Wenn das iPhone sehr hungrig ist ….

… dann stimmt was nicht!

Das habe ich zumindest gestern gedacht und mich schon über einen nette Besuch beim T-Punkt gefreut.

Natürlich ist mir klar, dass das iPhone jetzt nicht eben die beste Akku-Laufzeit hat und wohl auch nich haben kann als ein „herkömmliches“ Handy. Schließlich kann so ein großes Display, die Push-Funktion, WLAN, UMTS und GPS nur Strom fressen.

Immerhin hatte ich es aber geschafft, mit ausgeschaltetem UMTS, WLAN und GPS so ca. 1 1/2 bis 2 Tage mit einer Akku-Ladun hinzukommen. In meinen Augen erträglich und alles war fein. Die anderen Dienste kann man ja schnell bei Bedarf zuschalten.

Seit Samstag aber hatte ich das Phänomen, dass ich die Akku-Ladestandsanzeige fast habe beobachten könnten wie es immer weniger Ladung anzeigte. Das iPhone war so schnell im Komplett-Entladen-Zustand, so schnell konnte man überhaupt keine Steckdose finden. Auch so Aktionen wie Ausschalten, des iPhones, Reset und komplett Entladung und Aufladung haben nichts gebracht. Auffällig war auch eine gut bemerkbare Wärmeentwicklung des kompletten iPhones.

So ging es dann bis gestern und ich hatte mich schon darauf eingestellt, mich eine Zeit lang wieder mit einem „normalen“ Handy begnügen zu müssen. Trotzdem habe ich bei iPhone in der Nacht nochmal an die Dose gehängt und vorher Push ausgeschaltet.

Tja, und was soll ich sagen. Seit heute Morgen geht alles wieder ganz normal. Der Akku ist noch immer fast komplett geladen, obwohl ich telefoniert hatte und den halben Tag Push sogar an war.

Also was nun, alles wieder o.k.? Keine Ahnung, vielleicht hatte sich nur ein Programm gehängt und die CPU so beschäftigt, dass der Akku so rasant leergenudelt wurde. Die Temperatur ist übrigens auch wieder ganz normal. Na gut, Fieber ist also rum und ich hoffe das beste.

Über ähnliche Probleme berichtet übrigens auch kidffm …

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Tipp: iPhone-Ständer selbst gemacht

Da ich heufig beruflich unterwegs bin und in Hotels übernachten muss, habe ich immer einen Wecker mit großer Digital-Anzeige vermisst. Seit dem iPhone und der App „Digital Clock“ hat sich das jetzt zum glück erledigt. Nervig war nur, dass man das iPhone nie stabil horizontal aufstellen konnte, ohne dass es gleich wieder umgekippt ist.

Jetzt ist mein Einsatz des iPhones natürlich nicht nur auf die Verwendung als Uhr beschränkt, Videos nehmen auch bei mir in ihrer Beliebtheit ebenfalls zu. Aber auch hier, das iPhone steht nicht stabil aufrecht.

Ein günstigen Do-It-Yourself-Tipp bietet da das folgenden YouTube-Video, in der erklärt wird, wie man aus einr Büroklammer einen wirklich praktischen iPhone-Ständer basteln kann:

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Auch für Deutschland bald Kinofilme bei iTunes?

Einem Bericht der Wirtschaftswoche zu Folge wird derzeit an einem Bibliothek für deutsche Filme bei Apple gearbeitet. Wie es heißt, plane Apple noch in diesem Jahr hochauflösende HD-Filme über iTunes zu verkaufen und auch zu verleihen.

Bisher war es in Deutschland nur möglich, einige Serien über iTunes zu erstehen und dann auf seinem iPhone, Computer oder über die Apple TV abzuspielen. In anderen Ländern ist man da längst weiter und verkauft nicht nur, sondern verleiht auch aktuelle Kinofilme in HD-Qualität.

Damit stößt Apple in die bis jetzt von Maxdome (Pro7Sat.1) und T-Home (Telekom) vor, die sich bis jetzt den Markt aufgeteilt haben. Für mich als Mac-User ein sehr unbefriedigendes Angebot, da beide nicht auf Mac OS X zur Verfügung stehen. Diese Lücke, iTunes gibt es sowohl für Windows als auch Mac, würde von Apple nun geschlossen.

