Scott Kelby’s Offener Brief an Adobe

Wie man die eigenen Kunden vergraulen kann, versucht derzeit Adobe zu testen. Adobe möchte für seine Photoshop Suite eine neue Ugrade-Policy einführen, wonach ein Upgrade, entgegen den bisherigen Bestimmungen, ein Upgrade auf die Kommende Version 6 nur noch ab Version 5.x möglich sein soll.

Scott Kelby, seines Zeichens Photoshop Guru u. Vorsitzender der National Association of Photoshop Professionals (NAPP) hat die ganze Problematik und die Forderungen der Photoshop-User in einem sehr guten, offenen Brief zusammen gefasst:

http://www.scottkelby.com/blog/2011/archives/22903

Der Sieg des Mainstreams!

Magistus Emoticons Quer

Heise Online berichtet heute über eine Software in der Prototypen-Phase, die automatisiert die Ästhetik eines Fotos beurteilen können soll. Die Software richtet sich dabei nach Bewertungen ähnlicher Bilder im Internet.

Kurz gesagt, Stock-Agenturen, die Presse und alle, die mit Bildern zu tun haben, können darüber automatisiert entscheiden lassen, welche Bilder als gut gelten.

… ich glaub mir wird schlecht!

Sorry, aber wirklich, das ist doch nur ein Automatismus um noch mehr Konformität des allgemein gültigen Mainstreams herzustellen. Man stelle sich vor, die Software nutzt Flickr u. Facebook als Bewertungskriterium. Das bedeutet, dass diese Nutzer, mit starker Gewichtung z.B. auf den nordamerikanischen Raum den Geschmack bestimmen würden. Oh mein Gott, ausgerechnet!

Mal davon abgesehen, dass da automatisch ein Filter für Nude-Art entstehen würde, schließlich ist sowas ja gaaaanz böse! Viel schlimmer aber ist, dass Bilder nicht immer Mainstream sein sollten. Gerade das ausbrechen aus dem Normalen macht Bilder interessant, spannend und fesselnd.

Natürlich, zugegebenermaßen benötigt man in einer Stock-Agentur Standard-Bilder für seine Werbekunden. Aber reizen selbst doch nicht auch Bilder gegen den Strick besonders? Man denke da nur an Benetton mit seinen kontroversen Bild-Kampagnen.

Ich habe viel mehr die Sorge, dass eine Bildkritik bald so laufen wird: „Hej, das Bild ist nicht gut, habe eben mal meinen Ästhetik-Roboter befragt. Hast Du eines von fünf Sternchen bekommen“ – Also wieder mal was, über das man sich nicht selbst eine Meinung bilden, geschweige denn vertreten muss.

Sehe ich das überspitzt? Ich bin mir nicht sich! Was meint Ihr?

Fotobörse Darmstadt am 29. November 2011

Zwei mal pro Jahr veranstaltet der Fotoclub-Darmstadt e.V. in langer Tradition eine Fotobörse mit vielen Anbietern von allem, was das Foto-Enthusiastenherz begehrt.

Die nächste Fotobörse findet am 29. November 2011, wie auch die letzten mal in der Mensa der TU auf der Lichtwiese statt:

Termin: 27. November 2011

Zeit: 10:00 – 16:00 Uhr

Ort: Mensa der Technischen Universität Darmstadt,  Auf der Lichtwiese, Petersenstr. 14, 64287 Darmstadt

Neben den Ausstellern wird es wieder zwei Live-Shootings mit anschließender Live-Bildbearbeitung geben, für Verpflegung zu vertretbaren Preisen gesorgt.

Weitere Infos und Details findet man auf der Seite des Fotoclub-Darmstadt e.V. unter Fotobörse.

Ein Test-Shooting ist KEIN TfP-Shooting

Magistus Emoticons Quer

Eben wieder auf einer Model Sedcard gelsen: „Ich stehe nicht für Test-Shootings zur Verfügung – Shootings nur PAY!“

Hm, mal vom Sinn oder Unsinn solcher Hinweise abgesehen, zeigt es einmal mehr, das ein Test-Shooting oft mit einem TfP-Shooting gleichgesetzt wird. Das ärgert mich, denn das ist einfach falsch!

