Technik: Pixel-Grafik in Vektor-Grafik umwandeln

Will man sich ein Logo erstellen, kommt man irgend wann unweigerlich an die Stelle, an der man mit einer Pixel-Grafik nicht mehr viel anfangen kann.

Wohl dem, der von vorn Herein ein Logo mit einem entsprechenden Programm wie CorelDraw oder Adobe Illustrator gearbeitet hat und dieses sein eigen nennt.

Ich gehöre nun aber eben der fotografierenden Zunft an und arbeite in der Regel mit Pixel-Bildern. Als ich mir jetzt aber T-Shirts mit meinem Logo bestellen wollte, fing das Problem an. Der Druck auf schwarze Textilien, mit transparentem Hintergrund und auch noch in möglichst guter Qualität ist nur möglich, wenn man dem Drucker eine entsprechende Vektorgrafik liefert. Da ist dann guter Rat teuer, aber es gibt ja noch das Internet und diverse Foren und so wird man fündig.

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Für mich hat sich bestens das Pogramm Inkscape bewehrt. Es handelt sich dabei um eine Open-Soure-Variante eines Verktorgrafikeditors und kann mit den oben genannten kommerziellen Produkten ganz gut mithalten.

Dort importiert man seine Pixel-Grafik und kann sie dann entsprechend vektorisieren lassen. Wie das am besten gemacht wird, findet man z.B. im Inkscape: Guide to a Vector Drawing Program im Kapitel Tracing Bitmaps.

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Trace your bitmaps with Vector MagicEine weitere Möglichkeit, aus Bitmaps eine Vektorgrafik zu bekommen, ist der zum Teil kostenlose Internet-Service Vector Magic. Bei Vektor Magic kann man seine Bitmap-Datei (JPEG, PSD, uvam.) hochladen und wird dann sehr anwendrfreundlich durch diverse Einstellungen geführt, bis dann am Ende die vektorisierte Grafik als Download zur Verfügung steht. Allerdings kann man kostenlos nur auf eine PNG-Datei zurück greifen. Möchte man auf die für den Druck benötigte EPS-Datei zu greifen, benötigt man sogenannte Tokens. 5 Tokens kosten dabei 14,05 USD (Stand 28.05.2008), was nicht wirklich teuer ist, bedenkt man, dass ein bekannte Shirt-Drucker 15 Euro für die Umwandlung verlangt.

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Habt Ihr, liebe Leser, noch ein Tipp zu Vektorgrafik, insbesondere der Umwandlung von Pixel-Grafiken in Vektorgrafiken? Wie ist Eure Meinung zu einem der oben genannten Tools? Ich würde mich über Eure Kommentare freuen!

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Inkscape – Ein Open Source Vektorgrafik-Editor

Bei der Open-Source-Software Inkscape, verfügbar für Mac, Windows und Linux, handelt es sich um einen wirklich sehr mächtigen, dennoch nicht schwer zu durchschauenden Vektorgrafikeditor, der sich vor seinen kommerziellen Konkurrenten wie Adobe Illustrator, Corel Draw oder Freehand nicht zu verstecken braucht.

Inkscape verwendet das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat. Es lassen sich so gut wie alle bekannten Grafik-Formate importieren und natürlich anschließend in Vektorgrafiken umwandeln.

Meine Tests mit dieser kostenlosen Lösung verliefen bis jetzt ganz ausgezeichnet, sowohl auf dem Mac als auch unter Windows.

Inkscape kann man bei Inkscape.org herunterladen. Dort findet man auch eine große Menge an Tutorials. Wirklich zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang Inkscape: Guide to a Vector Drawing Program , ein ganz tolle Quelle um sich in Inkscape zurecht zu finden.

Download: Inkscape

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Adobe Photoshop Lightroom 1.4.1 update

Es ist soweit! Nach dem das letzte update, die Version 1.4 von Adobe nach massiven Problemen schnell wieder zurück gezogen wurde, steht jetzt ein neues Update in der Version 1.4.1 für Windows und Mac zur Verfügung.

Bisher wird noch nicht von Problemen berichtet, die Empfehlung, vor dem Update ein Backup anzulegen, sollte aber auf jeden Fall berücksichtigt werden. Das gilt aber sicherlich nicht nur für LR-Updates.

Hier die Links zu den Downloads: Mac // Windows

Danke an … nachbelichtet für den Hinweis.