Quelle: Wirtschaftswoche

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Erste Erfahrungen mit dem iPhone OS 2.1 sehr positiv

Seit Freitag steht, wie bereits berichtet, die Version 2.1 des Betriebssystems für Apples iPhone zur Verfügung. Vorher muss allerdings iTunes in den neuen Version 8.0 installiert werden. Der gesamte Installationsprozess, sowohl von iTunes als auch vom neuen OS funktioniert, und das auch noch kinderleicht. Nur etwas Zeit muss man einplanen, danach aber funktioniert alles wieder wie gehabt.

Na ja, nicht ganz wie gehabt, sonst würden die Updates ja keinen sinn machen. Doch im Einzelnen:

iTunes 8.0:

So wirklich ganz angefreundet habe ich mich mit iTunes‘ Vorschlagemaschine Genius noch nicht. Die Idee freilich ist nicht übel. Einfach die bisherigen Musikstücke bekannt geben und dann mit künstlicher Intelligenz weitere passende Stücke vorschlagen.

Wahrscheinlich muss ich mich aber einfach etwas mehr damit befassen um den echten Mehrwert nutzen zu können.

iPhone OS 2.1:

Ich bin begeistert! Die Akku-Laufzeit scheint sich tatsächlich wesentlich verbessert zu haben. Bisher habe ich meistens alle Dienste, inkl. UMTS und WLAN abgeschaltet, vom GPS mal überhaupt nicht zu sprechen, um die Akku-Laufzeit auf ein erträgliches Eineinhalb-Tage-Laden zu erhöhen. Jetzt scheint es aber, als würde das iPhone selbst bei allen eingeschalteten Stromfressern wesentlich länger laufen.

Auch die sonst sehr lästigen Safari-Abstürze bei nicht mobil-optimierten Seiten scheint der Vergangenheit anzugehören. Zumindest hatte ich seit dem Update keinen Absturz mehr.

Fazit:

Das Update auf das iPhone OS 2.1 lohnt sich auf jeden Fall, und damit auch das iTunes Update auf 8.0!

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iPhone – Version 2.1 kommt am Freitag raus

Wie es heißt, soll am Freitag die Version 2.1 des iPhone-OS zur Verfügung stehen. Apple verspricht sich von dem Update eine verbesserte Akku-Laufzeit, eine verbesserte Stabilität und eine Reihe von Bug-Fixes.

Über die Details der neuen Version schweigt sich Apple aber wie üblich aus. Will man mehr wissen, ist man auf die Apple-Gemeinde angewiesen, die sicherlich in kürzester Zeit sämtliche Neuerungen aus dem ca. 230 MB großen Update heraus kitzeln wird.

Für mich wäre alleine schon eine verbesserte Akku-Laufzeit ein Hammer, für den sich ein Update auf jeden Fall lohnen würde.

Quelle: MacNews.de

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Gastbeitrag: SCHÖNERE PORTRAITS von Peter Atkins

Ich freue mich, heute einen Gastbeitrag von Peter Atkins mit interessanten Tipps zur perfekten Portrait-Fotografie präsentieren zu dürfen. Der 1971 in Bopfingen geborene Fotograf mit Schwerpunkt auf Themen wie  Werbung, Mode- und Lifestylefotografien, sowie Jugend- und Popkultur, lebt in München und hat dort bereits für viele namhafte Firmen Kampagnen verwirklich und sich in mehreren Projekten engagiert. Teile seiner Arbeit findet man unter anderem unter
www.peteratkins.de

SCHÖNERE PORTRAITS
mit der Peter Atkins Technik für Fotografie und Bildbearbeitung

Beim stöbern in Fotoarchiven stolpert man nicht selten über Portraits. Bei genauerer Betrachtung fällt auf,
dass die meisten Portraits recht dunkle Augen aufweisen und nicht selten an der Schärfe zu wünschen übrig lassen.

Doch wie kann man die Augen strahlen lassen und wann ist ein Foto eigentlich als scharf zu bezeichnen?

