Kostenlose Hintergrundbilder für das iPhone

Photoappar.at stellt in seinem Blog sieben wirklich sehr schöne iPhone-Hintergründe unter CC (by-nc-sa) zur Verfügung.

Mein Favorit ist das hier:

Apple by rajue (BY-NC-SA)
Apple by rajue (BY-NC-SA)

Alle weiteren Bilder, auch als ZIP-File findet man dann natürlich bei Photoappar.at.

Na ja, und ich brauche jetzt noch mein iPhone, sonst bringt mir der Hintergrund nischt!

Foto by rajue licensed under CC (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/) from source http://photoappar.at/kostenlose-iphone-hintergrundbilder/

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Foto-Technik: Die Sache mit der Blende

Nach dem es in Foto-Technik: Die Sache mit den Verschlusszeiten um die Verschlusszeit ging, beschäftigt sich dieses Video mit der Blende und deren Beeinflussung der Schärfentiefe:

Mehr zu den Grundlagen der Blende und auch deren Einsatz in der Praxis findet man bei KWERFELDEIN in den sehr guten Artikeln Die Blende verstehen (Teil 1) und Die Blende verstehen (Teil 2) : Schärfentiefe.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die hier erschienen Posts

Merkzettel: Grundlagen der Fotografie #1

Faustregel: Verschlusszeit = 1/Brennweite

hinweisen, in denen ich einige wichtige Grundregeln der Fotografie zusammengefasst habe.

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Was ich schon beim Fotografieren verschusselt habe …

Fotografr fragt in seiner Blogparade Blogparade: Vermeidbare Fehler beim Fotografieren nach den Fehlern, die man beim Fotografieren selbst schon erlebt hat, um daraus zu lernen und anderen zu ermöglichen, die Fehler selbst zu vermeiden.

Hm, o.k., da gibt es schon so ein paar Sachen ….

Also, das mit den ISO-Möglichkeiten scheint nicht nur mich zu betreffen, wie bei Fotografr berichtet wird. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich die wunderbare Möglichkeit der digitalen Fotowelt, das erhöhen der „Lichtempfindlichkeit“ genutzt habe, ohne diese dann wieder auf dei 100 oder 200 ISO zurück zu stellen. Resultat waren dann oft vollkommen kriselige Bilder, wo es nicht hätte sein sollen. In der Zwischenzeit ist es aber immer hin so, dass ich auf Grund ungewöhnlich kurzer Verschlusszeiten oder stark gechlossener Blende rechtzeitig ins Grübeln komme, um nicht gleich die ganze Karte mit Krissel-Bildern voll zu hauen. ==> Immer ISO wieder nach gebrauch zurück stellen!!

Und dann die Sache mit dem Fettfleck auf der Linse. Gleich bei meinem zweiten Studio-Shooting hatte ich es geschafft, einen Fett-Fleck auf die Linse zu bekommen. Praktischer weise genau im Bereich, in der üblicherweise das Gesicht des Models abgebildet wird. Sch**** sowas, denn mit Retusche war da nicht viel. Nur gut, dass ich zwischen drin mal das Objektiv gewechselt hatte. Waren nicht alle Bilder beim Teufel. ==> Immer mal auf die Optik schauen und ruhig auch mal putzen!

Sicher gibt es da noch einiges Mehr, das habe ich aber weit nach hinten in mein Fotografen-Amateur-Gehrin verbannt 🙂

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Licht-Setting online planen mit Photo Diagrams

Nikki Fabrizius hat mich auf ein Tool aufmerksam gemacht, welches ich schon lange gesucht, aber nie gefunden habe. Ein Online-Tool, mit dem man Licht- oder Studio-Settings erstellen kann um sie dann als JPEG für die Dokumentation, z.B. in diesem Blog, zu verwenden.