Natürlich können Test-Shootings TfP-Shootings sein (und sind es sicherlich oft auch), allerdings steht das T in TfP nicht für Test, sondern für Time. Das bedeutet, dass ein TfP-Shooting erst mal ein ganz normales Shooting mit allem Pi-Pa-Po ist und hier nicht getestet wird. Es fließt kein Geld, sondern die Bezahlung ist die Zeit und sind die Bilder. Das ist aber auch der einzige Unterschied zu einem Pay-Shooting.

Ein Test-Shooting ist ein Shooting, bei dem ein bestimmter Part des Shootings getestet wird. Das kann das Model sein (um zu testen, wie es sich für eine bestimmte Shooting-Idee eignen, wie die Zusammenarbeit mit dem Fotografen klappt oder ähnliches), es kann sein, dass der Fotograf ein bestimmtes Licht-Set testen möchte oder vielleicht neue Ausrüstung ausprobiert werden soll. Ein Test-Shooting bedeutet, dass möglicherweise kompletter Mist als Ergebnis heraus kommt, es bedeutet, dass nicht alles Rund läuft und improvisiert wird. Da es ein Risiko für alle beteiligten bedeutet, wird deshalb ein Test-Shooting oft als TfP-Shooting vereinbart.

ABER, wenn ein Fotograf nach einem TfP-Shooting fragt, fragt er nicht automatisch nach einem Test-Shooting! Möchte er ein Test-Shooting, wird er das ansprechen und auch erklären, was er testen möchte (zumindest sollte er das tun).

Deshalb, die Ergebnisse eines TfP-Shootings können die gleichen tollen Ergebnisse liefern, die man auch bei einem Pay-Shooting bekommt. Inhaltlich ist das kein Unterschied, es gibt einfach nur eine andere kommerzielle Vereinbarung.

 

Auch Fotografen gehören mal vor die Kamera

Magistus - Ork - Painting by Farbträume, Photo by Merlin1
Magistus - by Sirius77
Magistus - by Sirius77

Jupp, so ist es, ich bin der Meinung, dass eine Rollenwechsel noch niemandem geschadet hat, sondern den Horizont erweitert.

Warum also sollten Fotografen nicht auch mal vor die Kamera?

Wenn man sich in der MK mal durch die Profile klickt oder ich mir die Avatare der Fotografen in Facebook, Google+ oder Twitter anschaue, frage ich mich jedes mal: Wo ist Euer Problem.  Habt Ihr, ihr Fotografen, Angst, dass man Euch erkennt, dass Ihr andere Abschreckt?

Gerade in der People-Fotografie halte ich es beispielsweise für Fair, dass auch das Model vorher zumindest ungefähr weiß, mit wem Sie es beim Shooting zu tun hat. Davon abgesehen merkt man erst, wenn man mal ein Shooting vor der Kamera gestanden hat, wie schwer es ist zu modeln, den Anweisungen hinter der Kamera zu folgen bzw. diese überhaupt zu verstehen.

Fugu - by krishan.h
Fugu - by krishan.h

Wie viele Leser wissen, bin ich auch etwas in der Bodypainting-Szene unterwegs und bewundere schon immer die Models, wie sie Stunden still stehen um gepaintet zu werden, egal um Hitze oder Kälte, ob Stress bei einem Wettbewerb oder einfach um dem Painter die Möglichkeit zu geben ein tolles Kunstwerk zu schaffen. Als Fotograf hat man es da auch einfach. Unsereiner geht zwischendurch mal aufs Klo, holt sich was zu essen, macht mal ein paar Making-Ofs und hinterher, wenn die Arbeit für Model u. Painter schon fast rum ist, werden ein paar tolle Bilder gemacht.

Magistus - Ork - Painting by Farbträume, Photo by Merlin1
Magistus - Ork - Painting by Farbträume, Photo by Merlin1

Aber auch hier, welcher der vielen Fotografen und Knipser auf Festival hat schon mal die Seiten gewechselt? Bei Farbträume, wunderbare Painting-Künstler und Freunde, gibt es schon länger die Tradition, dass auch die Fotografen zumindest einmal gepaintet werden. Und ja, ich war auch schon dran und was soll ich sagen, eine Erfahrung die es wert ist sie zu machen! Man gewinnt noch mehr Respekt vor der Arbeit der „anderen“ und bekommt dazu auch noch abgefahrene Bilder.