Für die Portraitfotografie im Freien gilt als Wichtigstes, das Model auf keinen Fall in der Sonne zu positionieren.
Selbst die proffesionellsten Models schließen ihre Augen in der Sonne automatisch mehr wie im Schatten. Um also schön geöffnete Augen und große Pupillen zu erreichen, muss das Model immer im Schatten posieren. Hier sollte dass Restlicht jedoch mit einem Reflektor eingefangen und in das Gesicht und die Augen des Models geleitet werden.

Um nun die richtige Schärfe zu erzielen ist es sehr wichtig, den Punktfokus zu einzustellen. Im Unterschied zum Streufokus, der den Bildern nur eine Grundschärfe verleiht (da er alles ein bisschen schraf macht und gerade bei einer offenen Blende von 1.4 oder 1.8 jeder cm davor oder dahinter schon unscharf ist gibt die ein gesamt eher unscharfes Bild), erhält man mit dem Punktfokus gestochen scharfe Bilder. Dafür sollte man den Punkt direkt an den Augen fokosieren und scharfstellen, dann ohne die Entfernung zum Model zu ändern die Kamera nur leicht in der Höhe verändern um den richtigen Bildausschnitt zu wählen.

Mit diesem Trick erhält man schon eine sehr scharfe Strukturzeichung in den Augen, um jedoch die Helligkeit dieser zu optimieren, ist eine andere Kameraeinstellung sehr wichtig.

Beim Fotografieren im Automatik Modus werden die Augen oft sehr dunkel. Das rührt daher, dass die Sensoren sich an der größten Fläche im Bild einstellen.
Da dass fast immer die Haut oder der Hintergrund ist, werden zwar diese optimal belichtet, die Augen jedoch wirken wie schwarze, ausdruckslose Knöpfe. Wer dann versucht im nachhinein bei der Bildbearbeitung die Augen heller und strahlender zu machen wird schnell enttäuscht werden.

Um dem entgegenzuwirken empfehle ich 2 Blenden heller als die im Automatik Modus vorgegeben Blende, manuell einzustellen. 2 Blenden zerstören noch keine Struktur im Bild und lässet keine hellen Flächen „ausbrennen“, bringen aber dafür die Augen in klarem Licht zum strahlen.
Das Ergebnis hat neben den hellen strahlenden Augen auch noch einen nahezu elfenbeinartigen Teint zum Effekt. Außerdem dient diese Einstellung als wunderbare Vorlage für eine leichte und effektive Bildbearbeitung im Anschluss.
Es lassen sich nun kleine Mängel mit dem Bereichsreperaturstift oder dem Kopierstempel (wichtig keine 100% Kantenschärfe verwenden) beheben und die Farbeinstellungen bzw. Kontraste können beliebig verändert werden, wobei die Augen stets strahlend bleiben.

Fragen und Anregungen sind stehts willkommen unter peteratkins(at)peteratkins.de

www.peteratkins.de und www.peteratkins-photo.de

Hier ein Vergleichsbeispiel (mit freundlicher Genehmigung von Peter Atkins):
Vergleich – mit freundlicher Genehmigung von Peter Atkins

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Nikon D90 mit Videofunkion?

Es gibt wirklich Dinge, die die Welt nicht braucht. Für mich als ambitionierten Fotografen gehört da ganz klar die Möglichkeit, mit einer Spiegelreflexkamera Videos aufnehmen zu können.

Insida.de hat mich jetzt auf einen Artikel bei Nikon Rumors aufmerksam gemacht, in dem bereits einige, anscheinend offizielle Fotos der Nikon D90 zu sehen sind. Besonders interessant (und erschreckend) fand ich aber insbesondere das Feature „Video Recording“.

Für was zum Henker benötigt man in einer DSLR eine Video-Funktion? Mir fällt hier keine praktische Anwendungsmöglichkeit ein! Euch vielleicht?

Wenn ich doch eine nicht unerhebliche Menge Geld für eine SLR ausgebe und eben nicht für eine Kompakte, sollte man meinen, dass man sich für das Feld der Fotografie entschieden hat und dort die Herausforderungen sucht. Wer mal ein Spass-Video aufnehmen will, kann das schließlich mit seinem Handy. Aber o.k., alle Kamerahersteller versuchen im Moment verstärkt den Amateur-Consumer-Bereich anzusprechen. Das ist auch der einzige Grund, den ich mir überhaupt vorstellen kann, der Nikon bewogen haben könnte, so ein Feature einzubauen.