Das ganze funktioniert rein Online, ist sehr einfach und funktioniert ganz toll. Vielleicht fehlt noch das ein oder andere Detail, das kann ja aber noch kommen. Hier beispielsweise ein kleines, einfaches  Low-Key-Set:

Kommt halt schon besser, wie der Scan aus meinem Notizbuch, oder? Na ja, dafür hat mein Gekrakel was persönliches 🙂

Der Service heißt Photo Diagrams, ist Beta und wird von Professional Snapshots kostenlos zur Verfügung gestellt. Neben der Online-Variante gibt es auch noch eine Offline-Version.

URL: http://www.professionalsnapshots.com/PhotoDiagram/

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Foto-Tipp: Wie nutzt man das Histogramm

Wie schon so häufig, findet man bei KWERFELDEIN einen sehr interessanten Artikel zu einer wichtigen Hilfsmittel der digitalen Fotografie, dem Histogramm. Zu erst erlaube ich mir, das Video-Tutorial zum Thema Historgramm (engl.) ebenfalls hier zu zeigen:

Wer mehr zum Thema Histogramm erfahren möchte, der sollte jetzt unbedingt bei Martin Gommel vorbei schauen und sich seinen Artikel zu gemühte führen.

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Links die sie auch interessieren könnten:

Low-Key Photos — Was ist das, wie wird es gemacht (inkl. Beispiele)

Tutorial zum Weißabgleich bei Foto-HowTo

Technik: Nikon D300 Active D Lighting

Fotocommunity.de mit neuen Features

Es gibt neues in Deutschlands wohl größter Fotocommunity. Die FC bietet seit heute die Möglichkeit, die bisher schon verfügbare Freunde-Funktion (oder auch Buddy-Funktion) zu erweitern.

Es ist nun möglich sich gegenseitig die Freundschaft zu bestätigen und diese Freundschaft dann auch öffentlich im Profil anzeigen zu lassen. Diese Art des Networking ist zwar an sich nichts neues, für die FC aber ein lange erwartetes Feature.

Zudem ist es nun möglich, seinen Buddies eigene Stichwörter zu zuordnen. Bei vielen Buddies eine sehr sinnvolle und von mir schon lang vermisste Funktion.

Ach ja, wer nicht möchte, dass seine bestätigten Buddies im Profil erscheinen, der muss nichts tun. Per Default werden die Buddies nicht angezeigt.

Firefox 3 – Download Day am 17. Juni 2008

Download Day - German

Bald ist es soweit, der Firefox Browser geht mit der Version 3 in die nächste Runde und wird, wenn man den Beta-Testern glauben schenkt, ein sehr heißes Teil mit super Features.

Sozusagen zum Festtag möchte die Community jetzt einen Guiness Weltrekord mit den meisten Downloads an einem Tag aufstellen. Am Download-Day, dem 17 Juni 2008!

Jeder kann daran teilnehmen und kosten tut es natürlich nichts. Einfach auf das Logo klicken und den neuen Firefox runterladen. Ich bin dabei, und Du?

Software: Nikon Capture NX 2.0 verfügbar!

Über die Seite Nikon Capture NX 2.0 Micro-Site kann man ab heute die Test-Version mit einigen Verbesserungen gegenüber des Vorgängers herunterladen.

Die neue Version hat sich in Sachen Geschwindigkeit stark verbessert und auch die Oberfläche wurde, inkl. Dual-Monitor-Option runderneuert. Auch sonst gibt es ein paar nette zusätzliche Features.

Der Preis für eine Update-Version, und ein solches soll es wohl geben, steht bis jetzt  leider noch nicht fest. Schade, denn davon hängt bei mir sehr stark ab, ob ich NX doch etwas mehr nutze als bisher oder Lightroom komplett treu bleibe.

Technik: Pixel-Grafik in Vektor-Grafik umwandeln

Will man sich ein Logo erstellen, kommt man irgend wann unweigerlich an die Stelle, an der man mit einer Pixel-Grafik nicht mehr viel anfangen kann.

Wohl dem, der von vorn Herein ein Logo mit einem entsprechenden Programm wie CorelDraw oder Adobe Illustrator gearbeitet hat und dieses sein eigen nennt.

