Hab heute mal das Grunddesign von Magistus.de geändert. Ich finde es so recht professionell und übersichtlich. Der Header muss nur noch geändert werden, fehlt nur noch das passende Foto.

Jeans Lovers – Neues Girl/Boy-Photo aus der Erotic-Jeans-Serie

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Ein weiteres Bild aus der umwerfenden Erotic-Jeans-Serie mit „meinen“ zwei wunderbaren Modellen Feuerblüte und Rames.

Einmal mehr, vielen lieben Dank für die immer wieder geniale Zusammenarbeit!

Das Bild ist übrigens mit einem Striplight von vorne rechts beleuchtet worden. Ein weiteres Striplight hat von links leicht den Schatten aufgehellt, damit der nicht zu intensiv wird.

QR-Codes – Magistus.de hat einen

Wahrscheinlich sind Euch in verschiedenen Zeitschriften, im Internet oder auf Werbeplakaten schon solche komischen, quadratischen Bildchen aufgefallen mit vielen weiteren, quadratischen „Punkten“ drin.

Nahe liegend, dass es sich dabei um irgend einer Art der Codierung handelt. Lange war ich mir aber nicht bewusst, dass jeder sich solch einen Code komplett kostenlos und super einfach erstellen und nutzen kann.

Es handelt sich bei diesen „Strich-Codes“ um sogenannte 2D-Strichcodes, besser bekannt unter dem Begriff QR-Codes.

Ausführlich wird der QR-Code in Wikipedia  beschrieben :

http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code

Und dieser Blog widmet sich praktisch ausschließlich diesem Thema:

http://www.tagmotion.de/

Logisch, dass ich mich da nicht lange habe bitten lassen und für Magistus.de auch ein QR-Code erstellt habe. Einfach für Euer Handy, iPhone, …. eine entsprechende App herunter laden und schon geht es los. Code „einscannen“ bzw. eher fotografieren und automatisch öffnet sich Magistus.de.

Und, auch Lust bekommen? Dann postet doch hier unter den Artikel einfach Eure Erfahrungen mit QR-Codes. Da es leider nicht möglich ist, in Kommentare Bilder und damit QR-Codes direkt einzubinden, könnt ihr natürlich auch gerne URLs zu einem interessanten QR-Code posten.

Ich bin gespannt! 🙂

Notizen synchronisieren auf Mac, iPhone und PC

Ob es am Alter liegt oder ich einfach zu viel im Kopf habe, eigentlich egal. Auf jeden Fall habe ich ein Gedächtnis wie ein Sieb. Was ich mir nicht notiere ist weg . Deshalb war ich schon lange auf der Suche, Notizen so abzulegen, dass ich immer und überall drauf zu greifen kann.

Jetzt ist das hier kein Schreibwaren-Blog und ich bin nun mal ein Technik-Freak. Was liegt also näher, die Notes elektronisch abzulegen. Mit meinem iPhone und der von Apple mit gelieferten App Notes geht das schon ganz gut. Nur dumm, dass diese Notizen lange nicht auf den Rechner zu holen waren.

Seit Mac OS Leopard und irgend einer der letzen iPhone OS Versionen klappt das jetzt zwar, der Download der iPhone-Notizen auf den Mac, allerdings mehr schlecht als recht. Schließlich muss man noch immer das iPhone über iTunes syncen und das mach ich einfach nicht so oft. Zudem habe ich die Notizen dann noch immer nicht auf meinem Windows-Notebook. Also eine alles andere als befriedigende Lösung.

Dann bin ich über den Artikel Notational Velocity – effiziente Notizverwaltung ohne Maus auf dem sehr zu empfehlenden Blog – OS X Freeware gestolpert. Und schwups war sie da die Lösung.

Um es kurz zu machen, auf dem Mac nutze ich jetzt Notational Velocity für meine Notizen, diese werden wiederum ins Web mit Simplenote synchronisiert. Simplenote selbst biete eine sehr gelungene App für das iPhone, womit die Daten auch auf dem iPhone landen und auch von dort up-to-date gehalten werden. Windows wiederum wird über das Programm ResophNotes angebunden. Und damit hat sich der Kreis geschlossen, ich bin begeistert und vergesse (fast) nichts mehr!