Überraschend fände ich auch den Veröffentlichungstermin. Sollte der tatsächlich noch vor der Photokina sein, fragt man sich natürlich, was sich Nikon für die größte Fachmesse weltweit aufgehoben hat.

In jedem Fall kauft Nikon dem Marktbegleiter Canon im Moment ganz schön den Schneit ab.

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Wie hält man eine Kamera richtig?

Ist doch klar, meint ihr? Am Griff halt? Ja, von wegen ….

Es gibt mindestens eben so viele Möglichkeiten seine SLR-Kamera, und nur davon rede ich, nicht von den kleinen kompakten, festzuhalten, wie es Kameramodelle gibt.

Dabei ist gerade die richtige Haltung ein wichtiger Bestandteil scharfe, also verwacklungsfreie Fotos zu machen. Wie schon in diesem Blog beschrieben, ist es von der Belichtungszeit abhängig, ob man es noch schafft, dei Kamera ruhig zu halten, also nicht zu verwackeln.

Natürlich gibt es da dann die Spezialisten, die es noch schaffen, 1/20 Sek. im Telebereich ruhig zu halten. Ich gehöre da bestimmt nicht dazu. Bei mir fängt es in der 100%-Betrachtung schon bei einem 1/125 bei 50mm an, etwas unruhig zu werden.

Um so wichtiger eine „gute“ Kamerahaltung. Joe McNally hat in seinem Blog einen kurzen aber sehr anschaulich bebilderten Artikel zu diesem Thema geschrieben. Dort ist gut zu sehen, welche Möglichkeiten es gibt, seine SLR zu fixieren und so auch mit etwas längeren Belichtungszeiten zu ordentlichen Ergebnissen zu kommen.

Zusätzlich gibt es natürlich weitere Hilfsmittel. Das fängt schon mit einem Batterie- bzw. Portraitgriff an. Mir erleichtert es dieser „Anbau“ an meine Nikon D300 ungemein, beim fotografieren im Hochformat eine bessere Stabilität und eine unverkrampftere Haltung zu garantieren.

Ein fasst 100% Garant für unverwackelte Bilder ist dann natürlich ein Stativ, für mich als People-Fotograf ist das aber nur eine Notlösung, da mir das fotografieren mit Stativ zu unflexibel ist. Dennoch kenne ich genug Fotografen, die sogar im Studio auf Sative schwören.

Wie so oft gibt es sicherlich nicht das absolut allgemein gültige Rezept, jeder sollte sich selber testen und die besten Methoden für sich heraus finden. Auf jeden Fall aber ist eine einigermaßen sichere Kamerahaltung grundsätzlich nicht falsch, deshalb einfach mal bei Joe McNally vorbei schauen!

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iPhone Firmware-Update 2.0.2 ist da (updated)

Seit gestern Abend hat Apple über iTunes eine Update der Firmware zur Verfügung gestellt. Die Version 2.0.2 kommt damit gerade mal zwei Wochen nach dem letzten Update und wird von vielen iPhone-Nutzern herbeigesehnt.

Wie in manchen Foren zu lesen ist, gibt es in manchen Ländern wohl massive Probleme mit der UMTS-Verbindung, aber auch über Geschwindigkeitsprobleme mancher Applikationen  wird berichtet. Ob diese Probleme aber tatsächlich von der neuen Version adressiert werden, ist nicht klar, da Apple seiner Update-Politik treu bleibt und einmal mehr keine Details über die gefixten Bugs bekannt gibt.

Es bleibt also nichts anderes, als es einfach auszuprobieren. Da ich bisher eigentlich recht zufrieden mit dem iPhone bin, habe ich das Update selbst noch nicht durchgeführt, werden es aber nachher mal durchziehen. Sollte dabei etwas aufregendes passieren, wird man es hier erfahren 🙂

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Artikel zum Thema findet man übrigens bei Heise und MacNews.

UPDATE (20.08.2008):

Ich habe das Update durchgeführt und soweit ist alles gut gegangen. Ich musste zwar iTunes kurz neu starten, da er direkt nach dem Update keine Verbindung zum iPhone mehr herstellen konnte, nach dem Neustart von iTunes hat aber alles gut funktioniert.

