MK: Shootingbewertungen [Tutorial]

Shootinganfrage Eingabefeld - Model-Kartei.de

Eine leider noch viel zu wenig genutzte Funktion der Model-Kartei.de ist die Shootingbewertung.

Und so funktioniert es Schritt für Schritt:

1.) Man geht auf die Sedcard des gewünschten Shooting-Partners und wählt dort im entsprechenden Sedcard-Menübalken den Punkt „Neue Shootinganfrage“ (Kamera-Sympbol):

Menü-Leiste Modelkartei.de Sedcard

2.) Im Anschließend erscheinenden Eingabefeld einfach den Grund und/oder evtl. Shooting-Inhalt eingeben und abschicken:

Shootinganfrage Eingabefeld - Model-Kartei.de

3.) Das „Gegenüber“ muss anschließen die Shooting-Anfrage annehmen. Die Shootinganfrage als dann auch der Hinweis, dass eine Shootingbewertung „offen“ ist, erscheint in der To-Do-Liste der Model-Kartei.de Startseite:

To-Do-Liste - Model-kartei_de

4.) Nach erfolgtem Shooting in der To-Do Liste (siehe Punkt 3) auf „offene Shootingbewertungen“ klicken, das Shooting auswählen und bewerten:

Shooting auswählen - model-kartei_de Shooting bewerten - model-kartei_de

Wichtig: Die Bewertung lässt sich nachträglich nicht mehr ändern oder löschen – also hier die Felder in Ruhe auswählen und Euren Kommentar eingeben!

5.) Die Shootingbewertung erscheint dann unter „Shootingbewertungen“ in der Menüleiste der zwei betroffenen Sedcards:

Shootingbewertungen - model-kartei.de

Übrigens erscheint die Shootingbewertung erst, wenn beide Seiten Ihre Bewertung abgegeben haben.

Der Sinn?

Über die Shootingbewertung haben Mitglieder nicht nur die Möglichkeit sich gegenseitig nach einem Shooting Feedback zu geben und das Shooting zu bewerten. Die Shootingbewertung ist auch eine der Möglichkeiten für andere MK-Mitglieder die Zuverlässigkeit eines anderen Mitglieds vor einem Shooting zu beurteilen.

Dabei sollte die Shootingbewertung aber nicht als einziges Kriterium zur Beurteilung einer möglichen Zusammenarbeit  herangezogen werden. Nicht selten kommt es zu Rache- oder Gefälligkeitsbewertungen. Die Shootingbewertung ist deshalb eine wichtige von mehrere Kriterien, um einen möglichen Shooting-Partner zu beurteilen.

Die möglichen Kriterien für die Entscheidung einer Zusammenarbeit werde ich einem zukünftigen Tutorial behandeln.

Photoshop und das Schönheitsideal

Aktuell wird im Web diskutiert, dass sich Keira Knightley halb nackt, sprich Topless hat für das INTERVIEW Magazin fotografieren lassen, unter der Voraussetzung, dass Sie nicht mit Photoshop bearbeitet wird – insbesondere ging es dabei wohl über Ihre Oberweite, die in einigen Veröffentlichungen zu Ihrem Missfallen in der Vergangenheit vergrößert wurde.

Soweit so gut, ich finde die Bilder auch richtig klasse!

Was aber das Thema Photoshop angeht bin ich, auch in meiner eigenen Arbeit, immer sehr hin und her gerissen.

Einerseits halte ich es durchaus für legitim mit den heutigen technischen Mitteln den ein oder anderen kleinen Makel zu retouchieren – also z.B. Pickel weg machen, vielleicht auch mal ne Falte oder ein Pölsterchen verschwinden zu lassen. Man möchte das Model ja gut aussehen lassen.

Andererseits bin ich auch kein Freund von „wesensverändernden“ Maßnahmen. Sprich sich das Model so zu bauen, wie man es gerne hätte. Sprich Beine Verändern, Oberweite vergrößern (oder verkleinern), hier schlanker, da länger, dort ausladender und das schlanker – das ist nichts für mich. Ich fotografiere ja deshalb mit verschiedenen Menschen, weil jeder Mensch seinen eigenen Charakter hat und jeder aus ein und dem selben Thema doch wieder was anderes macht.