Dropbox – Der neue Weg der Online-File- Synchronisation

Dropbox - Logo

Über einen ausführlichen Test von KWERFELDEIN zum Thema File-Sende-Tools bin ich auf Dropbox aufmerksam geworden.

Bei Dropbox handelt es sich im Grunde nicht um eine Filesharing-Service im klassischen Sinn, bzw. nicht nur. Dropbox ermöglicht die nahtlose Integration der Dropbox in den Mac- und Windows-Desktop bzw. in den Finder und den Explorer. Dort findet man einen Dropbox-Folder in den man beliebig Files ablegen, löschen ändern kann. Wie in einem normalen Folder eben.

Nur mit einem kleinen Unterschied!

Alle Files / Folder in der Dropbox werden direkt online mit dem Dropbox-Server und seinem dort eingerichteten Account synchronisiert. Löscht man ein File, wird es auch auf dem Server gelöscht, wird was geändert, ist die Änderung auch in einer erstaunlichen Geschwindigkeit auf dem Server angekommen. Soweit also eine Online-Backup-Lösung. Einfach, sexy gemacht, aber noch nichts besonderes.

Man kann nun aber weitere Computer zu seinem Account connecten. Damit werden die Files die auf einem Computer geändert wurden, nicht nur auf dem Server upgedated, sondern auch auf jedem mit dem entsprechenden Account verbundenen Computer.

Zudem bietet Dropbox eine History zu den Files an. Damit hat man sogar die Möglichkeit, ältere Versionen zurück zu holen und so ein Art Recovery aus versehen gelöschter Daten durchzuführen.

Wäre das alles noch nicht genug, kann man auf die synchronisierten Files jederzeit auch über den Browser, z.B. den Firefox zugreifen und z.B. als Zip-File herunter laden.

Damit sind wir dann auch bei der Sharing-Möglichkeit, die Dropbox zudem noch bieten. So kann man jedes File einzelnen anderen Usern ruz Verfügung stellen, als auch komplette Folder. Außerdem gibt es einen Photo-Ordner, der über eine sehr schön gemacht Slide-Show-Funktion den Download von einzelnen Fotos sehr einfach und komfortabel macht.

Fazit: Dropbox ist eine klasse Lösung, die man wirklich gerne nutzt!!

Einziges Manko: Dropbox ist derzeit noch Beta und nur per Einladung zum Test freigegeben. Bisher ist auch noch nicht klar, ob der Service zukünftig was kosten wird.

Software: Neues Update für Lightroom (1.4) (updated)

Bei Adobe steht ab sofort der Download des kostenlosen Updates 1.4 für Adobe Lightroom zur Verfügung.

Unter anderem gibt es Verbesserungen bei der Druckersteuerung unter Mac OS 10.5. Außerdem werden einige neue Kamera-Modelle, z.B. die Nikon D60, unterstützt.

Download-Seite bei Adobe: http://www.adobe.com/downloads/

Update siehe Post: Software: Mit Lightroom-Update auf 1.4 erst noch warten!!

LRViewer – LR Datenbank anschauen ohne Lightroom

… nachbelichtet hat heute auf ein interessantes Tool hingewiesen. Mit dem Freeware-Tool LRViewer von Marc J. Rochkind ist es nun möglich, die Adobe Lightroom Cataloge (.lrcat) zu öffnen und sich die Previews und Meta-Daten zu betrachten, ohne selbst im Besitz einer Version von Lightroom zu sein. Hinzu kommt noch, dass es den Viewer sowohl für den Mac als auch für Windows gibt.

LRViewer Screenshot

Informationen zum LRViewer findet man hier.

Downloaden kann man den LRViewer hier.

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Nikon D300 – Neue Firmware verfügbar!

Nikon liefert eine neue Firmware (Version 1.02) für die Nikon D300 DSLR. Das Update soll selten auftretende Bildfehler bei Langzeitaufnahmen von mehr als 8 Sekunden beseitigen.

Es wird dringend empfohlen, vor dem Update die entsprechenden Update-Informationen etc. genau durchzulesen. Eine Info zum Update (Mac) findet man auf deutsch hier. Der Download steht hier zur Verfügung.

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Software: Export Plugins für Adobe Lightroom

Jeffrey Friedl stellt auf seinen Seiten eigene Plugins für Adobe Lightroom zur Verfügung, mit denen man Bilder zur Flickr oder Picasa Web exportieren kann.