Hier noch mal der Sync-Weg:

MAC: Notational Velocity <—–> WEB: SimpleNote <—–> IPHONE: SimpleNote

MAC: Notational Velocity <—–> WEB: SimpleNote <—–> WINDOWS: ResophNotes

Habt ihr andere Ideen, um Notizen auf verschieden Plattformen zu synchronisieren? Dann lasst es mich hier wissen!


Flattr this

Das Verhalten mancher in Foren…

Magistus Emoticons Quer

… ist immer wieder überraschend, um nicht zu sagen erschreckend.

Wenn man sich viel im Internet, insbesondere in Communities oder Foren bewegt und aktiv am Geschehen teilnimmt, passiert es unweigerlich, dass man hin und wieder vor den Kopf gestoßen wird. Manchmal vielleicht sogar zurecht, weil man selbst irgend einen Blödsinn verzapft hat, oft aber auch einfach nur, weil ein paar andere Teilnehmer auf Konfrontation gebürstet sind.

Da ist es dann vollkommen Wurst, welche Meinung man vertritt, die selbst ernannten Könige des Forums wissen es besser. Und das müssen Sie natürlich auch jeden wissen lassen. Aber natürlich nicht auf hilfsbereite Art und weise sondern viel mehr so, dass alle anderen gleich mal wissen wo der Hammer hängt.

Aber wie kommt es? Warum verhalten sich Menschen online oftmals anders als in Real-Life? Ein Phänomen welches einem auch im Berufsleben begegnet.

Für mich ist so ein Verhalten ein Ärgernis, da ich der Meinung bin, dass man sich auch online so verhalten sollte, wie wenn man seinem virtuellen Gegenüber tatsächlich gegenüber stehen würde. Viele scheinen sich aber hinter ihrer virtuellen Identität zu verstecken und die Sau raus zu lassen.

Will man es positiv sehen, kann man natürlich auch behaupten, dass diese  Leute einfach nicht den Schreibstil haben, sich höflich online auszudrücken. Für mich ist das aber nur eine Ausrede, die ich nicht akzeptieren kann.

Mag sein, dass ich da etwas dünnhäutig bin, ich denke aber schon, dass man auch kontrovers diskutieren, negativ kommentieren und Meinungen äußern kann, ohne gleich das Gebot der Höflichkeit in den Wind schießen zu müssen.

Soweit ein paar Gedanken dazu! 🙂

Erfolgreicher Umzug vom MacBook auf den iMac

New iMac

Wer mir auf Twitter folgt hat mitbekommen, dass ich mir vergangenen Montag einen neuen Mac, genauer einen iMac i5 27″ gekauft haben. Mit dem Teil habe ich schon länger geliebäugelt, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich zuschlage.

Meine größte Sorge war schon vor dem Kauf weniger die Leistung des neuen Mac, der ist für den Moment mehr als gut genug ausgestattet und der Monitor ist eine absolute Wucht. Meine Bedenken galten all den vielen Daten, Einstellungen, Datenbanken etc. auf meinem alten Rechner und wie ich diese möglichst ohne Reibungsverluste aufs neue System bekomme.

Heute kann ich sagen, mein Vertrauen in Mac OS X war nicht groß genug. Denn hätte ich gewusst, dass ich bereits drei normale Berufstage später komplett live und wieder voll produktiv wäre, hätte ich mir einige Gedanken weniger gemacht.

Hier mal die Punkte die mir Kopfzerbrechen bereitet haben und die einfachen Lösungen bzw. Lösungsquellen:

1.) Wie bekomme ich die ganzen Files der internen Notebook-Platte rüber auf den neuen Rechner:

Mega einfach! Simpel über die „Systemeinstellungen…“ in „Sharing“ den Punkt „Personal File Sharing“ aktivieren und schon kann der neue Rechner im Finder über „Network“ auf die Files des Notebooks zugreifen und alles rüber kopieren. Zur Sicherheit würde ich hier übrigens auf eine altbewährtes Netzwerkkabel zurück greifen, da WLAN doch etwas unzuverlässig bei einen Kopiervorgang von vielleicht einer Stunde oder mehr ist.

2.) Exchange-Anbindung ohne Entourage:

Auf meinem MacBook habe ich eine ziemlich alte Version von Entourage, so dass ich diese nicht auf dem neuen System nutzen möchte. Und da MS Office f. Mac nur in der doch sehr teuren Business-Variante Exchange mit Entourage bietet, war das auch nicht wirklich eine Alternative. So musste ich mich auf die werbewirksamen Versprechen von Apple verlassen, die da behaupten Exchange mit den mitgelieferten Mail, Kalender und Adressbuch Applikationen bereits von Hause aus mit zu liefern.

