Darmstädter Tage der Fotografie (18. – 20.04.2008)

Tommy hat mich mit seinem Blog-Eintrag freundlicher weise daran erinnert, dass vom 18. – 20. April auch in diesem Jahr wieder die „Darmstädter Tage der Fotografie“ statt finden.

Bereits zum vierten mal findet das Event statt: „Das Fotofestival hat sich einen festen Platz in der deutschen Fotoszene mit seinen jährlichen Tagen der Fotografie erarbeitet. Thematisch ausgerichtet bieten Ausstellungen, ein Symposium und eine Lounge mit zeitgenössischer Fotografie ein Wochenende lang ein abwechslungsreiches Programm und eine Plattform für Austausch.“

Ich bin auf jeden Fall wieder sehr gespannt auf die Fotografien!

Mehr zu den Fototagen findet man unter der URL: http://www.dtdf.de/ 

five4select Tour 2008 – Bewerbung mit 4 Fotos ab 1. April !

Select LogoDein Interesse gilt der Fotografie?

Dann bewirb dich jetzt mit vier Fotos, um an einer der größten je dagewesenen Fotowanderausstellung teil zu nehmen. Das Ausstellungsthema lautet: reflection.

Alle teilnehmenden Bilder werden für Dich kostenlos auf Dibond aufgezogen und in den Städten: Berlin, Hamburg, Leipzig, Essen und Köln präsentiert.

Select meets myspace one shot!

Poste dein Lieblingsbild auf unserem Myspaceprofil: yspace.com/addict2select und werde das five4select Tourmotiv. Das
Gewinnerbild wird auf über 50.000 Postkarten – Plakaten publiziert und in den Städten Berlin, Hamburg, Leipzig, Essen und Köln die Bars und Straßen schmücken.

In der Jury:

P. Granser (Fotograf), C. Rothenburg (C.D. Park Avenue), M. Schaden (Bookstore / Publisher), W. Zurborn (Dozent / Galerist), M. Kaune (Galerist / Kaune&Sudendorf)

Bewerbungen und Infos: www.selectontour.com | myspace.com/addict2select

Bewerbungsschluß: 15. Juni 2008

Informationsquelle: select_marketing

German Bodypainting Festival diesmal in Mainz!!

YES, bald geht es wieder los! Auch dieses Jahr findet wieder das „German Bodypainting Festival“ statt. Dieses Jahr aber nicht mehr in Ingelheim, das Festival steigt in diesem Jahr in Mainz. Hier die Details:

German Bodypainting Festival 2008
09. & 10.08.2008
Zitadelle / Mainz

Mit der Vergabe des German Bodypainting Awards in den Kategorien:
– Facepainting – Thema: Entdecker / Neue Welten Sa.: 09.08.08
– Special Effects – Thema: Entdecker / Neue Welten Sa.: 09.08.08
– Pinsel & Schwamm – Thema: Erfinder / Technik So.: 10.08.08
– Airbrush- Thema: Erfinder / Technik So.: 10.08.08

Nähere Infos zum Event, Preise und die Möglichkeit zur Anmeldung als Künstler, Model oder Fotograf findet man hier:

German Bodypainting Festival

Ich kann nur jedem, egal ob Fotograf oder einfach nur als „normaler“ Besucher empfehlen zu kommen!

Wer kommt, hat dann die Chance, solch tolle Paintings wie diese hier zu sehen:

The Flower - by Marcus Locher

Noch mehr meiner Bodypainting Bilder gibt es in meinem Portfolio

Die in diesem Post gezeigten Bilder wurde von Marcus Locher aufgenommen. Das Urheber und Nutzungsrecht liegt ausschließlich bei Marcus Locher und/oder dem Bodypainting Künstler bzw. Event-Veranstalter. Alle Aufnahmen sind ausschließlich zu nicht kommerziellen Zwecken aufgenommen und werden ausschließlich nicht kommerziell verwendet. Ein Link oder Trackback auf diesen Beitrag oder blog.magistus.de ist selbstverständlich sehr gerne gestattet.

