iPhone Homebutton kalibrieren – [Video]

Movie Header - Screenshots Vimeo Youtube

Um es vorne Weg zu sagen: Ich bin nicht sicher, ob es sich hier um Wunschdenken handelt oder es tatsächlich funktioniert. Ich meine mir aber einzubilden, dass sich die Reaktion meines teilweise überhaupt nicht mehr reagierenden Homebuttons wesentlich verbessert hat.

Aber Probiert es selber aus und berichtet, was Ihr für Erfahrungen gemacht habt. Aber auf eigenes Risiko! Denn auf blog4i.de wo ich das Video entdeckt habe, wird auch von Problemen berichtet!

http://www.youtube.com/watch?v=cujErKjh85o

Notizen synchronisieren auf Mac, iPhone und PC

Ob es am Alter liegt oder ich einfach zu viel im Kopf habe, eigentlich egal. Auf jeden Fall habe ich ein Gedächtnis wie ein Sieb. Was ich mir nicht notiere ist weg . Deshalb war ich schon lange auf der Suche, Notizen so abzulegen, dass ich immer und überall drauf zu greifen kann.

Jetzt ist das hier kein Schreibwaren-Blog und ich bin nun mal ein Technik-Freak. Was liegt also näher, die Notes elektronisch abzulegen. Mit meinem iPhone und der von Apple mit gelieferten App Notes geht das schon ganz gut. Nur dumm, dass diese Notizen lange nicht auf den Rechner zu holen waren.

Seit Mac OS Leopard und irgend einer der letzen iPhone OS Versionen klappt das jetzt zwar, der Download der iPhone-Notizen auf den Mac, allerdings mehr schlecht als recht. Schließlich muss man noch immer das iPhone über iTunes syncen und das mach ich einfach nicht so oft. Zudem habe ich die Notizen dann noch immer nicht auf meinem Windows-Notebook. Also eine alles andere als befriedigende Lösung.

Dann bin ich über den Artikel Notational Velocity – effiziente Notizverwaltung ohne Maus auf dem sehr zu empfehlenden Blog – OS X Freeware gestolpert. Und schwups war sie da die Lösung.

Um es kurz zu machen, auf dem Mac nutze ich jetzt Notational Velocity für meine Notizen, diese werden wiederum ins Web mit Simplenote synchronisiert. Simplenote selbst biete eine sehr gelungene App für das iPhone, womit die Daten auch auf dem iPhone landen und auch von dort up-to-date gehalten werden. Windows wiederum wird über das Programm ResophNotes angebunden. Und damit hat sich der Kreis geschlossen, ich bin begeistert und vergesse (fast) nichts mehr!

Hier noch mal der Sync-Weg:

MAC: Notational Velocity <—–> WEB: SimpleNote <—–> IPHONE: SimpleNote

MAC: Notational Velocity <—–> WEB: SimpleNote <—–> WINDOWS: ResophNotes

Habt ihr andere Ideen, um Notizen auf verschieden Plattformen zu synchronisieren? Dann lasst es mich hier wissen!


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Erfolgreicher Umzug vom MacBook auf den iMac

New iMac

Wer mir auf Twitter folgt hat mitbekommen, dass ich mir vergangenen Montag einen neuen Mac, genauer einen iMac i5 27″ gekauft haben. Mit dem Teil habe ich schon länger geliebäugelt, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich zuschlage.

Meine größte Sorge war schon vor dem Kauf weniger die Leistung des neuen Mac, der ist für den Moment mehr als gut genug ausgestattet und der Monitor ist eine absolute Wucht. Meine Bedenken galten all den vielen Daten, Einstellungen, Datenbanken etc. auf meinem alten Rechner und wie ich diese möglichst ohne Reibungsverluste aufs neue System bekomme.

Heute kann ich sagen, mein Vertrauen in Mac OS X war nicht groß genug. Denn hätte ich gewusst, dass ich bereits drei normale Berufstage später komplett live und wieder voll produktiv wäre, hätte ich mir einige Gedanken weniger gemacht.

Hier mal die Punkte die mir Kopfzerbrechen bereitet haben und die einfachen Lösungen bzw. Lösungsquellen:

1.) Wie bekomme ich die ganzen Files der internen Notebook-Platte rüber auf den neuen Rechner:

Mega einfach! Simpel über die „Systemeinstellungen…“ in „Sharing“ den Punkt „Personal File Sharing“ aktivieren und schon kann der neue Rechner im Finder über „Network“ auf die Files des Notebooks zugreifen und alles rüber kopieren. Zur Sicherheit würde ich hier übrigens auf eine altbewährtes Netzwerkkabel zurück greifen, da WLAN doch etwas unzuverlässig bei einen Kopiervorgang von vielleicht einer Stunde oder mehr ist.

