Blogparade: Wo sind die deutschen Fotografie-Blogs

Wo sind die deutschen Fotografie-BlogsAlso ein Fotografie-Blog ist hier! 🙂 Und deshalb freue ich mich umsomehr, mit meinem Blog an der Blogparade von Martin, kwerfeldein.de, teilnehmen zu dürfen und beantworte seine Umfrage natürlich gerne:

  • Wie wie lange schreibst Du schon über Fotografie ?
    So ca. 6 Monate und von Monat zu Monat immer aktiver.
  • Über welche Themen der Fotografie schreibst Du am liebsten ?
    Da gibt es kein bestimmtes Feld. Generell würde ich mich aber als People-Fotograf bezeichnen, weshalb mein Augenmerk auch besonders darauf liegt. Oft schreibe ich aber zu den Themen, die mir gerade aktuell erscheinen oder zu denen ich meine eine Eingabe zu haben.
  • Wieviele Artikel veröffentlichst Du pro Woche ?
    So ca. 5, nach Shootings auch mal mehr, dann aber in der Regel reine Bilder-Posts.
  • Bist Du selbst Hobby- oder Berufsfotograf ?
    Ich würde mich als ambitionierten Hobby-Fotografen bezeichnen.
  • Welchen Artikel würdest Du als Deinen beliebtesten einschätzen ?
    Meist die Artikel mit einigen meiner Akt-Bilder (der Spruch Sex sells scheint wirklich zu zutreffen). Allerdings sind meine Merkzettel-Posts auch sehr gut angekommen.
  • Welchen deutschen Fotografieblog würdest Du (ausser Deinem eigenen) empfehlen ?
    … nachbelichtet

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Video: Wie Konzertfotografen geknebelt werden

Ich habe schon häufiger davon gehört, dass es Konzertfotografen bei Konzerten von so genannten Stars oftmals extrem enge Korsetts angelegt bekommen, was die Möglichkeiten der freien Arbeit, also des freien Fotografieren angeht.

In einem Video vom NDR, auf das ich durch … nachbelichtet aufmerksam gemacht wurde, wird dieses Thema sehr gut thematisiert.

Das Video findet man auf der Seite des NDR unter Alles kontrolliert? – Die Knebelverträge von Showstars für Journalisten

Fotocommunity goes TV

Am Donnerstag, dem 31. Januar um 19.30 Uhr wird zum aller ersten mal eine Fotocommunity-Live-Sendung ausgestrahlt, wie das FC-Blog soeben vermeldet.

Mit Beiträgen zu Photoshop, Live-Schaltungen nach Italien und zum FC-Gründer Andreas Meyer auf der Fotomesse PMA in Las Vegas könnten das interessante 60 – 70 Minuten werden.

Zu sehen sein wird die Sendung unter der URL http://www.fotocommunity.tv/ .

Also, ich versuch den 31.01. auf jeden Fall einzuplanen!.

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Software: Export Plugins für Adobe Lightroom

Jeffrey Friedl stellt auf seinen Seiten eigene Plugins für Adobe Lightroom zur Verfügung, mit denen man Bilder zur Flickr oder Picasa Web exportieren kann.

Klassse Sache wie ich finde, deshalb hier die Links zu den entsprechenden Plugins:

Flickr: http://regex.info/blog/photo-tech/lightroom-flickr/

Picasa Web: http://regex.info/blog/photo-tech/lightroom-picasaweb/

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Link: Adobe stellt Wiki für Lightroom zur Verfügung.

Durch einen Artikel bei …nachbelichtet in ich heute auf die Adobe Lightroom Wiki aufmerksam gemacht worden.

Wirklich ne tolle Quelle für viele Fragen rund um Adobe Lightroom mit einem, schon jetzt sehr umfangreichem Datenbestand. Wer bereits einen Adobe-Account hat oder einen neuen Anlegt, hat auch die Möglichkeit die Artikel zu kommentieren.

Bei Fragen zu Lighroom hat, sollte man auf jeden Fall mal bei http://learn.adobe.com/wiki/display/LR/Home vorbei schauen.

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Link-Tipp: openpuzzle.com – Riesenpuzzle aus Userfotos wird zum Netzwerk

Mit openpuzzle.com bin ich auf einen neuen, noch sehr jungen Social Network Anbieter gestoßen, der das Networking mal auf einen wirklich neue, witzige und innovative Art und Weise anbietet.