All photos are copyright by Marcus Locher, the painter and/or the event organizer. No distribution allowed with out permission by the rights owner! All rights reserved!

Dropbox – Der neue Weg der Online-File- Synchronisation

Dropbox - Logo

Über einen ausführlichen Test von KWERFELDEIN zum Thema File-Sende-Tools bin ich auf Dropbox aufmerksam geworden.

Bei Dropbox handelt es sich im Grunde nicht um eine Filesharing-Service im klassischen Sinn, bzw. nicht nur. Dropbox ermöglicht die nahtlose Integration der Dropbox in den Mac- und Windows-Desktop bzw. in den Finder und den Explorer. Dort findet man einen Dropbox-Folder in den man beliebig Files ablegen, löschen ändern kann. Wie in einem normalen Folder eben.

Nur mit einem kleinen Unterschied!

Alle Files / Folder in der Dropbox werden direkt online mit dem Dropbox-Server und seinem dort eingerichteten Account synchronisiert. Löscht man ein File, wird es auch auf dem Server gelöscht, wird was geändert, ist die Änderung auch in einer erstaunlichen Geschwindigkeit auf dem Server angekommen. Soweit also eine Online-Backup-Lösung. Einfach, sexy gemacht, aber noch nichts besonderes.

Man kann nun aber weitere Computer zu seinem Account connecten. Damit werden die Files die auf einem Computer geändert wurden, nicht nur auf dem Server upgedated, sondern auch auf jedem mit dem entsprechenden Account verbundenen Computer.

Zudem bietet Dropbox eine History zu den Files an. Damit hat man sogar die Möglichkeit, ältere Versionen zurück zu holen und so ein Art Recovery aus versehen gelöschter Daten durchzuführen.

Wäre das alles noch nicht genug, kann man auf die synchronisierten Files jederzeit auch über den Browser, z.B. den Firefox zugreifen und z.B. als Zip-File herunter laden.

Damit sind wir dann auch bei der Sharing-Möglichkeit, die Dropbox zudem noch bieten. So kann man jedes File einzelnen anderen Usern ruz Verfügung stellen, als auch komplette Folder. Außerdem gibt es einen Photo-Ordner, der über eine sehr schön gemacht Slide-Show-Funktion den Download von einzelnen Fotos sehr einfach und komfortabel macht.

Fazit: Dropbox ist eine klasse Lösung, die man wirklich gerne nutzt!!

Einziges Manko: Dropbox ist derzeit noch Beta und nur per Einladung zum Test freigegeben. Bisher ist auch noch nicht klar, ob der Service zukünftig was kosten wird.

Auswertung: Blogparade „Ethische Grenze der Fotografie“

Meine erste Blogparade mit dem Thema „Ethische Grenze der Fotografie“ ist am Samstag zu Ende gegangen. Acht Blogger haben teilgenommen und es gab einige sehr interessante Antworten. Vor der Auswertung aber erst mal mein Dank an alle Teilnehmer!

Folgendes hatte ich gefragt:

  1. Wo siehst Du die Grenze für Reportage-Fotografen, z.B. bei Kriegsberichterstattung?
  2. Wo ziehst Du die Grenze für Dich selbst (würdest Du z.B. einen Verkehrsunfall mit Verletzten und evtl. sogar Toten fotografieren)?
  3. Wie stehst Du zur Auszeichnung von Fotos, z.B. mit dem World Press Photo Award, die das Leid anderer Abbilden und davon “profitieren”?
  4. Denkst Du, dass man mit der Fotografie tatsächlich etwas bewegen, also z.B. die Welt aufrütteln kann und rechtfertigt das dann die Fotografie “um jeden Preis”?
  5. Wahrst Du selbst schon mal in der Situation, in der Du überlegt hast, ob Du eine bestimmte Situation ablichten sollst/kannst/darfst oder nicht? Wie hast Du Dich entschieden und warum?