Also, liebe Fotografen, getraut Euch! Ist überhaupt nicht so schlimm…..  😀

Und wenn Ihr wollt, dann postet doch ein paar Links zu Bildern die Euch selbst zeigen hier in die Kommentare oder Verlinkt einen Artikel in dem man Euch sehen kann, zu diesem Beitrag.

Das eigene Studio…

Me, Myself & My Studio - fotografiert von Tigermaus

Me, Myself & My Studio - fotografiert von TigermausIch bin nun bereits seit einigen Jahren in der glücklichen Lage, mit zwei anderen Partnern zusammen ein Studio in der Nähe von Darmstadt zu haben. Seit ich das Studio habe, ist meine Foto-Aktivität praktisch explodiert, ebenso wie sich die Art u. die Qualität meiner Bilder verändert hat.

Da wir demnächst aus unseren angestammten Räumen ausziehen müssen und derzeit auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten sind, möchte ich die Vor- und Nachteile eines eigenen Studios in diesem Artikel auflisten:

Professionalität: Man muss der Tatsache ins Auge sehen, wenn man ein Studio hat, wird man von vielen Modellen professioneller betrachtet und Shootings lassen sich einfach vereinbaren.

+ Unabhängigkeit: Man muss sich nicht nach dem Kalender eines Mietstudios richten. Lediglich eine Absprache mit den Partnern ist notwendig und das ist in der Regel sehr unproblematisch.

Wetterunabhängig: Selbst wenn man Outdoor-Shootings plant, hat man doch immer eine Rückzugsmöglichkeit. Das macht eine Planung wesentlich einfacher und stressfreier.

+ Experimentiermöglichkeiten: Wenn man ein eigenes Studio hat, getraut man sich mehr zu experimentieren. Man hat mehr Zeit, ein Set aufzubauen und es evtl. sogar mal stehen zu lassen. Zudem kann man ohne extra Geld ausgeben zu müssen einfach probieren. Auch wenn mal was schief geht, man hat kein Geld in den Sand gesetzt und trotzdem etwas gelernt.

+ Lagerfläche: Wenn man, so wie ich, eine eher kleine Wohnung hat, ist man froh über die zusätzliche Lagerfläche für das ein oder andere Accessoire. Zudem profitiert man in einer Studiogemeinschaft auch noch von den Gimmicks der anderen Partner oder kann sich gemeinsam auch mal was größeres/teureres zur gemeinsamen Nutzung anschaffen.

Soviel zu einigen der Vorteile eines eigenen Studios. Allerdings gibt es natürlich insbesondere einen Gesichtspunkt, über den man sich auch im klaren sein muss. Ein Studio ist kein Schnäppchen!

Miete: Ganz klar, bindet man sich mit einem Studio auf längere Zeit an einen Mietvertrag und selbst bei einem kleinen Studio und Partnern kommen doch locker 100,00 – 200,00 EUR Miete pro Monat zusammen.

Sonstige Kosten: Bei der Miete bleibt es aber nicht. Man muss in Studio-Blitze investieren und für diese auch hin und wieder Ersatz anschaffen. Zusätzlich müssen Verbrauchsgüter, insbesondere Hintergrundrollen, Tape, Essen, Trinken und Accessoires angeschafft und immer wieder nachgekauft werden. Glaubt mir, da kommt, zusätzlich zu den Fotografie-Kosten wie Kamera, Objektive, Computer,…. noch einiges zusammen

Stellt man die Kosten und den Nutzen gegenüber, war für mich die Entscheidung ganz klar pro Studio! Aber letzt endlich muss jeder entscheiden, ob er ein Studio wirklich in dem Maße ausnutzen wird, dass sich die Investition tatsächlich lohnt.

Was ist mit Euch, habt Ihr ein eigenes Studio oder plant ihr demnächst ein eigenes Studio?

Oh, und so ganz nebenbei! Falls Ihr in und um Darmstadt Räumlichkeiten kennt, die für ein Studio geeignet wären (mind. 40qm, mind. 3m Deckenhöhe, Toilette) und zu mieten sind, wären wir für einen Tipp sehr dankbar!!!

In den Wolken schweben…

Ja, auch ich bin schon lange „In the Cloud“! Ist ja auch hip, modern und das macht man heute halt so.