Übrigens rede ich hier über freie, gestellte Photoshoots, ich rede nicht über Dokumentationen! Gerade bei Reportage-Bildern halte ich jegliche retouche für absolut unangebracht. Schließlich sollen solche Bilder dokumentieren und die absolute Wirklichkeit darstellen.

Geschmacksache sind zudem natürlich Werke, bei denen der Schwerpunkt auf einem Photoshop-Gesamtwerk liegt, das Model also nur ein Teil einer Gesamtkomposition ist. In solchen Werken ist es in meinen Augen legitim, alles, auch das Model, soweit zu verändern, dass nichts mehr der Wirklichkeit entsprechen muss, einfach weil es ein Gesamtkunstwerk darstellt. In einem solchen Fall sollte man aber dem Model von seiner Idee und dem Hintergrund des Shootings berichten.

Und Werbung? Tja, gute Frage. Hier kommt sicher noch ein gesellschaftlich-ethischer Aspekt hinzu: Ist es verwerflich den perfekten Menschen, dem aktuellen Schönheitsideal entsprechend, darzustellen und die dafür posierenden Models/Stars entsprechend diesem Ideal zu „formen“. Es handelt sich hier um kommerzielle Aufträge, für die das Model meist eine Menge Geld kassiert – insofern würde ich den Einspruch des Models eher als nicht ganz so relevant ansehen. Und die Öffentlichkeit? Wir reden hier von Werbung – niemand (außer vielleicht manche Amis) – gehen auch nicht davon aus, dass man mit einem Getränk das Flügel verleiht, wirklich fliegen kann. Ist es in sofern nicht auch o.k. stilisierte Bilder im Sinne eines Schönheitsideals abzubilden?

Lasst doch mal hören, was Ihr zu dem Thema zu sagen habt! Wie ist Eure Einstellung dazu?

Noch ein paar Links zu Thema:

http://www.huffingtonpost.com/2014/11/06/keira-knightley-photoshop_n_6117402.html

http://www.huffingtonpost.com/2014/08/28/keira-knightley-topless_n_5731126.html?utm_hp_ref=keira-knightley

http://blog.mediaanalyzer.com/alle/irrefuehrende-werbung-von-julia-roberts-photoshop-und-anderen-irrtuemern/

http://youtu.be/iYhCn0jf46U

Saal Fotobuch DIN A3 & Foto-Projekte

Saal Designsoftware - Fotobuch

Titelbild - Saal Fotobuch DIN A4 - Design-SoftwareNach meinem letzten Produkttest  eines Saal-Digital Fotobuchs ist schon wieder einige Zeit vergangen. Vergangene Woche bin ich erneut gebeten worden eines der Fotobuch-Produkte und die neue Fotoprojekt-Funktion zu testen. Vorne weg, ja, das Fotobuch wurde gesponsert, allerdings mit der Bitte um eine ehrliche Rezension.

Ich habe mich dieses mal für die Mega-Variante eines Fotobuchs entschieden, DIN A3 im Querformat mit einer stattlichen Anzahl von 48 Seiten, als Thema habe ich „RAW Beauties“ gewählt und dabei sowohl auf meine digitalen Fotos als auch analogen Scans der gleichnamigen on Location Serie zurück gegriffen.

Das breite Format birgt ungeahnte Möglichkeiten an riesigen, doppelseitigen Panoramabilder, was in meinem Fall aber nicht sehr zielführend war. Ich habe mich deshalb für Seiten bestehend aus mehreren Bildern pro Shooting entschieden. Lediglich beim Titelbild (zweifach DIN A3) habe ich mich für ein Bild entschieden – und das Ergebnis ist beeindruckend.

Insgesamt muss man sagen, dass die Erstellung des Buches sehr einfach von der Hand geht. Es sind meinem letzten Test einige sehr gute neue Funktionen umgesetzt worden. Bilder lassen sich besser platzieren und aneinander ausrichten, insgesamt wurde das Handling noch flüssiger.Saal Designsoftware - FotobuchGewisse Abstriche musste ich aber noch immer beim einpassen von Bildern in Bildrahmen feststellen. Hier wäre es wünschenswert, wenn man per „Rechtsklick“ ein Bild „einpassen“ oder „füllend“ konfigurieren könnte. Auch der notwendige Doppelklick, um Bilder innerhalb des Bilderrahmens zu verschieben nervte mich etwas. Intuitiver würde ich es finden, wenn man den Rahmen am Bildrahmenrand, das Bild sonst aber im Rahmen verschieben können würde.