Hier die Zusammenfassung und meine (hoffentlich korrekte) Interpretation Eurer Antworten:

1.) und 2.) Die meisten legen für andere Fotografen die gleichen Maßstäbe an wie an sich selber. Deshalb vielen die Antworten oft sehr ähnlich aus. Es scheint sich aber durch fast alle Antworten zu ziehen, dass eine ernst gemeinte Dokumentation und Reportage nur wenie Grenzen kennen sollte, da das Leid z.B. von Kriegen der Öffentlichkeit dargestellt werden sollte. Die meisten sind sich aber einig, dass z.B. ein Unfall nicht den dokumentarischen Wert hat, dass es einen Eingriff in die Persönlichkeit der Opfer erlauben sollte.

3.) Fast alle sind der Meinung, das ein Auszeichnung die Aufmerksamkeit auf wichtige Themen, abgebildet auf den ausgezeichneten Fotografien erhöht, was helfen kann, die Öffentlichkeit auf die Probleme aufmerksam zu machen. Awards werden insgesamt also positiv gesehen.

4.) Alle sind sich einige, dass man mit Bildern etwas bewegen kann, man aber diese Kraft auch nicht überschätzen darf. Interessant fand ich auch den Hinweis in manchen Kommentaren auf die Gefahr der Manipulation und Meinungsmache, verstärkt noch durch die Möglichkeiten der digitalen Veränderbarkeit von Bildern. Auch der Aspekt, dass Bilder in ihrer dokumentatorischen Wirkung durchaus mit dem Alter als Zeitzeuge an „Wert“ steigen können.

5.) Die meisten Teilnehmer waren zum Glück noch nie in einer solch schweren Situation. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass auch die, die schon in einer solchen Situation waren, aber auch alle die noch nie eine Wahl in dramatischer Situation treffen mussten, sich ihre Gedanken zu diesem Thema gemacht haben. Letzt endlich dürfte es für die meisten auf den Augenblick ankommen. Das Nachdenke dürfte einer gewissen Intuition weichen (zumindest würde ich das so sehen und erwarten).

Allgemein zeigen alle Antworten die Verantwortung der einzelnen Teilnehmer und dass sich doch schon alle ihre Gedanken zum Thema gemacht haben. Als Fazit kann man aber wohl sagen, dass auf die Dokumentation wichtiger Ereignisse, auch wenn diese sehr schrecklich sein sollte, nicht verzichtet werden darf, denn der Fotograf wird als wichtiger Zeuge gesehen.

Ich hoffe, ich konnte mit der Zusammenfassung das Meinungsbild der folgenden Teilnehmer (aufgelistet sind nur die Blog-Teilnehmer, die die Autoren der direkten Kommentare) richtig wiedergeben:

Meinen Dank nochmal für die, oftmals sehr persönlichen, Antworten!

News: Nächster FC-Stammtisch am 16.04.2008

Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat findet auch im April wieder ein FC-Stammtisch in Darmstadt statt:

Mex – Cantina Mexicana
Bessunger Straße 6
64285 Darmstadt
Deutschland

Ab 20:00 Uhr geht es los und herzlich willkommen ist jeder der gerne vor oder hinter der Kamera steht. Gerne sind auch Nicht-FCler eingeladen.

Anmelden können sich FC-Mitglieder unter der URL: http://www.fotocommunity.de/pc/calendar/display/11164

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Technik-Tipp: Ein Blitz-Diffusor auf die billige Art ….

Ich denke, jeder der schon mal in einer der Sardinenbüchsen, auch genannt Passagier-Flugzeug, eingesperrt und in Urlaub geflogen ist, hat sie schon bemerkt aber hoffentlich nie benutzen müssen. Die, um es mal deutlich zu sagen, K**z-Tüten!