2.) Exchange-Anbindung ohne Entourage:

Auf meinem MacBook habe ich eine ziemlich alte Version von Entourage, so dass ich diese nicht auf dem neuen System nutzen möchte. Und da MS Office f. Mac nur in der doch sehr teuren Business-Variante Exchange mit Entourage bietet, war das auch nicht wirklich eine Alternative. So musste ich mich auf die werbewirksamen Versprechen von Apple verlassen, die da behaupten Exchange mit den mitgelieferten Mail, Kalender und Adressbuch Applikationen bereits von Hause aus mit zu liefern.

Da auch 1&1 mir nicht direkt bestätigen konnte, dass das wirklich geht, kam es auf einen Versuch an. Und der ist voll auf geglückt.

Die Anbindung von Mail, Kalender und Adressbuch ist spielend einfach und hat auf sofort funktioniert, sogar besser als mit meinem alten Entourage. Wie das geht? Einfach bei brainux.info schauen, da ist es sehr schön erklärt.

Übrigens hat mir 1&1 die Funktion dann auch noch irgendwann bestätigt, geht also auch ganz offiziell. 🙂

3.) Wie bekomme ich iTunes rüber und klappt dann auch der Sync mit dem iPhone

Eigentlich habe ich mich mit den Hintergrundfunktionen von iTunes nie weiter beschäftigt. Um so größer waren meine Bedenken was den Umzug von iTunes, meinen gekauften Liedern, Apps u. Videos angeht. Hinzu dann noch die Frage, ob nach einem Sync mit dem iPhone am neuen Computer alles doppelt und dreifach auf dem ein oder anderen System ist.

Jobs sei dank, auch hier überhaupt kein Problem!

Im wesentlichen kann man einfach das Verzeichnis „iTunes“ im „Musik“-Ordner auf den anderen Rechner rüber kopieren und dort dann iTunes mitteilen, dass er eine bestehende iTunes-Bibliothek übernehmen soll. Wie genau das geht, ist ausführlich und super perfekt bei iLounge im Artikel „Transfering you iTunes Library“ beschrieben.

Die Synchronisation mit dem neuen iTunes am iMac verlief dann, als hätte ich das iPhone am alten Rechner abgeschlossen. Nichts doppelt, alle Apps da, normaler Sync-Vorgang. Perfekt!

4.) Umzug der Adobe Lightroom 1.x Datenbank auf den neuen Rechner mit Lightroom 2.x

Woow, hab ich mir da einen Kopf gemacht! Ich denke ich habe es aber Lightroom einfach gemacht, alles sauber zu übernehmen. Ich habe auf dem neuen Rechner dafür gesorgt, dass alle Bilder die auf dem alten Rechner in der Datenbank waren, auf dem neuen Rechner am gleichen Platz waren und sind.

Dadurch haben ich tatsächlich nur das komplette Lighroom-Verzeichnis vom alten auf den neuen Mac kopiert und dann auf dem iMac mit Lightroom 2.x beim Start von LR einfach nur ausgewählt, dass er eine 1er-Datenbank übernehmen soll. Diese Übernahme hat dann ca. eine Stunde gedauert und alles war wieder da.

Na gut, nicht ganz alles. Die normalen Programmkonfigurationen mussten natürlich noch vorgenommen werden. Ja, und die Farbzuordnungen waren nicht mehr da. Zwar wurde die Beschriftung übernommen, die den Farben zugeordnet war, aber eben nicht die Farbkodierung an sich. Da ich darüber einiges mache, hatte ich schon befürchtet, hier alles neu machen zu müssen. Es hat dann aber ausgereicht, einfach neue Farbkodierungen mit dem alten Wortlaut zu konfigurieren, schon hat LR alles wieder farblich perfekt zugeordnet.

Oh, und sollte doch mal ein Verzeichnis mit Bilder an einem anderen Ort gelandet sein, lässt sich da ganz simpel beheben, in dem man in der Ordnerstruktur im Kontext-Menü des fehlenden Verzeichnisse den neuen Ort sucht und festlegt, schon ist wieder alles verfügbar.

Und noch ein kleiner Tipp zu Lightroom unter Snow Leopard. Per Default wird LR im 32bit-Modus gestartet. Das kann man aber ändern, in dem man auf das Lightroom-Symbol im Finder mit der rechten Maustaste klickt und in den Eigenschaften den Haken aus der Option „im 32bit-Modus starten“ nimmt.