Gerade für ein so großformatiges Buch bietet Saal in der Design-Software (übrigens auf Adobe Air basierend) viele gute und passende Layouts an. Schön wäre hier, wenn man mögliche angepasste Layouts auf neue Seiten kopieren könnte. Diese Funktion habe ich zumindest nicht gefunden.

Der Upload war dann wieder sehr schnell, ebenso wie die immer wieder unglaublich rasche Produktion. Bereits innerhalb von zwei Tagen hatte ich das fertige Produkt in absolut großartiger Qualität zuhause. Übrigens keine Ausnahme, die Produktionszeit bei Saal war bis jetzt immer herausragend!

Saal Fotoprojekte nachbestellenNeu und ebenfalls sehr praktisch ist die Möglichkeit, ein Fotoprojekt online nachbestellen zu können. Per Mail bekommt man nach der erfolgten Produktion automatisch eine Mail mit einem individuellen Link über welchen man das zurückliegende Fotoprojekt erneut bestellen oder auch teilen kann. Damit bietet Saal eine praktische Möglichkeit, anderen Personen die Bestellung des Fotoprojekts (nicht nur bei Fotobüchern) anzubieten. Sicherlich sehr praktisch bei Familienereignissen, einem gemeinsamen Urlaub oder ähnlichen Ereignissen.

Fazit: Ein weiteres mal hat Saal-Digital meine hohen Erwartungen erfüllt und mich mit einem weiteren tollen Fotoprodukt überzeugt!

Zu den Fotobuch-Produkten: www.saal-digital.de/fotobuch/

Model-Kartei.de goes MOBILE

MK Mobile - Eigene Sedcard - Screenshot

MK Mobile - ScreenshotJa, ihr habt richtig gehört! Ab sofort steht eine Mobile-Version der Model-Kartei.de mit entsprechen auf mobile Bedürfnisse angepasstem Design und Bedienkonzept zur Verfügung.

Wie Ihr seht, benötigt man dazu keine App, sondern kann mit jedem mobilen Browser unter der URL http://m.model-kartei.de auf die mobile Struktur der MK zugreifen.

Tatsächlich sind so die meisten Funktionen der „großen“ Model-Kartei nun super einfach und handlich auf dem Smart Phone oder Tablet nutzbar. Insbesondere das Arbeiten mit PNs oder das durchstöbern von SC (ebenfalls im Mobile-Design) sowie der eignen Startseite geht jetzt einfach von der Hand.

Hier ein Screenshot, wie meine eigene SC Mobile auf dem iPhone ausschaut aussieht:

MK Mobile - Eigene Sedcard - Screenshot

Testet es aus, coole Sache das! Hier sind noch ein paar weitere Screenshots…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Update Evening

Update Adobe Photoshop CC 2014

So, eben habe ich aber mal wirklich einen heftigen Update Marathon durchgezogen. Marathon, na ja, da war das iPhone u. iPad welche gerne mit der Version 7.1.2 gefüttert werden wollten. Nutzen für mich, wahrscheinlich eher gering, hat aber auch alles schnell funktioniert.

Anschließen war Adobe Photoshop CC (Update) u. die Neuinstallation von Photoshop CC (2014) – keine Ahnung, ob ich auch nur eines der neuen Features überhaupt entdecken werde. In jedem Fall hat die Migration der Einstellungen, Brushes, etc. wunderbar funktioniert. Was ich bis jetzt feststellen konnte, ist ein weiterarbeiten direkt mit der neuen 2014er-Version möglich. Zur Sicherheit werde ich CC aber noch einen Moment auf dem Rechner lassen (geht parallel).

Adobe hat auch Lightroom eine neue Version (5.5) „geschenkt“ auch hier war ein Update unproblematisch, 5.4 wird direkt durch die 5.5 ersetzt. Insbesondere was den Sync mit der mobilen Lightroom App. auf dem iPhone u. iPad angeht, hat sich hier was getan. Beispielsweise werden jetzt auch die Sternchen-Bewertungen synchronisiert.

Und dann, zu guter Letzt, natürlich das Update meines Mac OS X auf dem iMac u. Macbook – Das Update war recht klein, bietet eine neue Safari-Version u. ein paar Sicherheitsupdates u. weiteren Kram den ich insgesamt jetzt nicht so spannend fand. Trotzdem, das Update ist auch durchgelaufen und hat ebenso funktioniert, wie auch die schon oben genannten neuen Versionen.