Ich gehöre nun aber eben der fotografierenden Zunft an und arbeite in der Regel mit Pixel-Bildern. Als ich mir jetzt aber T-Shirts mit meinem Logo bestellen wollte, fing das Problem an. Der Druck auf schwarze Textilien, mit transparentem Hintergrund und auch noch in möglichst guter Qualität ist nur möglich, wenn man dem Drucker eine entsprechende Vektorgrafik liefert. Da ist dann guter Rat teuer, aber es gibt ja noch das Internet und diverse Foren und so wird man fündig.

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Für mich hat sich bestens das Pogramm Inkscape bewehrt. Es handelt sich dabei um eine Open-Soure-Variante eines Verktorgrafikeditors und kann mit den oben genannten kommerziellen Produkten ganz gut mithalten.

Dort importiert man seine Pixel-Grafik und kann sie dann entsprechend vektorisieren lassen. Wie das am besten gemacht wird, findet man z.B. im Inkscape: Guide to a Vector Drawing Program im Kapitel Tracing Bitmaps.

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Trace your bitmaps with Vector MagicEine weitere Möglichkeit, aus Bitmaps eine Vektorgrafik zu bekommen, ist der zum Teil kostenlose Internet-Service Vector Magic. Bei Vektor Magic kann man seine Bitmap-Datei (JPEG, PSD, uvam.) hochladen und wird dann sehr anwendrfreundlich durch diverse Einstellungen geführt, bis dann am Ende die vektorisierte Grafik als Download zur Verfügung steht. Allerdings kann man kostenlos nur auf eine PNG-Datei zurück greifen. Möchte man auf die für den Druck benötigte EPS-Datei zu greifen, benötigt man sogenannte Tokens. 5 Tokens kosten dabei 14,05 USD (Stand 28.05.2008), was nicht wirklich teuer ist, bedenkt man, dass ein bekannte Shirt-Drucker 15 Euro für die Umwandlung verlangt.

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Habt Ihr, liebe Leser, noch ein Tipp zu Vektorgrafik, insbesondere der Umwandlung von Pixel-Grafiken in Vektorgrafiken? Wie ist Eure Meinung zu einem der oben genannten Tools? Ich würde mich über Eure Kommentare freuen!

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Inkscape – Ein Open Source Vektorgrafik-Editor

Bei der Open-Source-Software Inkscape, verfügbar für Mac, Windows und Linux, handelt es sich um einen wirklich sehr mächtigen, dennoch nicht schwer zu durchschauenden Vektorgrafikeditor, der sich vor seinen kommerziellen Konkurrenten wie Adobe Illustrator, Corel Draw oder Freehand nicht zu verstecken braucht.

Inkscape verwendet das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat. Es lassen sich so gut wie alle bekannten Grafik-Formate importieren und natürlich anschließend in Vektorgrafiken umwandeln.

Meine Tests mit dieser kostenlosen Lösung verliefen bis jetzt ganz ausgezeichnet, sowohl auf dem Mac als auch unter Windows.

Inkscape kann man bei Inkscape.org herunterladen. Dort findet man auch eine große Menge an Tutorials. Wirklich zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang Inkscape: Guide to a Vector Drawing Program , ein ganz tolle Quelle um sich in Inkscape zurecht zu finden.

Download: Inkscape

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News: Nächster FC-Stammtisch am 18.06.2008

Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat findet auch im Juni 2008 wieder ein FC-Stammtisch in Darmstadt statt:

Mex – Cantina Mexicana
Bessunger Straße 6
64285 Darmstadt
Deutschland

Ab 20:00 Uhr geht es los und herzlich willkommen ist jeder der gerne vor oder hinter der Kamera steht. Eingeladen sind natürlich auch Nicht-FCler, kann ja noch werden 🙂

Bei schönem Wetter findet man uns draußen im Biergarten des Mex!

Anmelden können sich FC-Mitglieder unter der URL: http://www.fotocommunity.de/pc/calendar/display/11890

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