Da auch 1&1 mir nicht direkt bestätigen konnte, dass das wirklich geht, kam es auf einen Versuch an. Und der ist voll auf geglückt.

Die Anbindung von Mail, Kalender und Adressbuch ist spielend einfach und hat auf sofort funktioniert, sogar besser als mit meinem alten Entourage. Wie das geht? Einfach bei brainux.info schauen, da ist es sehr schön erklärt.

Übrigens hat mir 1&1 die Funktion dann auch noch irgendwann bestätigt, geht also auch ganz offiziell. 🙂

3.) Wie bekomme ich iTunes rüber und klappt dann auch der Sync mit dem iPhone

Eigentlich habe ich mich mit den Hintergrundfunktionen von iTunes nie weiter beschäftigt. Um so größer waren meine Bedenken was den Umzug von iTunes, meinen gekauften Liedern, Apps u. Videos angeht. Hinzu dann noch die Frage, ob nach einem Sync mit dem iPhone am neuen Computer alles doppelt und dreifach auf dem ein oder anderen System ist.

Jobs sei dank, auch hier überhaupt kein Problem!

Im wesentlichen kann man einfach das Verzeichnis „iTunes“ im „Musik“-Ordner auf den anderen Rechner rüber kopieren und dort dann iTunes mitteilen, dass er eine bestehende iTunes-Bibliothek übernehmen soll. Wie genau das geht, ist ausführlich und super perfekt bei iLounge im Artikel „Transfering you iTunes Library“ beschrieben.

Die Synchronisation mit dem neuen iTunes am iMac verlief dann, als hätte ich das iPhone am alten Rechner abgeschlossen. Nichts doppelt, alle Apps da, normaler Sync-Vorgang. Perfekt!

4.) Umzug der Adobe Lightroom 1.x Datenbank auf den neuen Rechner mit Lightroom 2.x

Woow, hab ich mir da einen Kopf gemacht! Ich denke ich habe es aber Lightroom einfach gemacht, alles sauber zu übernehmen. Ich habe auf dem neuen Rechner dafür gesorgt, dass alle Bilder die auf dem alten Rechner in der Datenbank waren, auf dem neuen Rechner am gleichen Platz waren und sind.

Dadurch haben ich tatsächlich nur das komplette Lighroom-Verzeichnis vom alten auf den neuen Mac kopiert und dann auf dem iMac mit Lightroom 2.x beim Start von LR einfach nur ausgewählt, dass er eine 1er-Datenbank übernehmen soll. Diese Übernahme hat dann ca. eine Stunde gedauert und alles war wieder da.

Na gut, nicht ganz alles. Die normalen Programmkonfigurationen mussten natürlich noch vorgenommen werden. Ja, und die Farbzuordnungen waren nicht mehr da. Zwar wurde die Beschriftung übernommen, die den Farben zugeordnet war, aber eben nicht die Farbkodierung an sich. Da ich darüber einiges mache, hatte ich schon befürchtet, hier alles neu machen zu müssen. Es hat dann aber ausgereicht, einfach neue Farbkodierungen mit dem alten Wortlaut zu konfigurieren, schon hat LR alles wieder farblich perfekt zugeordnet.

Oh, und sollte doch mal ein Verzeichnis mit Bilder an einem anderen Ort gelandet sein, lässt sich da ganz simpel beheben, in dem man in der Ordnerstruktur im Kontext-Menü des fehlenden Verzeichnisse den neuen Ort sucht und festlegt, schon ist wieder alles verfügbar.

Und noch ein kleiner Tipp zu Lightroom unter Snow Leopard. Per Default wird LR im 32bit-Modus gestartet. Das kann man aber ändern, in dem man auf das Lightroom-Symbol im Finder mit der rechten Maustaste klickt und in den Eigenschaften den Haken aus der Option „im 32bit-Modus starten“ nimmt.

Wie ihr also sehr, es war zum Glück wirklich kein Hexenwerk!!

Habt ihr andere Erfahrungen gemacht, dann berichtet doch mal darüber. Hilft vielleicht anderen, die demnächst einen Umzug planen.

BlogTimes sammelt die deutschen Fotografie-Blogs

Die BlogTimes ist zur Zeit auf  der Suche nach den deutschen Fotografie-Blogs. Coole Sache das, deshalb hier mal gleich mein Beitrag dazu:

Seit wann besteht mein Fotografieblog?