Aber was mach ich den in der Wolke? Ich habe schon häufiger über den Sync-Service von Dropbox berichtet, den ich bereits sein seiner Beta-Zeit sehr intensiv, z.B. zum versenden meiner Shooting-Bilder, verwende.

Mehr und mehr ich auch, wie viele meiner Daten und Services die ich nutze in die Wolke wandern. Bin ich darüber unglücklich? Nicht wirklich, bis jetzt habe ich gute Erfahrungen mit Cloud-Services gemacht. Aber klar ist auch, alles vertraue ich der Wolke sicherlich nicht an. Und wenn, dann oftmals nur verschlüsselt.

In jedem Fall ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass Cloud-Services sehr praktisch sind. Ich muss mich nicht um Updates kümmern, die Daten sind praktisch immer und überall verfügbar und auf dem selben Stand und ein Austausch mit anderen Personen ist meist sehr einfach gegeben. Ohne die Cloud würden viele meiner Arbeitsprozesse, gerade was die Fotografie angeht, sehr erschwert.

Hier mal die zwei Cloud-Dienste, die ich regelmäßig nutze:

Ist für mich das immerda Tool. Hier liegen viele meiner zur Veröffentlichung bestimmten Bilder, darüber tausche ich meine Shooting-Bilder aus. Dropbox ist für mich ein so selbstverständlicher Helfer geworden, dass ich in der Zwischenzeit auch einen Pay-Acccount habe. Dropbox war bei mir immer, sowohl auf Windows als auch auf dem Mac, absolut zuverlässig und hat mich nie im Stich gelassen. Der Sync funktioniert absolut zuverlässig und die Handhabung ist spielend einfach.

Evernote LogoLange habe ich mich gegen Evernote gesträubt und habe mit Lösungen rund um Dropbox versucht, meine Notizen synchron und immer verfügbar zu halten. Tatsache ist aber, dass keine Lösung auch nur im Ansatz Evernote das Wasser reichen konnte. Auch hier, der Sync klappt, die Handhabung ist einfach und das finden der Notizen ist absolut zuverlässig. Ich möchte Evernote auf keinem meiner Macs, PCs oder Mobile-Devices mehr missen.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich noch das Verschlüsselungs-Tool TrueCrypt. Mit TrueCrypt kann man Dateien, Verzeichnisse oder Laufwerke sehr einfach und zuverlässig verschlüsseln und dann beispielsweise auch mit bzw. in der Dropbox synchronisieren. Gerade sensitive Daten sollte man nicht einfach in die Cloud legen, hier ist eine Verschlüsselung ein absolutes Muss!

Nutz Ihr auch Cloud-Dienste und ja welche und warum? Wie sind Eure Erfahrungen mit der Wolke?

RAWs gibt es nicht….

Magistus Emoticons Quer

Gestern habe ich mal wieder auf der Sedcard eines Models den folgenden Satz gelesen:

„Tfp, wenn die Bilder meine Sedcard erweitern.Dazu benötige ich die Bilder (zumindest die Rohdateien) untagged (ohne Logo) und eure Zustimmung zur Nachbearbeitung.“

Es ist nicht das erste mal, dass ich auf ähnliche Forderungen, wenn auch nicht ganz so kurios formulierte. Manchmal wird verlangt, das  man dem Model direkt im Anschluss an das Shooting die Bilder mit gibt, dann werden mal alle Bilder ausnahmslos, auch die unscharfen und hin und wieder eben auch die RAW-Bilder verlangt.

Der Hintergrund ist in aller Regel nachvollziehbar und verständlich. Viele Modelle müssen nach einem TfP-Shooting oftmals ewig auf Ihre Bezahlung, die Bilder warten oder ihnen hinterher laufen. Das ist natürlich ausgesprochen ärgerlich und hinsichtlich des Verhaltens der betroffenen Fotografen nicht akzeptabel.

Trotzdem werde ich mich auf solche eine Forderung niemals einlassen!

RAWs sind die Negative der digitalen Fotografie und welcher Fotograf hätte früher seine Negative aus der Hand gegeben? Richtig, keiner! Und eben so handhabe ich es mit meines RAWs. Das sind meine Negative von denen jeder außer mir mal schön die Finger lassen soll.