Das könnte sich für die Fotografen und den Sardinen Passagieren vielleicht bald ändern. Bei „digital Photography School“ bin ich auf einen Artikel bzw. Tipp gestoßen, wie man die Spuck-Tüten als Diffusor für den Aufsteckblitz nutzen kann. Recht einfach und sehr günstige Idee (wenn man eh vor hat zu fliegen natürlich 🙂 ), auf die man erst mal kommen muss.

Natürlich sollten man den launigen Kommentar von Autor und Tipp-Geber Matthew G. Monroe from The Global Photographer beachten, keine benutzte Tüte zu verwenden 🙂

Beim nächsten Flug werde ich das auf jeden Fall mal probieren!

Hier der Link zum Artikel: http://digital-photography-school.com/blog/diy-flash-diffuser-airline-barf-bags/

Jetzt auch in Deutschland eigene Briefmarke gestalten!

Um es vorweg zu schicken, nein, ich bekomme für diesen Post kein Geld von der Post. Ich finde es aber einfach klasse, dass es jetzt auch bei uns in Deutschland möglich ist, seine eigene individuelle Briefmarke zu bekommen.

O.k., ist nicht wirklich eine Briefmarke sonder ein Plusbrief. Dafür bekommt man dann aber auch nicht „nur“ eine Briefmarke sondern einen individuell gestalteten Brief mit direkt aufgedruckter Frankierung. Das ganze wird online gestaltet und steht ab einer Abnahmemenge von gerade mal 20 Briefen (Format läßt sich ebenfalls wählen) zur Verfügung.

Hier mal ein kleines Beispiel:

Beispiel Plusbrief

Ach ja, wer sich noch in diesem Monat für eine erste Bestellung entscheidet, bekommt für diese 2,00 EUR gutgeschrieben. Ist schließlich auch was, oder?

Und hier geht es dann los, mit dem eigenen PLUSBRIEF INDIVIDUELL.

Event: Fotogena Hausmesse inkl. Seminar

Gestern und auch noch heute findet im Darmstadtium die Hausmesse des für Darmstädter Fotografen wohl zu recht geltenden Haus- und Hoflieferanten Fotogena satt. Die Messe kann man wohl als klein aber fein bezeichnen, was absolut als Kompliment gemeint ist. Der Eintritt ist frei und wer plant, eine größere Anschaffung zu tätigen, hat eine gute Möglichkeit einen Messerabatt einzustreichen.

Die stündlich stattfindenden Präsentationen sind sehr gelungen und informativ und sicherlich kann sich jeder, egal ob Profi oder Amateure einiges an Tipps und Anregungen ab schauen.

So weit so gut, ich war sehr zufrieden und mein Lob wäre uneingeschränkt positiv ausgefallen. Hätte ich mich nicht entschieden, an einem parallel angebotenen Seminare (im Vorverkauf 12,- EUR) zu buchen.

Ich hatte mich für das Seminar „Kleine Dinge ganz groß“ entschieden. Laut Beschreibung ein Seminar über ca. 100 Minuten zum Thema Makro-Fotografie, geleitet von Jürgen Denter von Canon.

Gestartet wurde das Seminar mit Theorie zu Optik, Rechenbeispielen etc. Nicht gerade spannend, dachte ich mir, aber halt eben auch notwendig. Als dann über die versch. Objektive und deren Anwendungsgebiete gesprochen wurde, hatte ich mich das erste mal gewundert, wo denn die Objektivesind ? Ist der Seminarleiter doch von Cannon und Cannon bei der Messe vertreten. Aber gut, keine Hardware zum Vorzeigen, kommt vielleicht noch im Praxisteil. Dann geht es zum Blitzen in der Makro-Fotografie. Hoch gelobt wird der Ring-Blitz von Canon und es werden jetzt sogar ein paar Bilder-Beispiele über den Beamer gezeigt. Wird aber der Blitz gezeigt, live meine ich? Nein, wie komme ich denn nur darauf. Aber o.k., 60 Minuten sind rum, wir haben einige Slides gesehen, einige Fotobeispiele und viele mehr oder weniger amüsante Anekdoten des Referenten. Also noch 40 Minuten Zeit für ein paar Praxis-Beispiele, bei denen man auch mal die Hardware im Einsatz sieht. Zumindest hätte es so sein können müssen! Aber weit gefehlt. Nach ein paar weiteren Stories über Essen an diversen Workshop-Locations wurde mir klar, dass es das schon war. Ungläubig bin ich raus und musste mich schon fragen, für was ich da eben meine Zeit und 12,– EUR verschwendet habe.