Insgesamt also eine erfolgreiche Aktion!!

Wie ist es mit Euch, führt Ihr Updates direkt nach Erscheinen durch oder wartet Ihr doch lieber eine gewisse Zeit um zu schauen was es für ein Echo im Netz hinsichtlich Stabilität etc. gibt?

MK-Short-Tipp: Favoriten vs. Netzwerk

Hier mal eine Info, warum ich heute zwei Netzwerkanfragen in der MK abgelehnt habe.

In der Model-Kartei.de (MK) gibt es im wesentlichen drei Möglichkeiten, von anderen Usern neue Bilder-Uploads und Aktivitäten zu sehen:

Symbolleiste MK SC

1.) Das Netzwerk: Das Netzwerk nutze ich um die Verbindung mit mir bekannten Personen zu dokumentieren und mich mit diesen zu Verknüpfen. Das Netzwerk kann auf der eigenen Sedcard in einem eigenen Bereich angezeigt werden. Zudem kann man sich die neuesten Bilder-Uploads, aber auch andere Aktivitäten im Dashboard über entsprechende Widgets anzeigen lassen. Ins Netzwerk nehme ich wirklich nur Leute auf, die ich wirklich persönlich kenne und vielleicht sogar schon zusammen gearbeitet habe. Anfragen von mir nicht bekannten Usern lehne ich ab.

2.) Favoriten: Über die Favoriten habe ich, quasi anonym, die Möglichkeit bestimmten Usern zu folgen, ohne dass dieser informiert oder die Verbindung angezeigt wird. Von Favoriten kann ich mir, ebenso wir bei Netzwerkverbindungen, neue Bilder etc. auf meiner „Persönlichen Startseite“ anzeigen lassen. Favoriten nutze ich, um über Bild-Uploads geschätzter MKler informiert zu bleiben.

3.) Updates abonnieren: Hierüber hat man die Möglichkeit über alle freigegebenen Aktivitäten eines Users auf der „Persönlichen Startseite“ informiert zu bleiben. Das sind nicht nur neue Bilder, sondern können auch Status-Updates oder neues Foren-Beiträge sein. Jeder User kann einstellen, welche Aktivitäten er teilen möchte.

Ich selbst nutze oft eine Kombination aus 2. u. 3., letzt endlich muss hier aber jeder selbst entscheiden, wie er sich mit diesen „Werkzeugen“ organisiert und über neue Bilder u. Aktivitäten auf dem Laufenden zu bleiben.

Noch ein Tipp zum Schluss: Eine gute Auswahl an Favoriten sorgt auch immer für einen Stream an neuen Bildern, die ich sehen möchte. Habt Ihr da viele Akt-Bilder drin, könnte es sein, dass Ihr evtl. die „falschen“ Sedcards als Favorit markiert habt. 😉

MK: Bilder und/oder SC „verstecken“ [Tutorial]

Da es anscheinend doch recht kompliziert zu sein scheint, wie das in der Model-Kartei.de so mit den „Jugendschutzeinstellungen“, „Bilder verstecken“ u. SC „nach außen sperren“ funktioniert, hier mal ein paar Hinweise dazu:

Bilder_hochladen___model-kartei_de1.) „Nur für Mitglieder sichtbar“: Auf der ersten Seite im Upload-Prozess eines neuen Bilder können nur MK-VIP-Mitglieder die Möglichkeit, das entsprechende neue Bilder nach „Außen“, also für Nicht-MK-Mitglieder, unsichtbar zu machen. Ihr möchtet also, dass ein einzelnes Bild, auch wenn dieses nicht unter die Markierung zum Jugendschutz fällt (siehe 2.), von „Außen“ nicht gesehen wird, seit ihr hier genau richtig!

Bild_speichern___model-kartei_de2.) Auf der zweiten Seite des Bild-Upload-Prozess gibt es eine wichtige Einstellung zum „Jugendschutz“: Die Einstellungen zum Jugendschutz sind NICHT dafür gedacht, Bilder nach außen zu sperren. Das mag, insbesondere für Nicht-VIPs total doof und eine große Frechheit sein (warum siehe Punkt 1. u. 3.), so sind aber nun mal die Regeln. Punkt! Die Jugendschutz-Einstellung sollte aber auf jeden Fall dafür verwendet werden, entsprechende Bilder (meist wohl unverdeckte Akt-Bilder) entsprechend zu markieren. Damit werden diese U18-MK-Mitgliedern und, ja auch das ist korrekt, Nicht-MK-Mitgliedern nicht mehr angezeigt. Was als „Jugendgefährdent“ zu kennzeichnen ist, findet Ihr in den Regeln in Sektion #8.