Wie ihr also sehr, es war zum Glück wirklich kein Hexenwerk!!

Habt ihr andere Erfahrungen gemacht, dann berichtet doch mal darüber. Hilft vielleicht anderen, die demnächst einen Umzug planen.

Picasa for Mac: Endlich ein guter Picture-Viewer für den Mac!

Es gibt nicht viel, oder eigentlich nichts, was ich seit meinem Umstieg Windows auf Mac OS X vermisse, bis auf eines, einen guten und schnellen Picture-Viewer/Katalog.

Klar, für meine eigenen Bilder, zur Entwicklung, Sortierung und Vorverarbeitung nutze ich Adobes Lightroom und bin damit auch sehr zufrieden. Aber um einfach mal kurz über seine Sammlung an Beispiel oder Fremdbilder zu „surfen“ bzw. auch mal kurz seine eigenen Bilder zu überfliegen ist Lightroom zu schwerfällig und aufwändig.

Auf dem PC habe ich immer ACDSee genutzt, zum Schluss in der Pro-Variante und war sehr begeistert. Leider habe ich bis heute dafür keinen Ersatz gefunden. Das beim Mac mitgelieferte iPhoto ist ein krampf, mit dem Zwang die Bilder in die Programm eigene Datenbank importieren zu müssen. Zudem ist es auch noch in der Anzahl Bilder viel zu sehr beschränkt.

Natürlich gibt es auch noch eine vielzahl anderer Progrämmchen. Die meisten haben aber immer wieder ein wichtiges Manko, angefangen bei Instabilitäten, über eine langsame Bilderverarbeitung bis hin zu so simplen Dinge wie Sortierung der Bilder nicht nur nach Name sonder eben auch mal nach Datum oder Größe.

Wie es scheint, habe ich jetzt aber was gefunden, mit dem ich wohl werde leben können. Und wer hat’s erfunden hinzugekauft? Google! Der Suchmaschinenbetreiber hat das für Windows schon ewig verfügbare Picasa jetzt auch für Mac OS X ab 10.4.9 zur Verfügung gestellt, und das natürlich kostenlos!

Picasa-Screenshot
Picasa-Screenshot

Picasa bietet die für mich, als Neben-Tool zu Lightroom, genau die Flexibilität und Einfachheit, die ich immer gesucht habe. Google-üblich, durchsucht Picasa nach der Installation erst mal bestimmte Verzeichnis oder auch den ganzen Rechner nach Bildern. Das geht an sich recht flott aber auch Rechenintensiv von statten, kann auch Wunsch aber auch eingeschränkt werden.

Hat Picasa dann den Scan durchgeführt ist es schnell und einfach zu bedienen, zeigt auch große Bilder schnell und in guter Qualität an und bietet die von mir oben gewünschten Optionen.

Ich bin begeistert und bin gespannt, was Google zukünftig noch alles mit Picasa vor hat.

Die aktuelle Version für den Mac kann man sich hier (als Beta) herunter laden.

Eine Auführliche Beschreibung zu Picasa for Mac gibt es bei OS X Freeware.

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GEZ: Rundfunkgebühren auch fürs iPhone!

Wie iFUN.de auf Nachfrage bei der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) erfahren hat, wird für das iPhone tatsächlich ab dem 01.01.2009 Rundfunkgebühr fällig. Zwar ist es mit dem iPhone, mangels Flash-Unterstützung, nicht möglich die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen zu nutzen, dennoch wird das iPhone als neuartiges Rundfunkgerät gewertet. Damit sind monatlich 5,76 EUR fällig, es sei denn, man nutzt das iPhone privat und hat bereits sein Radio angemeldet. Dann zählt auch das iPhone als Zweitgerät.

Nähere Infos zum Thema inkl. Zitate aus der Antwort der GEZ gibt es hier.

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Microsoft’s Zune will nicht ins Jahr 2009

Ich brech weg, wirklich!!  🙂

Wie im Internet, unter anderem bei Spiegel Online, zu lesen ist, hat Microsofts „Antwort“ auf den Apple iPod, der MP3-Player Zune ein gitze kleines Problem mit dem Wechsel ins Jahr 2009.

Wie es heißt, haben sich wohl tausende der MP3-Player pünktlich zum Jahreswechsel aufgehängt. Ja klar, wir reden von einem Mircosoft-OS, aber selbst ein Reboot war nicht mehr möglich. Einziger Rat, einfach nichts tun und warten, bis der Akku sich entladen hat. Dann sollte das MS-Playerchen wieder selbst berappeln.