Also mal im Ernst, wenn ich auf einer Messe eine Fotohändlers ein Fotoseminar besuche, welches von einem Mitarbeiter eines Kameraherstellers, der selbst auch noch auf der Messe mit Massen an Fotos, Objektive etc. vertreten ist, kann ich ja wohl schon erwarten, dass auch ein Praxisanteil vorhanden ist und auch mal ein paar Sachen Live gezeigt werden. Dass dann aber aus den gebuchten ca. 100 Minuten eben mal 60 Minuten werden, haut dem Fass schon den Boden aus. Für mich war das auf jeden Fall keine Werbung für die sonst angebotenen Nichtmesse-Seminare, sorry!

Fazit: Messe sehr gelungen, die Verbindung mit Weitsicht ist super, die Seminare sind extrem ausbaubedürftig.

Blogparade: Hobbyfotografen zeigt Emotionen!

Hui, stolpere ich doch innerhalb von ein paar Tagen gleich über zwei Paraden die ich interessant finde. Die erste habe ich ja schon beantwortet. Nun will Jens, dass die Hobbyfotografen Emotionen zeigen. Nun gut, dann schauen wir mal:

Erinnerst du dich, wann du dein erstes digitales Foto gemacht hast? Jo, das dürfte mit einer 3 MP Sony-Kompakten gewesen sein. So vor ca. 5 Jahren. War da aber noch nicht so aktiv, kann also auch schon etwas länger her sein.

1.) Ein besonders gutes Foto entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein? Ich glaube, dass hängt vom Bereich der Fotografie ab. Ich fotografiere sehr gerne Leute, oft auch im Studio. Da ist dann eine gewisse Planung auf jeden Fall notwendig um ein grobes Thema umsetzen zu können. Viel ergibt sich dann aber aus dem Zusammenspiel zwischen Fotograf und Model.
2.) Was macht für dich ein Foto zu einem Kunstwerk? Da ist das Thema der Parade genau richtig. Ein Foto muss bei mir Emotionen auslösen. Dabei ist in der Regel egal ob freudige, traurige, begeisterte, erotische oder andere Emotionen.
3.) Wen oder was möchtest du gern einmal fotografieren? Oh, hm, da fallen mir jetzt einige Modelle ein, mit denen ich gerne mal ein Shooting machen würde. Wenn ich mich festlegen müsste? Schwer, z.B. Lena Gercke fällt mir da aus aktuellem Anlass ein. Sehr natürlich und symphatisch und sehr hübsch.
4.) Welches ist dein schönestes Foto? Das hängt immer von meiner Stimmung ab. Eines meiner Favorits ist auf jeden Fall:

Shadows - Foto von Marcus Locher

5.) Welche von deinen Fotos berührt dich Emontional am meisten? Hm, im Bereich der People-Fotografie das hier:

Verletzlich - Akt - Fotos von Marcus Locher

Generell würde ich wohl aber zu diesem hier tendieren:

Friedhof im Herbst

6.) Welche Empfehlungen oder Tipps würdest du anderen Hobbyfotografen geben? Geduld zu haben, sich mit anderen zusammen zu tun, Erfahrungen auszutauschen, gute Blogs zu lesen 🙂 und einfach viel Spass zu haben. Oh, und am besten immer eine Kamera mit sich rum zu tragen!

Soweit von meiner Seite. Wer auch noch teilnehmen möchte hat bis zum 06.03.2008 Zeit. Einfach bei Jens Hellmeier vorbei schauen.