Bei mir gibt es auch keine Bilder, die ich nicht vorher zumindest kurz durchgeschaut und sortiert habe. Es macht in meinen Augen keinen Sinn, dem Model Bilder zu schicken, mit denen sie eh nichts anfangen kann oder damit anfangen können sollte. Trotzdem bin ich sicher, dass wenn ich alle Bilder zur Verfügung stellen würden, garantiert als erstes ein verwackeltes, falsch belichtetes Model hoch geladen würde. Deshalb, es gibt von mir nur Bilder, die meinem eigenen Qualitätsanspruch einigermaßen genügen.

Unfair? Im ersten könnte man das meinen. Allerdings bekommt das Model von mir, neben den später noch bearbeiteten Bildern, immer eine sehr große Auswahl an Fotos, über die sich noch kein Model beschwert hat. Zudem, und das ist vielleicht ebenso wichtig, sichere ich in meinem TfP-Vertrag eine Lieferfrist für die Bilder zu. Das Model hat also was in der Hand um mir, wenn nötig, Druck zu machen.

Wie handhabt Ihr das? Gebt Ihr alle Bilder raus und wenn ja, wann?

Warum ich 500px cool finde…

Magistus bei 500px

Magistus bei 500pxVor einiger Zeit war ich noch der Meinung, dass ich mich nicht noch mit einem zusätzlichen Online-Photoportal beschäftigen sollte. 500px war, ohne es mir genauer angesehen zu haben, einfach ein weiterer Emporkömmling und nur dazu geeignet, mich noch mehr der knappen Zeit zu kosten.

Ist die Model-Kartei.de für mich der tägliche Anlaufpunkt, über den ich, neben Facebook, mein fotografisches Hobby pflege und manage, sind Portale wie Flickr, Fotocommunity, View und wie sie alle heißen, mehr und mehr zu einem Nischendasein bei mir verkümmert. Sich haben mich einfach nicht wirklich weiter gebracht.

Aus purer Neugier habe ich mich dann doch mal bei 500px angemeldet, fast schon sicher, dass sich auch dieses Portal für mich bald einschlafen wird.

Aber, sonst würde ich hier nicht darüber schreiben, 500px fasziniert mich. 500px ist keine klassische Community wie die Fotocommunity und auch kein „Ich-Poste-Alles-inkl-Party-Bilder“-Portal wie Flickr. 500px kann, zumindest noch im Moment, mit einem bestechenden Portfolio an umwerfenden Bilder aufwarten.

Wenn mir mal die Ideen ausgehen sollten oder ich mal schauen möchte, wo ich mal irgendwann in der Kunst der Fotografie hinkommen möchte, dann reicht ein Blick in 500px.

Viele der Portfolios sind umwerfend und absolut genial. Schon lange nicht mehr, konnte ich so lange durch Bilder klicken, egal ob Natur, Architektur oder People und mich so über geniale Bilder freuen wie in 500px.

Seit Ihr auch bei 500px? Dann postet doch hier den Link zu Eurem Portfolio!

Reporter ohne Grenzen

Bestimmt habt ihr schon mal in den Nachrichten etwas von der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ gehört. Ich auf jeden Fall, hatte mir aber nie wirklich weiter Gedanken dazu gemacht.

Neulich habe ich mir dann aber doch mal die Mühe gemacht und nach „Reporter ohne Grenzen“ gegoogelt und einiges über den Verein gefunden, nicht zu Letzt natürlich auf der Web-Seite von Reporter ohne Grenzen e.V.

Der Verein kämpft weltweit für die Pressefreiheit und unterstützt Journalisten, ihre oftmals lebensgefährliche Tätigkeit unter den schwierigsten Umständen weiterführen zu können. Ohne Organisationen wie Reporter ohne Grenzen würde wie häufig wohl nicht von verfolgten oder gar getöteten Journalisten hören und wüssten die Arbeit derjenigen, die uns tagtäglich einen unabhängigen Blick in die Welt ermöglichen, noch weniger zu schätzen.

Wer Reporter ohne Grenzen e.V. nicht mit einem Beitrag unterstützen möchte, dem empfehle ich die ausgezeichneten Fotobände und Veröffentlichungen im Shop des Vereins. Mit dem Kauf kann man den Kampf für die Pressefreiheit unterstützen und bekommt noch ausgesprochen spannende Literatur u. Bilder nach Hause geliefert.