Grund für den Ausfall ist wohl das zu Ende gegangene Schaltjahr sein. Ja, die Entwickler haben es wohl tatsächlich geschafft, ein Art Milenium-Bug für Schaltjahre einzubauen.

Und hier noch das Klagelied eines „begeisterten“ Zuners:

Übrigens, mein iPhone tut noch 😉

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Update für iPhone verfügbar – Version 2.2

Die Gerüchte haben sich bestätigt. Apple hat heute Nacht das Update des iPhone und iPod Touch Betriebssystems veröffentlicht. Mit der Version 2.2 sollen einige Sicherheitslücken gestopft worden sein.

Außerdem kommen iPhone Nutzer jetzt in den genuss von Streetview, es ist möglich die oftmals nervige, hin und wieder auch spaßige Autokorrektur auszuschalten und auch ein paar Apple eigene Apps, wie der Safari-Browser, iTunes und App Store.

Das Update ist um die 250 MB groß und steht natürlich über iTunes zur Verfügung. Übrigens gibt es auch ein Update für iTunes, dieses ist aber für das Aufspielen des 2.2er OS nicht notwendig.

Weitere Informationen: MacNews

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Müdes Film-Angebot im deutschen iTunes

whats-on-itunes-20081117 - ScreenshotMorgen bin ich mal wieder beruflich unterwegs und habe da natürlich mein iPhone immer griffbereit. Gerade während langen Zugfahrten kann man sich damit ja auch wunderbar die Zeit vertreiben.

Zumindest theoretisch ….

Denn leider gehen einem auch die nettesten Spielchen auf die Nerven und auch eBooks lesen ist nicht immer das Gelbe vom Ei. Da wäre es natürlich klasse, wenn man sie ein nettes Filmchen reinziehen könnte.

Wie gesagt, könnte, denn leider ist das deutsche iTunes ja eher mal ein kastrierter Bruder des amerikanischen iTunes. Hierzulande bekommt man an Filmen nur zu sehen, was man schon im Fernsehen kaum ertragen konnte. Neben „Bauer sucht Frau“ findet man da so kreative Ergüsse wie „Gülcan & Collien ziehen aufs Land“. O.k., es gibt ein paar Ausreißer wie z.B. Closer, aber wenige, wirklich sehr sehr wenige.

Bei den Amis sieht es da anders aus. Nicht nur, dass man dort Zugriff auf die echten TV-Highlights fast zur Premieren-Ausstrahlung bekommt. Dort gibt es nun schon recht lange ein äußerst gut bestücke Film-Datenbank mit aktuellen Kino-Highlights (siehe Screenshot).

Nur scheiße halt, wenn man im alten Europa lebt!

P.S.: Vielleicht haben die Apple, TV-Sender und Studio-Verantwortlichen bald aber ein einsehen, wie bereits berichtet wurde.

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Drei iPhone Apps für den Handelsreisenden

Die Nutzung des iPhones ist mir in der Zwischenzeit so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich hier doch mal kurz zusammen stellen möchte, welche drei nützlichen Applikationen ich regelmäßig auf meinen Geschäftsreisen verwende:

ZugInfo: Mit ZugInfo hat man direkten Zugriff auf Bahn.de, das Online-Portal der Deutschen Bahn. Natürlich kann man auch mit dem Safari direkt auf die Mobile-Version von Bahn.de zugreifen, mit ZugInfo geht das aber weit aus komfortabler und übersichtlicher. Zwar kann man dort nicht direkt Fahrkarten Buchen, der Rest klappt aber um so besser. DOWNLOAD

Fahrplan: Noch eine Applikation für den Nutzer öffentlicher Verkehrsnutzer, jetzt des ÖPNV. Mit Fahrplan kann man bundesweit so ziemlich jede Haltestelle angeben und sich den aktuellen Fahrplan anzeigen lassen. DOWNLOAD

Digital Clock: Leider ist es in den Hotels in denen ich normalerweise nächtige nicht üblich, seinem Gast einen einigermaßen gut ablesbaren Wecker nebst Uhr zur Verfügung zu stellen. Wecker ist ja kein Problem, kann ja jedes Handy (auch das iPhone). Mit Digital Clock hat man jetzt aber auch noch eine Digitaluhr in voller iPhone-Größe. Nur sollte man das iPhone ans Stromnetz anschießen, schließlich bleibt das iPhone die ganze Nacht an. DOWNLOAD

Habt ihr noch mehr interessante Apps die für den iPhone-Reisenden von Nutzen sind? Dann lasst mal hören ….