Da  musste ich eben erst mal in meinen Statistiken schauen und war doch ziemlich überrascht, dass ich schon seit September 2007 blogge. Mal mehr, mal weniger aktiv, aber immer hin.

Welche Schwerpunktthemen behandelt mein Blog?

Ich beschreibe auf Magistus.de aktuelle Shootings, wie jüngst mein Raps-Feld-Shooting, gebe Tipps und Hinweise zu versch. fotografischen Themen, z.B. warum ein Hut Outdoor praktisch sein kann und poste News rund um die Fotografie. Natürlich angereichert durch aktuelle Bilder aus meinen Shootings, das lockert alles doch etwas auf. 🙂

Wieviel Beiträge ich durchschnittlich pro Woche veröffentliche?

Zur Zeit leider nur noch zwei bis drei, früher waren es fast ein Beitrag pro Tag. Dafür fehlt mir zur Zeit aber einfach die Zeit der Wille.

Welche fotografischen Bereiche mich in der Fotografie interessieren?

Ganz besonders die People-Fotografie, egal ob Portrait, Fashion, Dessous oder Akt. Es macht mir ungemein Spass, zusammen mit einem anderen Menschen tolle Bilder zu kreieren.  An der People-Fotografie gefällt mir die Möglichkeit mit Menschen zusammen zu arbeiten und gemeinsam, im Zusammenspiel zwischen Fotograf und Model, wunderbare und tolle Fotos zu kreieren.

Ihr habt auch einen Blog über Fotografie, dann schaut bei BlogTimes und der Suche nach deutschen Fotografie-Blogs vorbei und macht mit!!

Me, Myself and I

Attack by the Swamp Monster - Painting by Farbtraeume.com

Ne, Ne, keine Sorge, es zieht mich nicht vor die Kamera, ich bleibe lieber dahinter!

Da ich aber ein Verfechter davon bin, dass auch Fotografen in ihren Profilen bzw. Sedcards z.B. in der Model-Kartei ein Bild von sich selbst rein stellen sollten, habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, hin und wieder vor die Kamera zu hüpfen oder auch mal ein Making-Of einzustellen.

Ich bin der Überzeugung, dass es gerade den Modellen gegenüber nur fair ist, wenn auch sie sehen, mit wem sie bei einem Shooting zusammen arbeiten werden. Mal ganz davon abgesehen, dass ich mir auch selbst Gesichter besser merken kann als Namen und deshalb auch immer froh bin, auf einer Fotografen-Sedcard nicht irgend ein Model-Bild sonder wirklich den Fotografen zu sehen.

Zusätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass es keinem Fotografen schadet, selbst mal bei einem Shooting vor der Kamera zustehen. Nur so lernt man zu schätzen, was für eine Arbeit Modelle leisten und wie schwierig es ist, vor der Kamera einen guten Eindruck zu machen.

Im Übrigen durfte ich so auch mal ein Facepainting inkl. SFX ausprobieren, den Ork seht ihr in der Slide-Show, und es war eine sehr cool, interessant aber auch anstrengende Erfahrung.

Aber was schreibe ich, hier einfach mal ein paar Bilder mit mir, mir selbt und …..  🙂

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wie schaut es bei Euch anderen Fotografen aus, habt ihr auch coole, lustige oder seriöse Bilder von Euch online?

Ja, o.k., ich bin käuflich…. für ein cooles Shirt

So mancher der mich kennt, ist sich bewusst, dass ich in mancher Beziehung schon ein ziemlicher Nerd bin, das betrifft meine Online-Sucht aber auch nicht zu letzt mein Spaß am Fantasy-Rollenspiel.

Tja, und da hat mich dann 3Dsupply auf dem käuflichen Fuß erwischt. Denn mit der Aktion shirt4link bekommt man ein T-Shirt im Austausch zu einem Link auf deren Seite.

Zu erst dachte ich, „was für ein Quatsch“ bis ich dann einige der coolen Gamer-Shirts gesehen habe. Na ja, und das hier hätte ich schon sehr gerne:

Und einige zusätzliche super witzige Motive gibt’s da leider auch noch, weshalb ich befürchte, dass ich verdammt nochmal auch noch Geld ausgeben werde.