Einstellungen___model-kartei_de3.) Die „Privatsphäre“ Einstellungen: Neben Punkt 1., mit dem Ihr ein individuelles Bild vor Nicht-MKlern verstecken könnt, habt Ihr die Möglichkeit auch ganze Bereiche Eurer Sedcard, alle Bilder oder auch die gesamte SC vor den Blicken von Nicht-MKlern zu verstecken. Das macht Ihr über die „Einstellungen – Privatsphäre„. Auch diese Option stehen nur VIP-Mitgliedern zur Verfügung.

Neues Blog-Design

Wie vielleicht einige bemerkt haben, hat sich hier im Blog einiges getan. Damit meine ich nicht neue Bilder (ja, die gab es auch), sondern das grundlegend neue Design.

Ich möchte mit diesem neuen Design meine Bilder noch stärker in den Vordergrund rücken. Zum einen natürlich, weil ich meine Bilder gerne noch präsenter darstellen möchte, leider aber auch, weil ich immer weniger dazu komme umfangreichere Text-Eintrage zu schreiben. Das mag sich in der Zukunft wieder ändern, im Moment macht es aber wenig Sinn das Blog-Design so weiter zu führen wie es war.

Für andere WordPress.com User: Ich habe mich für das kostenlose Pictorico Theme von WordPress entschieden. Für nicht WordPress.com-Nutzer – Das hier ist kein Self-Hosted-WP-Blog. Ich bin, was die Templates u. Funktionen angeht, auf das angewiesen, was mit WordPress.com bietet. Dafür muss ich mich aber um Updates, Security etc. weniger Sorgen machen.

Das Haar in der Suppe…

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Ich möchte heute mal eine Frage in die Runde stellen: Sucht Ihr auch das Haar in der Suppe?

Ich nicht, deshalb würden mich die Beweggründe interessieren!

Wie komme ich drauf? Heute hat ein Model ein gemeinsames Bild online gestellt. Cooles Bild, wie ich finde, das ist aber natürlich eine persönliche Wertung, sonst hätte ich es nicht veröffentlicht. Ein Kommentator fand das Bild augenscheinlich auch sehr cool. Zumindest würde ich den Satz so werten:

„Sehr coole Bild, ich musste lange suchen bis ich was finde.“

O.k., da findet also jemand ein Bild erst mal sehr cool. Schön, freut mich. Muss ich dann das Haar in der Suppe suchen, sprich möglichst so lange suchen, bis ich doch noch einen „Fehler“ finde? Im aktuellen Fall wurde dann angemerkt, dass die Erkennungsmarken nicht gestempelt waren und der Lauf der Waffe nicht schwarz war. Sicherlich korrekte Anmerkungen, keine Frage.

Aber mal im Ernst, wenn ich mir ein Bild anschaue, lasse ich es in seiner Ganzheit auf mich wirken und wenn es mir gefällt, gefällt es mir. Ich fühle mich nicht dazu berufen auf jeden Fall einen Fehler zu finden und es meinem „Gegenüber“ wissen zu lassen. Warum auch, das Bild gefällt mir ja. So what…?

Ich merke auch bei anderen wirklich genialen Bildern immer wieder, dass versucht wird auch beim coolsten Bild noch einen Fehler zu finden. Warum?

Hier spreche ich auch nicht von „Hatern“ die den Schöpfer runter machen möchten, ich glaube wirklich, dass die Kommentatoren das Bild cool fanden. Aber aus irgend einem Grund fühlen sie sich auch berufen, das Haar in der Suppe zu finden.

So, jetzt seit Ihr dran, reagiere ich über? Gehört Ihr auch zu den Haar-Suchern und wenn ja, warum?

Ersklassige deutsche Fotografie-Blogs

Mit seiner tollen Aktion hat FOTOGRAFR eine ganz schön große Liste deutschsprachiger Fotografie-Blogs zusammengetragen, die ich hier auch direkt teilen darf. Schaut aber unbedingt auch bei FOTOGRAFR vorbei, ein sehr lesenswerter Blog!