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Wenn das iPhone sehr hungrig ist ….

… dann stimmt was nicht!

Das habe ich zumindest gestern gedacht und mich schon über einen nette Besuch beim T-Punkt gefreut.

Natürlich ist mir klar, dass das iPhone jetzt nicht eben die beste Akku-Laufzeit hat und wohl auch nich haben kann als ein „herkömmliches“ Handy. Schließlich kann so ein großes Display, die Push-Funktion, WLAN, UMTS und GPS nur Strom fressen.

Immerhin hatte ich es aber geschafft, mit ausgeschaltetem UMTS, WLAN und GPS so ca. 1 1/2 bis 2 Tage mit einer Akku-Ladun hinzukommen. In meinen Augen erträglich und alles war fein. Die anderen Dienste kann man ja schnell bei Bedarf zuschalten.

Seit Samstag aber hatte ich das Phänomen, dass ich die Akku-Ladestandsanzeige fast habe beobachten könnten wie es immer weniger Ladung anzeigte. Das iPhone war so schnell im Komplett-Entladen-Zustand, so schnell konnte man überhaupt keine Steckdose finden. Auch so Aktionen wie Ausschalten, des iPhones, Reset und komplett Entladung und Aufladung haben nichts gebracht. Auffällig war auch eine gut bemerkbare Wärmeentwicklung des kompletten iPhones.

So ging es dann bis gestern und ich hatte mich schon darauf eingestellt, mich eine Zeit lang wieder mit einem „normalen“ Handy begnügen zu müssen. Trotzdem habe ich bei iPhone in der Nacht nochmal an die Dose gehängt und vorher Push ausgeschaltet.

Tja, und was soll ich sagen. Seit heute Morgen geht alles wieder ganz normal. Der Akku ist noch immer fast komplett geladen, obwohl ich telefoniert hatte und den halben Tag Push sogar an war.

Also was nun, alles wieder o.k.? Keine Ahnung, vielleicht hatte sich nur ein Programm gehängt und die CPU so beschäftigt, dass der Akku so rasant leergenudelt wurde. Die Temperatur ist übrigens auch wieder ganz normal. Na gut, Fieber ist also rum und ich hoffe das beste.

Über ähnliche Probleme berichtet übrigens auch kidffm …

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Tipp: iPhone-Ständer selbst gemacht

Da ich heufig beruflich unterwegs bin und in Hotels übernachten muss, habe ich immer einen Wecker mit großer Digital-Anzeige vermisst. Seit dem iPhone und der App „Digital Clock“ hat sich das jetzt zum glück erledigt. Nervig war nur, dass man das iPhone nie stabil horizontal aufstellen konnte, ohne dass es gleich wieder umgekippt ist.

Jetzt ist mein Einsatz des iPhones natürlich nicht nur auf die Verwendung als Uhr beschränkt, Videos nehmen auch bei mir in ihrer Beliebtheit ebenfalls zu. Aber auch hier, das iPhone steht nicht stabil aufrecht.

Ein günstigen Do-It-Yourself-Tipp bietet da das folgenden YouTube-Video, in der erklärt wird, wie man aus einr Büroklammer einen wirklich praktischen iPhone-Ständer basteln kann:

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Auch für Deutschland bald Kinofilme bei iTunes?

Einem Bericht der Wirtschaftswoche zu Folge wird derzeit an einem Bibliothek für deutsche Filme bei Apple gearbeitet. Wie es heißt, plane Apple noch in diesem Jahr hochauflösende HD-Filme über iTunes zu verkaufen und auch zu verleihen.

Bisher war es in Deutschland nur möglich, einige Serien über iTunes zu erstehen und dann auf seinem iPhone, Computer oder über die Apple TV abzuspielen. In anderen Ländern ist man da längst weiter und verkauft nicht nur, sondern verleiht auch aktuelle Kinofilme in HD-Qualität.

Damit stößt Apple in die bis jetzt von Maxdome (Pro7Sat.1) und T-Home (Telekom) vor, die sich bis jetzt den Markt aufgeteilt haben. Für mich als Mac-User ein sehr unbefriedigendes Angebot, da beide nicht auf Mac OS X zur Verfügung stehen. Diese Lücke, iTunes gibt es sowohl für Windows als auch Mac, würde von Apple nun geschlossen.

Quelle: Wirtschaftswoche

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