Klassse Sache wie ich finde, deshalb hier die Links zu den entsprechenden Plugins:

Flickr: http://regex.info/blog/photo-tech/lightroom-flickr/

Picasa Web: http://regex.info/blog/photo-tech/lightroom-picasaweb/

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Software: Adobe kündigt Photoshop Elements 6 für den Mac an – Programmvorstellung auf der Macworld

Pressemitteilung Adobe:

Bildbearbeitungssoftware für Hobby-Fotografen vereint Leistungsfähigkeit und einfache Bedienung

München, 10. Januar 2008 — Adobe Systems hat heute Adobe Photoshop Elements 6 für Macintosh
angekündigt. Die Software ist voraussichtlich zu Beginn des 2. Quartals 2008 verfügbar und kann ab sofort
im Adobe Store unter http://www.adobe.com/go/gntray_store_de vorbestellt werden. Photoshop Elements
6 für Mac kombiniert Leistungsfähigkeit mit einfacher Bedienung, Einsteiger und fortgeschrittene
Anwender holen so das Beste aus ihren digitalen Fotos heraus. Adobe zeigt die neuen Funktionen des
Produkts vom 14. bis 17. Januar 2008 auf der Macworld Conference & Expo in San Francisco.

„Wir freuen uns, den Besuchern der Macworld die neue Version von Photoshop Elements für Macintosh
präsentieren zu können“, so John Loiacono, Senior Vice President Creative Solutions bei Adobe. „Wir
haben uns bei dieser Version darauf konzentriert, über die Basisfunktionen hinaus zu gehen, so dass sich
das Erstellen hochwertiger Fotokreationen noch einfacher meistern lässt. Mit Photoshop Elements 6 für
Macintosh können Anwender ihre Fotos effizient verwalten und aufrufen, anspruchsvolle
Bearbeitungswerkzeuge einfach anwenden und Bilder kreativ präsentieren.“

Fotos von der besten Seite zeigen

Anwender können mit Photoshop Elements 6 für Macintosh schnell und einfach die gewünschten
Ergebnisse erzielen. Mit der neuen Photomerge-Technologie lassen sich die Herausforderungen des
perfekten Gruppenfotos meistern, indem mühelos die besten Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen aus
einer Vielzahl von Aufnahmen zu einem einzigen Gruppenbild kombiniert werden können. Das neue
Schnellauswahl-Werkzeug erleichtert das gezielte Auswählen einzelner Bildbereiche. Vom Anfänger bis
zum Experten – für jedes Niveau gibt es die Möglichkeit, aus einem von drei Bearbeitungsmodi
auszuwählen. Im „geführten“ Modus wird der Anwender Schritt für Schritt durch den Ablauf des
Retuschierens und Optimierens von Fotos geleitet. Durch eine übersichtlichere Oberfläche, die das Foto in
den Mittelpunkt rückt, erleichtert Photoshop Elements 6 das Bearbeiten digitaler Bilder. Neue
Registerkarten ermöglichen zudem den einfachen Zugriff auf die vielen Funktionen des Programms. Zu den
weiteren Neuerungen zählt ein verbessertes Werkzeug zur Umwandlung von Farbfotos in eine von vielen
Schwarz-Weiß-Varianten.

Photoshop Elements 6 für Macintosh bietet kreative Möglichkeiten, um mit Bildern lustige und
unterhaltsame Geschichten zu erzählen. Mit individuell anpassbaren Layouts lassen sich Albumseiten,
Fotobücher und Grußkarten erstellen, Fotos auf CD/DVD brennen und ohne Vorkenntnisse wirkungsvoll
präsentieren. Darüber hinaus ist es möglich, Abzüge von Fotos zu bestellen, persönliche Online-Alben zu
gestalten und im Web zu veröffentlichen oder Fotokreationen in einem digitalen Bilderrahmen zu
präsentieren.

Preise und Verfügbarkeit

Adobe Photoshop Elements 6 für Macintosh wird auf Leopard (Mac OS X, Version 10.5) sowie auf allen
Vorgängerversionen von Mac OS X ab Version 10.4.8 laufen. Vorbestellungen sind ab sofort unter
http://www.adobe.com/go/gntray_store_de möglich. Photoshop Elements 6 für Macintosh wird rund 95 Euro kosten. Nach Verfügbarkeit wird die Software auch bei Amazon.de und in Apple Stores erhältlich sein.
Informationen zu Upgrade-Möglichkeiten und Support sind unter
http://www.adobe.com/de/products/photoshopelmac/ abrufbar.

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