Da ich auch schon vor dem Update keine Probleme hatte, und hinterher auch nicht, kann ich über Sinn und Erfolg nicht viel sagen. MacNews.de berichtet allerdings von einigen Problemen mit dem Update und auch, dass der Erfolg nicht wirklich berauschend zu sein scheint. Jobs himself hat wohl für den nächsten Monat Besserung angekündigt.

Fotos organisieren und sichern

Photoapar.at hat eine Blogparade zum Thema Foto-Organisation und Sicherung gestartet. Wie er berichtet, hat ihn der Albtraum eines jeden Fotografen ereilt, ein Festplatten-Crash des Fotoarchivs. Da ich in dieser Beziehung auch eine enorme Paranoia habe, hier mein Beitrag zu dieser Blogparade:

Wie organisiert Ihr Eure Fotos?

1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?

Alle Bilder werden bei mir direkt nach einem Shooting auf die interne Platte gezogen und bevor ich sie von den CFs runterlösche erst mal auf DVDs gesichert. Selbig schaffe ich dann in unregelmäßigen Abständen zu meinen Eltern. Nach dem die Bilder dann mit Metadaten versehen wurden und eine Auswahl bearbeitet wurde, speichere ich die Bilder auf eine externe HDD von WD. Diese HDD wird dann regelmäßig auf einen zweite HDD gebackupt.

2. Wie regelmässig machst Du Backups?

Immer wenn wieder ein Satz neuer Bilder auf der Bilder-HDD dazu gekommen ist. Und eben auf DVD immer direkt nach dem Shooting. Sozusagen die Sicherung meiner digitalen Negative.

3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?

Immer in RAW, Bilder die fürs Web optimiert wurden in JPEG, die Bearbeiteten Bilder speichere ich als PSD.

4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?

Nach Ort, und Art der Aufnahmen, sprich Thematisch und Geographisch. Da ich aber alles mit Lightroom archiviere und organisiere, wird dei Ordnerstruktur zunehmen weniger wichtig, die Meta-Daten dafür immer wichtiger. Deshalb wird bei mir auch regelmäßig ein Backup der Lightroom-DB gemacht.

5. Wie indizierst Du Deine Fotos?

Siehe oben, ich arbeite sehr viel mit Lightroom, habe mit IPTC allerdings schon recht früh angefangen und das bis jetzt zum Glück auch konsequent durchgezogen.

6. Welche Software setzt Du ein?

Adobe Lighroom und Adobe PS und wenn ich mal durch ein Verzeichnis „surfen“ möchte, Xee. Alles auf dem Mac. Als Backup-Software nutze ich iBackup.

Soweit von meiner Seite, wer selber mitmachen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Alle Details gibt es natürlich bei Photoappar.at.

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FileMagnet – Das iPhone als USB-Stick nutzen

Als ich gehört habe, dass man das iPhone nicht als USB-Stick missbrauchen nutzen kann, war ich gelinde gesagt doch ziemlich enttäuscht. Schließlich wäre es sehr praktisch, wichtige Files aufs iPhone zu kopieren, satt auf einen Stick. Das Phone hat man schließlich ohnehin fast immer am Mann/Frau.

Lange musste ich mit oben genanntem Manko aber zum Glück nicht leben. Mit FieMagnet ist mir schließlich gestern ein sehr nützliches Programm untergekommen, mit dem man wirklich seine Files vom Mac auf das iPhone kopieren kann. Zusätzlich bietet FileMagnet die Möglichkeit PDFs als auch die meisten Office-Files auf dem iPhone zu betrachten. Tolle Sache und es funktioniert, zu mindest bei mir, einwandfrei.

Noch stecken die Möglichkeiten sicherlich in den Kinderschuhen, z.B. gibt es das FileMagnet-Gegenstück bisher nur für den Mac und auch eine Sync-Funktion ist zur Zeit noch nicht gegeben. Die Entwickler scheinen aber sehr bemüht, so dass man wohl nicht lange auf weitere Features wird warten müssen.

FileMagnet gibt es im AppStore und kostet 3,99 EUR

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