Bei openpuzzle.com laden die Mitglieder eine Portrait-Aufnahme von Sie ins Netzwerk. Aus diesen vielen Portraits (in der Zwischenzeit immerhin über 1000) wird einem Mosaik gleich ein Puzzle aufgebaut.

Die Teilnehmer haben dann die üblichen Suchmöglichkeiten nach Name, Ort usw. Zusätzlich kann man sich aber auch über Änderungen in der „Nachbarschaft“ seines Bildes informieren lassen oder einfach über den immer größer werdenden Bilderteppich cruisen.

openpuzzle screenshot
Für mich stellt openpuzzle eine tolle Idee dar, die meiner Meinung nach Unterstützung verdient. Deshalb, Bilder hochladen!!!

openpuzzle logo

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Technik: RAW-Bearbeitung

Nach dem ich jetzt bereits seit gut einem halben Jahr Besitzer von Adobe Lightroom bin und vom Programm und dessen Möglichkeiten überzeugt bin, gibt es für mich noch weniger Gründe, meine Fotos nicht in RAW zu fotografieren.

Mit Bildern im RAW-Format (bei Nikon NEF) hat der Fotograf auch im Nachgang einfach weit mehr Möglichkeiten seine Bilder zu beeinflussen und wirklich „zu entwickeln“.

Hat man den falschen Weissabgleich eingestellt oder die Automatik hat versagt, in RAW kein Problem, der Weissabgleich kann im Nachhinein, also bei der Entwicklung, eingestellt werde. Ist das Bilder etwas zu dunkel geraten, kein Problem, um die drei Blenden sind immer noch drin. Und hier könnte man noch ewig weitermachen.

In der Vergangenheit hat mich natürlich ganz klar gestört, dass ich meine Bilder nicht direkt anschauen konnte und die RAW-Bearbeitung immer vorher erfolgen musste. Spätestens mit Lightroom oder ähnlichen Programmen gilt das aber nicht mehr. Lightroom zeigt die RAW-Bilder in fast der gleichen Geschwindigkeit an wie JPEGs und über nimmt eine erste Vorverarbeitung (wenn das gewünscht wird).
Und als Mac-User kommt natürlich noch hinzu, dass Mac OS 10.4 RAWs direkt unterstützt, man diese also sogar mit dem normalen Viewer anschauen kann.

Eine schöne Zusammenfassung zu den ersten wichtigen Schritten in Lightroom findet man bei Schroeder Photography.

O.K., es gibt auch Nachteile, die Bilder sind natürlich ein gutes Stück größer, bei meiner Nikon D300 um die 13 MB bei verlustfreier NEF-Komprimierung. Trotzdem, das nehme ich bei den heutigen CF-Card-Preisen in Kauf.

Der Größte Nachteil ist meiner Meinung nach der nicht vorhandene RAW-Standard, sprich alle Kamera-Hersteller haben ihre eigenen Formate (oft sogar von Kamera zu Kamera unterschiedliche). Dabei kann es natürlich leicht zu inkompatibilitäten , spezielle in der Zukunft bei „alten“ Bilder kommen. Aus diesem Grund unterstützte ich die OpenRAW-Initiative, in der Hoffnung, dass sich das eben beschriebene Problem in der Zukunft erledigt haben wird.

Bei Wikipedia gibt es auch einen ausführlichen Artikel zum Thema Rohdatenformat in der Fotografie.

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TfP: Eine Erklärung für Models und Fotografen

Auch ich suche Modelle für Shootings auf Basis TfP. Was bedeutet das?

TfP ist die Abkürzung für „Time for Print“ oder auch „Time for Picture“. Das bedeutet, dass das Shooting unentgeltlich für Fotograf und Model abläuft und die „Bezahlung“ mit den Währungen Zeit und Fotografie erfolgt.

Das Model erhält im Anschluss an das Shooting eine Auswahl der entstandenen Fotos für die eigene Verwendung (z.B. Sedcard) und der Fotograf erhält die Zeit des Models für das Shooting und natürlich auch die Bilder (inkl. Veröffentlichungsrechten). Dabei sollten sich beide Seiten darüber im Klaren sein, dass auch wenn kein Geld fließt, man ein solches Shooting als ernsthafte Vereinbarung ansehen sollte, ein Vertrag ist deshalb sehr dringend zu empfehlen.

Du bist Model und hast Interesse an einem Shooting?? Dann schau mal hier: Model gesucht

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