamt also eine erfolgreiche Aktion!!

Wie ist es mit Euch, führt Ihr Updates direkt nach Erscheinen durch oder wartet Ihr doch lieber eine gewisse Zeit um zu schauen was es für ein Echo im Netz hinsichtlich Stabilität etc. gibt?

Kostenloser Mac OS Bildbetrachter – Quick Look

Quick Look - Picture Viewer - Mac OS

Was habe ich mir lange Zeit einen Ast gesucht, einen ganz simplen und einfachen Bildbetrachter für Mac OS X zu finden, mit dem man einfach „nur“ Bilder betrachten kann. Ganz einfach, ohne diese in irgend ein Programm importieren zu müssen.

Ein Programm, mit dem man nicht schon vorher markieren muss, welche Bilder man anschauen möchte, sondern mit dem man Flott durch die Verzeichnisse huschen kann und die entsprechenden Bilder dann auch schnell und sauber skaliert angezeigt werden.

Leider bin ich hier nie fündig geworden. Die Vorschau von Mac OS X ist nicht hilfreich, man muss die Bilder alle markieren, die man sehen möchte. Xee hat viel zu viele Funktionen und hat ein sehr ähnliches Problem was die Navigation angeht wie die Vorschau.

Irgendwann bin ich bei Picasa gelandet, ist aber eben auch wieder eine Notwendigkeit, die Bilder zumindest quasi, zu importieren. Immerhin ist es hier nicht notwendig, wie beim völlig sinnlosen iPhoto, die kompletten Bilder zu importieren. Sie dürfen immerhin an ihrem Platz auf der Platte liegen bleiben. Picasa ist aber eben auch mehr wie nur ein Viewer und kommt ab einer bestimmten Menge an Bildern auch etwas ins schwitzen.

Die Lösung? Quick Look!

Quick Look gibt es seit Mac OS X Leopard und stellt nicht nur Bilder sondern auch andere Dateiformate in einem Vorschaufenster dar, wenn man im Finder eine Datei selektiert und dann die Leertaste drückt. Es öffnet sich dann ein Fenster, in dem die Datei (in meinem Beispiele eben ein Bild) angezeigt wird.

Das coole ist, dass man mit den Pfeiltasten dann beliebig und sehr flott im Dateisystem, sprich im Finder, navigieren kann und das aktuell angezeigte Objekt im geöffneten Quick Look Fenster angezeigt wird. Zudem skaliert das Fenster je nach Bildgröße automatisch mit, passt das Bild nicht auf den Bildschirm, wird es schnell und sauber kleiner dargestellt.

Wirklich eine perfekte Lösung, wenn es einem darum geht, einfach nur Bilder anschauen zu wollen, ohne Schnick-Schnack drum rum. Und hej, es ist sogar kostenlos! 🙂

Hier wird Quick Look sehr schön erklärt: QuickLook bei Gravis

 

 

Luftiger Familienzuwachs mit Löwe

My new MacBook Air - Instagram Picture
My new MacBook Air - Instagram Picture
MacBook Air - Instagram Picture

Jupp, ich habe es getan, mir einen MacBook Air 13″ gekauft! Lange hab ich mir überlegt, ob ich lieber mein iPad der ersten Generation upgraden oder mir ein MacBook Air 11″ kaufen soll.

Gegen das iPad habe ich mich dann entschieden, weil ich damit einfach zu wenig von dem machen kann, was ich unterwegs gerne tun würde: Bilder sortieren u. mit Lightroom vorverarbeiten, Videos schneiden, Blogeinträge schreiben und auch sonst noch so ein paar Sachen.

Gegen die 11″ Variante habe ich mir dann wegen dem Monitor entschieden. Nicht wegen den 11″, das wäre noch o.k., die 11″ verteilen sich aber auf einen sehr ausgeprägten Wide-Screen, was gerade bei der Bilder-Sortierung, überhaupt beim betrachten von Bildern nicht von Vorteil ist. So habe ich mich also letztendlich für die 13″-Variante entschieden.

Und was soll ich sagen, bin schon am ersten Tag sehr begeistert. Die Verarbeitung ist der Hammer, das Teil ist richtig flott und super leicht. Der Monitor ist klein, dank toller Auflösung aber trotzdem sehr gut nutzbar. Irritierend ist am Anfang, dass man keine Festplatte hört, dank der SSD-Platten die im Air verbaut sind. Den Kauf habe ich also nicht bereut!

Im Zuge des Neukaufs habe ich nun auch mit dem iMac auf Mac OS X Lion gewechselt. Der Löwe  stand bei mir schon lange an, ich habe mich aber getreu nach dem Motto „Never change a running system“ bisher nicht an das Update getraut. Im Nachhinein quatsch, da das Update, gekauft und heruntergeladen über den Upstore, vollkommen unproblematisch verlaufen ist. Alle Programme (bis auf eines) laufen wunderbar und die Gewöhnung ist sehr einfach. Lediglich die umgekehrte Scroll-Richtung habe ich am iMac, bei dem ich noch eine Maus nutze, wieder auf die alte Richtung umgestellt. Das lässt sich über die System-Einstellungen – Trackpad ganz einfach machen.

Wie eben geschrieben, lief alles bis auf ein Programm. TrueCrypt, welches ich zum verschlüsseln von Daten in meiner Dropbox nutze, vermisste MACFuse. Nach etwas Internet-Recherche habe ich dann aber heraus gefunden, dass es eine neue Version von TrueCrypt gibt, mit der dann auch wieder alles wunderbar funktioniert hat.

Fazit: Insgesamt eine verdammt runde Sache!

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