Also, nichts für ungut für die Werbung hier, finde die Idee geil und mache deshalb mit. 🙂

Habe meine Bilder bei Facebook gelöscht

Magistus Emoticons Quer

Auf Grund einer aktuell laufenden Diskussion über Facebook, „Facebook ist erschreckend„,  in der Model-Kartei habe ich mir mal die „Erklärung der Rechte und Pflichten“ bei Facebook genauer angeschaut.

Und in der Tat räume ich nach meiner Interpretation Facebook die weltweiten Nutzungsrechte an meinem Content ein, sobald ich was auf Facebook gepostet oder hochgeladen habe. Das bedeutet also theoretisch, ob das auch praktisch ausgenutzt wird, kann ich nicht sagen, dass meine auf Facebook hoch geladenen People-Fotografien von Facebook auch für kommerzielle Anwendungen genutzt werden dürfte. Das ganze übrigens natürlich unentgeltlich.

Da ich in fast allen meinen TfP-Verträgen eine kommerzielle Nutzung ausgeschlossen habe könnte ich hier bei einer Nutzung von Facebook tatsächlich zu Problemen kommen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich überhaupt nicht möchte, dass Facebook meine Bilder nutzt, ob nun unentgeltlich oder nicht.

Die Konsequenz war deshalb heute, dass ich fast alle Bilder aus Shootings bei Facebook gelöscht habe. Freunde auf Facebook haben ja ohne weiteres die Möglichkeit hier oder auch auf meine MK-Sedcard aktuelle Bilder anzuschauen.

Außerdem werde ich das ein oder andere Bild zukünftig einfach per Link bei Facebook posten. Damit erreiche ich, dass Freunde über neue Bilder informiert werden, ich aber gleichzeitig nicht Bilder in die Fänge von Facebook geben muss.

Nicht falsch verstehen, ich finde Facebook nach wie vor cool zum Kontakt halten mit alten, aktuellen und neuen Freunden, nur muss man wohl einfach genauer hinschauen. Das ist traurig, ist aber wohl leider nicht zu vermeiden.

Wie steht Ihr zu diesem Thema? Habt Ihr Bilder bei Facebook veröffentlicht oder verlinkt Ihr Bilder lieber?

Schon lang ist’s her – was ich sonst so tue

Schon seit einiger Zeit merke ich, dass ich immer weniger Zeit finde, regelmäßige Updates hier ins Blog zu schreiben. Eigentlich sehr schade, habe ich doch dieses Medium als Kommunikationsmittel immer genossen.

Ich könnte mich jetzt auch rausreden, dass das grundlose deaktivieren dieses Blogs durch WordPress.com vor einigen Woche ein gewichtiger Grund für meine Blog-Müdigkeit ist.

Dem ist aber nicht so! Die Wahrheit ist, dass ich in letzter Zeit einfach viel mehr Zeit mit anderen Dingen verbringe. zum einen der Job, der immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Dann aber auch die Fotografie ansich. Und letzteres ist schön und hat im Moment bei mir die höchste Priorität.

Zudem habe ich Twitter als schnelleres und einfacheres Kommunikationsmedium für mich entdeckt. Wer also weiterhin ganz aktuell auf dem Laufenden bleiben möchte, findet mich unter http://www.twitter.com/MagistusFoto

Fotografisch hat sich einiges getan. Zum einen, was die Anzahl neuer Shootings angeht, aber auch hinsichtlich meiner Experimentierfreude. Ich fühle mich langsam wohl dabei, auch mal vom klassischen Foto weg zu gehen und eigene Wege zu beschreiten. Das ist schön, kostet aber mehr Zeit.

Tja, und die Bildbearbeitung. Eigentlich immer ein etwas vernachlässigtes und lästiges Thema bei mir, gewinnt in letzter Zeit zunehmend an Fahrt und macht mehr und mehr Spass. Mehr Spass an der Bildbearbeitung ist aber auch gleichbedeutend mit jeder Menge zusätzlicher Zeit die für die Bildbearbeitung eingeplant werden muss. Aber ich möchte nicht jammern, es macht riesig viel Spass auch hier zu experimentieren.

Meine neue, noch ganz kleine und junge Bildbearbeiter-Sedcard in der MK findet man hier: http://www.model-kartei.de/sedcard/bildbearbeiter/9881/

All das bedeutet aber nicht, dass dieser Blog tot ist. Ich werde weiterhin hier posten und über das ein oder andere Shooting berichten. Nur halt nicht mehr so regelmäßig wie früher.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir die Treue haltet!!